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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

Kostenlos. Werbefrei. Menschlich. Dein Abnehmforum.

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    a_koschinski@nrw.socialA
    #DreiGuteDingeDesTages #3GuteDingeDesTages Wochenend-Edition: Gestern noch schöne Rückmeldungen auf die #Blognacht erhalten und mich an den Texten erfreut, die entstanden sind. Den Mann gesehen und mit ihm nach Hannover gefahren. Drei Stunden Herbert Grönemeyer. Dieser Mann begleitet mich schon mein ganzes Leben lang und es war ein fantastischer Abend. Toll. Heute neben dem richtigen Menschen aufgewacht. Kaffee und Liebe. Eine liebe Freundin getroffen.#PositiveDinge
  • "Die besten Projekte entstehen aus einem „Ja“.

    Uncategorized blognacht blog schreiben
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @dialektgefahr braucht manchmal ein bisschen Mut. Und die Einstellung, dass unperfekt und ungeplant ein Startpunkt sind. Warten, bis es perfekt oder sicher ist, hätte viele meiner Projekte völlig gekillt. Guten Morgen!
  • Emotionen gelten in vielen Kontexten als Störfaktor.

    Uncategorized blognacht adhs blog
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @Kegelrobbe der ganze Blog ist toll - gern weiterempfehlen. Maria ist aber leider noch nicht hier im Fedi
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    nettesblog@www.annetteschwindt.deN
    „Du kennst den doch gar nicht!“, „Der nutzt dich doch bloß aus!“, Du bist immer immer viel zu gutgläubig!“ Solche Sätze höre ich seit meiner Kindheit immer wieder von anderen, jedesmal dann, wenn ich Dritten freiwillig bei etwas helfe. Und auch von den Menschen, denen ich helfe, kommt immer ein ungläubiges „Warum machst du das? Wie kann ich das ausgleichen?“ Wenn ich dann sage, dass ich nichts dafür haben will, sind viele überfordert. Da muss doch irgendeine Absicht dahinterstecken…?Ist Helfen wirklich so selten?Versteht mich richtig: ich will mich hier nicht als tollen Menschen hinstellen, sondern auf was ganz anderes raus. Nämlich auf die Frage, warum das eigentlich nicht mehr Menschen so machen? Oder tun es vielleicht mehr als wir denken? Warum hören wir dann meist nur vom Gegenteil?Meine Motivation ist jedenfalls ganz einfach: Ich versetze mich in die Lage der Person, die Hilfe braucht, und stelle mir vor, was das für mich bedeuten würde. Das mache ich nicht dezidiert, sondern das passiert ganz automatisch. Manche nennen sowas vielleicht Hypersensibilität. Ich nenne das menschlich sein. Altruismus ist das default settingDas Verweigern von Empathie wird uns nämlich nicht in die Wiege gelegt. Jedenfalls den meisten von uns nicht. Kleine Kinder sind nachgewiesenermaßen zunächst ganz selbstverständlich altruistisch. Sie wollen ihr Essen teilen, wenn das Gegenüber keins hat, sie weinen, wenn jemand anders weint und so weiter. Dass das später nicht mehr so ist, wird anerzogen.Nun bin ich mit einem starken Trotz und Gerechtigkeitssinn ausgestattet, die sich permanent gegen solche Dinge wie Leistungsgesellschaft oder das Recht des Stärkeren wehren. Das mag zum einem Teil von meiner Neurodivergenz kommen, zu anderen Teilen aber von eigenen Erfahrungen mit Empathielosigkeit konfrontiert worden zu sein und einem intergenerationalen Flüchtlingsgedächtnis. Kurz: das intuitive, nicht verdrängbare Mit-Leiden ist einfach stärker als das, was mir als gesellschaftliche Norm begegnet.Was natürlich nicht heißen soll, dass ich alles mit mir machen lasse. Wenn ich mitkriege, dass ich ausgenutzt werden soll oder verarscht werde, kann ich auch anders. Stichwort Trotz – nur in die andere Richtung. „Don‘t mess with Nette!“, warnt da auch immer mein Mann. Wenn sich jemand ehrlich entschuldigt, bin ich aber auch bald wieder gut. Typisch Schwindt übrigens, wie der Ursprung unseres Namens auch besagt.1Traut euch einfach mal!Übrigens berichten immer wieder Menschen, die es einfach mal darauf ankommen lassen, dass ihnen die meisten Leute freundlich begegnen. So war es auch bei Rosie, deren Gastgeber wir 2019 spontan sein und sie so ein kleines Stück auf ihrem Weg begleiten durften.Dasselbe erlebe ich bei Little World, wo deutsche Muttersprachler ehrenamtlich Migranten beim Verbessern ihres mündlichen Deutsch und oft noch darüber hinaus helfen. Eigentlich sollte es da nur um 30 Minuten Plaudern pro Woche gehen. Tatsächlich entsteht daraus ganz oft viel mehr! Deswegen frage ich mich: Warum trauen sich eigentlich nicht noch mehr Leute, einen Freundlichkeitsvorschuss in die Welt zu schicken oder anderen mal ganz ohne Hintergedanken zu helfen? Habt ihr es schon mal probiert? Und wenn es nur ein Lächeln im Vorbeigehen ist. Oder eine nette Geste. Oder ehrenamtliches Engagement. Oder was fällt dir sonst noch ein?Warum nicht einfach freundlich sein und den ersten Schritt für ein besseres Miteinander tun?Warum eigentlich nicht?So auch bei der BlognachtAnna tut das mit ihrer Blognacht übrigens nun schon seit fünf Jahren. Sie bietet einen Raum für ein freundliches Miteinander, gemeinsames Schreiben und das gegenseitige Kennenlernen. Einfach so. Kostenlos. Ich nehme jetzt schon zum 13. Mal teil und lustigerweise war das Thema bei meinem ersten Mal schon „Ein Grund zum Feiern“. Heute feiern wir dich, liebe Anna, sagen dir Danke und senden herzliche Glückwünsche zum 5. Blognacht-Geburtstag und Folge 65! Auf viele, viele weitere gemeinsame Blognächte! Titelbild erstellt mit LeChatDie Blognacht ist eine regelmäßige Veranstaltung von Anna Koschinski, in der der sich Blogger treffen, um spontan etwas zu einem Impuls zu schreiben. Mehr dazu unter blognacht.deLaut historischer Namenforschung wird der Name Schwindt auf das niederdeutsche Wort ‚swind‘ (schnell) zurückgeführt. Diese Deutung passt zu den typischen Eigenschaften der Familie, die als aufbrausend, aber schnell versöhnt beschrieben werden. (Bahlow, Hans (1967): Deutsches Namenlexikon. Familiennamen sprachlich und historisch erklärt. Frankfurt am Main: Suhrkamp.) ︎
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    buntkueche@bunte-kuechenabenteuer.deB
    Kennst du diese Gedankenspiele, wenn du vor einer Entscheidung stehst? Dieses „Ja“, „Nein“ oder ein noch unsicheres „Vielleicht“? Ich wälze mich mit diesen Gedanken ja durchaus, je nach dem was zu entscheiden und wie groß die Entscheidung ist, gerne mal ein paar Wochen oder auch mal Monate herum. Dabei kann ein „Ja“, dann auch zeitweise zu einem „Nein“ werden, aber mit dem Gefühl, dass ich noch nicht fertig damit bin darüber nachzudenken. Ich war oder bin noch nicht fertig mit der Entscheidung und so wird das „Nein“ zu einem „Vielleicht“ und die Gedankenkreise dazu gehen wieder von vorne los.Gerade aber bei kleineren Dingen nehme ich dann irgendwann die Abkürzung. Es wird also nicht mehr zu links oder rechts rum gegangen zu den bisherigen „Ja“ oder „Nein“, nein es wird zu einem „Scheiß drauf, mach einfach. Warum eigentlich nicht?“Ok, das braucht zugegebenermaßen ein bisschen Mut. Manchmal mehr Mut als für ein eindeutiges „Ja“, das ja prinzipiell zum gleichen Ergebnis führen sollte. Nur eben, dass ich nun mit dieser Einstellung tatsächlich die Abkürzungs Feld und gegebenenfalls über Stock und Stein nehme und eben nicht den vorbereiteten sorgsam ausgearbeiteten Feldweg nehme.Es ist die Abkürzung all der Gedankenspiele und wenn man dann einfach so drauf los läuft, dann kann es schon sein, dass man früher oder später feststellt, dass ein paar mehr Gedanken dazu vor der Entscheidung sinnvoll gewesen wären. Aber das weiß man eben erst dann, wenn man bereits auf dem Weg ist.Andererseits kann diese Abkürzung, dieses „Warum eigentlich nicht?“, auch das Ende des Zerdenkens sein.Man muss nicht alles vollständig in jeder Eventualität fertig denken. Man muss auch nicht alle Worst-Case Szenarien durchdenken, aber eben auch nicht alle Idealfälle, die es potentiell geben könnte.Und das schreibt genau die richtige Person.Ich bin bis vor einigen Jahren noch eine Person gewesen, die sehr lange über Entscheidungen gebrütet hat und mir alle Worst-Worst-Cases und noch viel schlimmere Katastrophen ausgemalt habe. Natürlich habe ich aus dieser Zeit noch die Reste von einem Plan für den Fall, dass der Vulkan in der Eifel hoch geht (der ist übrigens überfällig) oder der Ausbruch der Phlegräischen Felder uns in Deutschland die nächste Eiszeit beschert.Diese mentalen Shortcuts haben mir ein Unterbrechen dieser Gedanken erlaubt. Und auch wenn die Entscheidung dann vielleicht nicht so optimal war oder auch nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat, hat diese Abkürzung mich vor weiterem sehr anstrengenden Katastrophendenken bewahrt.Das klingt bis jetzt alles ganz fein, reflektiert und überlegt, was ich dir dazu erzähle, richtig? Nun, ein Beispiel fehlt noch. Und so darf ich dir nun beschreiben, dass ich jetzt gerade, in dem Moment, in dem ich während dem Zoom Meeting der Blognacht an genau so einem „Warum eigentlich nicht?“-Entscheidungs Ergebnis sitze – an meinem Linux Rechner.Nein, Linux und ich sind noch keine großartigen Freunde geworden. Also wir kommen zurecht, aber…Der Rechner hat entschieden, dass das Zoom Meeting einen ganzen Monitor in Anspruch nehmen soll: 34 Zoll oder das Notebook-Display.Gut, da ich nicht alle Personen sooo groß sehen möchte, wählte ich den Monitor des Notebooks. Nur leider wird so auch die Menüleiste verdeckt. Ich komme also gerade nicht an meine Programme heran, die ich nicht schon geöffnet habe*, was auch daran liegt, dass ich mich bisher nicht damit auseinander gesetzt habe wie ich eine Menüleiste auf den zweiten Monitor bekomme (kommt noch).Der Windows Rechner liegt da drüben in der Schublade und nein, den hole ich jetzt nicht raus. Ich habe mich für das Linux mit diesem mentalen Shortcut entschieden und versuche damit zurecht zu kommen.Das klappt nicht immer so, wie ich mir das wünsche oder vorstelle. Und manchmal fehlt halt einfach noch das Wissen, das ich mir wohl vor der Entscheidung bei einem eindeutigen „Ja“ irgendwie angeeignet hätte.Aber gut, auch das ist ein Weg das Leben abwechslungsreich und spannend zu gestalten. Und ganz nebenbei ist eine Lernkurve aus genau so einem „Warum eigentlich nicht?“ doch recht steil... so und wie komm ich hier jetzt wieder raus?Wir lesen uns wieder sobald ich den Rechner etwas mehr unter Kontrolle habe.. oder das Zoom Meeting oder was auch immer mir hier querschießt.*) Ja doch.. die „Supertaste“ hilft, auch bekannt als Windows-Taste, wenn ich das dennoch so nennen darf, hilft.Ach guck, Zoom hat auch entsprechende Einstellungen, die mir hier natürlich in die Quere gekommen sind… Ich liebe es. Aber immerhin ist dieses mal Linux doch nicht ganz so nervig gewesen.Dieser Artikel ist im Rahmen des Projekts Blognacht von Anna Koschinski entstanden. Wie du selbst teilnehmen kannst und wann die nächste Blognacht ansteht, kannst du hier nachlesen: https://www.blognacht.de/
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @herrto bei mir ja noch nicht, aber ich wünsch dir den besten und entspannendsten Feierabend, den man nur haben kann
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @kontermann danke! Eins der guten Dinge, die durch Corona entstanden sind
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @annette na ein Glück! Bin gespannt, was du draus machst!
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @kleinerKomet @pfeffergeist @annette @ThomasReis @New_Joerg @freuwesen @buntkueche @Kegelrobbe ich denke, es ist andersherum. Die, die hier sind, sind die treuesten Blognacht-Schreiberlinge
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    pfeffergeist@nrw.socialP
    @a_koschinski du hast LinkedIn zurückerobert! 🤩@ThomasReis
  • Immer wieder schön bei der #Blognacht von @a_koschinski.

    Uncategorized blognacht
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @ThomasReis danke! Ich freu mich auch immer auf euch und eure Texte. So macht es einfach viel mehr Spaß
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    pfeffergeist@nrw.socialP
    „Was mache ich denn jetzt mit all der Analyse und Erkenntnis? Da weiß man ganz viel über sich, hat aber leider oft noch nichts verändert. Man kann sich dann ganz bewusst beim ‚Bescheuertsein’ zusehen.“Nicht ganz der Impuls aus der #Blognacht , aber doch nah dran:https://pfeffergeist-blog.de/innerer-abenteuerroman/#blog #schreiben
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    frankobert@nrw.socialF
    @a_koschinski Ja, blöder Spruch.
  • #3guteDingeDesTages

    Uncategorized 3gutedingedestages blognacht thamikommt
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @annette ja, das war gut gestern. Auch wenn ich hier solche Telefonprobleme hatte
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @ThomasReis ich finds mega, dass du das gemacht hast. Diese Texte sind einfach zu cool, um ihnen kein Zuhause zu geben @annette *bearbeitet wegen blöder Autokorrektur hmpf
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    new_joerg@norden.socialN
    @nettesblog Du schreibst über diese Paläodingsbums, da fiel mir ein, dass ich beim zappen durchs Programm immer wieder bei Ausgrabungs-Dokus hängen bleibe. Dinosaurier sind mehr was für meinen Enkel, ich bevorzuge Geschichte mit Menschen
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @buntkueche ich warte ja noch drauf, dass ich den Impuls sage und du schreibst spontan ein Rezept Aber im Ernst, ich freu mich sehr, dass du uns gefunden hast und unsere kleine Community bereicherst!
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    Manche Kindheitsträume bleiben genau das: Träume. Manche werden Realität und bei einigen dauert es etwas …So ist es mit meinem Traum ein Buch zu veröffentlichen!Vor einem Jahr habe ich die Entscheidung getroffen und jetzt im Januar 2026 wird das kribbelige Gefühl stärker, dass es bald so weit ist.Zeit euch mehr darüber zu erzählen.Klein-Stephanie bei der Einschulung, 1988Träume eines kleinen MädchensDie Story ist absolut klischeehaft: Sie schrieb, seit sie Schreiben konnte. In phantasievollen Geschichten fühlte ich mich sicherer als in der Realität, in der ich eher schüchtern und zurückhaltend war. Mein erster Roman wurde nie beendet. Ich tippte mir die Finger auf einer Schreibmaschine wund, in Schreibschrift mit grüner Tinte. Unvollendet, aber digitalisiert: Eine weitere Version existiert auf riesigen Disketten …Wenn wir in der Grundschule Aufsätze schreiben sollten, brauchte ich immer länger als alle anderen und bekam zum Glück auch die Zusatzzeit. So saß ich eines Tage noch an einem der Aufsätze, während der Rest der Klasse mit anderen Dingen beschäftigt war. Jemand besuchte unsere Klasse, keine Ahnung wer und warum. Hängen geblieben ist bei mir ein Satz meiner Klassenlehrerin: Das ist unsere Autorin.Bis auf den Satz ist meine Erinnerung verschwommen. Es war in der dritten oder vierten Klasse anno 1990-92.Wenn dieser Satz eine Prophezeiung für 2026 war, dann passt meine erste Veröffentlichung wunderbar,Matteos ZeitreisenTadaa – Premiere, dass ich den Titel bekannt gebe, bisher lief das Projekt ausschließlich unter #KometsZreitreiseprojekt.Worum geht es?Es ist eine Vater-Sohn-Geschichte, die mit einem Konflikt beginnt und dazu führt, dass Matteo eine Zeitreise ins Jahr 1990 macht.Dort findet er sich im Körper seines Zehnjäghrigen Vaters wieder ….ZeitreiseWir reisen also ungefähr dahin zurück, als meine Lehrerin die Prophezeiung aussprach. Während des Schreibens aktivierte ich so einige Erinnerungen aus meiner eigenen Kindheit, stellte mir dabei meinen alten Schulhof vor.Die Lehrerin hat es nicht als Figur ins Buch geschafft, die Verbindung mit ihrer Aussage wird mir erst jetzt bewusst.Dafür gibt es so einige andere 90er Vibes.Hommage an Zurück in die ZukunftIch liebe die Zurück in die Zukunft Filme. Habe sie als Kind öfter gesehen und das gilt auch für Matteos Papa …Ein Kinderbuch – ein 90er BuchGeschrieben habe ich es als Kinderbuch für Kinder ab 8 Jahren, die beginnen selbst zu lesen.Je mehr ich über mein Buch spreche, desto stärker beschleicht mich das Gefühl, ein Buch für Menschen geschrieben zu haben, die sich gerne selbst an die 90er zurück erinnern.Es würde mir gefallen, wenn Eltern die Geschichte gemeinsam mit ihren Kindern entdecken und es dazu anregen würde, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Zeiten zu sprechen.Erscheinungstermin?Frühling 2026 – konkreter traue ich es mich noch nicht zu sagen.Ich habe ein Datum festgelegt und mit Johanna besprochen, die gerade dabei ist, aus den Einzelteilen ein druckfähiges Buch zu erstellen. Sie sagt wir schaffen das. Johanna vertraue ich, aber da sind noch so einige Dinge, die schief laufen könnten …Es wird kommen – dieses Jahr im Frühling und ich freue mich schon wahnsinnig daruf.Du willst die Veröffentlichung nicht verpassen?Dann trag dich doch in meinen Autorinnen-Newsletter ein. Dieser erscheint nicht regemäßig, sondern nur dann, wenn es News rund um meine Bücher gibt, wie diese Veröffentlichung. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Dieser Beitrag entstand in der Blognacht bei Anna Koschinski zum Impuls: Das möchte ich mal werden (wenn ich groß bin). Zum Glück stand das mit dem „groß werden“ in Klammern, denn das werde ich wohl nie erreichen …Danke Anna für diesen wunderbaren Impuls.
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    a_koschinski@nrw.socialA
    @ahoernchen mit meinem. Das klappt nicht jeden Tag, daher ist es was Besonderes
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    pfeffergeist@nrw.socialP
    Hmpf … heute mal gar nicht gut ins Arbeiten gekommen, dafür ️ einen Blogartikel geschrieben (wird wohl morgen bei der #blognacht fertig - wer ist denn noch am Start? @Kegelrobbe???)️ viel Texterinnen-Spaß gehabt - was würdet ihr sagen? Sie kennen sich sehr(,) sehr lange: mit oder ohne Komma zwischen sehr und sehr?️ Gemüseeintopf und einen Salat gemacht Heute passiert nicht mehr viel, gehe gleich früh ins Bett. Habt einen schönen Abend und ne gute Nacht!#dreigutedingedestages