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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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  3. Je mehr ich über weiterführende Schulen durch die eigenen Kinder und die Erfahrungen von Freunden herausfinde, desto klarer wird mir: Man muss die Ebenen symbolischen Handelns und tatsächlichen Handelns unterscheiden.

Je mehr ich über weiterführende Schulen durch die eigenen Kinder und die Erfahrungen von Freunden herausfinde, desto klarer wird mir: Man muss die Ebenen symbolischen Handelns und tatsächlichen Handelns unterscheiden.

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  • S sabina_la@mastodon.social

    @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
    Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

    neuimneuland@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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    neuimneuland@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #23

    @sabina_la @plinubius Teils muss man dafür auch erst mal Lehrer schulen, damit sie sich ihren Alltagsrassismus abgewöhnen.

    fairmuenchen@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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    • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

      Auch superb finde ich die Beobachtung, dass die Schulentwicklung so eine Neigung zu haben scheint, die aus der Knappheit und Widersprüchlichkeit entstehenden Probleme mit Mediation und "Konfliktbewältigung" bearbeiten zu wollen. Statt dass also irgendwo an- und zugepackt wird, entschieden wird, Geld ausgegeben wird, Leute geheuert werden, gibt es dann Gesprächskreise und Moderationskärtchen. 6/x

      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
      energisch_@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #24

      @plinubius Notstandsverwaltung, wie in der Pflege. Personalmangel kann nicht durch Stuhlkreise gelöst werden!

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

        Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

        gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
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        gratianriter@bildung.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #25

        @plinubius während das mit Sicherheit auf schule zutrifft, gibt es auch Schulen, auf die das nicht zu trifft. Die Schulpreisträger Schulen, Schulen in Netzwerken, oder gar die, die an Prozessen wie bspw. Schule vision 2040 beteiligt sind, würde ich von dieser Kritik ausnehmen wollen. Aber es stimmt schon. Der Grat verläuft aber zwischen Schulen, die verwalten, und Schulen, die sich entwickeln und die Transformation Ernst nehmen.

        plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

          Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

          johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
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          johnnythan@tuebingen.network
          schrieb zuletzt editiert von
          #26

          @plinubius Sehr richtig.

          Thomas Poreski (MdL) nannte letztens die Schulen des Schulpreises als Beispiele für gute Schulentwicklung. Er sagt auch, dass einige der richtig guten Schulen Teile (ca.30%) des Bildungsplans ignorieren und stattdessen sinnvollere Dinge tun.

          (Alles jetzt aus einem Vortrag vom zuhören)

          https://www.bosch-stiftung.de/de/publikation/deutscher-schulpreis-2025

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          • neuimneuland@mastodon.socialN neuimneuland@mastodon.social

            @sabina_la @plinubius Teils muss man dafür auch erst mal Lehrer schulen, damit sie sich ihren Alltagsrassismus abgewöhnen.

            fairmuenchen@troet.cafeF This user is from outside of this forum
            fairmuenchen@troet.cafeF This user is from outside of this forum
            fairmuenchen@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #27

            @neuimneuland @sabina_la @plinubius

            wenn nicht ausgerechnet die #Lehrer*innenverbände, die am Besten Bescheid wüssten, zwischen den Stühlen der Gehaltsstufen und der internalisierten #Autorität's- und #Hierarchie-#Gläubigkeit der Struktur aus der Kaiserzeit hängen würden ... und das nutzen die #Kultusminister*innen und #MP's

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            • S sabina_la@mastodon.social

              @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
              Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

              marc@mastodon.pub.solarM This user is from outside of this forum
              marc@mastodon.pub.solarM This user is from outside of this forum
              marc@mastodon.pub.solar
              schrieb zuletzt editiert von
              #28

              @sabina_la @plinubius

              https://mastodon.pub.solar/@marc/114002557552809010

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              • S sabina_la@mastodon.social

                @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
                Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

                I This user is from outside of this forum
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                irenemoews@vmst.io
                schrieb zuletzt editiert von
                #29

                @sabina_la @plinubius Das haben doch schon vor einigen Jahren die beiden Lehrkräfte an ihrer Schule (in einem der östlichen Bundesländer) bemängelt, mit dem Ergebnis, dass sie schließlich mangels Solidarität und Unterstützung gegangen und die Faschos geblieben sind.

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                • B blumine@troet.cafe shared this topic
                • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                  Wirklich, ich könnte diesen Rant über viele weitere Toots fortsetzen, egal, wo man hingreift. Des Pudels Kern ist ganz einfach: Es ist zu wenig Geld für Personal da und Politik macht sich seit Jahrzehnten schuldig, den Schein wahren zu wollen. Jeder weiß das, das rächt sich und das wird sich rächen. 4/x

                  B This user is from outside of this forum
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                  blumine@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #30

                  @plinubius Das Geld wäre da, aber der Staat verzichtet ja gerne auf Einnahmen: Maut, Maskendeals, CumEx, Steuerparadiese, Reichensteuer etc.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • gratianriter@bildung.socialG gratianriter@bildung.social

                    @plinubius während das mit Sicherheit auf schule zutrifft, gibt es auch Schulen, auf die das nicht zu trifft. Die Schulpreisträger Schulen, Schulen in Netzwerken, oder gar die, die an Prozessen wie bspw. Schule vision 2040 beteiligt sind, würde ich von dieser Kritik ausnehmen wollen. Aber es stimmt schon. Der Grat verläuft aber zwischen Schulen, die verwalten, und Schulen, die sich entwickeln und die Transformation Ernst nehmen.

                    plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                    plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                    plinubius@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #31

                    @GratianRiter Tja, ich diskutiere mit meinen Kindern, ob symbolisches Handeln Verantwortliche von tatsächlich konkretem Handeln entlastet. Die Modellschulen, sind die womöglich weniger Türöffner für Entwicklungen, denn Opium für Verantwortliche, weil sie das Gefühl bieten, man stehe nicht völlig mit leeren Händen da? Wirklich, besteht da nicht die Gefahr der symbolischen Ersatzhandlung? Statt Ballons wie Schule Vision 2040 präferierte ich langfristige Ernsthaftigkeit auf voller Breite.

                    gratianriter@bildung.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                      @GratianRiter Tja, ich diskutiere mit meinen Kindern, ob symbolisches Handeln Verantwortliche von tatsächlich konkretem Handeln entlastet. Die Modellschulen, sind die womöglich weniger Türöffner für Entwicklungen, denn Opium für Verantwortliche, weil sie das Gefühl bieten, man stehe nicht völlig mit leeren Händen da? Wirklich, besteht da nicht die Gefahr der symbolischen Ersatzhandlung? Statt Ballons wie Schule Vision 2040 präferierte ich langfristige Ernsthaftigkeit auf voller Breite.

                      gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
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                      gratianriter@bildung.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #32

                      @plinubius Schule vision 2040 also balloon zu bezeichnen finde ich unangemessen. Der Prozess läuft seit 2 Jahren und seine Vorläufer starten 2012.

                      Symbolisches handeln ist natürlich immer zu wenig, da wo es dabei bleibt. Aber deine Kritik trifft auf eine ganze Reihe von Schulen eben nicht zu. Alemannenschule Wutöschingen, Ernst Reuter Schule Karlsruhe als offensichtliche Beispiele. Aber es gibt eine ganze Menge von Schulen, die gute Arbeit machen.

                      Schulentwicklung bleibt, wenn sie stecken

                      gratianriter@bildung.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • gratianriter@bildung.socialG gratianriter@bildung.social

                        @plinubius Schule vision 2040 also balloon zu bezeichnen finde ich unangemessen. Der Prozess läuft seit 2 Jahren und seine Vorläufer starten 2012.

                        Symbolisches handeln ist natürlich immer zu wenig, da wo es dabei bleibt. Aber deine Kritik trifft auf eine ganze Reihe von Schulen eben nicht zu. Alemannenschule Wutöschingen, Ernst Reuter Schule Karlsruhe als offensichtliche Beispiele. Aber es gibt eine ganze Menge von Schulen, die gute Arbeit machen.

                        Schulentwicklung bleibt, wenn sie stecken

                        gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
                        gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
                        gratianriter@bildung.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #33

                        @plinubius stecken bleibt, auch häufig an gesellschaftlichen Kräften hängen. Neue Modelle werden mit Argwohn betrachtet und ausgebremst. Das ist ein Phänomen der Transformation mit dem wir uns in D gut auskennen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                          plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                          plinubius@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #34

                          @GratianRiter Es geht um Etikettenschwindel. Und darum, anzufangen, durch die Fassade hindurch zu sehen

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