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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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    sascha_raubal@muenchen.socialS
    @floa Ist eingetragen.
  • „Eine Stunde mehr arbeiten?

    Uncategorized dielinke csu arbeit respekt mehrarbeit
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    pitch@social.flipdot.orgP
    @Yat_Abel_Garner Ich glaube du triffst da den relevanten Nagel auf den Kopf.Alte weiße Typen deren gesamtes Leben aus "Arbeit" im Sinne von Meetings und Briefings und öffentlichen Auftritten besteht.Wenn die mal 10 Stunden am Tag -Schippen ist das lustig und eine willkommene Abwechslung zum psychisch hektischen Alltag. #irgendwasmitHolz Sie haben keine Idee, wie es ist das 10, 20 oder 30+ Jahre zu machen bis die Knie knirschen und die Schwielen an den Händen normal sind.@SoerenPellmann
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    blumeevolution@sueden.socialB
    Vielen lieben Dank, @finnsend - von der vielen Solidarität auch im #Fediverse & auch durch @Teh_Doc_Inan bin ich schon sehr bewegt.Vielleicht erinnern wir ja im Fediverse inklusive Mastodon doch noch eine Kultur, in der Vielfalt wirklich geschätzt wird & Differenzen im fairen Dialog statt durch anonym angreifende Schwärme ausgetragen werden?Das wäre so klasse! #Fediverse #Mastodon #Medienethik #Kultur #GegenjedenDualismus #Dialog https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/blume-ince-50-digitale-gewalt-die-kultur-japanischer-blutgruppen/
  • Wer jeden Morgen früh aufsteht, verdient Respekt.

    Uncategorized fairness respekt sozialstaat
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    L
    Wer jeden Morgen früh aufsteht, verdient Respekt. Wer Millionen erbt, keine Sonderbehandlung. Ein faires Land erkennt Leistung an und schützt vor Armut. Alles andere ist soziale Kälte. Und die spaltet unsere Gesellschaft. #Sozialstaat #Respekt #Fairness
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    hexe@weltenwanderer.blogH
    Manchmal liest man einen Text im Internet und spürt sofort, dass er etwas in einem auslöst. Kein produktives Nachdenken, kein inneres Nicken oder Widersprechen, sondern dieses leise Ziehen im Magen. Nicht, weil man sich ertappt fühlt, sondern weil etwas daran unangenehm stört. Der Ton ist härter als nötig, zwischen den Zeilen steckt mehr Verachtung als Argument und es wird spürbar, dass es hier nicht um Austausch, sondern um Abwertung geht.In den letzten Wochen bin ich immer wieder auf genau solche Texte gestoßen. Texte, die sich kritisch geben, aber keine Diskussion zulassen. Texte ohne Kommentarfunktion, ohne erkennbare Verantwortlichkeit, ohne echtes Gegenüber. Texte, die nicht erklären, sondern herabsetzen wollen. Die nicht einordnen, sondern provozieren. Zurück bleibt kein Erkenntnisgewinn, sondern das Gefühl, Zeugin eines aus sicherer Entfernung geführten Monologs geworden zu sein.Grundsätzlich habe ich nichts gegen Kritik. Im Gegenteil. Auch harte Kritik kann wichtig und notwendig sein. Verrisse haben ihren Platz, wenn sie sich ernsthaft mit Inhalten auseinandersetzen, wenn sie benennen, begründen und Haltung zeigen. Was mir hier jedoch begegnet, fühlt sich anders an. Es wirkt weniger wie Interesse an Themen oder Entwicklungen und mehr wie das Bedürfnis, sich über andere zu stellen, als müsse man andere kleinmachen, um sich selbst größer zu fühlen.Besonders irritierend ist es, wenn die Doppelmoral offen zutage tritt. Es werden Eigenschaften kritisiert, die im eigenen Text reproduziert werden. Feigheit wird anderen vorgeworfen, während man selbst anonym bleibt. Fehlende Haltung wird beklagt, während man sich jeder echten Verantwortung entzieht. Offenheit wird gefordert, doch der Dialog wird konsequent verweigert. Das wirkt nicht wie Analyse, sondern wie Projektion.An diesem Punkt fällt es mir schwer, solche Texte noch als Kritik zu lesen. Sie folgen weniger dem Wunsch nach Austausch als einem bekannten Trolling-Muster: provozieren, abwerten, verschwinden. Nicht, um etwas zu klären, sondern um eine Wirkung zu erzielen.In diesem Zusammenhang wird auch der Begriff „Elite” verwendet. Er suggeriert Abschottung, Macht und Überlegenheit. Meine Erfahrung ist eine andere. Die Menschen gehen sehr unterschiedlich mit dem Bloggen um, schreiben über die verschiedensten Themen und suchen sich freiwillig Austausch, wenn er ihnen guttut. Das ist keine Elite, das ist Vielfalt. Und dass man sich vernetzt, voneinander lernt oder sich gegenseitig liest, ist kein Herrschaftsanspruch, sondern völlig normal.Ich habe mich gefragt, warum mich solche Texte früher stärker getriggert haben als heute. Vielleicht, weil ich damals noch dachte, mich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Heute fällt mir diese Distanz leichter. Das liegt nicht daran, dass es mir egal geworden ist, sondern daran, dass ich klarer unterscheiden kann zwischen konstruktiver Kritik und destruktiver Abwertung. Nicht alles verdient eine Antwort. Und nicht jede Provokation verdient Aufmerksamkeit.Was mich dennoch nachdenklich stimmt, ist der Umgangston. Im Netz wird oft vergessen, dass auf der anderen Seite des Bildschirms in den meisten Fällen ein Mensch sitzt. Kein abstraktes Feindbild, keine anonyme Masse, sondern ein Mensch mit Erfahrungen, Gedanken und Verletzlichkeit. Worte verlieren nicht ihr Gewicht, nur weil man sie anonym ins Internet tippt. Sie treffen trotzdem.Es ist vielleicht naiv, sich eine respektvollere Diskussionskultur zu wünschen. Es scheint, als gehöre es zu unserer Zeit, dass Lautstärke mehr Aufmerksamkeit bekommt als Differenzierung. Aber ich glaube nicht, dass man das einfach hinnehmen muss. Man kann sich bewusst dafür entscheiden, anders zu schreiben, anders zu reagieren oder sich bewusst nicht auf jedes Spiel einzulassen.Früher hätten mich solche Texte wütend gemacht. Heute perlen sie an mir ab. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Klarheit. Ich muss mich nicht an jeder Provokation beteiligen. Ich muss niemanden herabsetzen, um meine eigene Haltung zu bestätigen.Gerade deshalb erscheint es mir umso wichtiger, bewusst anders mit solchen Situationen umzugehen. Nicht jede Lautstärke braucht ein Echo und nicht jede Provokation eine Antwort. Manchmal liegt die Stärke darin, sich dem Spiel zu entziehen und die eigene Haltung zu bewahren. Respektvolle und tolerante Räume entstehen dort, wo Menschen einander zuhören, wo Unterschiedlichkeit ausgehalten wird und wo niemand das Bedürfnis verspürt, andere herabzusetzen, um sich selbst zu bestätigen. Solche Orte sind vielleicht leiser, aber dafür beständiger. Und vielleicht sind sie genau deshalb das, was wir im Internet heute am dringendsten brauchen.Für mich bleibt am Ende die Frage, welche Art von Raum wir im Netz sein wollen. Laut oder tragfähig? Abwertend oder verbindend? Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo wir uns diese Frage selbst stellen.Sorry, ich musste das einfach einmal loswerden. Die Gedanken dazu haben mich die letzten Tage sehr beschäftigt. Danke an meine zwei Lektoratsschäfchen Rechtschreibung und Zeichensetzung wurden durch deepl.com/write korrigiert, ebenso ein paar Grammatikfehler.
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    schreibeeinfach@23.socialS
    Du bist kein Kanzler der Arbeitenden. Punkt. Friedrich Merz redet wie ein Vorstand, nicht wie ein Volksvertreter. In der Kita sehe ich täglich kaputte Rücken, kranke Körper und leere Akkus. Und du kommst mit „Wehwehchen“. Damit begräbst du die Union selbst. Arbeiter und Angestellte wählen keinen Kanzler, der sie verachtet. Du hast den Kontakt zur Realität verloren.#Merz #Union #Arbeitswelt #Kita #Respekt #Empörung #Realität #EinfacheSprache
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    carita_sommer@mastodon.socialC
    @finnsend Ein wirklich interessanter Podcast! Zwei "Schlagworte" sind mir besonderes im Gedächtnis geblieben: Respektvolle Konfrontation - was wir uns alle zu Herzen nehmen sollten! Und: Vertrauen entsteht durch die Auflösung von Intransparenz - hier sind alle Medien und Journalisten gefragt. Auch jeder, der etwas postet, sollte gut nachprüfen, ob das, was er da mitteilt, wirklich wahr ist.Danke für den link!
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    montag@friendica.xyzM
    @BlumeEvolution da hat sich in Deinem Beitrag ein kleiner Fehler eingeschlichen. Von Däniken hat keine Sachbücher geschrieben, sondern Fantasy Romane im Doku Stil.
  • Schon wieder

    Uncategorized angst jagern respekt wolfen wildschweinen enten wald pflaster wanderer treiber
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    raschmi@kirche.socialR
    Schon wiederRegelmäßig knallen sie hier im #Landkreis sich selber, #Treiber oder unschuldige #Wanderer ab!https://www1.wdr.de/nachrichten/jagd-toedliche-schuesse--warburg-100.htmlHeißes #Pflaster hier, bzw heißer #Wald!Vor #Enten, #Wildschweinen und #Wölfen habe ich #Respekt, vor #Jägern habe ich #Angst.
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    gse@norden.socialG
    Alle die freiwillig in diesem Winter mithelfen, das die Strassen wirklich frei sind und das man gut von A nach B kommt. Die an Obdachlose Warme Decken, Getränke etc. verteilen, haben meinen tiefen Respekt. #winter #Respekt #hilfe
  • Essen posten und den Hashtag "vegan" nutzen.

    Uncategorized fediverse respekt wunsch
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    angelacarstensen@mastodon.onlineA
    @kleines_z @moeria Was ich erlebt habe, war der offensichtliche Wunsch, zu provozieren, um sich nachher als Opfer darstellen zu können. Einfach ein paar extreme Posts mit dem Hashtag veröffentlichen, danach relativ bald wieder löschen. Und dann der Fangemeinde erzählen, dass angeblich diese gemeinen veganen Menschen die Hashtagpolizei spielten.Warum das Ganze? Weil es easy Aufmerksamkeit erzeugte.Auch im Fediverse gibt es ein paar schwierige Persönlichkeiten.