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  3. Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

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  • bruhein@muenchen.socialB bruhein@muenchen.social

    @mina Stimmt!
    Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
    Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
    Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld.

    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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    mina@berlin.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #34

    @bruhein

    Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

    bruhein@muenchen.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

      @MargaXeyat

      Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.

      margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
      margaxeyat@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
      margaxeyat@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #35

      @mina Ja, anscheinend lebt die Mehrheit der Menschen, um verarscht zu werden. Deshalb nimmt es ja auch kein Ende mit diesem System...

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

        @paulfoerster

        Ich als gelernte Versicherungsmathematikerin widerspreche da.

        Das Prinzip "Versicherung" ist im Grunde schon sehr sinnvoll, weil es extreme individuelle Risiken über die Zeit und in der Breite streut.

        Dass es im real existierenden Versicherungswesen eher darum geht, dich zu schröpfen, steht auf einem anderen Blatt.

        @unionista

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        paulfoerster@swiss.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #36

        @mina @unionista Du beschreibst genau den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Die Theorie ist schön und gut, wird aber in der Praxis genau nicht gelebt, weil wegen Gier untergraben. Ergo gilt, was ich gesagt habe: Das Prinzip alle für einen, einer für alle gilt nicht – in der Praxis wohlgemerkt.

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

          @paulfoerster
          Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
          @mina

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          paulfoerster@swiss.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #37

          @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

          unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

            @bruhein

            Was war an den Polykliniken in der DDR so schlecht?

            bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
            bruhein@muenchen.socialB This user is from outside of this forum
            bruhein@muenchen.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #38

            @mina Aus eigener Erfahrung kann ich da nichts dazu sagen, denn ich bin um Westen aufgewachsen.
            So, wie ich es vor vielen Jahren mal gehört habe, war es nicht gut, dass alles "von oben" gesteuert und angeordnet wurde. Eigeninitiative war kaum möglich und wurde selten geduldet. Das ermöglichte somit kaum Innovation, frustrierte die Menschen im System und dazu kam noch der typische Mangel an Medikamenten etc. dazu.
            Aber, wie gesagt: Ich war damals nicht dort.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

              @unionista @mina Zähne können ganz schön schmerzen, glaub mit das, sowohl biologisch als auch monetär. Bei Zähnen gilt das Solidaritätsprinzip nicht.

              unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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              unionista@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #39

              @paulfoerster
              Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

              Was kostet, das ist der Zahnersatz.

              @mina

              paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

                1/2

                I This user is from outside of this forum
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                irenemoews@vmst.io
                schrieb zuletzt editiert von
                #40

                @mina 👍 Und endlich mal die horrenden Gelder für Ärztefunktionär*innen zu reduzieren, die oft bezahlt werden, um von Kongress zu Kongress zu tingeln.
                Am besten wäre sowieso, endlich das sauteuer Krankenkassensystem abzuschaffen.

                nshr@hhsocial.deN 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • benni@social.tchncs.deB benni@social.tchncs.de

                  @mina eine Zusatzversicherung bringt weniger Profit als eine volle Versicherung. Siehe auch:

                  https://lobbypedia.de/wiki/Parteispenden_aus_dem_Finanzsektor

                  robert_d@mastodon.deR This user is from outside of this forum
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                  robert_d@mastodon.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #41

                  @benni Man kann doch Beamten und Reichen nicht an die Privilegien gehen, Schließlich halten sie im Gegensatz zu den Faulen und Lifestyle-Halbtagslern Deutschland am Laufen.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    der herrschenden Klasse.

                    Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.

                    Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.

                    2/2

                    ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
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                    ditol@freiburg.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #42

                    @mina
                    Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                    mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                      @mina
                      Ich kenne mehrere Privatversicherte (Beamte wie Vielverdienende), die viel lieber in der gesetzlichen Krankenkasse wären, weil es für sie auch günstiger wäre. Aber anscheinend ist der Wechsel ziemlich schwer und auch nicht immer möglich.

                      mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                      mina@berlin.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #43

                      @ditol

                      So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                      Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                      ditol@freiburg.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                        @ditol

                        So wie das System ist, ist es ja auch korrekt, dass es schwer ist.

                        Es wäre ja unfair, wenn man erst niedrigere Beiträge in der privaten zahlt, und dann, wenn einem einfällt, dass Familienversicherung ja ganz prima ist, oder die private feststellt, dass eine chronische Krankheit nicht versichert ist, in die gesetzliche wechselt.

                        ditol@freiburg.socialD This user is from outside of this forum
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                        ditol@freiburg.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #44

                        @mina
                        Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                        mina@berlin.socialM erio7@nfdi.socialE 2 Antworten Letzte Antwort
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                        • ditol@freiburg.socialD ditol@freiburg.social

                          @mina
                          Ich wollte damit eher darauf hinaus, dass eine Zusammenlegung auch für die meisten derzeit privat Versicherten vorteilhaft wäre.

                          mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                          mina@berlin.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #45

                          @ditol

                          Da stimme ich dir total zu.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                            Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                            Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                            Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                            Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                            Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

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                            fnrk@social.tchncs.deF This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #46

                            @mina
                            Gesundheitssteuer.

                            mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • fnrk@social.tchncs.deF fnrk@social.tchncs.de

                              @mina
                              Gesundheitssteuer.

                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #47

                              @fnrk

                              Ja. Noch besser.

                              mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                @fnrk

                                Ja. Noch besser.

                                mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #48

                                @fnrk

                                Aber das wäre ja - der blanke Sozialismus! 😱

                                Wer würde dann noch arbeiten?

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                  Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:

                                  Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.

                                  Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum

                                  Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit

                                  Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen

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                                  holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
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                                  holger@hellinger.wtf
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #49

                                  @mina

                                  Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                  Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                  Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                  Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                  holger@hellinger.wtfH mina@berlin.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
                                  0
                                  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                    @paulfoerster
                                    Um es mal einfach zu sagen: wenn dein Zahn schmerzt, bekommst du in D – je nachdem was nötig ist – auf Kassenleistung eine Kariesbehandlung mit Füllung, eine Wurzelbehandlung oder der vereiterte Zahn wird dir gezogen.

                                    Was kostet, das ist der Zahnersatz.

                                    @mina

                                    paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                    paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                    paulfoerster@swiss.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #50

                                    @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

                                    unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • holger@hellinger.wtfH holger@hellinger.wtf

                                      @mina

                                      Bei der PKV und dem Rest bin ich bei dir. Aber:

                                      Beitragsbemessungsgrenze abschaffen würde Unternehmen sehr stark belasten. Denn sie bezahlen 50% der Krankenkassenbeiträge, diese Lohnnebenkosten würden also massiv steigen. (Für ca 2,2 Millionen ArbeitnehmerInnen die derzeit darüber liegen)

                                      Es macht auch Sinn die Beiträge bei einer vernünftigen Höhe zu deckeln: Versicherungskosten sollen realistische Kosten abbilden.

                                      Lieber Spitzensteuersätze erhöhen.

                                      holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                      holger@hellinger.wtfH This user is from outside of this forum
                                      holger@hellinger.wtf
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #51

                                      @mina

                                      Bei der Rente ähnlich. Wenn jemand plötzlich Anspruch auf 5.000 € Rente hat, weil die Person jahrelang massiv eingezahlt hat, wäre auch schwer finanzierbar. Die Rentendeckel sind schon ok. Das wäre wirklich hart zu vermitteln. Wer gut verdient soll ruhig auch privat absichern.

                                      mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • paulfoerster@swiss.socialP paulfoerster@swiss.social

                                        @unionista @mina In der Schweiz kannst Du eine Niere gegen einen Zahn tauschen. 🤣

                                        unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                        unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                        unionista@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                                        #52

                                        @paulfoerster
                                        Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

                                        Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
                                        @mina

                                        paulfoerster@swiss.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                          @paulfoerster
                                          Uiui. Fahren da die Leute auch nach Ungarn zum Zähne richten?

                                          Habe ich schon gehört, dass die Schweiz weltweit eines der besten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme hat.
                                          @mina

                                          paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                          paulfoerster@swiss.socialP This user is from outside of this forum
                                          paulfoerster@swiss.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #53

                                          @unionista @mina Ja, das wird durchaus gemacht. In Ungarn kostet der Spass nur einen Bruchteil.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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