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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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SkyS

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Aktuell Bestbewertet Umstritten

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Ich möchte mich kurz mal wieder melden und ein Lebenszeichen geben.

    Ja, mich gibt es noch, und ich bin weiterhin in meinem Ernährungsplan. Nicht durchgehend ohne Schwankungen, denn ungefähr neun Tage lang bin ich ins Straucheln geraten. Aber ich habe es geschafft, mich wieder zu stabilisieren.

    Mental geht es mir im Moment sehr schlecht. Dazu kommen meine chronischen Probleme, die mir etwas Sorgen machen aktuell und mir viel Energie nehmen. Oft fehlt mir schlicht die Kraft, mich täglich schriftlich zu meinem Plan zu äußern. Anfangs hat mich das sehr belastet, weil mir das tägliche Schreiben Halt und Sicherheit gibt. Es ist eines der Dinge, die mich im Rahmen halten. Aber wenn die Kraft fehlt und ich mich zwingen müsste, würde der Druck so groß werden, dass ich Gefahr liefe, getriggert zu werden. Denn Druck erzeugt Frust und Frust erzeugt Trigger.

    Trotz allem bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Ich habe nicht faul herumgelegen, im Gegenteil. Ich habe meinen Ernährungsplan stark optimiert. Das bedeutet nicht, weniger zu essen, sondern das Zusammenspiel aus Ernährung, Energiehaushalt, Psyche, Micro & Macroversorgung und Stoffwechsel deutlich zu verbessern. Den neuen Plan setze ich noch nicht lange um, aber ich spüre, dass er funktioniert und dass ich damit leben kann.

    Das Abnehmen ist im Moment extrem schwer. Ich kämpfe jeden Tag, eigentlich jede Stunde darum, im Plan zu bleiben. Dieses völlige innere Ungleichgewicht macht vieles schwieriger. Aber ich setze alles daran, weiterzumachen und mein Gewicht weiterhin zu senken.

    Das soll es erst einmal gewesen sein. Mal sehen, ob meine Schlaflosigkeit mir beim nächsten Versuch endlich eine Pause gönnt und ich jetzt bei Schlafversuch 2.0 ins Traumland finde.

    Habt euch wohl, und drückt mir bitte die Daumen, dass ich bald wieder genug Kraft habe, um mich öfter online blicken zu lassen.

    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Tadaaaaa 🎉 Ich habs überstanden. Vorhin noch die Birne geknabbert und nun passiert heute auch nichts mehr. Ein schwieriger Tag ist geschafft und die Schatten im Kopf wurden besiegt. Heute war ich mal stärker 💪

    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Mal schauen ob ich es schaffe, auch mal ein regelmäßiges Tagebuch zu führen.

    👤 Über mich

    • Alter: 55

    • Geschlecht: Divers

    • Startgewicht: 268,4 kg

    • Aktuelles Gewicht: 221,3 kg (22.09.25)

    • Wunschgewicht / Ziel: 99,9 kg

    • Wie nehme ich ab: Intervallfasten und Kaloriendefizit

    • Warum will ich abnehmen: Zuerst, weil ich von diesem potentiell tödlichen Gewicht weg will und dann, weil ich wieder leben will wie ein "normaler" Mensch.

    • Was erhoffe ich mir vom Forum: Gemeinschaft & Motivation

    • Gibt es Dinge die ich bewusst vermeiden will: Fressanfälle (Binge Eating Störung)

    • Bewegung / Sport: Derzeit (noch)) ärztlich untersagt. Erst bei <170 kg

    • Was sollte die Community sonst noch wissen: Schwierig, gibt so viel Zeug und Ballst bei mir. Fragt einfach.

    Datum
    Wiegetag

    Gewicht
    aktuell

    Abnahme/Zunahme
    seit letztem Wiegen

    Gesamte
    Abnahme

    02.08.2021 268,4 kg --- ---
    09.08.2023 224,6 kg -43,8 kg 43,8 kg
    02.10.2024 210,5 kg -14,1 kg 57,9 kg
    15.08.2025 ≈ 240,0 kg +29,5 kg 28,4 kg
    03.09.2025 225,9 kg -14,1 kg 42,5 kg
    08.09.2025 224,4 kg -1,5 kg 44,0 kg
    22.08.2025 221,3 kg -3,1 kg 47,1 kg
    --- --- --- ---
    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • Du hast aber schon gut abgenommen!
    SkyS Sky

    Wow, heute hat zum ersten mal seit meinem Neustart jemand zu mir gesagt, dass ich schon gut abgenommen habe, ohne dass ich vorher fragen musste, ob man schon was sieht. Hat sehr lange niemand mehr zu mir gesagt.

    Das hat mir den Tag versüßt und motiviert mich, am Ball zu bleiben.

    Allgemeines AbspeckGeflüster abnehmen motivation gewichsreduktion abspecken nutrihackcollective

  • Wie sich meine Sicht aufs Abnehmen verändert hat
    SkyS Sky

    Von 2002 bis 2004 habe ich schon einmal über 120 kg abgenommen. Der Auslöser war eine Ansage meines Hausarztes: „Wenn Sie so weitermachen, sind Sie in einem Jahr tot.“
    Dieser Satz traf tief und ich beschloss, ohne große Vorbereitung, ohne großartig etwas über Ernährung zu wissen, anzufangen. Von einem Tag auf den anderen stellte ich meine Ernährung um.

    Damals war ich hochmotiviert. Viel Halt gab mir ein Internetforum, in dem eine Art familiärer Zusammenhalt herrschte. Meine Methode war simpel: Ich zählte Kalorien. Ich hielt mich an die Menge, die mein Arzt mir verordnet hatte, und das war’s. Ich aß, was ich wollte, solange es in die Kalorienrange passte, die mein Arzt mir verordnet hat. Gedanken über Nährstoffe oder gesunde Lebensmittel machte ich mir nicht wirklich.

    Im Laufe der Zeit bekam ich zusätzlich Unterstützung durch eine Pädagogin, die auf Essstörungen spezialisiert war, vor allem auf Binge Eating Disorder. Dieses Zusammenspiel von Motivation, Kalorienkontrolle, Unterstützung, führte dazu, dass ich in knapp zwei Jahren die besagten 120 kg verlor.

    Wie ich wieder in alte Muster zurückrutschte, ist eine andere Geschichte. Kurz: Stress, Leistungsdruck, Versagensängste und neue Herausforderungen führten dazu, dass ich Essen wieder als Kompensation nutzte. So kam das Gewicht rasch zurück, und ich kämpfe bis heute darum, wieder dauerhaft abzunehmen.

    Meine alte Einstellung zum Abnehmen

    Damals war mein Ansatz: spontan, ohne große Planung. Ich hielt durch, aber es fehlte Verständnis. In den Jahren habe ich übernommen, wie viele andere das Thema Gewichtsreduktion angehen, mit Phrasen dreschen und Bauchpinselei etc.

    • „Krönchen richten und weitermachen.“

    • „Man darf sich auch mal was gönnen.“

    • „Am Wochenende mach ich keine Diät, man muss ja auch leben.“

    • „Cheat Days sind wichtig!“

    Damals erschien mir das alles plausibel, schließlich will man ja „genießen“. Dass ich den Kopf mit alten Gewohnheiten fütterte um ihn zu beruhigen, war mir damals nicht so klar.

    Was ich heute weiß

    In den letzten zehn Jahren habe ich mich intensiv mit Ernährung beschäftigt. Ich habe ein recht großes Wissen über Stoffwechsel, Lebensmittel und ihre Wirkung beim Abnehmen aufgebaut. Und daraus habe ich gelernt, dass viele dieser alten „Weisheiten“ nichts weiter als Selbstmanipulation sind.

    Das Erste, was ich komplett gestrichen habe, waren Cheat Days. Der Stoffwechsel braucht sie nicht, das ist Unsinn. Sie sabotieren den Fortschritt und werfen einen oft tagelang zurück.

    Auch den Versuch, alte Ernährungsgewohnheiten in eine „Diät“ zu integrieren, habe ich abgelegt. Die Ernährung, die mich dick gemacht hat, ist genau die Ernährung, von der ich mich verabschieden musste und wollte. Wer langfristig erfolgreich sein will, muss neue Gewohnheiten etablieren und alte Gewohnheiten ablegen, und das braucht Zeit. Bis eine neue Gewohnheit bei so komplexen Vorgängen wie jahrelanger Fehlernährung wirklich im Kopf verankert ist, kann ein ganzes Jahr vergehen. Jedes „Cheat Meal“ feuert aber die alten Muster wieder an und verhindert, dass die neuen wirklich greifen.

    Ernährung und Essstörung

    Für mich ist Übergewicht keine Kleinigkeit. Wenn man dick ist, steckt meist eine Essstörung dahinter. Ich weiß, das wollen viele nicht hören. Besonders, wenn es nur um 5 oder 10 Kilo zu viel geht. Aber Übergewicht ist die Folge einer gestörten Ernährung. Natürlich gibt es Ausnahmen, zum Beispiel durch Medikamenteneinfluss oder Schilddrüsenerkrankungen etc. Das meine ich hier ausdrücklich nicht.

    Und da kommt mein Vergleich ins Spiel wenn auch ein Krasser:
    Ein Drogensüchtiger kann nicht sagen: „Einmal im Monat gönn ich mir einen Schuss, das ist okay.“ Nein, damit befeuert er die Sucht jedes Mal neu. Er kommt nie wirklich los.
    Bei Essstörungen ist es ähnlich. Cheat Days oder Cheat Meals sind der eine Schuss den man sich gönnt. Der eine Schuss, der alles wieder anfeuert. Alles beginnt im Kopf.

    Essen wird oft benutzt, um Druck, Sorgen, Traumata oder Stress etc. zu kompensieren, oder um schöne Momente aufzuwerten. Glaubt mir, das geht auch ohne Essen bzw. mit durchdachtem Essen.

    Mein heutiger Ansatz

    Mein Weg bedeutet: Schluss mit Cheat Days, Schluss mit Ausnahmen, Schluss mit Selbstbetrug.
    Das klappt heute bei mir meistens, solange die Sorgen und Probleme nicht überhand nehmen. Leider waren die letzten sechs Jahre geprägt von Krisen, die immer wieder meine Binge Eating-Störung triggerten. Dazu die Depressionen, Angststörung und PTBS. Es gab Phasen voller täglicher Fressanfälle, dann wieder gute Zeiten, in denen ich 10 kg und mehr verlor, und dann kam wieder ein Rückfall.

    Aber ich habe daraus gelernt. Heute gelingt es mir in etwa 90 % aller Fälle, dem Fressdruck standzuhalten, selbst bei Problemen. Das ist ein Fortschritt, auf den ich stolz bin. Der Weg dahin war lang, hart und fast zum Aufgeben. Aber wenn ich aufgegeben hätte, wäre alles, wofür ich bis dahin gekämpft habe, umsonst gewesen.

    Essen als Werkzeug

    Heute basiert meine Ernährung auf zwei Grundsätzen:

    • Ich esse, um zu leben, und nicht auf leben um zu essen.

    • Essen ist für mich ein Werkzeug.

    Ich habe ein großes Ziel, und Essen ist zwar mein Feind, aber auch mein Werkzeug, mit dem ich es erreiche. Wenn ich dafür Einschränkungen in Kauf nehmen muss, um meinen Kopf neu zu konditionieren, dann ist das okay. Denn sobald sich neue Gewohnheiten etabliert haben, wird es wieder leichter.

    Man muss nicht schlemmen, um Lebensqualität zu haben. Das ist ein Trugschluss, eine antrainierte Lebensweise.

    Stellt euch vor, ihr wollt ein Bild aufhängen, und nehmt dafür eine Säge. Das geht nur bedingt oder gar nicht, der Nagel hält vielleicht irgendwie, aber schlecht. Früher oder später fällt das Bild herunter.
    Nehmt ihr aber einen Hammer, sitzt der Nagel fest, das Bild hängt.
    So ist es auch mit Ernährung: Mit dem richtigen Werkzeug kommt man ans Ziel.

    Darum sind meine Mahlzeiten oft schlicht. Kein Chichi, kein übertriebenes Schlemmen. Es muss mir schmecken, mir die notwendigen Nährstoffe geben, mich satt machen, mehr nicht.

    Vielleicht klingt mein Text etwas unstrukturiert oder chaotisch. Ich konnte mich nicht so gut konzentrieren beim Schreiben. Entschuldigung dafür. Es ist jedenfalls meine Sichtweise, meine Geschichte und ich hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich rüberbringen. Vielleicht könnt ihr etwas daraus mitnehmen. Vielleicht denkt ihr auch: „So ein Quatsch.“ Beides ist in Ordnung.

    Am Ende zählt nur eins: Funktioniert es für mich?
    Und das gilt für euch genauso: Jeder Mensch ist anders, jeder hat seinen eigenen Weg.

    Ich wünsche euch, dass ihr euren Weg findet, dass ihr erfolgreich seid und dass eure Erfolge nachhaltig bleiben, und dass es euch nicht so ergeht wie mir damals, als ich komplett in alte Gewohnheiten zurückrutschte.

    Macht’s fein.

    Allgemeines AbspeckGeflüster abnehmen bingeeating

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Ein Brief an meine Mutter (ich habe den Text mit AI geglättet weil es mir gerade sehr schwer fällt, Dinge verständlich zu formulieren. Inhaltlich ist alles von mir und entspricht dem, was bei mir los ist).


    Ich habe dir mal was aufgeschrieben:

    Ich kämpfe. Jeden Tag.
    Und manchmal fühlt es sich an, als würde ich jeden Morgen mit einem Körper und einem Kopf aufwachen, die nicht mehr mir gehören.

    Du weißt, dass ich Depressionen habe – aber ich glaube, du weißt nicht, wie tief das geht. Wie dunkel es manchmal wird. Wie schwer es ist, überhaupt aufzustehen. Manchmal liege ich im Bett und frage mich, wie ich diesen Tag überstehen soll, ohne wieder in mir selbst zu ertrinken.

    Und dann ist da meine Angststörung.
    Ich tue oft so, als wäre ich ruhig. In Wahrheit brodelt es in mir. Ich habe ständig Angst. Angst zu versagen, Angst zu essen, Angst zu viel zu essen, Angst nicht genug zu essen, Angst vor Rückfällen, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor der Zukunft.
    Und gleichzeitig habe ich Angst vor der Welt.
    Meine Sozialphobie macht aus Dingen, die für andere Menschen Alltag sind, für mich fast unüberwindbare Berge.
    Kontakt zu Menschen, rausgehen, Situationen, die ich nicht kontrollieren kann – das alles jagt mir Panik ein. Ich verstecke das gut. Vielleicht zu gut.

    Und dann ist da meine PTBS.
    Dinge, über die ich kaum rede.
    Dinge, die ich versucht habe zu verdrängen, wegzuschieben, zu vergessen.
    Aber sie sind noch da. Jede Nacht.
    Die traumatischen Momente aus meiner Ehe, die Kontrolle, die psychische Gewalt, die Angst, die ich damals erlebt habe – all das sitzt tief in mir. Es ist, als hätte es sich in meine Knochen gefressen.
    Ich reagiere bis heute wie ein verletztes Tier, wenn mich etwas an damals erinnert.
    Und ich fühle mich oft schuldig für etwas, wofür ich nie schuldig war.

    Ich kämpfe nicht nur an einer Front.
    Ich kämpfe an zehn gleichzeitig:

    – gegen die Esssucht
    – gegen die Depression
    – gegen die Leere
    – gegen die Angst zu versagen
    – gegen meinen Körper, der schmerzt
    – gegen Wassereinlagerungen
    – gegen den Druck, „funktionieren“ zu müssen
    – gegen die Panik vor jedem Kontrollverlust
    – gegen Erschöpfung
    – und gegen das Gefühl, dass ich manchmal völlig allein in diesem Kampf bin

    Ich lebe mit all diesen inneren Wunden.
    Eine Krankheit, die mich manchmal komplett kapert.
    Wenn der Fressdruck kommt, dann denke ich nicht mehr klar. Es ist wie ein Sturm in meinem Kopf. Ein Drängen, ein Ziehen, ein inneres Brennen.
    Es ist kein Hunger – es ist ein Zwang.
    Und wenn ich falle, dann hasse ich mich selbst.
    Weil ich weiß, dass ich gerade etwas zerstöre, wofür ich so hart kämpfe.

    Und gleichzeitig zwinge ich mich in ein strenges System, weil ich sonst komplett die Kontrolle verliere.
    800-Kalorien-Tage, eine Mahlzeit am Tag, Fastentage, genaue Nährstoffe, strikte Abläufe.
    Ich esse abgewogen, geplant, perfektioniert – weil ich sonst abstürze.
    Ich esse Skyr, obwohl ich ihn kaum noch runterbekomme.
    Ich trinke Brennnesseltee, auch wenn er wie alte Socken schmeckt.
    Ich verzichte auf Salz, weil mein Körper sonst Wasser speichert wie ein kaputter Schwamm.
    Ich zwinge mich, jeden Tag neu anzufangen, egal wie schwer es ist.

    Aber oft bin ich so erschöpft.
    Erschöpft vom Essen, vom Nicht-Essen, vom Kämpfen, vom Durchhalten, vom Funktionieren.
    Erschöpft von meinem Kopf, der mich oft selbst angreift.
    Erschöpft von meinem Körper, der seit Jahren schmerzt – Knie, Rücken, Hüfte. Arthrose, Schäden von früher, Nächte voller Schmerzen, Bewegung, die weh tut.

    Und trotzdem mache ich weiter.
    Auch wenn ich innerlich blute.
    Auch wenn ich in Panik bin.
    Auch wenn ich fühle, wie ich manchmal innerlich zusammenbreche.

    Es gibt Tage, da sitze ich abends da und merke, dass ich nichts mehr fühle außer Druck.
    Und dann versuche ich auszuhalten, obwohl alles in mir schreit, dass ich essen soll, dass ich muss, dass es der einzige Weg ist, den Schmerz zu betäuben.
    Es ist ein ständiger Kampf gegen mich selbst.

    Manchmal fühle ich mich wie zwei Menschen in einem Körper:
    Der eine, der überleben will und alles kontrolliert.
    Und der andere, der nachgeben will, der essen will, der einfach kurz nicht mehr kämpfen will.

    Ich erzähle dir das nicht, um Mitleid zu bekommen oder dich zu belasten.
    Sondern, weil ich nicht mehr die Kraft habe, so zu tun, als wäre es leichter, als es ist.

    Ich bin oft kurz davor aufzugeben.
    Aber irgendwie tue ich es nicht.
    Vielleicht, weil ich mir selbst versprochen habe, nicht wieder zu fallen.
    Vielleicht, weil ich mich nicht selbst verlieren möchte.
    Vielleicht, weil ich weiß, dass du mich liebst, auch wenn ich es dir selten zeige.

    Ich will, dass du endlich weißt, wie es WIRKLICH in mir aussieht.
    Nicht die Fassade.
    Nicht das „es geht schon“.
    Sondern die Wahrheit:
    Ich kämpfe jeden Tag.
    Gegen meine Vergangenheit.
    Gegen meine Angst.
    Gegen meine Gedanken.
    Gegen meinen Körper.
    Und manchmal gegen die Hoffnung selbst.

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Achje, gestern war doch tatsächlich noch was los gegen 21 Uhr. Ich war kurz davor, Geld auszugeben, das eigentlich für neue Kleidung für meine Tochter gedacht ist, und zwar für eine spontane Bestellung beim Lieferdienst. Zum Glück konnte ich diesen Impuls noch rechtzeitig stoppen. Trotzdem habe ich dann noch was gegessen, das eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Bei der Omma zwei Wiener und ein Wiener Schnitzel geschnorrt, dazu kamen noch 70 g Mandelmus. Schnitzel und Wiener ölfrei zubereitet.

    Ideal ist das Ganze nicht, aber es hätte definitiv schlimmer ausarten können. Ein kleiner Sieg gegen das Binge-Hirn. Zwar habe ich gestern etwa die doppelte Kalorienmenge aufgenommen, aber im Wochendurchschnitt ist das unproblematisch. Vorausgesetzt, ich bleibe jetzt weiter auf Kurs.

    Meine Gedanken dazu: Ich bin froh, dass ich nichts bestellt habe. Nicht nur aus Eigendisziplin, sondern auch, weil das Geld für etwas Wichtiges eingeplant war. Und was das Essen angeht, ich fühle mich nicht schlecht deswegen. Ich bin die letzten Tage sehr konsequent gewesen, also war das zwar ein Ausreißer, aber kein Drama.

    Mal schauen, wie sich der heutige Tag entwickelt.

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Und wieder geht ein Tag dem Ende zu. Heute ist es sehr viel leichter gelaufen als gestern. Mag auch daran gelegen haben, dass ich bis 11:00 geschlafen habe und fast den ganzen Tag beschäftigt war und ich somit abgelenkt war. Eben habe ich dann gekocht und gegessen, Futterfoto und was es gab, ist wieder hier einzusehen.

    In zwei Stunden kommt die Tochter aus dem Wochenende, die bringt mir eine Dose Coke Zero mit, das wird mich über den Abend bringen. War ein guter Tag 🙂

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  • Heute der größte Erfolg seit Jahren!
    SkyS Sky

    Heute hatte ich einen amtsärztlichen Termin. Schon seit Tagen bin ich deswegen mental ziemlich neben der Spur. Aber in diesem Beitrag soll die Psyche keine Rolle spielen.

    Als der Amtsarzt heute anrief und fragte, ob er etwas früher kommen könne, er stand schon fast vor der Tür, geriet ich in Hektik.

    Normalerweise läuft es so:
    Ich bin mindestens 40 bis 60 Minuten vor einem Termin fertig und „ready to go“. Um dorthin zu gelangen, muss ich vom Obergeschoss die Treppe runter und dann mit dem Rollator durchs Haus.

    Der Abstieg sieht üblicherweise so aus: Beide Hände am Geländer, zuerst den rechten Fuß eine Stufe tiefer, dann den linken auf dieselbe Stufe. Dann wieder den rechten Fuß eine Stufe tiefer, dann den linken wieder auf die dieselbe Stufe. Nach der Hälfte der Treppe eine kurze Pause. Unten angekommen, setze ich mich mit Schnappatmung auf den bereitstehenden Rollator.

    Heute war es anders:
    Der Anruf des Amtsarztes kam völlig überraschend. Also "schnell" die Treppe runter, diesmal wie immer, mit beiden Händen am Geländer, aber ich konnte tatsächlich mit jedem Fuß eine neue Stufe nehmen. So, wie man eben normalerweise eine Treppe runter geht.

    Das war das erste Mal seit bestimmt zwei Jahren, dass ich das wieder so geschafft habe. Außerdem bin ich die Treppe ohne Pause gegangen und kam unten zwar außer Atem, aber nicht mit akuter Atemnot an.

    Erst jetzt, als ich etwas zur Ruhe gekommen bin, wurde mir bewusst, was da eigentlich los war.

    Auch wenn es viele kleine positive Anzeichen gibt, die mit meiner Gewichtsreduktion einhergehen, das heute war ein echter Meilenstein. Und er kommt genau zur richtigen Zeit. Denn das gibt mir wertvolles Feedback und neue Kraft, trotz der aktuell stärkeren depressiven Phase weiter durchzuhalten.

    Ich bleibe dran!

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  • Heute der erste richtige Fressanfall
    SkyS Sky

    Heute ist es passiert. Gestern habe ich noch einen Fastentag durchgezogen, voller Hoffnung, und heute war eigentlich auch alles okay, bis dieser verdammte Brief vom Jobcenter kam. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr mich das in Rage gebracht hat. Schon allein die Art, wie sie mir da schreiben, was sie von mir wollen (auf die Einzelheiten will ich hier nicht eingehen), hat mich komplett aus dem Gleichgewicht gebracht. Und vor allem, das Schreiben kam kurz nach 13 Uhr, aber klären konnte ich natürlich nichts mehr, weil die „lieben“ Damen und Herren beim Jobcenter ja nur bis 12 Uhr arbeiten. Genau das, dieses Gefühl, festzustecken, nichts tun zu können, hat mich sehr aus der Bahn geworfen.

    Dazu kam die miese Nacht davor. Kaum geschlafen, weil heute ein Amtsarzttermin anstand. Die ganze Nacht Kopfkino, Herzrasen, Nervosität, Selbstzerfleischung. Und dann heute Vormittag die Krönung: eine Stunde gewartet, nur um beim erneuten Lesen des Terminschreibens festzustellen, dass der Termin erst in 14 Tagen ist. Ich war so so geladen, aus Wut über mich selbst. So dämlich, meine Post nicht richtig zu lesen!

    Als wäre das nicht schon genug, hab ich auch noch mein Essen heute völlig bescheuert geplant. Zu früh gegessen, und dann auch noch nichts Herzhaftes dabei. Stattdessen ein Mischmasch aus Birne, Skyr, ein bisschen Mandelmus, Proteinpulver, Haferflocken und Banane, im Grunde eine Süßspeise, und das kommt bei mir im Kopf irgendwie nicht so an wie etwas Herzhaftes. Kein Halt, kein Boden, nur ein weiterer Fehler in einer Kette heute.

    Und dann kam am Abend die Entgleisung. Der ganze Tag hat meine Binge-Eating-Störung bis ins Mark getriggert. Erst drei kleine Scheiben Bauchfleisch die meine Tochter beim Abendessen übrig gelassen hat, dann eine ganze Packung Fischstäbchen, eine kleine Tüte Chips (30 g) und zuletzt noch drei Scheiben Vollkornbrot, dick mit einer ganzen Packung Philadelphia Frischkäse und Zwiebeln belegt. Unterm Strich weit über 4000 Kalorien. Mein kompletter Schnitt ist im Eimer. Komplettes Overdosing von Fett, Kohlenhydraten etc.

    Psychisch bin ich gerade am Boden. Die Jobcenter-Geschichte kreist in meinem Kopf wie ein Geier, ich weiß jetzt schon, dass ich heute Nacht kaum schlafen werde. Die Angst ist groß, dass auch morgen wieder so ein Absturztag wird, dass ich die Kontrolle nicht zurückbekomme. Ich fühle mich völlig ausgelaugt.

    Aber, und das ist der einzige winzige Lichtblick, ich habe es geschafft, trotz allem, nichts Süßes anzurühren. Seit 46 Tagen habe ich keinen Zucker in Form von Süßigkeiten / Kuchen etc. gegessen, und obwohl es bei dieser Katastrophe heute kaum ins Gewicht fällt, ist es mir doch wichtig. Ich hätte jederzeit schwach werden können, die Möglichkeit war da, und trotzdem habe ich widerstanden. Darauf bin ich, wenn auch nur verschwindend gering, etwas stolz.

    Jetzt sitze ich hier, völlig erschöpft, leer, und werde wohl noch ein, zwei Stunden im Netz herumhängen, bis der Wecker um 7 Uhr wieder klingelt. Und dann erst mal beim Jobcenter Terror machen.

    Allgemeines AbspeckGeflüster bingeeating abnehmen rückfall essstörung

  • Hast du schon mal eine Diät gemacht?
    SkyS Sky

    Würde mich mal interessieren, wer von euch schon mal eine Diät gemacht hat um Gewicht zu verlieren?

    Ganz egal ob nun für Bikinifigur, Gesundheit o.A.

    Interessant wäre für mich auch:

    Wie lange hast du es gemacht?

    Hatte es auch nachhaltig Erfolg?

    Auf welche Art hast du es gemacht?

    Allgemeines AbspeckGeflüster abnehmen gewichtsabnahme gesundheit bikinifigur umfrage

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Gestern Abend war ich zu KO um hier noch groß was zu schreiben. Klappte aber alles nach Plan. Und es gab tatsächlich eine Mischmasch-Bowl, siehe hier.

    Heute siehts bisher ganz gut aus. Bekomme hoffentlich gleich mein Gemüse geliefert. Wenn das klappt, gibts heute Abend was mit Porree 💞

    Hab schon mal wieder Lust auf ein Stückl Fleisch, aber das gibts erst morgen oder übermorgen wieder.

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Heute ist es bei mir mal wieder zu einer belastenden Situation in der Familie gekommen, bei der es zu sehr verletzenden verbalen Angriffen kam. Solche Dinge treffen mich stärker als es nach außen wirkt, und sie bringen mein inneres Gleichgewicht schnell ins Wanken.

    Deshalb fällt es mir jetzt gerade extrem schwer, meinen Fokus zu halten. Ich arbeite gerade aktiv daran, einen Rückfall zu vermeiden und mit den Emotionen umzugehen, die diese Situation ausgelöst hat.

    Ich versuche, gut auf mich aufzupassen, aber es braucht gerade etwas Energie, um das alles zu verarbeiten.

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Ich habe heute erfahren, dass ich gar nicht Cola-"Abhängig" bin, sondern eine Dopamin- und Stimulusabhängigkeit habe und dass sowas wie eine Substanzabhängigkeit funktionieren kann.

    Wieder um einen Punkt schlauer und was über meine Eigenarten gelernt.

    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Heute nur kurz. Essen war lecker und reichlich. Futterbild hier. Ich bin zufrieden aber sehr ko. Daher nur noch Glotze und Couch heute.

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Ich war heute ungeplant sehr fleißig. Viele Telefonate erledigt, mit der Telekom gestritten und bissl Papierkram gemacht. Eigtl. recht viel wenn man bedenkt, dass ich heute als Ausruhtag deklariert hatte.

    Zudem sollte heute eigtl. mal wieder ein Fastentag sein. Aber da ich sehr fleißig war, dadurch echt erschöpft bin, gibts heute doch Futter weil das Fasten sonst u.U. frustrierend werden könnte und das birgt dann wieder die Gefahr, dass ich nichts geplantes esse sondern mir irgendwelchen Müll rein schiebe. Mal schauen was ich aus meinen Resten noch hinbekomme. Gemüsenachschub bekomme ich morgen erst.

    Heute Abend gibts mehr Infos, was es denn geworden ist. Ganz im Vertrauen, es wird bestimmt wieder ein Mischmasch-Bowl^^

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  • 🎉 Forumseröffnung – Willkommen bei Abspeckgeflüster!
    SkyS Sky

    So. Da ist es also – mein kleines Herzensprojekt: Abspeckgeflüster.

    Und weißt du was? Ich sehe es als Forum der nächsten Generation.
    Warum? Weil es nicht nur ein klassisches Forum ist, sondern durch die Anbindung ans Fediverse mit der großen weiten Welt verbunden ist, offen, dezentral und unabhängig.
    👉 Kurz gesagt: Das Fediverse ist wie ein soziales Netzwerk, nur verteilt auf viele Plattformen, frei von Konzernen, offen für Gemeinschaft.

    Warum überhaupt ein Forum? Weil ich mir seit Jahren einen Ort wünsche, an dem man über das Thema Abnehmen reden kann, ohne gleich in Werbebannern, Pillenversprechen oder Social-Media-Toxizität zu ertrinken. Einen Ort, an dem Geschichten, Ehrlichkeit und Unterstützung zählen. Und Humor. Humor ist Pflicht. 😉

    Abspeckgeflüster soll kein Massenprodukt werden. Ich will keine tausend Accounts, die sich nach zwei Posts wieder in Luft auflösen. Mir geht es um eine kleine, ehrliche Gemeinschaft, die sich gegenseitig stärkt, inspiriert und auffängt. Lieber 20 Stimmen, die wirklich etwas zu sagen haben, als 2000 Karteileichen.

    🧩 Was erwartet dich hier?

    • Geschützte Räume wie „Vorstellung“, unsichtbar für Gäste und nicht ins Fediverse föderiert. Was du dort schreibst, bleibt in vertrauter Runde.
    • Offene Bereiche für den Austausch zu Ernährung, Motivation und Alltag, mal ernst, mal locker.
    • Ein Blick nach draußen: Im Bereich „Aus der Föderation“ siehst du, was im Fediverse zu Abnehmthemen läuft.

    Und natürlich ein paar gemütliche Ecken wie den „Kaffeetisch & Alltagsgeflüster“, wo es nicht um Kilos, sondern ums Leben geht.

    🚀 Warum das Ganze?

    Weil ich selbst seit über 20 Jahren mit Gewicht, Rückschlägen und Erfolgen kämpfe, und weil ich weiß, wie wichtig Austausch ist. Weil ich das Gefühl habe, dass ehrliche Forenlandschaften so gut wie ausgestorben sind. Und weil ich zeigen möchte, dass es auch anders geht: klein, familiär, werbefrei, ehrlich. Eine Insel im World Wild Web.

    💜 Und jetzt?

    Jetzt bist du dran.
    Stöber ein bisschen herum, schau dir die Kategorien an, lies dich ein.
    Wenn du magst, stell dich in der Vorstellung kurz vor, musst du aber nicht.

    Egal wie: Du bist willkommen.

    Abspeckgeflüster ist gestartet.
    Nicht perfekt. Nicht fertig. Aber echt.
    Und genau so soll’s sein. ✨

    Neuigkeiten & Ankündigungen fediverse abnehmforum forum abspeckgefluester

  • SkyLog
    SkyS Sky

    So, heute schreibe ich mal etwas früher, sonst bin ich später wieder zu k.o. dafür. Ich bin gerade mit dem Essen fertig und es war einfach sooo köstlich!

    Es gab etwas mit Porree. Sooo gut. Ich habe ewig keinen mehr gegessen. Es war wirklich richtig geil! 😍 Das Futterfoto nebst Info findet ihr wie immer hier.

    Wir haben kürzlich zum ersten Mal bei myTime de bestellt (keine Werbung, ich berichte freiwillig und bekomme nichts dafür). Die Lieferung kam heute an, und ich war positiv überrascht!

    Klar, so ein Einkauf ist teuer und ökologisch auch nicht die beste Wahl, das wissen wir alle. Aber in meiner aktuellen Lebenssituation bleibt mir einfach keine andere Möglichkeit, mich zuverlässig mit Lebensmitteln vor Ort zu versorgen.

    Ich hatte wirklich Schlimmes erwartet, vor allem bei der Frische von Obst & Gemüse. Aber bis auf eine leicht weiche Gurke war alles absolut toll.
    Auch die Bananen sind völlig in Ordnung. Ein, zwei Tage reifer vielleicht, aber so würde ich sie im Laden auch kaufen. Die weichere Gurke habe ich einfach klein geschnitten und mit dem Porree zusammen verarbeitet, Problem gelöst.

    Auch bei den Tiefkühlsachen war ich überrascht. Ich hatte schon befürchtet, dass nach dem langen Transport alles angetaut sein würde, aber alles war noch komplett tiefgefroren!
    Die Kühlverpackung bestand größtenteils aus Papierdämmung, also ökologisch abbaubar, was ich ziemlich gut finde. Nur das Trockeneis war in kleinen Plastikbeuteln zwischen der TK-Ware in einer Styroporbox. Nicht toll, aber aktuell muss ich diesen Kompromiss einfach eingehen.

    Was mich etwas geärgert hat, war der Versand. Ein Paket kam völlig verbeult und offen an. 😤

    Ich vermute stark, DPD hat da wieder seinen Teil beigetragen. Zum Glück war nichts beschädigt oder fehlte, aber ein Zusteller sollte wenigstens etwas Klebeband dabeihaben, um sowas dann zu sichern.

    Unterm Strich bin ich glücklich. Die Vorräte sind wieder aufgefüllt und frisches Gemüse ist da.

    Ich bin heute zufrieden und satt 🙂

    Habt’s erstmal gut und passt auf euch auf, man liest sich! ✨

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Das heutige DailyMeal war wieder total lecker. Ich stehe total auf diese zusammengeschmissenen Gerichte die man bequem aus einer Bowl essen kann. Was es gab, ist hier zu sehen.

    Der Tag war insgesamt sehr lang und kopfmäßig anstrengend weil heftig Suchtdruck heute. Appetit auf irgendwie alles, nur nicht auf Süßkram. Die (fast) zuckerfreie Ernährung zeigt Wirkung. Na jedenfalls den ganzen Tag so irgendwie auf nichts Lust gehabt und damit gekämpft, dem Fressdrang nicht nachzugeben. Das ist mit auch gelungen. Hoffe, es gelingt mir für den Rest des Tages auch. Denn trotz satt und Abendessen schwirren mir Gedanken über Familienpizzen, riesige Portionen Chicken-Wings etc. durch den Kopf.

    Hab zum Abendessen eine Birne auf dem Plan gehabt, die habe ich mir für bissl später gelassen um mich über den Abend zu bringen.

    Und dann nervt mich der quälende Bock auf ne Cola heute. Hab aber keine da und das kickt extrem.

    Naja, was solls. Von nichts kommt nichts und daher kämpfe ich weiter bis es ins Bett geht. Morgen wird das hoffentlich besser sein.

    Überlege schon, was ich morgen esse. Hatte jetzt drei Tage Möhren und Wirsing. Eigtl. hatte ich morgen noch mal Möhren & Kartoffeln auf dem Plan, aber evtl. doch eher ne Portion Porridge. Mal sehen.

    Vielleicht schreibe ich später noch mal, ob ich den Tag erfolgreich abschließen konnte.

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  • Hast du schon mal eine Diät gemacht?
    SkyS Sky

    @ogenblick@troet.cafe Das ist total großartig. Viele unterschätzen oft, wie wichtig das Tracken bei so einem Vorhaben ist, dabei ist es nur eine neue Gewohnheit die erst mal im Kopf ihren Platz einnehmen muss. Ich mache das auch regelmäßig. 25 kg in 15 Monaten können sich echt sehen lassen. Weiterhin viel Erfolg dabei.

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