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  • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

    @AwetTesfaiesus @ramon

    Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?

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    awettesfaiesus@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #15

    @rHAdlerin @ramon

    Frag das mal die Ökonomen.

    rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      So geht's:

      Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

      Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

      Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

      Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

      Das letzte Wort behalten.

      Spiegel 🤝 Union

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      schrieb zuletzt editiert von
      #16

      @AwetTesfaiesus
      Eindeutiger Beleg für bewusst formulierte
      Kernaussagen von Seiten der #nocxu ist immer, wenn der #KanzleramtsPinocchio himself ein nicht zustimmendes Statement abgibt ...

      »Dem Politikverständnis der CDU ist es völlig fremd, den Menschen sagen zu wollen, wie sie ihr Leben zu führen haben«

      Wie von Dir aufgezeigt, ist das eine wiederkehrende #Masche ...

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • ramon@riedstadt.socialR ramon@riedstadt.social

        @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
        Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.

        rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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        rhadlerin@nrw.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #17

        @ramon @AwetTesfaiesus

        Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

        Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

        Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

        awettesfaiesus@mastodon.socialA ramon@riedstadt.socialR roberto_tw@mastodon.socialR 3 Antworten Letzte Antwort
        0
        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          @rHAdlerin @ramon

          Frag das mal die Ökonomen.

          rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #18

          @AwetTesfaiesus @ramon

          Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

          Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

          kassander@norden.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

            @ramon @AwetTesfaiesus

            Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

            Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

            Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

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            awettesfaiesus@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #19

            @rHAdlerin @ramon

            Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

            Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

            Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

            rhadlerin@nrw.socialR easydor@metalhead.clubE 2 Antworten Letzte Antwort
            0
            • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

              @ramon @AwetTesfaiesus

              Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

              Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

              Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

              ramon@riedstadt.socialR This user is from outside of this forum
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              ramon@riedstadt.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #20

              @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
              Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

              rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                So geht's:

                Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                Das letzte Wort behalten.

                Spiegel 🤝 Union

                robbe_duesseldorf@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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                robbe_duesseldorf@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #21

                @AwetTesfaiesus

                "Widerliches Wirtschaftsflügel-Gesindel"
                fällt mir dazu als Titulierung ein.
                Wir haben definitiv zu viel Korruption und Vetternwirtschaft im Bundestag, so lange dort "Interessenvertreter" den "Volksvertretern" die Gesetze fertig geschrieben übergeben.
                Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer gehören dringend reformiert!

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @rHAdlerin @ramon

                  Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                  Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                  Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                  rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                  rhadlerin@nrw.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #22

                  @AwetTesfaiesus @ramon

                  Das Motiv klingt jedenfalls öfter durch, aber ich finde es merkwürdig, sich selber zu benachteiligen, weil man dadurch "die Anderen" ärgert.

                  Die Logik kommt bei mir einfach nicht an. Aber da ich bisher keine andere Erklärung sehe, muss ich damit wohl klarkommen 🙂

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • ramon@riedstadt.socialR ramon@riedstadt.social

                    @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
                    Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #23

                    @ramon

                    Danke - das klingt so als könnte da eine Erklärung drinstehen.

                    @AwetTesfaiesus

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      @rHAdlerin @ramon

                      Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

                      torsten@libranet.deT This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #24
                      @AwetTesfaiesus @ramon @rHAdlerin Ich vermute, dass die Ideen- und Begriffsgeschichte von "rational" klassistisch und ableistisch geprägt ist. (Bin leider noch nicht zu weiteren Nachforschungen gekommen.) Schon von daher und ohne den primitiven Rationalitätsbegriff der Ökonomen zu kritisieren, find ich es ganz gut, dass Menschen nicht rational handeln.
                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                        @ramon @AwetTesfaiesus

                        Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                        Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                        Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                        roberto_tw@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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                        roberto_tw@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #25

                        @rHAdlerin rechts ist staerker, hat eine potentere lobby. die psychologische kriegsfuehrung, ihre methoden und werkzeuge, die seit sehr langer zeit von rechts betrieben werden, vergiften einen klaren gedanken. nicht ohne grund gelang es den nazis und ihren kollaborateuren, im namen der menschheit und mit voelliger ueberzeugung die widerwaertigsten verbrechen zu begehen. und das wurde bis heute nicht sauber aufgearbeitet, noch nicht einmal ansatzweise.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          So geht's:

                          Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                          Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                          Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                          Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                          Das letzte Wort behalten.

                          Spiegel 🤝 Union

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                          ulftietjen@hessen.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #26

                          @AwetTesfaiesus Das ist Politik nach Muster der Blauen und nach US Standard. Die rechte Hälfte der CDU (Hälfte bitte wörtlich nehmen) denkt wohl recht(s) ähnlich wie diese. Sie brauchen keine Wähler. Sie wollen Abstimmvieh.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                            @AwetTesfaiesus @ramon

                            Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

                            Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

                            kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
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                            kassander@norden.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #27

                            @rHAdlerin
                            Es gibt da einen sehr guten Film (auch als Buch gut):
                            "[...] The point is to create uninformed consumers who will make irrational choices. That's what advertising is all about and when the same institutional pr-system runs elections, they do it the same way. They want to create an uninformed electorate which will make irrational choices often against their own interests and we see it every time one of these extravaganzas take place."

                            https://www.youtube.com/watch?v=WEnv5I8Aq4I&t=3554s
                            @AwetTesfaiesus @ramon

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              So geht's:

                              Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                              Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                              Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                              Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                              Das letzte Wort behalten.

                              Spiegel 🤝 Union

                              wuppi@social.tchncs.deW This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #28

                              @AwetTesfaiesus korrekt analysiert. Aber was machen wir dagegen? Gar nicht reagieren?

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                @kieliscalling

                                Sehe ich wirklich ganz anders. Ich interpretiere das als trailblazing.

                                oschonrock@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
                                oschonrock@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
                                oschonrock@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #29

                                @kieliscalling @AwetTesfaiesus

                                Time will Tell?

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                                  @ramon

                                  Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

                                  @AwetTesfaiesus

                                  earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                  earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                  earlytwix@sueden.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #30

                                  @rHAdlerin @ramon @AwetTesfaiesus mit dem gleichen Grund mit dem Leute, die niemals reich werden werden. Dafür stimmt, dass es keine Erbschaftssteuer gibt werden Leute die Vollzeit arbeiten. Dafür stimmen, dass andere Leute das auch müssen. Es ist immer die Hoffnung, dass man nach oben fällt. Verdrängt wird dabei, dass man sehr schnell arm wird, aber nicht schnell reich und dass man schnell krank wird, aber nicht schnell gesund.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    So geht's:

                                    Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                    Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                    Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                    Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                    Das letzte Wort behalten.

                                    Spiegel 🤝 Union

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #31

                                    @AwetTesfaiesus Ja, so verschiebt man heute Grenzen. Erst leugnen und Thema platzieren.
                                    Dann die Medien mit Aufreger fluten.
                                    Danach relativieren - aber die Botschaft stehen lassen.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      So geht's:

                                      Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                      Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                      Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                      Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                      Das letzte Wort behalten.

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                                      #32

                                      @AwetTesfaiesus

                                      Das gehört heute zur Grundausstattung eines populistisch aufgestellten Politikers, sich eine Person oder eine Menschengruppe heraus zu picken und mit negativen Eigenschaften auszustellen.

                                      Die wollen alle vor allem ihr persönliches Glück auf dem Unglück anderer aufbauen, weil es zu viele Leute gibt, die auf diese aversionsgetriebenen Erzählungen über "die da" hereinfallen.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                        So geht's:

                                        Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                        Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                        Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                        Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                        Das letzte Wort behalten.

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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #33

                                        @AwetTesfaiesus

                                        Die selbe Version funktioniert auch, wenn die üblichen Verbandsvertreter in populistischer Manier versuchen, ihnen missliebige Gruppen von Menschen, die ihnen Kosten verursachen, negativ zu infizieren.

                                        Aber in der Regel geht es nur darum, sich von den solidarischen Beiträgen in die Allgemeinheit möglichst zu befreien oder frei zu halten.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          So geht's:

                                          Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                          Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                          Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                          Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                          Das letzte Wort behalten.

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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #34

                                          @AwetTesfaiesus

                                          Frau Connemann ist übrigens auch diejenige, die den Reformationstag als Lifestyle-Feiertag abschaffen möchte:

                                          https://www.oz-online.de/artikel/1599127/Man-moechte-Gitta-Connemann-fragen-Geht-s-noch

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