Mastodon Skip to content
  • Home
  • Aktuell
  • Tags
  • Über dieses Forum
Einklappen
Grafik mit zwei überlappenden Sprechblasen, eine grün und eine lila.
Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

Kostenlos. Werbefrei. Menschlich. Dein Abnehmforum.

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
76 Beiträge 23 Kommentatoren 0 Aufrufe
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Anmelden zum Antworten
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

    @MargaXeyat

    Aber sie träumen den Traum vom zukünftigen Wohlstand oder lügen sich in die eigene Tasche.

    margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
    margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
    margaxeyat@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #30

    @mina Da ist es doch realistischer, Lotto zu spielen 🙄

    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

      @unionista @mina Da fragt man sich ja schon, was das Versicherungswesen ausser einer Geldmaschine für sie selber eigentlich ist. Das Prinzip einer für alle, alle für einen, gilt nicht, galt nie und wird nie gelten.

      unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
      unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
      unionista@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #31

      @paulfoerster
      Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
      @mina

      paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

        @bruhein

        Da hast du natürlich recht.

        Der positive ökonomische Effekt (durch sinkende prozentuale Beiträge) wäre aber deutlich geringer.

        bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
        bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
        bruhein@muenchen.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #32

        @mina Stimmt!
        Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
        Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
        Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld.

        mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • margaxeyat@mastodon.socialM margaxeyat@mastodon.social

          @mina Da ist es doch realistischer, Lotto zu spielen 🙄

          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
          mina@berlin.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #33

          @MargaXeyat

          Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

          margaxeyat@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

            @mina Stimmt!
            Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
            Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
            Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld.

            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
            mina@berlin.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #34

            @bruhein

            Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

            bruhein@muenchen.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

              @MargaXeyat

              Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

              margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
              margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
              margaxeyat@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #35

              @mina Ja, anscheinend lebt die Mehrheit der Menschen, um verarscht zu werden. Deshalb nimmt es ja auch kein Ende mit diesem System...

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @paulfoerster

                Ich als gelernte Versicherungsmathematikerin widerspreche da.

                Das Prinzip "Versicherung" ist im Grunde schon sehr sinnvoll, weil es extreme individuelle Risiken über die Zeit und in der Breite streut.

                Dass es im real existierenden Versicherungswesen eher darum geht, dich zu schröpfen, steht auf einem anderen Blatt.

                @unionista

                paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                paulfoerster@swiss.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #36

                @mina @unionista Du beschreibst genau den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Theorie ist schön und gut, wird aber in der Praxis genau nicht gelebt, weil wegen Gier untergraben. Ergo gilt, was ich gesagt habe: Das Prinzip alle für einen, einer für alle gilt nicht – in der Praxis wohlgemerkt.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                  @paulfoerster
                  Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
                  @mina

                  paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                  paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                  paulfoerster@swiss.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #37

                  @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

                  unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    @bruhein

                    Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

                    bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
                    bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
                    bruhein@muenchen.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #38

                    @mina Aus eigener Erfahrung kann ich da nichts dazu sagen, denn ich bin um Westen aufgewachsen.
                    So, wie ich es vor vielen Jahren mal gehört habe, war es nicht gut, dass alles "von oben" gesteuert und angeordnet wurde. Eigeninitiative war kaum möglich und wurde selten geduldet. Das ermöglichte somit kaum Innovation, frustrierte die Menschen im System und dazu kam noch der typische Mangel an Medikamenten etc. dazu.
                    Aber, wie gesagt: Ich war damals nicht dort.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

                      @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

                      unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                      unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                      unionista@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #39

                      @paulfoerster
                      Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

                      Was kostet, das ist der Zahnersatz.

                      @mina

                      paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                        Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                        Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                        Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                        Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                        Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                        1/2

                        I This user is from outside of this forum
                        I This user is from outside of this forum
                        irenemoews@vmst.io
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #40

                        @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
                        Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

                        nshr@hhsocial.deN 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • benni@social.tchncs.deB benni@social.tchncs.de

                          @mina eine Zusatzversicherung bringt weniger Profit als eine volle Versicherung. Siehe auch:

                          https://lobbypedia.de/wiki/Parteispenden_aus_dem_Finanzsektor

                          robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
                          robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
                          robert_d@mastodon.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #41

                          @benni Man kann doch Beamten und Reichen nicht an die Privilegien gehen, Schließlich halten sie im Gegensatz zu den Faulen und Lifestyle-Halbtagslern Deutschland am Laufen.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                            der herrschenden Klasse.

                            Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

                            Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

                            2/2

                            ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
                            ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
                            ditol@freiburg.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #42

                            @mina
                            Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                            mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                              @mina
                              Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #43

                              @ditol

                              So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                              Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                              ditol@freiburg.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                @ditol

                                So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                                Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                                ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
                                ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
                                ditol@freiburg.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #44

                                @mina
                                Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                                mina@berlin.socialM erio7@nfdi.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
                                0
                                • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                                  @mina
                                  Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                  mina@berlin.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #45

                                  @ditol

                                  Da stimme ich dir total zu.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                    Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                    Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                    Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                    Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                    Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                                    1/2

                                    fnrk@social.tchncs.deF This user is from outside of this forum
                                    fnrk@social.tchncs.deF This user is from outside of this forum
                                    fnrk@social.tchncs.de
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #46

                                    @mina
                                    Gesundheitssteuer.

                                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • fnrk@social.tchncs.deF fnrk@social.tchncs.de

                                      @mina
                                      Gesundheitssteuer.

                                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                      mina@berlin.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #47

                                      @fnrk

                                      Ja. Noch besser.

                                      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                        @fnrk

                                        Ja. Noch besser.

                                        mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                        mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                        mina@berlin.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #48

                                        @fnrk

                                        Aber das wäre ja - der blanke Sozialismus! 😱

                                        Wer würde dann noch arbeiten?

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                          Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                          Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                          Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                          Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                          Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                                          1/2

                                          holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                          holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                          holger@hellinger.wtf
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #49

                                          @mina

                                          Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                          Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                          Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                          Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                          holger@hellinger.wtfH mina@berlin.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
                                          0
                                          Antworten
                                          • In einem neuen Thema antworten
                                          Anmelden zum Antworten
                                          • Älteste zuerst
                                          • Neuste zuerst
                                          • Meiste Stimmen



                                          Copyright (c) 2025 abSpecktrum (@abspecklog@fedimonster.de)

                                          Erstellt mit Schlaflosigkeit, Kaffee, Brokkoli & ♥

                                          Impressum | Datenschutzerklärung | Nutzungsbedingungen

                                          • Anmelden

                                          • Du hast noch kein Konto? Registrieren

                                          • Anmelden oder registrieren, um zu suchen
                                          • Erster Beitrag
                                            Letzter Beitrag
                                          0
                                          • Home
                                          • Aktuell
                                          • Tags
                                          • Über dieses Forum