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  3. Je mehr ich über weiterführende Schulen durch die eigenen Kinder und die Erfahrungen von Freunden herausfinde, desto klarer wird mir: Man muss die Ebenen symbolischen Handelns und tatsächlichen Handelns unterscheiden.

Je mehr ich über weiterführende Schulen durch die eigenen Kinder und die Erfahrungen von Freunden herausfinde, desto klarer wird mir: Man muss die Ebenen symbolischen Handelns und tatsächlichen Handelns unterscheiden.

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  • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

    Und, wichtig: Das ist nicht nur in meiner Stadt so oder in meinem Bundesland. Die Freunde wohnen über das gesamte Bundesgebiet verstreut. Also erzählt mir nix. 5/x

    chaotica@nrw.socialC This user is from outside of this forum
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    chaotica@nrw.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #8

    @plinubius
    Stimmt.
    In Grundzügen war das schon zu meiner Schulzeit so (die Folgen davon erleben wir gerade), aber es ist dramatisch schlimmer geworden.

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    • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

      Und, wichtig: Das ist nicht nur in meiner Stadt so oder in meinem Bundesland. Die Freunde wohnen über das gesamte Bundesgebiet verstreut. Also erzählt mir nix. 5/x

      plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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      plinubius@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #9

      Auch superb finde ich die Beobachtung, dass die Schulentwicklung so eine Neigung zu haben scheint, die aus der Knappheit und Widersprüchlichkeit entstehenden Probleme mit Mediation und "Konfliktbewältigung" bearbeiten zu wollen. Statt dass also irgendwo an- und zugepackt wird, entschieden wird, Geld ausgegeben wird, Leute geheuert werden, gibt es dann Gesprächskreise und Moderationskärtchen. 6/x

      plinubius@chaos.socialP energisch_@troet.cafeE 2 Antworten Letzte Antwort
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      • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

        Auch superb finde ich die Beobachtung, dass die Schulentwicklung so eine Neigung zu haben scheint, die aus der Knappheit und Widersprüchlichkeit entstehenden Probleme mit Mediation und "Konfliktbewältigung" bearbeiten zu wollen. Statt dass also irgendwo an- und zugepackt wird, entschieden wird, Geld ausgegeben wird, Leute geheuert werden, gibt es dann Gesprächskreise und Moderationskärtchen. 6/x

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        plinubius@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #10

        Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

        M S gratianriter@bildung.socialG johnnythan@tuebingen.networkJ 4 Antworten Letzte Antwort
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        • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

          Je mehr ich über weiterführende Schulen durch die eigenen Kinder und die Erfahrungen von Freunden herausfinde, desto klarer wird mir: Man muss die Ebenen symbolischen Handelns und tatsächlichen Handelns unterscheiden. All die schönen Plaketten stehen in aller Regel in keinerlei Verbindung mit der tatsächlichen Substanz. Allesamt eher Pretender als Contender. Das Problem: Das wissen auch die Kinder. Die halten das, was Schule behauptet, für Gelaber. Vielfach sehr bitter. 1/x

          kanuka@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
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          kanuka@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #11

          @plinubius Unser Sohn ist schon fast 15 Jahre aus der Schule raus, aber was ihm damals die Augen geöffnet hat, wie es auch gehen kann, war ein Highschool-Jahr in Dänemark. Wenn ihr euch das irgendwie leisten könnt, ermöglicht es euren Kindern - am besten mit einem nicht kommerziellen Programm wie z.B. YFU oder selbst organisiert.

          #schüleraustausch #schule #demokratie #danemark

          plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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          • kanuka@mastodon.socialK kanuka@mastodon.social

            @plinubius Unser Sohn ist schon fast 15 Jahre aus der Schule raus, aber was ihm damals die Augen geöffnet hat, wie es auch gehen kann, war ein Highschool-Jahr in Dänemark. Wenn ihr euch das irgendwie leisten könnt, ermöglicht es euren Kindern - am besten mit einem nicht kommerziellen Programm wie z.B. YFU oder selbst organisiert.

            #schüleraustausch #schule #demokratie #danemark

            plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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            plinubius@chaos.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #12

            @kanuka coole Idee, Danke!

            kanuka@mastodon.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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            • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

              @kanuka coole Idee, Danke!

              kanuka@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
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              kanuka@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #13

              @plinubius Ebenfalls sehr empfehlenswert sind die United World Colleges. Die schauen erst, wen sie für geeignet halten, und suchen anschließend Sponsoren für die Kinder, deren Eltern es sich nicht leisten können. Ist eine Herausforderung, aber die Jugendlichen lernen echt was fürs Leben. Unser Sohn hat dort Abi gemacht; wenn wer weitere Infos braucht, gerne per DM anschreiben.

              https://uwc.de

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

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                mattze@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #14

                @plinubius
                imho, ja grundsätzlich hast Du recht.
                Aber, nichts wird so finanziert, wie es gut wäre. Deshalb sind die vielen netten Helfer und ehrenamtlichen Stunden, Gold.

                plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                  Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

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                  sabina_la@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #15

                  @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
                  Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

                  plinubius@chaos.socialP neuimneuland@mastodon.socialN marc@mastodon.pub.solarM I 4 Antworten Letzte Antwort
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                  • M mattze@mastodon.social

                    @plinubius
                    imho, ja grundsätzlich hast Du recht.
                    Aber, nichts wird so finanziert, wie es gut wäre. Deshalb sind die vielen netten Helfer und ehrenamtlichen Stunden, Gold.

                    plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                    plinubius@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #16

                    @mattze sehr richtig! Das bringt mich direkt zur nächsten Beobachtung: An Schulen ist die Mitwirkung von Ehrenamtlichen, insbesondere von Eltern, sehr unterschiedlich ausgeprägt. Auf der Basis meiner Beobachtungen ist es in Grundschulen einigermaßen stabil, weil hier alle Schichten und Milieus gleichermaßen vertreten werden (und es nur abhängig von der Sozialstruktur des Stadtteils variiert), während auf den weiterführenden Schulen es sehr stark vom dominanten Milieu der Elternhäuser abhängt

                    M 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • S sabina_la@mastodon.social

                      @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
                      Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

                      plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                      plinubius@chaos.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #17

                      @sabina_la Exakt genau das war gestern im Gespräch mit Freunden Thema. Aber nicht nur das. Das war nur ein Beispiel unter anderen, aber ein besonders frappierendes.

                      S 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                        @mattze sehr richtig! Das bringt mich direkt zur nächsten Beobachtung: An Schulen ist die Mitwirkung von Ehrenamtlichen, insbesondere von Eltern, sehr unterschiedlich ausgeprägt. Auf der Basis meiner Beobachtungen ist es in Grundschulen einigermaßen stabil, weil hier alle Schichten und Milieus gleichermaßen vertreten werden (und es nur abhängig von der Sozialstruktur des Stadtteils variiert), während auf den weiterführenden Schulen es sehr stark vom dominanten Milieu der Elternhäuser abhängt

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                        mattze@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #18

                        @plinubius
                        Mit der Analyse derer die gutes tun, machst du ein großes Fass auf.
                        Nicht jeder ist "heilig".

                        plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • M mattze@mastodon.social

                          @plinubius
                          Mit der Analyse derer die gutes tun, machst du ein großes Fass auf.
                          Nicht jeder ist "heilig".

                          plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                          plinubius@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #19

                          @mattze Ich weiß. Ich habe quer zu allen Schulformen Einblick und ich sag mal so: Die gesellschaftlich befriedigende und chancengleiche Lösung der Probleme an Schulen liegt sicher nicht beim schulnahen Ehrenamt. Z.B. an freien Schulen kann man da viel gutes erleben, aber auch viel gruseliges. Und an Schulen, in der eher Kinder bildungsferner und/oder ökonomisch schwacher Milieus dominieren, ist Ehrenamt zu schwach, sofern überhaupt ausgeprägt. 1/x

                          plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                            @mattze Ich weiß. Ich habe quer zu allen Schulformen Einblick und ich sag mal so: Die gesellschaftlich befriedigende und chancengleiche Lösung der Probleme an Schulen liegt sicher nicht beim schulnahen Ehrenamt. Z.B. an freien Schulen kann man da viel gutes erleben, aber auch viel gruseliges. Und an Schulen, in der eher Kinder bildungsferner und/oder ökonomisch schwacher Milieus dominieren, ist Ehrenamt zu schwach, sofern überhaupt ausgeprägt. 1/x

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                            plinubius@chaos.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #20

                            @mattze Lustigerweise sind davon auch "Gymnasien", die sich stets in höheren Sphären wähnen, überhaupt nicht davon ausgenommen. Eher im Gegenteil, nämlich in Folge der Selbstüberhöhung. 2/x

                            M 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                              @mattze Lustigerweise sind davon auch "Gymnasien", die sich stets in höheren Sphären wähnen, überhaupt nicht davon ausgenommen. Eher im Gegenteil, nämlich in Folge der Selbstüberhöhung. 2/x

                              M This user is from outside of this forum
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                              mattze@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #21

                              @plinubius
                              In meiner Beobachtung funktioniert dieses "Sparkompromisskonzept" dort, wo sich Führungspersönlichkeiten 24 Std am Tag / 7Tage in der Woche verbrennen.
                              Wo es nicht funktioniert ist es wie eine schwere Grippe. Man leidet, versucht zu verkürzen und ist sich bewusst, dass das nicht das ganze Leben andauert.

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                              • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                                @sabina_la Exakt genau das war gestern im Gespräch mit Freunden Thema. Aber nicht nur das. Das war nur ein Beispiel unter anderen, aber ein besonders frappierendes.

                                S This user is from outside of this forum
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                                sabina_la@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #22

                                @plinubius Ohja, und ich fühle mich komplett hilflos dabei. Das macht es noch schlimmer

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  @plinubius stimmt, ähnlich verhält es sich mit dem Label Schule gegen Rassismuss/ Schule ohne Gewalt
                                  Nichts, aber auch gar nichts wird gemacht. Angefangen von mobbing über Hakenkr*** bis Gewalt

                                  neuimneuland@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #23

                                  @sabina_la @plinubius Teils muss man dafür auch erst mal Lehrer schulen, damit sie sich ihren Alltagsrassismus abgewöhnen.

                                  fairmuenchen@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                                    Auch superb finde ich die Beobachtung, dass die Schulentwicklung so eine Neigung zu haben scheint, die aus der Knappheit und Widersprüchlichkeit entstehenden Probleme mit Mediation und "Konfliktbewältigung" bearbeiten zu wollen. Statt dass also irgendwo an- und zugepackt wird, entschieden wird, Geld ausgegeben wird, Leute geheuert werden, gibt es dann Gesprächskreise und Moderationskärtchen. 6/x

                                    energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                    energisch_@troet.cafe
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #24

                                    @plinubius Notstandsverwaltung, wie in der Pflege. Personalmangel kann nicht durch Stuhlkreise gelöst werden!

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                                      Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

                                      gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
                                      gratianriter@bildung.socialG This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #25

                                      @plinubius während das mit Sicherheit auf schule zutrifft, gibt es auch Schulen, auf die das nicht zu trifft. Die Schulpreisträger Schulen, Schulen in Netzwerken, oder gar die, die an Prozessen wie bspw. Schule vision 2040 beteiligt sind, würde ich von dieser Kritik ausnehmen wollen. Aber es stimmt schon. Der Grat verläuft aber zwischen Schulen, die verwalten, und Schulen, die sich entwickeln und die Transformation Ernst nehmen.

                                      plinubius@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                                        Und wenn Geld, dann gerne immer nur für Wochen, für wenige Monate, für "Projekte". Wirklich, zu öffentlichen Auftritten von Bildungspolitikern, die sich mit Zahlen aus "Projekten" und "Maßnahmen" schmücken, sollte man immer eine Stiege fauler Tomaten zum werfen mitnehmen. 7/x

                                        johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
                                        johnnythan@tuebingen.networkJ This user is from outside of this forum
                                        johnnythan@tuebingen.network
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #26

                                        @plinubius Sehr richtig.

                                        Thomas Poreski (MdL) nannte letztens die Schulen des Schulpreises als Beispiele für gute Schulentwicklung. Er sagt auch, dass einige der richtig guten Schulen Teile (ca.30%) des Bildungsplans ignorieren und stattdessen sinnvollere Dinge tun.

                                        (Alles jetzt aus einem Vortrag vom zuhören)

                                        https://www.bosch-stiftung.de/de/publikation/deutscher-schulpreis-2025

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                                        • neuimneuland@mastodon.socialN neuimneuland@mastodon.social

                                          @sabina_la @plinubius Teils muss man dafür auch erst mal Lehrer schulen, damit sie sich ihren Alltagsrassismus abgewöhnen.

                                          fairmuenchen@troet.cafeF This user is from outside of this forum
                                          fairmuenchen@troet.cafeF This user is from outside of this forum
                                          fairmuenchen@troet.cafe
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #27

                                          @neuimneuland @sabina_la @plinubius

                                          wenn nicht ausgerechnet die #Lehrer*innenverbände, die am Besten Bescheid wüssten, zwischen den Stühlen der Gehaltsstufen und der internalisierten #Autorität's- und #Hierarchie-#Gläubigkeit der Struktur aus der Kaiserzeit hängen würden ... und das nutzen die #Kultusminister*innen und #MP's

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