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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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    henning-uhle.eu@www.henning-uhle.euH
    Im #UhleBlog: Ein Blog und viel Theater Diese Webseite hier ist ein Blog. Also genau ein Stück Blog. Mir ist es herzlich egal, was ihr davor hinbaut. Und das ist das Theater dazu. Ich weiß ja, wie das im deutschsprachigen Raum ist. Alle Jubeljahre entflammt sich mal wieder eine ziemlich absurde Diskussion darüber, ob es nun „der Blog“ oder „das Blog“ heißt. Ich weiß, dass ihr mir jetzt unterstellen werdet, dass ich die Vermännlichung des Begriffs fordern würde, weil ich halt normalerweise „der Blog“ schreibe. Aber ist das wirklich so? […] https://www.henning-uhle.eu/informatik/wordpress-und-bloggen/ein-blog-und-viel-theater?mtm_campaign=mastodon #Alltagstipp #blog #Bloggen #Community #Internet #Webseite #Wordpress #Worte
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    blog@www.jansens-pott.deB
    Vor und nach der Bearbeitung in Lightroom.Nichts ersetzt oder gestempelt – nur Belichtungskorrekturen mit Masken.
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    netzwerkgoettin@konfigurationsmanufaktur.deN
    Ich habe noch einen weiteren Satz neuer Keycaps, weil es einfach nicht anders ging.Unglücklicherweise brauche ich dann jetzt auch noch ein zweites Keyboard, damit die hübschen Dinger nicht in der Schachtel schimmeln müssen
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    hexe@weltenwanderer.blogH
    Manchmal liest man einen Text im Internet und spürt sofort, dass er etwas in einem auslöst. Kein produktives Nachdenken, kein inneres Nicken oder Widersprechen, sondern dieses leise Ziehen im Magen. Nicht, weil man sich ertappt fühlt, sondern weil etwas daran unangenehm stört. Der Ton ist härter als nötig, zwischen den Zeilen steckt mehr Verachtung als Argument und es wird spürbar, dass es hier nicht um Austausch, sondern um Abwertung geht.In den letzten Wochen bin ich immer wieder auf genau solche Texte gestoßen. Texte, die sich kritisch geben, aber keine Diskussion zulassen. Texte ohne Kommentarfunktion, ohne erkennbare Verantwortlichkeit, ohne echtes Gegenüber. Texte, die nicht erklären, sondern herabsetzen wollen. Die nicht einordnen, sondern provozieren. Zurück bleibt kein Erkenntnisgewinn, sondern das Gefühl, Zeugin eines aus sicherer Entfernung geführten Monologs geworden zu sein.Grundsätzlich habe ich nichts gegen Kritik. Im Gegenteil. Auch harte Kritik kann wichtig und notwendig sein. Verrisse haben ihren Platz, wenn sie sich ernsthaft mit Inhalten auseinandersetzen, wenn sie benennen, begründen und Haltung zeigen. Was mir hier jedoch begegnet, fühlt sich anders an. Es wirkt weniger wie Interesse an Themen oder Entwicklungen und mehr wie das Bedürfnis, sich über andere zu stellen, als müsse man andere kleinmachen, um sich selbst größer zu fühlen.Besonders irritierend ist es, wenn die Doppelmoral offen zutage tritt. Es werden Eigenschaften kritisiert, die im eigenen Text reproduziert werden. Feigheit wird anderen vorgeworfen, während man selbst anonym bleibt. Fehlende Haltung wird beklagt, während man sich jeder echten Verantwortung entzieht. Offenheit wird gefordert, doch der Dialog wird konsequent verweigert. Das wirkt nicht wie Analyse, sondern wie Projektion.An diesem Punkt fällt es mir schwer, solche Texte noch als Kritik zu lesen. Sie folgen weniger dem Wunsch nach Austausch als einem bekannten Trolling-Muster: provozieren, abwerten, verschwinden. Nicht, um etwas zu klären, sondern um eine Wirkung zu erzielen.In diesem Zusammenhang wird auch der Begriff „Elite” verwendet. Er suggeriert Abschottung, Macht und Überlegenheit. Meine Erfahrung ist eine andere. Die Menschen gehen sehr unterschiedlich mit dem Bloggen um, schreiben über die verschiedensten Themen und suchen sich freiwillig Austausch, wenn er ihnen guttut. Das ist keine Elite, das ist Vielfalt. Und dass man sich vernetzt, voneinander lernt oder sich gegenseitig liest, ist kein Herrschaftsanspruch, sondern völlig normal.Ich habe mich gefragt, warum mich solche Texte früher stärker getriggert haben als heute. Vielleicht, weil ich damals noch dachte, mich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Heute fällt mir diese Distanz leichter. Das liegt nicht daran, dass es mir egal geworden ist, sondern daran, dass ich klarer unterscheiden kann zwischen konstruktiver Kritik und destruktiver Abwertung. Nicht alles verdient eine Antwort. Und nicht jede Provokation verdient Aufmerksamkeit.Was mich dennoch nachdenklich stimmt, ist der Umgangston. Im Netz wird oft vergessen, dass auf der anderen Seite des Bildschirms in den meisten Fällen ein Mensch sitzt. Kein abstraktes Feindbild, keine anonyme Masse, sondern ein Mensch mit Erfahrungen, Gedanken und Verletzlichkeit. Worte verlieren nicht ihr Gewicht, nur weil man sie anonym ins Internet tippt. Sie treffen trotzdem.Es ist vielleicht naiv, sich eine respektvollere Diskussionskultur zu wünschen. Es scheint, als gehöre es zu unserer Zeit, dass Lautstärke mehr Aufmerksamkeit bekommt als Differenzierung. Aber ich glaube nicht, dass man das einfach hinnehmen muss. Man kann sich bewusst dafür entscheiden, anders zu schreiben, anders zu reagieren oder sich bewusst nicht auf jedes Spiel einzulassen.Früher hätten mich solche Texte wütend gemacht. Heute perlen sie an mir ab. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Klarheit. Ich muss mich nicht an jeder Provokation beteiligen. Ich muss niemanden herabsetzen, um meine eigene Haltung zu bestätigen.Gerade deshalb erscheint es mir umso wichtiger, bewusst anders mit solchen Situationen umzugehen. Nicht jede Lautstärke braucht ein Echo und nicht jede Provokation eine Antwort. Manchmal liegt die Stärke darin, sich dem Spiel zu entziehen und die eigene Haltung zu bewahren. Respektvolle und tolerante Räume entstehen dort, wo Menschen einander zuhören, wo Unterschiedlichkeit ausgehalten wird und wo niemand das Bedürfnis verspürt, andere herabzusetzen, um sich selbst zu bestätigen. Solche Orte sind vielleicht leiser, aber dafür beständiger. Und vielleicht sind sie genau deshalb das, was wir im Internet heute am dringendsten brauchen.Für mich bleibt am Ende die Frage, welche Art von Raum wir im Netz sein wollen. Laut oder tragfähig? Abwertend oder verbindend? Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo wir uns diese Frage selbst stellen.Sorry, ich musste das einfach einmal loswerden. Die Gedanken dazu haben mich die letzten Tage sehr beschäftigt. Danke an meine zwei Lektoratsschäfchen Rechtschreibung und Zeichensetzung wurden durch deepl.com/write korrigiert, ebenso ein paar Grammatikfehler.
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    hanghuhn@nrw.socialH
    mal wieder ein neuer Blogbeitrag von mir: https://www.flying-thoughts.de/projekt-52-kleinigkeit/ #Projekt52 #Blog
  • Hat jemand eine Ahnung was mit retrogarde.de los ist?

    World blog writefreely
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    idlehirn@loma.mlI
    mhh, dann heißt es warten
  • Ich frage mich, was habe ich diesen Menschen getan?

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    jansenspott@ruhr.socialJ
    @Saphirija Keine Ahnung. Vielleicht erfahren wir mehr, wenn er hier die Diskussion auseinandernimmt und mit einem Artikel über den Zustand des Feuilletons in Verbindung bringt.
  • Früher war mehr Zukunft

    World anderswo blog e13de leseempfehlung nachdenklich otemporaomores
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    blog@webrocker.deB
    Früher war mehr ZukunftEin Text, der mir ziemlich aus der Seele spricht, ist drüben bei Kiki erschienen(…) ich hatte eine schöne, privilegierte, heitere und unbeschwerte Kindheit in einem zu Recht verschwundenen Land, das ich keinesfalls zurückhaben will. Aber ich vermisse die Zukunft (…)Ich bin komplett irrelevant, was das Bruttosozialprodukt betrifft. Man kann mich getrost ignorieren, nichts von dem, was ich sage, schreibe, wähle, wird irgendetwas am Lauf der Dinge ändern, und meine Vorstellungen von einer lebens- und liebenswerten Gesellschaft sind antiquiert und „nicht finanzierbar“. Denn das ist offenbar das einzig verbliebene Maß.Wenn ich eine andere Zukunft will, muss ich sie mir schon selbst vorstellen, schreiben, zeichnen. Also zurück an den Zeichentisch, denn ich brauche mehr Licht.e13.deI feel you. Sehr.#anderswo #Blog #e13De #leseempfehlung #Nachdenklich #otemporaomoreshttps://webrocker.de/?p=29646
  • Fotovorschlag: Rückansicht

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    Jumbolino von hinten
  • Fotomontag 2026 #4

    World blog fotofeed fotografie fotomontag photography
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    blog@www.jansens-pott.deB
    Monument Valley
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    schreibgewitter@troet.cafeS
    @sandhoferlitter Erwischt. Das hätte ich tatsächlich nicht gedacht, aber gut, man lernt ja nie aus.
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    jansenspott@ruhr.socialJ
    @hexe Das hast Du sehr gut geschrieben. Besonders der Punkt, dass man nicht gezwungen ist, an solchen Aktionen teilzunehmen. Denn genauso wenig wird man gezwungen, die Beiträge zu lesen, wenn man die nicht mag.
  • Wochen-Tagebuch-Dings KW 03/2026

    World blog fediblog wochenrueckblick
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    blog@www.jansens-pott.deB
    Wieder eine Woche rum, die Zeit fliegt im Moment. Zeit für einen Wochenrückblick.KW 03/2026Die nächste IT-Prüfung auf der Arbeit steht an – und wir haben erst Januar. Es nervt. Kann man nicht einfach sagen, wir haben diese eine Prüfung abgeschlossen, das reicht dann für die anderen Anfragenden? Nein, wir fangen wieder von vorn an zu erklären, Nachweise zusammenzustellen usw. Was wäre es toll, wenn wir diese Zeit einfach in unsere IT-Sicherheit investieren könnten.Frau Melli hat ein neues Fahrrad. Nein, einen Namen bekommt es nicht, da ist sie unromantisch. Aber es ist blau, ich nenne es Schlumpfine.Vorbereitung für die Reha. Fragebogen ausfüllen, Kofferpacken planen, Einkäufe organisieren. Mich an den Gedanken gewöhnen, viele Menschen um mich zu haben (puuh).Gelernt: Halte ein KI-Stöckchen auf dem Blog hin, da wird bestimmt jemand zubeißen, schon aus Reflex beim Begriff KI. GnihihiWeiter am Fotofeed hier auf dem Blog gearbeitet. So langsam sieht er so aus, wie ich mir das vorstelle.Ein wenig das neue J.B.O.-Album gesuchtet. Ich mag es.Eine aktuelle Statistik gesehen. 54,9 % der Amerikaner lehnen Trumps Politik ab. Andersherum gelesen: Knapp die Hälfte findet es ganz töfte, was ihr Präsident dort veranstaltet. Das sind nicht mehr „meine“ USA und das wird sich auch nicht mehr ändern. Dafür ist zu viel kaputtgegangen. Es erklärt aber das dröhnende Schweigen und warum da nicht die Massen auf die Barrikaden gehen.Noch eine Lektion über Menschen gelernt und welche (niveaulosen) Formen es annehmen kann. Und das nicht einmal in den asozialen Medien, sondern auf einem eigenen, *hüstel*, Blog. Einige Mitmenschen sind ernsthaft von harmlosen Foren, Blogparaden, KI-Themen, Outings zu Krankheiten im Fediverse massiv getriggert. Da bekommt man fast schon Mitleid. Wie traurig und langweilig muss das eigene Leben doch sein, um Zeit in solch ein Werk zu investieren? Ich kann verstehen, dass einen gewisse Dinge auf Blogs nicht interessieren. Dann geht doch einfach weiter. Alles andere ist, sorry, Kindergarten Deluxe. (Tschuldigung, an die vielen Kinder in den Kindergärten, die sicherlich mehr geistige Reife mitbringen.) Und nein, den digitalen Anlass für diese Worte werde ich nicht verlinken. Das ist so weit unten im Niveau-Limbo, dem will ich keine Reichweite bieten.Die Post war da und hat uns den neuen Lacerda (Speakeasy) gebracht. Mal schauen, ob wir den vor meiner Reha noch auf den Tisch bekommen.Die erste gemeinsame, kurze Radtour mit Radbert und dem Schlumpfinenrad. Das Wetter am Samstag hatte was von Frühling.Zum Abschluss der Woche noch einen enspannten Spieletag mit unserer Rund. Darwin’s Journey zu viert, ich bin gespannt.Bewegung und SportRadfahren diese Woche: 15 kmErgometer at Home: 2 x 30 MinutenLaufen: 0 Kilometer AbendspaziergangGelesenDie Hüter der Rose von Rebecca GabléLesenswertes aus dem RSS-Reader:KI-Schrott ist ÜberlebenDem BSI reicht leider Daten-SouveränitätReden wir über Trump: Warum ich nicht über Trump redeZurück in die ZukunftBilder der WocheWas ist denn diese blaue Dings da oben?Zusammen unterwegsLang drauf gewartet, nun ist es da.Auspöppeln und einsortieren – ich liebe es.
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    jansenspott@ruhr.socialJ
    @schlicksbier Besonders wenn der Text zum Link sagt, "da habe ich auch drüber geschrieben" und die verlinkte Seite nichts mit dem Beitrag des Kommentars zu tun hat. Delete ist auch bei mir dann das Mittel der Wahl.
  • Lesetipp: Zurück in die Zukunft

    World lesetipp blog linktipp microblog
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    blog@www.jansens-pott.deB
    Selten einen Text gelesen, bei dem ich so oft zustimmend nicken musste oder sehnsüchtig seufzen, wie hier bei Frau Kiki. Und das liegt nicht an der Länge des Textes.Früher war beileibe nicht alles besser, früher war alles nur irgendwie … früher. Als im 70er-Jahre-Westdeutschland aufgewachsenes Kind waren die Amerikaner die Guten, die Russen die Bösen. Die Chinesen fanden nicht wirklich statt in der öffentlichen Diskussion. Die Menschen in Magdeburg waren gefühlt weiter entfernt als die auf Madagaskar, die Holländer und Franzosen hassten uns und wir sie (warum, wussten wir Kinder nicht), was uns aber nicht davon abhielt, bei ihnen Ferien zu machen.Hier geht es zum kompletten Beitrag bei Frau Kiki: Zurück in die Zukunft.
  • Der Kind-Faktor

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    idlehirn@loma.mlI
    @zotheca @idlehirn oh wow, vielen Dank für das sehr nette Kompliment
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @kleinerKomet @pfeffergeist @annette @ThomasReis @New_Joerg @freuwesen @buntkueche @Kegelrobbe ich denke, es ist andersherum. Die, die hier sind, sind die treuesten Blognacht-Schreiberlinge
  • Bis gerade an meinem Blog geschrieben.

    World blog gutenacht papablogger
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    idlehirn@loma.mlI
    Blogeintrag ist da
  • Es wird dunkler, jemand hat das Licht gedimmt.

    World lebenschreibenatmen lautgedacht blog schreiben
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @RuedigerKuhnke so ist hier der Schreibauftrag. Leute beobachten und beschreiben. Und sich siezen lassen
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    World nextcloud selfhosting yunohost mysocalledsudolife foss blog resist
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    _elena@mastodon.social_
    New post:"A newbie's guide to self-hosting with YunoHost. Part 3: Let’s install NextCloud" : https://blog.elenarossini.com/a-newbies-guide-to-self-hosting-with-yunohost-part-3-lets-install-nextcloud/And sorry for repeating myself, but the path to digital independence and empowerment is easier than you thought. My self-hosted #NextCloud has fully replaced WeTransfer, Google Drive and Dropbox for me... and it's only the tip of the iceberg. I hope this visual guide will help fellow newbies.#SelfHosting #YunoHost #MySoCalledSudoLife #FOSS #blog #resist