Manche Kindheitsträume bleiben genau das: Träume. Manche werden Realität und bei einigen dauert es etwas …So ist es mit meinem Traum ein Buch zu veröffentlichen!Vor einem Jahr habe ich die Entscheidung getroffen und jetzt im Januar 2026 wird das kribbelige Gefühl stärker, dass es bald so weit ist.Zeit euch mehr darüber zu erzählen.Klein-Stephanie bei der Einschulung, 1988Träume eines kleinen MädchensDie Story ist absolut klischeehaft: Sie schrieb, seit sie Schreiben konnte. In phantasievollen Geschichten fühlte ich mich sicherer als in der Realität, in der ich eher schüchtern und zurückhaltend war. Mein erster Roman wurde nie beendet. Ich tippte mir die Finger auf einer Schreibmaschine wund, in Schreibschrift mit grüner Tinte. Unvollendet, aber digitalisiert: Eine weitere Version existiert auf riesigen Disketten …Wenn wir in der Grundschule Aufsätze schreiben sollten, brauchte ich immer länger als alle anderen und bekam zum Glück auch die Zusatzzeit. So saß ich eines Tage noch an einem der Aufsätze, während der Rest der Klasse mit anderen Dingen beschäftigt war. Jemand besuchte unsere Klasse, keine Ahnung wer und warum. Hängen geblieben ist bei mir ein Satz meiner Klassenlehrerin: Das ist unsere Autorin.Bis auf den Satz ist meine Erinnerung verschwommen. Es war in der dritten oder vierten Klasse anno 1990-92.Wenn dieser Satz eine Prophezeiung für 2026 war, dann passt meine erste Veröffentlichung wunderbar,Matteos ZeitreisenTadaa – Premiere, dass ich den Titel bekannt gebe, bisher lief das Projekt ausschließlich unter #KometsZreitreiseprojekt.Worum geht es?Es ist eine Vater-Sohn-Geschichte, die mit einem Konflikt beginnt und dazu führt, dass Matteo eine Zeitreise ins Jahr 1990 macht.Dort findet er sich im Körper seines Zehnjäghrigen Vaters wieder ….ZeitreiseWir reisen also ungefähr dahin zurück, als meine Lehrerin die Prophezeiung aussprach. Während des Schreibens aktivierte ich so einige Erinnerungen aus meiner eigenen Kindheit, stellte mir dabei meinen alten Schulhof vor.Die Lehrerin hat es nicht als Figur ins Buch geschafft, die Verbindung mit ihrer Aussage wird mir erst jetzt bewusst.Dafür gibt es so einige andere 90er Vibes.Hommage an Zurück in die ZukunftIch liebe die Zurück in die Zukunft Filme. Habe sie als Kind öfter gesehen und das gilt auch für Matteos Papa …Ein Kinderbuch – ein 90er BuchGeschrieben habe ich es als Kinderbuch für Kinder ab 8 Jahren, die beginnen selbst zu lesen.Je mehr ich über mein Buch spreche, desto stärker beschleicht mich das Gefühl, ein Buch für Menschen geschrieben zu haben, die sich gerne selbst an die 90er zurück erinnern.Es würde mir gefallen, wenn Eltern die Geschichte gemeinsam mit ihren Kindern entdecken und es dazu anregen würde, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Zeiten zu sprechen.Erscheinungstermin?Frühling 2026 – konkreter traue ich es mich noch nicht zu sagen.Ich habe ein Datum festgelegt und mit Johanna besprochen, die gerade dabei ist, aus den Einzelteilen ein druckfähiges Buch zu erstellen. Sie sagt wir schaffen das. Johanna vertraue ich, aber da sind noch so einige Dinge, die schief laufen könnten …Es wird kommen – dieses Jahr im Frühling und ich freue mich schon wahnsinnig daruf.Du willst die Veröffentlichung nicht verpassen?Dann trag dich doch in meinen Autorinnen-Newsletter ein. Dieser erscheint nicht regemäßig, sondern nur dann, wenn es News rund um meine Bücher gibt, wie diese Veröffentlichung. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Dieser Beitrag entstand in der Blognacht bei Anna Koschinski zum Impuls: Das möchte ich mal werden (wenn ich groß bin). Zum Glück stand das mit dem „groß werden“ in Klammern, denn das werde ich wohl nie erreichen …Danke Anna für diesen wunderbaren Impuls.