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  • kieliscalling@chaos.socialK kieliscalling@chaos.social

    @AwetTesfaiesus Naja die Zahnarztforderung hat ein Regierungssprecher kassiert und Linnemann (erstaunlicherweise) hat dem Antrag zur Teilzeit auch schon eine Absage erteilt. Dass die jetzt trotzdem das Thema weiter drücken zeigt mir, dass da ordentlich Spannung drinsteckt und Merz da keine Kontrolle hat (oder haben will)

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    schrieb zuletzt editiert von
    #9

    @kieliscalling

    Sehe ich wirklich ganz anders. Ich interpretiere das als trailblazing.

    oschonrock@mastodon.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • ramon@riedstadt.socialR ramon@riedstadt.social

      @AwetTesfaiesus Ich frage mich halt wirklich, in Anbetracht des Wahlkampfes, welche Wähler möchte die Union mit den ganzen Aussagen der letzten Wochen und Tage mobilisieren? Die wenigen Unternehmer werden ihr Wahlergebnis nicht verbessern. Und die ganzen anderen rennen im Zweifel weiter nach rechts...
      Wenn die Diskussion nicht aus der Union selbst käme, könnte man auch an eine aus Moskau oder Washington gesteuerte Kampagne glauben, um Deutschland weiter zu spalten.

      rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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      schrieb zuletzt editiert von
      #10

      @ramon

      Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

      @AwetTesfaiesus

      awettesfaiesus@mastodon.socialA ramon@riedstadt.socialR earlytwix@sueden.socialE 3 Antworten Letzte Antwort
      0
      • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

        @ramon

        Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

        @AwetTesfaiesus

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        awettesfaiesus@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #11

        @rHAdlerin @ramon

        Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

        rhadlerin@nrw.socialR torsten@libranet.deT 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

          @ramon

          Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

          @AwetTesfaiesus

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          schrieb zuletzt editiert von
          #12

          @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
          Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.

          rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            @rHAdlerin @ramon

            Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

            rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #13

            @AwetTesfaiesus @ramon

            Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?

            awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              So geht's:

              Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

              Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

              Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

              Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

              Das letzte Wort behalten.

              Spiegel 🤝 Union

              mike_g_hyrm@literatur.socialM This user is from outside of this forum
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              schrieb zuletzt editiert von
              #14

              @AwetTesfaiesus

              Und alle machen mit…

              Expertin: Wirtschaftsrat-Vorschläge werden "skandalisiert"
              https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/veronika-grimm-sozialreformen-cdu-wirtschaftsrat-teilzeit-zahnarzt-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=ZDFheuteApp&at_specific=ZDFheute&at_content=iOS

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
              • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                @AwetTesfaiesus @ramon

                Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?

                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                schrieb zuletzt editiert von
                #15

                @rHAdlerin @ramon

                Frag das mal die Ökonomen.

                rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  So geht's:

                  Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                  Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                  Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                  Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                  Das letzte Wort behalten.

                  Spiegel 🤝 Union

                  bypassblues@norden.socialB This user is from outside of this forum
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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #16

                  @AwetTesfaiesus
                  Eindeutiger Beleg für bewusst formulierte
                  Kernaussagen von Seiten der #nocxu ist immer, wenn der #KanzleramtsPinocchio himself ein nicht zustimmendes Statement abgibt ...

                  »Dem Politikverständnis der CDU ist es völlig fremd, den Menschen sagen zu wollen, wie sie ihr Leben zu führen haben«

                  Wie von Dir aufgezeigt, ist das eine wiederkehrende #Masche ...

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • ramon@riedstadt.socialR ramon@riedstadt.social

                    @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
                    Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.

                    rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                    rhadlerin@nrw.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #17

                    @ramon @AwetTesfaiesus

                    Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                    Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                    Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA ramon@riedstadt.socialR roberto_tw@mastodon.socialR 3 Antworten Letzte Antwort
                    0
                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      @rHAdlerin @ramon

                      Frag das mal die Ökonomen.

                      rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                      rhadlerin@nrw.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #18

                      @AwetTesfaiesus @ramon

                      Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

                      Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

                      kassander@norden.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                        @ramon @AwetTesfaiesus

                        Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                        Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                        Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                        awettesfaiesus@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #19

                        @rHAdlerin @ramon

                        Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                        Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                        Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                        rhadlerin@nrw.socialR easydor@metalhead.clubE 2 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                          @ramon @AwetTesfaiesus

                          Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                          Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                          Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                          ramon@riedstadt.socialR This user is from outside of this forum
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                          ramon@riedstadt.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #20

                          @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
                          Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

                          rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                            So geht's:

                            Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                            Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                            Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                            Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                            Das letzte Wort behalten.

                            Spiegel 🤝 Union

                            robbe_duesseldorf@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #21

                            @AwetTesfaiesus

                            "Widerliches Wirtschaftsflügel-Gesindel"
                            fällt mir dazu als Titulierung ein.
                            Wir haben definitiv zu viel Korruption und Vetternwirtschaft im Bundestag, so lange dort "Interessenvertreter" den "Volksvertretern" die Gesetze fertig geschrieben übergeben.
                            Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer gehören dringend reformiert!

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              @rHAdlerin @ramon

                              Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                              Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                              Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                              rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #22

                              @AwetTesfaiesus @ramon

                              Das Motiv klingt jedenfalls öfter durch, aber ich finde es merkwürdig, sich selber zu benachteiligen, weil man dadurch "die Anderen" ärgert.

                              Die Logik kommt bei mir einfach nicht an. Aber da ich bisher keine andere Erklärung sehe, muss ich damit wohl klarkommen 🙂

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • ramon@riedstadt.socialR ramon@riedstadt.social

                                @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
                                Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

                                rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #23

                                @ramon

                                Danke - das klingt so als könnte da eine Erklärung drinstehen.

                                @AwetTesfaiesus

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  @rHAdlerin @ramon

                                  Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

                                  torsten@libranet.deT This user is from outside of this forum
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                                  torsten@libranet.de
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #24
                                  @AwetTesfaiesus @ramon @rHAdlerin Ich vermute, dass die Ideen- und Begriffsgeschichte von "rational" klassistisch und ableistisch geprägt ist. (Bin leider noch nicht zu weiteren Nachforschungen gekommen.) Schon von daher und ohne den primitiven Rationalitätsbegriff der Ökonomen zu kritisieren, find ich es ganz gut, dass Menschen nicht rational handeln.
                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                                    @ramon @AwetTesfaiesus

                                    Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                                    Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                                    Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                                    roberto_tw@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #25

                                    @rHAdlerin rechts ist staerker, hat eine potentere lobby. die psychologische kriegsfuehrung, ihre methoden und werkzeuge, die seit sehr langer zeit von rechts betrieben werden, vergiften einen klaren gedanken. nicht ohne grund gelang es den nazis und ihren kollaborateuren, im namen der menschheit und mit voelliger ueberzeugung die widerwaertigsten verbrechen zu begehen. und das wurde bis heute nicht sauber aufgearbeitet, noch nicht einmal ansatzweise.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      So geht's:

                                      Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                      Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                      Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                      Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                      Das letzte Wort behalten.

                                      Spiegel 🤝 Union

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                                      ulftietjen@hessen.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #26

                                      @AwetTesfaiesus Das ist Politik nach Muster der Blauen und nach US Standard. Die rechte Hälfte der CDU (Hälfte bitte wörtlich nehmen) denkt wohl recht(s) ähnlich wie diese. Sie brauchen keine Wähler. Sie wollen Abstimmvieh.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                                        @AwetTesfaiesus @ramon

                                        Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

                                        Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

                                        kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #27

                                        @rHAdlerin
                                        Es gibt da einen sehr guten Film (auch als Buch gut):
                                        "[...] The point is to create uninformed consumers who will make irrational choices. That's what advertising is all about and when the same institutional pr-system runs elections, they do it the same way. They want to create an uninformed electorate which will make irrational choices often against their own interests and we see it every time one of these extravaganzas take place."

                                        https://www.youtube.com/watch?v=WEnv5I8Aq4I&t=3554s
                                        @AwetTesfaiesus @ramon

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          So geht's:

                                          Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                          Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                          Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                          Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                          Das letzte Wort behalten.

                                          Spiegel 🤝 Union

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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #28

                                          @AwetTesfaiesus korrekt analysiert. Aber was machen wir dagegen? Gar nicht reagieren?

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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