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  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

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  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

    @MargaXeyat

    Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

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    margaxeyat@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #35

    @mina Ja, anscheinend lebt die Mehrheit der Menschen, um verarscht zu werden. Deshalb nimmt es ja auch kein Ende mit diesem System...

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    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

      @paulfoerster

      Ich als gelernte Versicherungsmathematikerin widerspreche da.

      Das Prinzip "Versicherung" ist im Grunde schon sehr sinnvoll, weil es extreme individuelle Risiken über die Zeit und in der Breite streut.

      Dass es im real existierenden Versicherungswesen eher darum geht, dich zu schröpfen, steht auf einem anderen Blatt.

      @unionista

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      paulfoerster@swiss.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #36

      @mina @unionista Du beschreibst genau den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Theorie ist schön und gut, wird aber in der Praxis genau nicht gelebt, weil wegen Gier untergraben. Ergo gilt, was ich gesagt habe: Das Prinzip alle für einen, einer für alle gilt nicht – in der Praxis wohlgemerkt.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

        @paulfoerster
        Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
        @mina

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        paulfoerster@swiss.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #37

        @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

        unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          @bruhein

          Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

          bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
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          bruhein@muenchen.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #38

          @mina Aus eigener Erfahrung kann ich da nichts dazu sagen, denn ich bin um Westen aufgewachsen.
          So, wie ich es vor vielen Jahren mal gehört habe, war es nicht gut, dass alles "von oben" gesteuert und angeordnet wurde. Eigeninitiative war kaum möglich und wurde selten geduldet. Das ermöglichte somit kaum Innovation, frustrierte die Menschen im System und dazu kam noch der typische Mangel an Medikamenten etc. dazu.
          Aber, wie gesagt: Ich war damals nicht dort.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

            @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

            unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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            unionista@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #39

            @paulfoerster
            Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

            Was kostet, das ist der Zahnersatz.

            @mina

            paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

              Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

              Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

              Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

              Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

              Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

              1/2

              I This user is from outside of this forum
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              irenemoews@vmst.io
              schrieb zuletzt editiert von
              #40

              @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
              Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

              nshr@hhsocial.deN 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • benni@social.tchncs.deB benni@social.tchncs.de

                @mina eine Zusatzversicherung bringt weniger Profit als eine volle Versicherung. Siehe auch:

                https://lobbypedia.de/wiki/Parteispenden_aus_dem_Finanzsektor

                robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
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                robert_d@mastodon.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #41

                @benni Man kann doch Beamten und Reichen nicht an die Privilegien gehen, Schließlich halten sie im Gegensatz zu den Faulen und Lifestyle-Halbtagslern Deutschland am Laufen.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                  der herrschenden Klasse.

                  Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

                  Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

                  2/2

                  ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
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                  ditol@freiburg.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #42

                  @mina
                  Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                  mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                    @mina
                    Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                    mina@berlin.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #43

                    @ditol

                    So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                    Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                    ditol@freiburg.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                      @ditol

                      So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                      Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                      ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
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                      ditol@freiburg.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #44

                      @mina
                      Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                      mina@berlin.socialM erio7@nfdi.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
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                      • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                        @mina
                        Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                        mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                        mina@berlin.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #45

                        @ditol

                        Da stimme ich dir total zu.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                          Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                          Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                          Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                          Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                          Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

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                          fnrk@social.tchncs.deF This user is from outside of this forum
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                          fnrk@social.tchncs.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #46

                          @mina
                          Gesundheitssteuer.

                          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • fnrk@social.tchncs.deF fnrk@social.tchncs.de

                            @mina
                            Gesundheitssteuer.

                            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                            mina@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #47

                            @fnrk

                            Ja. Noch besser.

                            mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                              @fnrk

                              Ja. Noch besser.

                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #48

                              @fnrk

                              Aber das wäre ja - der blanke Sozialismus! 😱

                              Wer würde dann noch arbeiten?

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

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                                holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                holger@hellinger.wtf
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #49

                                @mina

                                Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                holger@hellinger.wtfH mina@berlin.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
                                0
                                • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                  @paulfoerster
                                  Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

                                  Was kostet, das ist der Zahnersatz.

                                  @mina

                                  paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                  paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                  paulfoerster@swiss.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #50

                                  @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

                                  unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

                                    @mina

                                    Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                    Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                    Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                    Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                    holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                    holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                    holger@hellinger.wtf
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #51

                                    @mina

                                    Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

                                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

                                      @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

                                      unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                      unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                      unionista@mastodon.social
                                      schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                                      #52

                                      @paulfoerster
                                      Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

                                      Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
                                      @mina

                                      paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                        @paulfoerster
                                        Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

                                        Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
                                        @mina

                                        paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                        paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                        paulfoerster@swiss.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #53

                                        @unionista @mina Ja, das wird durchaus gemacht. In Ungarn kostet der Spass nur einen Bruchteil.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

                                          @mina

                                          Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                          Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                          Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                          Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                          mina@berlin.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #54

                                          @holger

                                          Die Unternehmen zahlen immer 100% der Beiträge der Arbeitnehmer, ob sie nun vorher den Umweg über den Lohnzettel nehmen, oder nicht.

                                          Der Witz ist ja, die Beitragssätze zu senken, damit das ganz mehr oder weniger aufkommensneutral ist (ein bisschen mehr darf reinkommen).

                                          Wirklich hohe Beiträge würden die Leute zahlen, die kein Arbeitseinkommen, sondern Einkommen aus Vermögen beziehen.

                                          Das ist eine Solidarabgabe, kein Sparplan.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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