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  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

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76 Beiträge 23 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • freeminded@tooting.chF freeminded@tooting.ch

    @paulfoerster @mina die deutschen Ärzte arbeiten ja auch alle hier...

    paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
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    paulfoerster@swiss.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #24

    @freeminded @mina 🤣

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    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

      @paulfoerster
      Ach naja, ist ja jetzt schon viel Privatzahlungm
      In D bekommst du nur die Inspektion 2 x im Jahr bezahlt.
      Und die billigste Kunststofffüllung.

      Zahnreinigung, Brücken, Implantate, Inlays, Kronen zahlt man bei gesetzlicher KV ohne private Zusatzversicherung sowieso ganz oder oder zu ⅔. Bei Komplettprothesen weiß ich nicht, was es kostet.

      Ohne eigenes Geld kommst du also auch nicht weit.

      @mina

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      paulfoerster@swiss.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #25

      @unionista @mina Da fragt man sich ja schon, was das Versicherungswesen ausser einer Geldmaschine für sie selber eigentlich ist. Das Prinzip einer für alle, alle für einen, gilt nicht, galt nie und wird nie gelten.

      mina@berlin.socialM unionista@mastodon.socialU 2 Antworten Letzte Antwort
      0
      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

        der herrschenden Klasse.

        Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

        Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

        2/2

        muhnin@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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        muhnin@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #26

        @mina Dann würde sogar ich mich mit Mistgabel und Fackel vor das Kanzleramt stellen, und rufen: „Kommt raus, wenn ihr Euch traut!“

        Und ich bin Demokratin durch und durch!

        saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          @bruhein

          Warum sollte die Beitragsbemessungsgrenze bleiben?

          Warum sollte ärmeren Personen ihre Gesundheitsversorgung 20% des Einkommens wert sein, aber Einkommensmillionären nur 2%?

          Besser alle 15%.

          Es ist ja schon mehr als freundlich, in einem solidarischen System den Beitrag linear an die Leistungsfähigkeit zu koppeln und nicht progressiv.

          Ich habe ja auch zeitweise 200K im Jahr verdient.

          Da wäre immer noch genug übrig geblieben.

          bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
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          bruhein@muenchen.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #27

          @mina Mir ging es bei dem Gedanken um die politische Durchsetzbarkeit. Ich denke die Abschaffung der PKV ist schon ein sehr dickes Brett.

          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

            @unionista @mina Da fragt man sich ja schon, was das Versicherungswesen ausser einer Geldmaschine für sie selber eigentlich ist. Das Prinzip einer für alle, alle für einen, gilt nicht, galt nie und wird nie gelten.

            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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            mina@berlin.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #28

            @paulfoerster

            Ich als gelernte Versicherungsmathematikerin widerspreche da.

            Das Prinzip "Versicherung" ist im Grunde schon sehr sinnvoll, weil es extreme individuelle Risiken über die Zeit und in der Breite streut.

            Dass es im real existierenden Versicherungswesen eher darum geht, dich zu schröpfen, steht auf einem anderen Blatt.

            @unionista

            paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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            • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

              @mina Mir ging es bei dem Gedanken um die politische Durchsetzbarkeit. Ich denke die Abschaffung der PKV ist schon ein sehr dickes Brett.

              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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              mina@berlin.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #29

              @bruhein

              Da hast du natürlich recht.

              Der positive ökonomische Effekt (durch sinkende prozentuale Beiträge) wäre aber deutlich geringer.

              bruhein@muenchen.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @MargaXeyat

                Aber sie träumen den Traum vom zukünftigen Wohlstand oder lügen sich in die eigene Tasche.

                margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                margaxeyat@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #30

                @mina Da ist es doch realistischer, Lotto zu spielen 🙄

                mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

                  @unionista @mina Da fragt man sich ja schon, was das Versicherungswesen ausser einer Geldmaschine für sie selber eigentlich ist. Das Prinzip einer für alle, alle für einen, gilt nicht, galt nie und wird nie gelten.

                  unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                  unionista@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #31

                  @paulfoerster
                  Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
                  @mina

                  paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    @bruhein

                    Da hast du natürlich recht.

                    Der positive ökonomische Effekt (durch sinkende prozentuale Beiträge) wäre aber deutlich geringer.

                    bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
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                    bruhein@muenchen.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #32

                    @mina Stimmt!
                    Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
                    Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
                    Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld.

                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • margaxeyat@mastodon.socialM margaxeyat@mastodon.social

                      @mina Da ist es doch realistischer, Lotto zu spielen 🙄

                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                      mina@berlin.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #33

                      @MargaXeyat

                      Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

                      margaxeyat@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

                        @mina Stimmt!
                        Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
                        Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
                        Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld.

                        mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                        mina@berlin.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #34

                        @bruhein

                        Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

                        bruhein@muenchen.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                          @MargaXeyat

                          Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

                          margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                          margaxeyat@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #35

                          @mina Ja, anscheinend lebt die Mehrheit der Menschen, um verarscht zu werden. Deshalb nimmt es ja auch kein Ende mit diesem System...

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                            @paulfoerster

                            Ich als gelernte Versicherungsmathematikerin widerspreche da.

                            Das Prinzip "Versicherung" ist im Grunde schon sehr sinnvoll, weil es extreme individuelle Risiken über die Zeit und in der Breite streut.

                            Dass es im real existierenden Versicherungswesen eher darum geht, dich zu schröpfen, steht auf einem anderen Blatt.

                            @unionista

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                            paulfoerster@swiss.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #36

                            @mina @unionista Du beschreibst genau den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Theorie ist schön und gut, wird aber in der Praxis genau nicht gelebt, weil wegen Gier untergraben. Ergo gilt, was ich gesagt habe: Das Prinzip alle für einen, einer für alle gilt nicht – in der Praxis wohlgemerkt.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                              @paulfoerster
                              Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
                              @mina

                              paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #37

                              @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

                              unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                @bruhein

                                Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

                                bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
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                                bruhein@muenchen.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #38

                                @mina Aus eigener Erfahrung kann ich da nichts dazu sagen, denn ich bin um Westen aufgewachsen.
                                So, wie ich es vor vielen Jahren mal gehört habe, war es nicht gut, dass alles "von oben" gesteuert und angeordnet wurde. Eigeninitiative war kaum möglich und wurde selten geduldet. Das ermöglichte somit kaum Innovation, frustrierte die Menschen im System und dazu kam noch der typische Mangel an Medikamenten etc. dazu.
                                Aber, wie gesagt: Ich war damals nicht dort.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

                                  @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

                                  unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                  unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                  unionista@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #39

                                  @paulfoerster
                                  Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

                                  Was kostet, das ist der Zahnersatz.

                                  @mina

                                  paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                    Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                    Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                    Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                    Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                    Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                                    1/2

                                    I This user is from outside of this forum
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                                    irenemoews@vmst.io
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #40

                                    @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
                                    Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

                                    nshr@hhsocial.deN 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • benni@social.tchncs.deB benni@social.tchncs.de

                                      @mina eine Zusatzversicherung bringt weniger Profit als eine volle Versicherung. Siehe auch:

                                      https://lobbypedia.de/wiki/Parteispenden_aus_dem_Finanzsektor

                                      robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #41

                                      @benni Man kann doch Beamten und Reichen nicht an die Privilegien gehen, Schließlich halten sie im Gegensatz zu den Faulen und Lifestyle-Halbtagslern Deutschland am Laufen.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                        der herrschenden Klasse.

                                        Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

                                        Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

                                        2/2

                                        ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
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                                        ditol@freiburg.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #42

                                        @mina
                                        Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                                        mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                                          @mina
                                          Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                          mina@berlin.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #43

                                          @ditol

                                          So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                                          Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                                          ditol@freiburg.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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