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  3. Je mehr ich über weiterführende Schulen durch die eigenen Kinder und die Erfahrungen von Freunden herausfinde, desto klarer wird mir: Man muss die Ebenen symbolischen Handelns und tatsächlichen Handelns unterscheiden.

Je mehr ich über weiterführende Schulen durch die eigenen Kinder und die Erfahrungen von Freunden herausfinde, desto klarer wird mir: Man muss die Ebenen symbolischen Handelns und tatsächlichen Handelns unterscheiden.

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  • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

    @kanuka coole Idee, Danke!

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    kanuka@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #13

    @plinubius Ebenfalls sehr empfehlenswert sind die United World Colleges. Die schauen erst, wen sie für geeignet halten, und suchen anschließend Sponsoren für die Kinder, deren Eltern es sich nicht leisten können. Ist eine Herausforderung, aber die Jugendlichen lernen echt was fürs Leben. Unser Sohn hat dort Abi gemacht; wenn wer weitere Infos braucht, gerne per DM anschreiben.

    https://uwc.de

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    • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

      Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

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      mattze@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #14

      @plinubius
      imho, ja grundsätzlich hast Du recht.
      Aber, nichts wird so finanziert, wie es gut wäre. Deshalb sind die vielen netten Helfer und ehrenamtlichen Stunden, Gold.

      plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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      • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

        Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

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        sabina_la@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #15

        @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
        Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

        plinubius@chaos.socialP neuimneuland@mastodon.socialN marc@mastodon.pub.solarM I 4 Antworten Letzte Antwort
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        • M mattze@mastodon.social

          @plinubius
          imho, ja grundsätzlich hast Du recht.
          Aber, nichts wird so finanziert, wie es gut wäre. Deshalb sind die vielen netten Helfer und ehrenamtlichen Stunden, Gold.

          plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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          plinubius@chaos.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #16

          @mattze sehr richtig! Das bringt mich direkt zur nächsten Beobachtung: An Schulen ist die Mitwirkung von Ehrenamtlichen, insbesondere von Eltern, sehr unterschiedlich ausgeprägt. Auf der Basis meiner Beobachtungen ist es in Grundschulen einigermaßen stabil, weil hier alle Schichten und Milieus gleichermaßen vertreten werden (und es nur abhängig von der Sozialstruktur des Stadtteils variiert), während auf den weiterführenden Schulen es sehr stark vom dominanten Milieu der Elternhäuser abhängt

          M 1 Antwort Letzte Antwort
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          • S sabina_la@mastodon.social

            @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
            Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

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            schrieb zuletzt editiert von
            #17

            @sabina_la Exakt genau das war gestern im Gespräch mit Freunden Thema. Aber nicht nur das. Das war nur ein Beispiel unter anderen, aber ein besonders frappierendes.

            S 1 Antwort Letzte Antwort
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            • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

              @mattze sehr richtig! Das bringt mich direkt zur nächsten Beobachtung: An Schulen ist die Mitwirkung von Ehrenamtlichen, insbesondere von Eltern, sehr unterschiedlich ausgeprägt. Auf der Basis meiner Beobachtungen ist es in Grundschulen einigermaßen stabil, weil hier alle Schichten und Milieus gleichermaßen vertreten werden (und es nur abhängig von der Sozialstruktur des Stadtteils variiert), während auf den weiterführenden Schulen es sehr stark vom dominanten Milieu der Elternhäuser abhängt

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              mattze@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #18

              @plinubius
              Mit der Analyse derer die gutes tun, machst du ein großes Fass auf.
              Nicht jeder ist "heilig".

              plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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              • M mattze@mastodon.social

                @plinubius
                Mit der Analyse derer die gutes tun, machst du ein großes Fass auf.
                Nicht jeder ist "heilig".

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                plinubius@chaos.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #19

                @mattze Ich weiß. Ich habe quer zu allen Schulformen Einblick und ich sag mal so: Die gesellschaftlich befriedigende und chancengleiche Lösung der Probleme an Schulen liegt sicher nicht beim schulnahen Ehrenamt. Z.B. an freien Schulen kann man da viel gutes erleben, aber auch viel gruseliges. Und an Schulen, in der eher Kinder bildungsferner und/oder ökonomisch schwacher Milieus dominieren, ist Ehrenamt zu schwach, sofern überhaupt ausgeprägt. 1/x

                plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                  @mattze Ich weiß. Ich habe quer zu allen Schulformen Einblick und ich sag mal so: Die gesellschaftlich befriedigende und chancengleiche Lösung der Probleme an Schulen liegt sicher nicht beim schulnahen Ehrenamt. Z.B. an freien Schulen kann man da viel gutes erleben, aber auch viel gruseliges. Und an Schulen, in der eher Kinder bildungsferner und/oder ökonomisch schwacher Milieus dominieren, ist Ehrenamt zu schwach, sofern überhaupt ausgeprägt. 1/x

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                  plinubius@chaos.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #20

                  @mattze Lustigerweise sind davon auch "Gymnasien", die sich stets in höheren Sphären wähnen, überhaupt nicht davon ausgenommen. Eher im Gegenteil, nämlich in Folge der Selbstüberhöhung. 2/x

                  M 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                    @mattze Lustigerweise sind davon auch "Gymnasien", die sich stets in höheren Sphären wähnen, überhaupt nicht davon ausgenommen. Eher im Gegenteil, nämlich in Folge der Selbstüberhöhung. 2/x

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                    mattze@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #21

                    @plinubius
                    In meiner Beobachtung funktioniert dieses "Sparkompromisskonzept" dort, wo sich Führungspersönlichkeiten 24 Std am Tag / 7Tage in der Woche verbrennen.
                    Wo es nicht funktioniert ist es wie eine schwere Grippe. Man leidet, versucht zu verkürzen und ist sich bewusst, dass das nicht das ganze Leben andauert.

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                    • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                      @sabina_la Exakt genau das war gestern im Gespräch mit Freunden Thema. Aber nicht nur das. Das war nur ein Beispiel unter anderen, aber ein besonders frappierendes.

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                      sabina_la@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #22

                      @plinubius Ohja, und ich fühle mich komplett hilflos dabei. Das macht es noch schlimmer

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
                      • S sabina_la@mastodon.social

                        @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
                        Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

                        neuimneuland@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                        neuimneuland@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #23

                        @sabina_la @plinubius Teils muss man dafür auch erst mal Lehrer schulen, damit sie sich ihren Alltagsrassismus abgewöhnen.

                        fairmuenchen@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                          Auch superb finde ich die Beobachtung, dass die Schulentwicklung so eine Neigung zu haben scheint, die aus der Knappheit und Widersprüchlichkeit entstehenden Probleme mit Mediation und "Konfliktbewältigung" bearbeiten zu wollen. Statt dass also irgendwo an- und zugepackt wird, entschieden wird, Geld ausgegeben wird, Leute geheuert werden, gibt es dann Gesprächskreise und Moderationskärtchen. 6/x

                          energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                          energisch_@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #24

                          @plinubius Notstandsverwaltung, wie in der Pflege. Personalmangel kann nicht durch Stuhlkreise gelöst werden!

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                            Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

                            gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #25

                            @plinubius während das mit Sicherheit auf schule zutrifft, gibt es auch Schulen, auf die das nicht zu trifft. Die Schulpreisträger Schulen, Schulen in Netzwerken, oder gar die, die an Prozessen wie bspw. Schule vision 2040 beteiligt sind, würde ich von dieser Kritik ausnehmen wollen. Aber es stimmt schon. Der Grat verläuft aber zwischen Schulen, die verwalten, und Schulen, die sich entwickeln und die Transformation Ernst nehmen.

                            plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                              Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

                              johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #26

                              @plinubius Sehr richtig.

                              Thomas Poreski (MdL) nannte letztens die Schulen des Schulpreises als Beispiele für gute Schulentwicklung. Er sagt auch, dass einige der richtig guten Schulen Teile (ca.30%) des Bildungsplans ignorieren und stattdessen sinnvollere Dinge tun.

                              (Alles jetzt aus einem Vortrag vom zuhören)

                              https://www.bosch-stiftung.de/de/publikation/deutscher-schulpreis-2025

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • neuimneuland@mastodon.socialN neuimneuland@mastodon.social

                                @sabina_la @plinubius Teils muss man dafür auch erst mal Lehrer schulen, damit sie sich ihren Alltagsrassismus abgewöhnen.

                                fairmuenchen@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                                fairmuenchen@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #27

                                @neuimneuland @sabina_la @plinubius

                                wenn nicht ausgerechnet die #Lehrer*innenverbände, die am Besten Bescheid wüssten, zwischen den Stühlen der Gehaltsstufen und der internalisierten #Autorität's- und #Hierarchie-#Gläubigkeit der Struktur aus der Kaiserzeit hängen würden ... und das nutzen die #Kultusminister*innen und #MP's

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • S sabina_la@mastodon.social

                                  @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
                                  Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

                                  marc@mastodon.pub.solarM This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #28

                                  @sabina_la @plinubius

                                  https://mastodon.pub.solar/@marc/114002557552809010

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                                  • S sabina_la@mastodon.social

                                    @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
                                    Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

                                    I This user is from outside of this forum
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                                    irenemoews@vmst.io
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #29

                                    @sabina_la @plinubius Das haben doch schon vor einigen Jahren die beiden Lehrkräfte an ihrer Schule (in einem der östlichen Bundesländer) bemängelt, mit dem Ergebnis, dass sie schließlich mangels Solidarität und Unterstützung gegangen und die Faschos geblieben sind.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • B blumine@troet.cafe shared this topic
                                    • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                                      Wirklich, ich könnte diesen Rant über viele weitere Toots fortsetzen, egal, wo man hingreift. Des Pudels Kern ist ganz einfach: Es ist zu wenig Geld für Personal da und Politik macht sich seit Jahrzehnten schuldig, den Schein wahren zu wollen. Jeder weiß das, das rächt sich und das wird sich rächen. 4/x

                                      B This user is from outside of this forum
                                      B This user is from outside of this forum
                                      blumine@troet.cafe
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #30

                                      @plinubius Das Geld wäre da, aber der Staat verzichtet ja gerne auf Einnahmen: Maut, Maskendeals, CumEx, Steuerparadiese, Reichensteuer etc.

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                                      • gratianriter@bildung.socialG gratianriter@bildung.social

                                        @plinubius während das mit Sicherheit auf schule zutrifft, gibt es auch Schulen, auf die das nicht zu trifft. Die Schulpreisträger Schulen, Schulen in Netzwerken, oder gar die, die an Prozessen wie bspw. Schule vision 2040 beteiligt sind, würde ich von dieser Kritik ausnehmen wollen. Aber es stimmt schon. Der Grat verläuft aber zwischen Schulen, die verwalten, und Schulen, die sich entwickeln und die Transformation Ernst nehmen.

                                        plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #31

                                        @GratianRiter Tja, ich diskutiere mit meinen Kindern, ob symbolisches Handeln Verantwortliche von tatsächlich konkretem Handeln entlastet. Die Modellschulen, sind die womöglich weniger Türöffner für Entwicklungen, denn Opium für Verantwortliche, weil sie das Gefühl bieten, man stehe nicht völlig mit leeren Händen da? Wirklich, besteht da nicht die Gefahr der symbolischen Ersatzhandlung? Statt Ballons wie Schule Vision 2040 präferierte ich langfristige Ernsthaftigkeit auf voller Breite.

                                        gratianriter@bildung.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                                          @GratianRiter Tja, ich diskutiere mit meinen Kindern, ob symbolisches Handeln Verantwortliche von tatsächlich konkretem Handeln entlastet. Die Modellschulen, sind die womöglich weniger Türöffner für Entwicklungen, denn Opium für Verantwortliche, weil sie das Gefühl bieten, man stehe nicht völlig mit leeren Händen da? Wirklich, besteht da nicht die Gefahr der symbolischen Ersatzhandlung? Statt Ballons wie Schule Vision 2040 präferierte ich langfristige Ernsthaftigkeit auf voller Breite.

                                          gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #32

                                          @plinubius Schule vision 2040 also balloon zu bezeichnen finde ich unangemessen. Der Prozess läuft seit 2 Jahren und seine Vorläufer starten 2012.

                                          Symbolisches handeln ist natürlich immer zu wenig, da wo es dabei bleibt. Aber deine Kritik trifft auf eine ganze Reihe von Schulen eben nicht zu. Alemannenschule Wutöschingen, Ernst Reuter Schule Karlsruhe als offensichtliche Beispiele. Aber es gibt eine ganze Menge von Schulen, die gute Arbeit machen.

                                          Schulentwicklung bleibt, wenn sie stecken

                                          gratianriter@bildung.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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