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  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

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76 Beiträge 23 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

    @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

    unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
    unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
    unionista@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #39

    @paulfoerster
    Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

    Was kostet, das ist der Zahnersatz.

    @mina

    paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

      Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

      Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

      Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

      Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

      Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

      1/2

      I This user is from outside of this forum
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      irenemoews@vmst.io
      schrieb zuletzt editiert von
      #40

      @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
      Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

      nshr@hhsocial.deN 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • benni@social.tchncs.deB benni@social.tchncs.de

        @mina eine Zusatzversicherung bringt weniger Profit als eine volle Versicherung. Siehe auch:

        https://lobbypedia.de/wiki/Parteispenden_aus_dem_Finanzsektor

        robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
        robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
        robert_d@mastodon.de
        schrieb zuletzt editiert von
        #41

        @benni Man kann doch Beamten und Reichen nicht an die Privilegien gehen, Schließlich halten sie im Gegensatz zu den Faulen und Lifestyle-Halbtagslern Deutschland am Laufen.

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          der herrschenden Klasse.

          Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

          Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

          2/2

          ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
          ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
          ditol@freiburg.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #42

          @mina
          Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

            @mina
            Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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            mina@berlin.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #43

            @ditol

            So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

            Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

            ditol@freiburg.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

              @ditol

              So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

              Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

              ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
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              ditol@freiburg.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #44

              @mina
              Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

              mina@berlin.socialM erio7@nfdi.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
              0
              • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                @mina
                Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                mina@berlin.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #45

                @ditol

                Da stimme ich dir total zu.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                  Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                  Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                  Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                  Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                  Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                  1/2

                  fnrk@social.tchncs.deF This user is from outside of this forum
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                  fnrk@social.tchncs.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #46

                  @mina
                  Gesundheitssteuer.

                  mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • fnrk@social.tchncs.deF fnrk@social.tchncs.de

                    @mina
                    Gesundheitssteuer.

                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                    mina@berlin.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #47

                    @fnrk

                    Ja. Noch besser.

                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                      @fnrk

                      Ja. Noch besser.

                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                      mina@berlin.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #48

                      @fnrk

                      Aber das wäre ja - der blanke Sozialismus! 😱

                      Wer würde dann noch arbeiten?

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                        Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                        Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                        Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                        Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                        Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                        1/2

                        holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
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                        holger@hellinger.wtf
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #49

                        @mina

                        Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                        Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                        Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                        Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                        holger@hellinger.wtfH mina@berlin.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                          @paulfoerster
                          Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

                          Was kostet, das ist der Zahnersatz.

                          @mina

                          paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
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                          paulfoerster@swiss.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #50

                          @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

                          unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

                            @mina

                            Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                            Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                            Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                            Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                            holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
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                            holger@hellinger.wtf
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #51

                            @mina

                            Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

                            mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

                              @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

                              unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                              unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                              unionista@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                              #52

                              @paulfoerster
                              Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

                              Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
                              @mina

                              paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                @paulfoerster
                                Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

                                Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
                                @mina

                                paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                paulfoerster@swiss.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #53

                                @unionista @mina Ja, das wird durchaus gemacht. In Ungarn kostet der Spass nur einen Bruchteil.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

                                  @mina

                                  Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                  Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                  Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                  Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                  mina@berlin.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #54

                                  @holger

                                  Die Unternehmen zahlen immer 100% der Beiträge der Arbeitnehmer, ob sie nun vorher den Umweg über den Lohnzettel nehmen, oder nicht.

                                  Der Witz ist ja, die Beitragssätze zu senken, damit das ganz mehr oder weniger aufkommensneutral ist (ein bisschen mehr darf reinkommen).

                                  Wirklich hohe Beiträge würden die Leute zahlen, die kein Arbeitseinkommen, sondern Einkommen aus Vermögen beziehen.

                                  Das ist eine Solidarabgabe, kein Sparplan.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

                                    @mina

                                    Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                    mina@berlin.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #55

                                    @holger

                                    Bei der Rente ist es etwas anderes, weil die Auszahlung an die Einzahlung gekoppelt ist.

                                    Das hast du bei der Krankenkasse nicht.

                                    Hier stellt sich eher die Frage der Beamten- und Politikerpensionen.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                      Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                      Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                      Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                      Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                      Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                                      1/2

                                      michaelimodenwald@hessen.socialM This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #56

                                      @mina Eigentlich ist alles was zu tun wäre einfach und simpel.

                                      Minderheiten verhindern das Nötige! Mit all ihrer Macht und ihrem Geld.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                        der herrschenden Klasse.

                                        Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

                                        Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

                                        2/2

                                        saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #57

                                        @mina

                                        Nichts gegen den Vorschlag, aber das mit dem sinkenden Lohnnebenkosten musst du, denke ich, erklären.

                                        mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • muhnin@mastodon.socialM muhnin@mastodon.social

                                          @mina Dann würde sogar ich mich mit Mistgabel und Fackel vor das Kanzleramt stellen, und rufen: „Kommt raus, wenn ihr Euch traut!“

                                          Und ich bin Demokratin durch und durch!

                                          saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #58

                                          @muhnin

                                          Aha, eine Terroristin!

                                          @mina

                                          muhnin@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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