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  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

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  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

    @bruhein

    Da hast du natürlich recht.

    Der positive ökonomische Effekt (durch sinkende prozentuale Beiträge) wäre aber deutlich geringer.

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    bruhein@muenchen.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #32

    @mina Stimmt!
    Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
    Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
    Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld.

    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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    • margaxeyat@mastodon.socialM margaxeyat@mastodon.social

      @mina Da ist es doch realistischer, Lotto zu spielen 🙄

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      mina@berlin.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #33

      @MargaXeyat

      Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

      margaxeyat@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

        @mina Stimmt!
        Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
        Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
        Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld.

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        mina@berlin.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #34

        @bruhein

        Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

        bruhein@muenchen.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          @MargaXeyat

          Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

          margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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          margaxeyat@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #35

          @mina Ja, anscheinend lebt die Mehrheit der Menschen, um verarscht zu werden. Deshalb nimmt es ja auch kein Ende mit diesem System...

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

            @paulfoerster

            Ich als gelernte Versicherungsmathematikerin widerspreche da.

            Das Prinzip "Versicherung" ist im Grunde schon sehr sinnvoll, weil es extreme individuelle Risiken über die Zeit und in der Breite streut.

            Dass es im real existierenden Versicherungswesen eher darum geht, dich zu schröpfen, steht auf einem anderen Blatt.

            @unionista

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            paulfoerster@swiss.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #36

            @mina @unionista Du beschreibst genau den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Theorie ist schön und gut, wird aber in der Praxis genau nicht gelebt, weil wegen Gier untergraben. Ergo gilt, was ich gesagt habe: Das Prinzip alle für einen, einer für alle gilt nicht – in der Praxis wohlgemerkt.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

              @paulfoerster
              Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
              @mina

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              paulfoerster@swiss.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #37

              @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

              unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @bruhein

                Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

                bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
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                bruhein@muenchen.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #38

                @mina Aus eigener Erfahrung kann ich da nichts dazu sagen, denn ich bin um Westen aufgewachsen.
                So, wie ich es vor vielen Jahren mal gehört habe, war es nicht gut, dass alles "von oben" gesteuert und angeordnet wurde. Eigeninitiative war kaum möglich und wurde selten geduldet. Das ermöglichte somit kaum Innovation, frustrierte die Menschen im System und dazu kam noch der typische Mangel an Medikamenten etc. dazu.
                Aber, wie gesagt: Ich war damals nicht dort.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

                  @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

                  unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                  unionista@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #39

                  @paulfoerster
                  Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

                  Was kostet, das ist der Zahnersatz.

                  @mina

                  paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                    Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                    Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                    Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                    Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                    1/2

                    I This user is from outside of this forum
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                    irenemoews@vmst.io
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #40

                    @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
                    Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

                    nshr@hhsocial.deN 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • benni@social.tchncs.deB benni@social.tchncs.de

                      @mina eine Zusatzversicherung bringt weniger Profit als eine volle Versicherung. Siehe auch:

                      https://lobbypedia.de/wiki/Parteispenden_aus_dem_Finanzsektor

                      robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
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                      robert_d@mastodon.de
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #41

                      @benni Man kann doch Beamten und Reichen nicht an die Privilegien gehen, Schließlich halten sie im Gegensatz zu den Faulen und Lifestyle-Halbtagslern Deutschland am Laufen.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                        der herrschenden Klasse.

                        Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

                        Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

                        2/2

                        ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #42

                        @mina
                        Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                        mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                          @mina
                          Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                          mina@berlin.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #43

                          @ditol

                          So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                          Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                          ditol@freiburg.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                            @ditol

                            So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                            Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

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                            ditol@freiburg.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #44

                            @mina
                            Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                            mina@berlin.socialM erio7@nfdi.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
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                            • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                              @mina
                              Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #45

                              @ditol

                              Da stimme ich dir total zu.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                                1/2

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #46

                                @mina
                                Gesundheitssteuer.

                                mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
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                                  @mina
                                  Gesundheitssteuer.

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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #47

                                  @fnrk

                                  Ja. Noch besser.

                                  mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                    @fnrk

                                    Ja. Noch besser.

                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #48

                                    @fnrk

                                    Aber das wäre ja - der blanke Sozialismus! 😱

                                    Wer würde dann noch arbeiten?

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                      Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                      Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                      Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                      Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                      Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                                      1/2

                                      holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                      holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                      holger@hellinger.wtf
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #49

                                      @mina

                                      Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                      Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                      Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                      Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                      holger@hellinger.wtfH mina@berlin.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
                                      0
                                      • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                        @paulfoerster
                                        Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

                                        Was kostet, das ist der Zahnersatz.

                                        @mina

                                        paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                        paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                        paulfoerster@swiss.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #50

                                        @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

                                        unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

                                          @mina

                                          Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                          Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                          Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                          Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                          holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                          holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                          holger@hellinger.wtf
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #51

                                          @mina

                                          Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

                                          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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