So geht's:
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So geht's:
Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.
Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.
Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.
Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.
Das letzte Wort behalten.
Spiegel
Union@AwetTesfaiesus Das zeigt aber auch, dass Fritze seine Partei nicht im Griff hat, die tanzen ihm alle auf der Nase rum
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@AwetTesfaiesus Das zeigt aber auch, dass Fritze seine Partei nicht im Griff hat, die tanzen ihm alle auf der Nase rum
Welche Anzeichen siehst Du, dass ihm diese Diskussion unangenehm ist.
Ich sehe keine.
Shaping
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So geht's:
Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.
Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.
Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.
Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.
Das letzte Wort behalten.
Spiegel
Union@AwetTesfaiesus Ich frage mich halt wirklich, in Anbetracht des Wahlkampfes, welche Wähler möchte die Union mit den ganzen Aussagen der letzten Wochen und Tage mobilisieren? Die wenigen Unternehmer werden ihr Wahlergebnis nicht verbessern. Und die ganzen anderen rennen im Zweifel weiter nach rechts...
Wenn die Diskussion nicht aus der Union selbst käme, könnte man auch an eine aus Moskau oder Washington gesteuerte Kampagne glauben, um Deutschland weiter zu spalten. -
So geht's:
Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.
Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.
Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.
Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.
Das letzte Wort behalten.
Spiegel
Union@AwetTesfaiesus Meinst du, in der Debatte vergessen sie, dass sie dieses Jahr auch Landtagswahlen haben, oder ist da einfach die Hoffnung, dass die Bürger:innen das voneinander trennen?
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@AwetTesfaiesus Ich frage mich halt wirklich, in Anbetracht des Wahlkampfes, welche Wähler möchte die Union mit den ganzen Aussagen der letzten Wochen und Tage mobilisieren? Die wenigen Unternehmer werden ihr Wahlergebnis nicht verbessern. Und die ganzen anderen rennen im Zweifel weiter nach rechts...
Wenn die Diskussion nicht aus der Union selbst käme, könnte man auch an eine aus Moskau oder Washington gesteuerte Kampagne glauben, um Deutschland weiter zu spalten.@ramon na: alle, die in Vollzeit bleiben müssen?
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@AwetTesfaiesus Meinst du, in der Debatte vergessen sie, dass sie dieses Jahr auch Landtagswahlen haben, oder ist da einfach die Hoffnung, dass die Bürger:innen das voneinander trennen?
@javahippie im Gegenteil
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E eyjala@mastodon.social shared this topic
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Welche Anzeichen siehst Du, dass ihm diese Diskussion unangenehm ist.
Ich sehe keine.
Shaping
@AwetTesfaiesus Naja die Zahnarztforderung hat ein Regierungssprecher kassiert und Linnemann (erstaunlicherweise) hat dem Antrag zur Teilzeit auch schon eine Absage erteilt. Dass die jetzt trotzdem das Thema weiter drücken zeigt mir, dass da ordentlich Spannung drinsteckt und Merz da keine Kontrolle hat (oder haben will)
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@AwetTesfaiesus Naja die Zahnarztforderung hat ein Regierungssprecher kassiert und Linnemann (erstaunlicherweise) hat dem Antrag zur Teilzeit auch schon eine Absage erteilt. Dass die jetzt trotzdem das Thema weiter drücken zeigt mir, dass da ordentlich Spannung drinsteckt und Merz da keine Kontrolle hat (oder haben will)
Sehe ich wirklich ganz anders. Ich interpretiere das als trailblazing.
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@AwetTesfaiesus Ich frage mich halt wirklich, in Anbetracht des Wahlkampfes, welche Wähler möchte die Union mit den ganzen Aussagen der letzten Wochen und Tage mobilisieren? Die wenigen Unternehmer werden ihr Wahlergebnis nicht verbessern. Und die ganzen anderen rennen im Zweifel weiter nach rechts...
Wenn die Diskussion nicht aus der Union selbst käme, könnte man auch an eine aus Moskau oder Washington gesteuerte Kampagne glauben, um Deutschland weiter zu spalten.Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?
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Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?
Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).
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Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?
@AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder. -
Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).
Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?
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So geht's:
Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.
Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.
Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.
Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.
Das letzte Wort behalten.
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UnionUnd alle machen mit…
Expertin: Wirtschaftsrat-Vorschläge werden "skandalisiert"
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/veronika-grimm-sozialreformen-cdu-wirtschaftsrat-teilzeit-zahnarzt-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=ZDFheuteApp&at_specific=ZDFheute&at_content=iOS -
W wando@troet.cafe shared this topic
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Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?
Frag das mal die Ökonomen.
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So geht's:
Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.
Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.
Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.
Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.
Das letzte Wort behalten.
Spiegel
Union@AwetTesfaiesus
Eindeutiger Beleg für bewusst formulierte
Kernaussagen von Seiten der #nocxu ist immer, wenn der #KanzleramtsPinocchio himself ein nicht zustimmendes Statement abgibt ...»Dem Politikverständnis der CDU ist es völlig fremd, den Menschen sagen zu wollen, wie sie ihr Leben zu führen haben«
Wie von Dir aufgezeigt, ist das eine wiederkehrende #Masche ...
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@AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.
Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.
Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.
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Frag das mal die Ökonomen.
Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?
Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.
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Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.
Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.
Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.
Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".
Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.
Ich denke, Neid spielt eine Rolle.
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Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.
Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.
Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.
@AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334 -
So geht's:
Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.
Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.
Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.
Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.
Das letzte Wort behalten.
Spiegel
Union"Widerliches Wirtschaftsflügel-Gesindel"
fällt mir dazu als Titulierung ein.
Wir haben definitiv zu viel Korruption und Vetternwirtschaft im Bundestag, so lange dort "Interessenvertreter" den "Volksvertretern" die Gesetze fertig geschrieben übergeben.
Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer gehören dringend reformiert!