@Mike_G_Hyrm Impressum: https://sotra.app/?cmd=about
Da steckt also ebenfalls das vom Bund geförderte sorbische Institut dahinter, genauso wie beim Sprachkurs und der Ressourcensammlung.
@Mike_G_Hyrm Impressum: https://sotra.app/?cmd=about
Da steckt also ebenfalls das vom Bund geförderte sorbische Institut dahinter, genauso wie beim Sprachkurs und der Ressourcensammlung.
@humply3 DeepL ist zwar gut, braucht aber immer erst viel Vorlauf, bis es neue Sprachen hinzufügt. Dafür dann aber auch richtig. Ukrainisch kam auch erst 2022 hinzu.
„Während Obersorbisch enger mit dem Tschechischen verwandt ist, ähnelt Niedersorbisch stärker dem Polnischen.”
Unten eine Karte mit grober geografischer Einteilung. In der Grenzregion gibt's Mischdialekte. Hoffe, das hilft.
Quellen:
https://language-diversity.eu/po/blog/2013/09/04/wer-sind-die-sorben-und-wo-spricht-man-sorbisch-2/
https://de.wikipedia.org/wiki/Sorbische_Sprache
@coastgnu hier mal eine Sammlung sorbischer Ressourcen im Internet, wahrscheinlich genau das, was ihr sucht: https://zalozba.de/fileadmin/user_upload/2021-02-12_-_Sorbisches_Digitalkonzept_korr.pdf
'Sorbisch online lernen', ebenfalls von Załožba za serbski (Stiftung für das sorbische Volk):
https://sprachkurs.sorbischlernen.de/#/welcome
In der Wikipedia kann man bei deutschen oder englischsprachigen Artikeln die Sprache (teils) auf Sorbisch umstellen, oder direkt über:
https://hsb.wikipedia.org (Obersorbisch)
https://dsb.wikipedia.org (Niedersorbisch)
An der Stelle Offtopic, aber wegen Jurabubble bei Mastodon und so und auch wegen der neuerlichen #EU-Recht Tröts: @hpod16 und @Orkan_der_rechtspflege, kennt ihr euch eigentlich schon? 
Mastodon Jura-Bubble sind u.a. auch @olgkarlsruhe und @praesolgka
@Nowhereman und weiter? Diese zu verlinken, damit ich sie überhaupt beurteilen kann, wäre das mindeste. Außerdem schriebst du doch, dass die genannten Wissenschaftler sich aufgrund der politischen Lage so geäußert hätten.
Wo ich ja erst einmal mit dabei wäre, so lächerlich die Gesamtsituation auch ist!
Zudem könnte es sich aber durchaus auch um Pseudoargomente (Klassiker: "Ich bin ja eigentlich gar kein Befürworter von, aber...") gehandelt haben, wenn ich gar nicht weiß, wer interviewt wurde 
️
@Nowhereman du schriebst:
"Zum einen gilt CCS zwar als schlechte Lösung aber durchaus schneller zur erreichen (falls die Pilotprojekte stimmen)"
Daher fragte ich: welche Projekte?
So oder so: wo fossile Energieträger für Stromgestehung oder Prozesswärme verfeuert werden, sind sie natürlich umso leichter durch Erneuerbare zu ersetzen. Bei der Müllverbrennung geht das leider nicht. Bei der Zementproduktion fallen 70% des CO2 beim Kalkbrennen an (nur 30% für Energie), "CCS" macht dort also Sinn.
@Nowhereman klar, alles ist besser als gar nichts. Wenn's nur darum geht!
Und wir müssen wirklich unterscheiden zwischen CO2 möglichst erst gar nicht emittieren (wozu für mich bei den genannten Beispielen das Abschneiden direkt an der Quelle zählt) & dem aufwendigen erst wieder Einsammeln, das so gerne als "Lösung" gepriesen wird.
"Übergangslösung" oder nicht sollte aber an Faktoren wie Wirksamkeit oder zumindest Kosten gemessen werden und nicht allein am politischen Unwillen
️
@Nowhereman Quelle?
@Nowhereman aber mal zu den Größenordnungen: die (seit 2025) bislang weltgrößte Zementproduktion mit CO2-Abscheidung (Brevik in Norwegen) spart 400.000 Tonnen CO2 (50% der Gesamtemission, leider nicht annähernd 100%) pro Jahr ein.
Das entspricht gerade einmal etwa 60 Windkraftanlagen an Land in Deutschland. Bayern alleine hätte Platz für mehrere Tausend und hätte diese heute längst haben können, würde man sich nicht seit gut 12 Jahren massiv, mit allen Mitteln dagegen sträuben.
@Nowhereman und wie immer besteht bei falscher Prioritätensetzung die Gefahr einer "selbsterfüllenden Prophezeiung". Wenn ich Erneuerbare mutwillig einfach nicht mehr weiter ausbaue (siehe Agenda von Trump, Putin, aber auch Merz/Reiche/Spahn), CCS dafür aber schon, dann bringt natürlich CCS erst einmal die alleinig weiteren Verbesserungen.
@Nowhereman vielleicht muss man da aber auch nochmal unterscheiden: CO2-Abscheidung direkt an der Quelle, wie in der Zementproduktion (wird gerne auch zu CCS gezählt, welches Pilotprojekt genau meintest du denn?), die nunmal unabhängig von der Energiequelle sehr CO2-intensiv ist, ist natürlich sehr begrüßenswert.
Ungleich ineffizienter und energieintensiver ist es, aus der bereits durchmischten Atmosphäre CO2, das man zuvor emittiert hat, wieder zu entnehmen (capture & storage)
@Nowhereman damit das wahr wäre, müsste CCS in einem marktwirtschaftlichen Umfeld zumindest günstiger (pro eingesparter Tonne CO2) sein, als #EE. Das Gegenteil ist der Fall: "CCS bis zu 12x teurer, als Renewables":
https://sustainability.stanford.edu/news/opportunity-costs-carbon-capture (ganze Studie: https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.4c10686?goto=supporting-info)
Ich bin für Sofort-Nichtemission – und CCS als nachgelagerte, ergänzende Lösung!
CCS jetzt teuer hinstellen, damit energieintensiv nur ein klein wenig CO2 einsammeln und danach wieder einstellen?? 🤯
"Energieaufwändig CO2 entziehen ist Quatsch"
Kann für mich gerne auch nachrangiger TEIL der Lösung sein. Aber halt kein bisschen mehr, schon gar nicht priorisiert (oder auch nur populistisch ausgeschlachtet), nur um von den echten Lösungen abzulenken und einfach gar nichts zu tun.
@HeptaSean sehr viel Wenns, aber ja, so ginge es. Mit Betonung auf ginge.
@Nowhereman denn Stand heute ist CCS sehr teuer und bringt fast gar nichts, gemessen an der (möglichen) Dekarbonisierung. Mit anderen Worten: 80% des efforts, um 20% (wenn überhaupt!! Aber nur, um mal auf die beliebte "80/20-Regel" zurückzugreifen) zur Lösung beizutragen, während mit 20% des efforts bereits 80% (eher mehr) erreichbar wären.
@Nowhereman als Übergangslösung ja gerade nicht. Eine Übergangslösung ist etwas, das im Hier und Jetzt mehr bringt, günstiger ist oder einfacher zu bewerkstelligen (als Energiewende, Verkehrswende und Agrar- bzw. Ernährungswende). Alle 3 Punkte treffen auf CCS aber gerade NICHT zu.
CCS wird stattdessen erst in der "Endphase" wichtig werden. Entweder weil wir es bereits komplett verbockt haben, oder als ergänzende Maßnahme, dort wo CO2-Emissionen nicht oder kaum vermeidbar sind.
@AwetTesfaiesus ... alle Ressourcen verfeuern oder damit erzeugte Produkte nicht konsequent(er) recyclen, dann ist schlicht für die nachfolgenden Generationen nichts mehr da. Die Herstellung von Medikamenten ist beispielsweise nunmal auf Erdöl angewiesen, wohl auch in Zukunft noch. Auch bestimmte, technische Kunststoffe gehen nur mit fossilem Öl.
@AwetTesfaiesus aber selbst wenn wir mittels CCS die Klimaerwärmung einfach stoppen könnten, während wir unverändert viel emittieren (was natürlich Quatsch ist): die massive Ausbeutung der letzten Ressourcen der Erde hinterlässt natürlich neben zu vielen Treibhausgasen in der Atmosphäre viele weitere Schäden, die uns ebenfalls lebensgefährlich werden können, angefangen beim Insektensterben (Biodiversität) und der Verseuchung des Grundwassers.
Und: wenn wir binnen weniger Jahrhunderte bereits
@AwetTesfaiesus "Entzug von CO2" ist halt ne Scheindebatte, da teurer, als CO2 gar nicht erst zu emittieren. Zumindest zum heutigen Zeitpunkt, wo dies an so vielen Stellen noch so einfach möglich wäre. Damit dient CCS lediglich als Feigenblatt, um wichtigere Lösungen weiter zu verzögern.
Deswegen lehne ich es aktuell STRATEGISCH ab.
Insgesamt ist es aber bestenfalls "Reverse-Geoengineering" und die Wechselwirkungen von CO2 in der Atmosphäre gut erforscht. Daher als ERGÄNZENDE Maßnahme richtig.