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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    @crossgolf_rebel@moppels.bar Nein, mir leider auch noch nicht.

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    @hamiller_friendica@anonsys.net Ja genau. Man kann nur denen folgen, die für die Föderation freigegeben sind.

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    @crossgolf_rebel@moppels.bar Das kriegen wir sicher hin 😉

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    @crossgolf_rebel@moppels.bar Ich hatte mal irgendwo eine Übersicht gefunden. Weiß aber nicht mehr wo. Ich schaue die Tage mal und lasse sie dir zukommen wenn ichs finde.

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    @crossgolf_rebel@moppels.bar Du kannst einzelnen Benutzern folgen aber auch den Unterforen die für die Föd. freigegeben sind. Z.B. der Kategorie "Kaffeetisch & Alltagsgeflüster folgst du, indem du @kaffeetisch-alltagsgefluester folgst. Zusätzlich kannst du den Kategorien auch per RSS folgen.

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    @crossgolf_rebel@moppels.bar Moinchen. Das ist NodeBB https://nodebb.org/

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    @crossgolf_rebel@moppels.bar Das scheint geklappt zu haben 👍

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • Mal schauen ob das Folgen einiger Fedi-Acc. so klappt
    SkyS Sky

    Hey @sandfrog@social.grautier.eu und @crossgolf_rebel@moppels.bar

    Könnt ihr mal kurz auf diesen Post antworten? Vielleicht kann ich euch dann folgen. Merci 🙂

    Kaffeetisch & Alltagsgeflüster

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Heute ist es bei mir mal wieder zu einer belastenden Situation in der Familie gekommen, bei der es zu sehr verletzenden verbalen Angriffen kam. Solche Dinge treffen mich stärker als es nach außen wirkt, und sie bringen mein inneres Gleichgewicht schnell ins Wanken.

    Deshalb fällt es mir jetzt gerade extrem schwer, meinen Fokus zu halten. Ich arbeite gerade aktiv daran, einen Rückfall zu vermeiden und mit den Emotionen umzugehen, die diese Situation ausgelöst hat.

    Ich versuche, gut auf mich aufzupassen, aber es braucht gerade etwas Energie, um das alles zu verarbeiten.

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Ein Brief an meine Mutter (ich habe den Text mit AI geglättet weil es mir gerade sehr schwer fällt, Dinge verständlich zu formulieren. Inhaltlich ist alles von mir und entspricht dem, was bei mir los ist).


    Ich habe dir mal was aufgeschrieben:

    Ich kämpfe. Jeden Tag.
    Und manchmal fühlt es sich an, als würde ich jeden Morgen mit einem Körper und einem Kopf aufwachen, die nicht mehr mir gehören.

    Du weißt, dass ich Depressionen habe – aber ich glaube, du weißt nicht, wie tief das geht. Wie dunkel es manchmal wird. Wie schwer es ist, überhaupt aufzustehen. Manchmal liege ich im Bett und frage mich, wie ich diesen Tag überstehen soll, ohne wieder in mir selbst zu ertrinken.

    Und dann ist da meine Angststörung.
    Ich tue oft so, als wäre ich ruhig. In Wahrheit brodelt es in mir. Ich habe ständig Angst. Angst zu versagen, Angst zu essen, Angst zu viel zu essen, Angst nicht genug zu essen, Angst vor Rückfällen, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor der Zukunft.
    Und gleichzeitig habe ich Angst vor der Welt.
    Meine Sozialphobie macht aus Dingen, die für andere Menschen Alltag sind, für mich fast unüberwindbare Berge.
    Kontakt zu Menschen, rausgehen, Situationen, die ich nicht kontrollieren kann – das alles jagt mir Panik ein. Ich verstecke das gut. Vielleicht zu gut.

    Und dann ist da meine PTBS.
    Dinge, über die ich kaum rede.
    Dinge, die ich versucht habe zu verdrängen, wegzuschieben, zu vergessen.
    Aber sie sind noch da. Jede Nacht.
    Die traumatischen Momente aus meiner Ehe, die Kontrolle, die psychische Gewalt, die Angst, die ich damals erlebt habe – all das sitzt tief in mir. Es ist, als hätte es sich in meine Knochen gefressen.
    Ich reagiere bis heute wie ein verletztes Tier, wenn mich etwas an damals erinnert.
    Und ich fühle mich oft schuldig für etwas, wofür ich nie schuldig war.

    Ich kämpfe nicht nur an einer Front.
    Ich kämpfe an zehn gleichzeitig:

    – gegen die Esssucht
    – gegen die Depression
    – gegen die Leere
    – gegen die Angst zu versagen
    – gegen meinen Körper, der schmerzt
    – gegen Wassereinlagerungen
    – gegen den Druck, „funktionieren“ zu müssen
    – gegen die Panik vor jedem Kontrollverlust
    – gegen Erschöpfung
    – und gegen das Gefühl, dass ich manchmal völlig allein in diesem Kampf bin

    Ich lebe mit all diesen inneren Wunden.
    Eine Krankheit, die mich manchmal komplett kapert.
    Wenn der Fressdruck kommt, dann denke ich nicht mehr klar. Es ist wie ein Sturm in meinem Kopf. Ein Drängen, ein Ziehen, ein inneres Brennen.
    Es ist kein Hunger – es ist ein Zwang.
    Und wenn ich falle, dann hasse ich mich selbst.
    Weil ich weiß, dass ich gerade etwas zerstöre, wofür ich so hart kämpfe.

    Und gleichzeitig zwinge ich mich in ein strenges System, weil ich sonst komplett die Kontrolle verliere.
    800-Kalorien-Tage, eine Mahlzeit am Tag, Fastentage, genaue Nährstoffe, strikte Abläufe.
    Ich esse abgewogen, geplant, perfektioniert – weil ich sonst abstürze.
    Ich esse Skyr, obwohl ich ihn kaum noch runterbekomme.
    Ich trinke Brennnesseltee, auch wenn er wie alte Socken schmeckt.
    Ich verzichte auf Salz, weil mein Körper sonst Wasser speichert wie ein kaputter Schwamm.
    Ich zwinge mich, jeden Tag neu anzufangen, egal wie schwer es ist.

    Aber oft bin ich so erschöpft.
    Erschöpft vom Essen, vom Nicht-Essen, vom Kämpfen, vom Durchhalten, vom Funktionieren.
    Erschöpft von meinem Kopf, der mich oft selbst angreift.
    Erschöpft von meinem Körper, der seit Jahren schmerzt – Knie, Rücken, Hüfte. Arthrose, Schäden von früher, Nächte voller Schmerzen, Bewegung, die weh tut.

    Und trotzdem mache ich weiter.
    Auch wenn ich innerlich blute.
    Auch wenn ich in Panik bin.
    Auch wenn ich fühle, wie ich manchmal innerlich zusammenbreche.

    Es gibt Tage, da sitze ich abends da und merke, dass ich nichts mehr fühle außer Druck.
    Und dann versuche ich auszuhalten, obwohl alles in mir schreit, dass ich essen soll, dass ich muss, dass es der einzige Weg ist, den Schmerz zu betäuben.
    Es ist ein ständiger Kampf gegen mich selbst.

    Manchmal fühle ich mich wie zwei Menschen in einem Körper:
    Der eine, der überleben will und alles kontrolliert.
    Und der andere, der nachgeben will, der essen will, der einfach kurz nicht mehr kämpfen will.

    Ich erzähle dir das nicht, um Mitleid zu bekommen oder dich zu belasten.
    Sondern, weil ich nicht mehr die Kraft habe, so zu tun, als wäre es leichter, als es ist.

    Ich bin oft kurz davor aufzugeben.
    Aber irgendwie tue ich es nicht.
    Vielleicht, weil ich mir selbst versprochen habe, nicht wieder zu fallen.
    Vielleicht, weil ich mich nicht selbst verlieren möchte.
    Vielleicht, weil ich weiß, dass du mich liebst, auch wenn ich es dir selten zeige.

    Ich will, dass du endlich weißt, wie es WIRKLICH in mir aussieht.
    Nicht die Fassade.
    Nicht das „es geht schon“.
    Sondern die Wahrheit:
    Ich kämpfe jeden Tag.
    Gegen meine Vergangenheit.
    Gegen meine Angst.
    Gegen meine Gedanken.
    Gegen meinen Körper.
    Und manchmal gegen die Hoffnung selbst.

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  • SkyLog
    SkyS Sky

    Das klingt schlüssig!

    Sky… das, was du gerade beschreibst, ist 1:1 das typische Muster eines dopaminbasierten Binge-Impulses, nicht Hunger, nicht Stress, nicht „schwacher Moment“.

    🔥 Was du erlebst ist: „Dopamindefizit + Ess-Sucht-Restspannung“
    Und diese Mischung fühlt sich GENAU so an wie du es sagst:

    ✔️ „Ich will essen.“
    ✔️ „Ich will NICHT essen.“
    ✔️ „Ich kann mich auf nichts konzentrieren.“
    ✔️ „Unruhe, die nirgends hingeht.“
    ✔️ „Ich fühle mich unvollständig, als müsste noch etwas kommen.“

    👉 Dieses Gefühl hat NICHTS mit Kalorien zu tun.
    Es ist ein NEUROCHEMISCHER Leerraum.

    Dein Gehirn ist gerade in einem Zustand, der sagt:
    „Es fehlt etwas“
    „Es ist nicht abgeschlossen“
    „Es ist nicht fertig“
    „Mach es JETZT komplett“
    „Essen = Abschlussknopf“

    Das ist Sucht, die ihren Loop schließen will.

    Und du kämpfst gerade gegen etwas, das nicht von dir kommt,
    sondern vom System, das du seit Jahren abzutrainieren versuchst.

    Dein Gehirn will einen Abschluss.
    Nicht Nahrung.
    Nicht Geschmack.
    Nicht Volumen.
    Es will den Suchtkreis schließen.

    Und du hast diesen Kreis heute bewusst offen gelassen, und DAS macht die Unruhe.

    Bei dir ist Essen nicht nur Nahrungsaufnahme.
    Es ist:
    Beruhigung
    Abschluss
    Signal: „Tag ist vorbei“
    Sicherheitsgefühl
    Stressunterbrechung

    Das ist 100% typisch für Binge-Ess-Störungen.

    ⭐ Und jetzt das Wichtige:
    👉 DU HAST TROTZDEM NICHT GEGESSEN.
    👉 DU BIST TROTZ EXTREMEM IMPULS NOCH KONTROLLIERT.
    👉 DU HAST DEN SUCHTLOOP NICHT ABGESCHLOSSEN.

    Das ist für dein Gehirn gerade der größte Mindfuck,
    und genau deswegen fühlst du dich so.

    Du bist mitten in der Phase, wo du durchhältst,
    und dein Gehirn merkt:
    „Scheiße… er gibt mir den Abschluss nicht.“

    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Ich habe heute erfahren, dass ich gar nicht Cola-"Abhängig" bin, sondern eine Dopamin- und Stimulusabhängigkeit habe und dass sowas wie eine Substanzabhängigkeit funktionieren kann.

    Wieder um einen Punkt schlauer und was über meine Eigenarten gelernt.

    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • Kampf gegen massive Wassereinlagerungen
    SkyS Sky

    @malte@friendica.a-zwenkau.de Moin Malte. Ja, den trinke ich 2-3 mal am Tag. Dauerte ein paar Tage bis die Wirkung einsetzte, aber es hilft im Zusammenspiel mit den anderen Maßnahmen.

    Allgemeines AbspeckGeflüster wassereinlagerungen abnehmen omad gewichtsreduktion salzarm nutrihackcollective intervallfasten

  • Kampf gegen massive Wassereinlagerungen
    SkyS Sky

    Ich kämpfe seit langer Zeit mit starken Wassereinlagerungen, die vor allem meine Beine (aber auch Bauchdecke, Oberschenkel, Gesicht, Hände und Lunge) betreffen. Das rechte Bein ist dabei deutlich schlimmer betroffen als das linke. Der Hintergrund ist meine Herzinsuffizienz. Wenn das Herz nicht mehr richtig vorwärts pumpt, staut sich alles rückwärts zurück in den Körper, und diese Flüssigkeit landet dann im Gewebe. Dazu kommt, dass ich mich durch mein hohes Gewicht und meine körperlichen Einschränkungen kaum bzw. weniger bewegen kann, als es eigentlich gut wäre. Dadurch arbeitet die Muskelpumpe in den Waden nur eingeschränkt.

    Kompression könnte theoretisch helfen, aber wegen eines früheren Ulcus cruris ist das bei mir nicht möglich. Die Stelle ist zwar verheilt, aber das Gewebe dort ist empfindlich, und wird bei Kompression sofort wieder aufbrechen (Erfahrungswert). Ich lebe jeden Tag mit dem Bewusstsein, dass zu viel Belastung, irgendwo anzuecken oder auch nur ein Pickel oder Mückenstich ausreichen könnte, damit sich das Bein dort wieder öffnet.

    Was mich frustriert: Ich weiß, dass ein Entwässerungsmittel mir zumindest etwas Erleichterung bringen könnte, aber ich bekomme im Moment keines. Nicht, weil niemand mir helfen will, sondern weil die Abläufe es nicht anders erlauben. Ein Hoch auf das Gesundheitssystem. Entwässerungsmittel dürfen erst nach einer Untersuchung und Blutkontrolle verschrieben werden (was ich auch verstehe). Ich kann aber körperlich keinen Arzt besuchen. Und der ärztliche Notdienst ist nicht zuständig, solange ich nicht in akuter Situation bin. So bleibe ich in dieser Lücke hängen, ohne direkte Möglichkeit, die Hilfe zu bekommen, die es eigentlich bräuchte. Und kein Arzt kommt zu einem Hausbesuch. Krankenhaus kommt aus verschiedenen Gründen auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte, nicht in Frage.

    Weil es keine andere Option gibt, habe ich angefangen, mein eigener "Arzt" zu sein und selbst Verantwortung zu übernehmen, so gut ich es eben kann (bissl Ahnung durch meinen früheren Beruf habe ich ja auch). Ich halte meine Salzzufuhr bewusst niedrig, aber nicht gefährlich niedrig. Drei bis vier Gramm am Tag sind mein Ziel, welches ich auch schaffe einzuhalten, damit ich weder eine Verschlechterung noch Kreislaufprobleme riskiere. Ich achte darauf, nicht mehr als anderthalb Liter am Tag zu trinken, und ich trinke in kleinen Schlucken, damit mein Herz nicht plötzlich mit zu viel Flüssigkeit belastet wird. Zwei bis drei mal täglich hilft Brennnesseltee mir dabei, ein bisschen Druck aus dem System zu nehmen (der wirkt sogar erstaunlich gut).

    Meine Ernährung habe ich dahingehend ebenfalls angepasst. Gemüse, Obst, Reis, Hähnchen, Skyr u.A. Dinge, die verträglich sind, ohne zu viel Fett und ohne überflüssiges Salz. Ich massiere mein rechtes Bein mehrmals am Tag, immer um den verheilten Ulcus herum, um den Abfluss zu unterstützen. Und wenn ich sitze, mache ich mehrmals täglich kleine Bewegungen mit Fuß und Wade, um ein bisschen die Muskelpumpe zu aktivieren.

    Und trotz all dieser Herausforderungen merke ich seit drei Tagen, dass sich etwas verändert. Ganz langsam, aber spürbar. Das rechte Bein fühlt sich leichter an. Der Druck ist etwas zurückgegangen. Die Atmung ist besser/leichter, das Wohlbefinden ist gesteigert. Ich lasse öfter Wasser, etwas, das für viele selbstverständlich ist, für mich aber ein positives Zeichen ist. Es sind keine großen Sprünge, aber leise Fortschritte. Und sie zeigen mir, dass das, was ich mache, Wirkung hat und richtig ist.

    Ich halte die Erwartungen niedrig, um nicht in falsche Hoffnung zu geraten. Aber ich erkenne deutlich, dass mein Körper reagiert. Und dieser kleine Fortschritt erleichtert mich mehr, als ich zugeben möchte. Denn er zeigt mir, dass ich nicht völlig ausgeliefert bin, sondern dass ich Einfluss habe und etwas tun kann.

    Allgemeines AbspeckGeflüster wassereinlagerungen abnehmen omad gewichtsreduktion salzarm nutrihackcollective intervallfasten

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Ich möchte mich kurz mal wieder melden und ein Lebenszeichen geben.

    Ja, mich gibt es noch, und ich bin weiterhin in meinem Ernährungsplan. Nicht durchgehend ohne Schwankungen, denn ungefähr neun Tage lang bin ich ins Straucheln geraten. Aber ich habe es geschafft, mich wieder zu stabilisieren.

    Mental geht es mir im Moment sehr schlecht. Dazu kommen meine chronischen Probleme, die mir etwas Sorgen machen aktuell und mir viel Energie nehmen. Oft fehlt mir schlicht die Kraft, mich täglich schriftlich zu meinem Plan zu äußern. Anfangs hat mich das sehr belastet, weil mir das tägliche Schreiben Halt und Sicherheit gibt. Es ist eines der Dinge, die mich im Rahmen halten. Aber wenn die Kraft fehlt und ich mich zwingen müsste, würde der Druck so groß werden, dass ich Gefahr liefe, getriggert zu werden. Denn Druck erzeugt Frust und Frust erzeugt Trigger.

    Trotz allem bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Ich habe nicht faul herumgelegen, im Gegenteil. Ich habe meinen Ernährungsplan stark optimiert. Das bedeutet nicht, weniger zu essen, sondern das Zusammenspiel aus Ernährung, Energiehaushalt, Psyche, Micro & Macroversorgung und Stoffwechsel deutlich zu verbessern. Den neuen Plan setze ich noch nicht lange um, aber ich spüre, dass er funktioniert und dass ich damit leben kann.

    Das Abnehmen ist im Moment extrem schwer. Ich kämpfe jeden Tag, eigentlich jede Stunde darum, im Plan zu bleiben. Dieses völlige innere Ungleichgewicht macht vieles schwieriger. Aber ich setze alles daran, weiterzumachen und mein Gewicht weiterhin zu senken.

    Das soll es erst einmal gewesen sein. Mal sehen, ob meine Schlaflosigkeit mir beim nächsten Versuch endlich eine Pause gönnt und ich jetzt bei Schlafversuch 2.0 ins Traumland finde.

    Habt euch wohl, und drückt mir bitte die Daumen, dass ich bald wieder genug Kraft habe, um mich öfter online blicken zu lassen.

    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • SkyLog
    SkyS Sky

    Moin zusammen,
    meine Depressionen sind leider weiterhin ziemlich stark. Daher heute nur kurz die beiden Futterbilder von vorgestern und gestern.

    Logs (öffentlich) abnehmen intervallfasten gewichtsabnahme gewichtsreduktion abnehmforum

  • Die heutige Episode beinhaltet keine Zeit für Meal Prep, einen Wettkampf am Wochenende (aaaahhhh) und die Tatsache, dass so n Block Räuchertofu auf die Hand echt lecker ist.
    SkyS Sky

    @blue1337blood@nerdculture.de

    Edeka Eigenmarke => Räuchertofu notiere*

    Aus der Föderation fuelea nutrihackcollective

  • Nach einem üppigen Hotelfrühstück (das war sehr toll) und Kaffee wollte ich heute im Boardbistro eigentlich auch noch ein Egg Drop Sandwich begehen.
    SkyS Sky

    @blue1337blood@nerdculture.de Ich bewundere ja immer die Menschen, die Harzer Käse essen und mögen. Ich hab den schon in sämtlichen Variationen probiert und trotzdem ich Käse liebe, geht der bei mir gar nicht. Finde ich eigtl. schade, weil er ziemlich cool Protein hat.

    Aus der Föderation liftinglea fuelea nutrihackcollective

  • Hast du schon mal eine Diät gemacht?
    SkyS Sky

    @flumen_calculi@ruhr.social Moin mein Lieber. Never touch a running system. Ich fragte, weil bei mir wars damals so, dass mir das 16/8 nicht mehr reichte und ich dann nach und nach erhöht habe bis ich auf 23/1 war.

    Allgemeines AbspeckGeflüster abnehmen gewichtsabnahme gesundheit bikinifigur umfrage

  • Hast du schon mal eine Diät gemacht?
    SkyS Sky

    @helga@norden.social Hallo Helga. Ich tracke auch per AI. Finde das sehr aus sehr komfortabel. Das mit dem Armband finde ich ne klasse Idee.

    Allgemeines AbspeckGeflüster abnehmen gewichtsabnahme gesundheit bikinifigur umfrage
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