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  • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

    @ramon

    Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

    @AwetTesfaiesus

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    #11

    @rHAdlerin @ramon

    Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

    rhadlerin@nrw.socialR torsten@libranet.deT 2 Antworten Letzte Antwort
    0
    • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

      @ramon

      Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

      @AwetTesfaiesus

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      ramon@riedstadt.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #12

      @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
      Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.

      rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        @rHAdlerin @ramon

        Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

        rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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        rhadlerin@nrw.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #13

        @AwetTesfaiesus @ramon

        Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          So geht's:

          Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

          Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

          Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

          Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

          Das letzte Wort behalten.

          Spiegel 🤝 Union

          mike_g_hyrm@literatur.socialM This user is from outside of this forum
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          schrieb zuletzt editiert von
          #14

          @AwetTesfaiesus

          Und alle machen mit…

          Expertin: Wirtschaftsrat-Vorschläge werden "skandalisiert"
          https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/veronika-grimm-sozialreformen-cdu-wirtschaftsrat-teilzeit-zahnarzt-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=ZDFheuteApp&at_specific=ZDFheute&at_content=iOS

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          • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
          • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

            @AwetTesfaiesus @ramon

            Sehr seltsam. Weiß man, warum das so ist?

            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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            awettesfaiesus@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #15

            @rHAdlerin @ramon

            Frag das mal die Ökonomen.

            rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              So geht's:

              Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

              Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

              Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

              Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

              Das letzte Wort behalten.

              Spiegel 🤝 Union

              bypassblues@norden.socialB This user is from outside of this forum
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              bypassblues@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #16

              @AwetTesfaiesus
              Eindeutiger Beleg für bewusst formulierte
              Kernaussagen von Seiten der #nocxu ist immer, wenn der #KanzleramtsPinocchio himself ein nicht zustimmendes Statement abgibt ...

              »Dem Politikverständnis der CDU ist es völlig fremd, den Menschen sagen zu wollen, wie sie ihr Leben zu führen haben«

              Wie von Dir aufgezeigt, ist das eine wiederkehrende #Masche ...

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • ramon@riedstadt.socialR ramon@riedstadt.social

                @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Weil die Leute unzufrieden sind. Und das dann immer mehr auf die Parteien der Mitte projizieren, gerade wenn solche Vorschläge von diesen kommen.
                Und Unzufriedenheit führt leider zum Erstarken der Ränder.

                rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                rhadlerin@nrw.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #17

                @ramon @AwetTesfaiesus

                Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                awettesfaiesus@mastodon.socialA ramon@riedstadt.socialR roberto_tw@mastodon.socialR 3 Antworten Letzte Antwort
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                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @rHAdlerin @ramon

                  Frag das mal die Ökonomen.

                  rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                  rhadlerin@nrw.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #18

                  @AwetTesfaiesus @ramon

                  Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

                  Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

                  kassander@norden.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                    @ramon @AwetTesfaiesus

                    Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                    Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                    Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    awettesfaiesus@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #19

                    @rHAdlerin @ramon

                    Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                    Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                    Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                    rhadlerin@nrw.socialR easydor@metalhead.clubE 2 Antworten Letzte Antwort
                    0
                    • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                      @ramon @AwetTesfaiesus

                      Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                      Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                      Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                      ramon@riedstadt.socialR This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #20

                      @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
                      Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

                      rhadlerin@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        So geht's:

                        Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                        Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                        Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                        Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                        Das letzte Wort behalten.

                        Spiegel 🤝 Union

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                        robbe_duesseldorf@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #21

                        @AwetTesfaiesus

                        "Widerliches Wirtschaftsflügel-Gesindel"
                        fällt mir dazu als Titulierung ein.
                        Wir haben definitiv zu viel Korruption und Vetternwirtschaft im Bundestag, so lange dort "Interessenvertreter" den "Volksvertretern" die Gesetze fertig geschrieben übergeben.
                        Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer gehören dringend reformiert!

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          @rHAdlerin @ramon

                          Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                          Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                          Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                          rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                          rhadlerin@nrw.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #22

                          @AwetTesfaiesus @ramon

                          Das Motiv klingt jedenfalls öfter durch, aber ich finde es merkwürdig, sich selber zu benachteiligen, weil man dadurch "die Anderen" ärgert.

                          Die Logik kommt bei mir einfach nicht an. Aber da ich bisher keine andere Erklärung sehe, muss ich damit wohl klarkommen 🙂

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • ramon@riedstadt.socialR ramon@riedstadt.social

                            @AwetTesfaiesus @rHAdlerin Sie wollen laut den Studien eine Unzufriedenheit mit der Politik an sich und der Demokratie ausdrücken.
                            Hier eine Beispiel Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/00027642241240334

                            rhadlerin@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                            rhadlerin@nrw.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #23

                            @ramon

                            Danke - das klingt so als könnte da eine Erklärung drinstehen.

                            @AwetTesfaiesus

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              @rHAdlerin @ramon

                              Weil Menschen nicht rational handeln (auch oder gerade nicht in der Wahlkabine).

                              torsten@libranet.deT This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #24
                              @AwetTesfaiesus @ramon @rHAdlerin Ich vermute, dass die Ideen- und Begriffsgeschichte von "rational" klassistisch und ableistisch geprägt ist. (Bin leider noch nicht zu weiteren Nachforschungen gekommen.) Schon von daher und ohne den primitiven Rationalitätsbegriff der Ökonomen zu kritisieren, find ich es ganz gut, dass Menschen nicht rational handeln.
                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                                @ramon @AwetTesfaiesus

                                Ich würde trotzdem gerne verstehen, warum Abbau von Arbeitsrechten zu rechts wählen führe. soll. Links gibt es ja auch einen Rand - und das wäre für mich plausibler.

                                Es muss doch Erklärungsansätze dafür geben, dass Leute es vorziehen, für sie tendenziell schädliche Parteien zu wählen.

                                Einfach nur Protestwahl ist mir zu einfach. Das "warum" interessiert mich.

                                roberto_tw@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #25

                                @rHAdlerin rechts ist staerker, hat eine potentere lobby. die psychologische kriegsfuehrung, ihre methoden und werkzeuge, die seit sehr langer zeit von rechts betrieben werden, vergiften einen klaren gedanken. nicht ohne grund gelang es den nazis und ihren kollaborateuren, im namen der menschheit und mit voelliger ueberzeugung die widerwaertigsten verbrechen zu begehen. und das wurde bis heute nicht sauber aufgearbeitet, noch nicht einmal ansatzweise.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  So geht's:

                                  Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                  Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                  Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                  Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                  Das letzte Wort behalten.

                                  Spiegel 🤝 Union

                                  U This user is from outside of this forum
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                                  ulftietjen@hessen.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #26

                                  @AwetTesfaiesus Das ist Politik nach Muster der Blauen und nach US Standard. Die rechte Hälfte der CDU (Hälfte bitte wörtlich nehmen) denkt wohl recht(s) ähnlich wie diese. Sie brauchen keine Wähler. Sie wollen Abstimmvieh.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                                    @AwetTesfaiesus @ramon

                                    Hmm, ich weiß, dass höhere Einkommensungleichheit zu Unzufriedenheit führt, aber ich tippe, Wahlen kann eher Psychologie/Soziologie oder vielleicht Politikwissenschaft erklären. Irgendwer hier?

                                    Vielleicht spielt Ökonomie eine Rolle, wenn es um in Lobbyarbeit/Social Media investierte Summen geht - aber die Wirkung kann wahrscheinlich auch eher die Psychologie erklären.

                                    kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
                                    kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
                                    kassander@norden.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #27

                                    @rHAdlerin
                                    Es gibt da einen sehr guten Film (auch als Buch gut):
                                    "[...] The point is to create uninformed consumers who will make irrational choices. That's what advertising is all about and when the same institutional pr-system runs elections, they do it the same way. They want to create an uninformed electorate which will make irrational choices often against their own interests and we see it every time one of these extravaganzas take place."

                                    https://www.youtube.com/watch?v=WEnv5I8Aq4I&t=3554s
                                    @AwetTesfaiesus @ramon

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      So geht's:

                                      Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                                      Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                                      Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                                      Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                                      Das letzte Wort behalten.

                                      Spiegel 🤝 Union

                                      wuppi@social.tchncs.deW This user is from outside of this forum
                                      wuppi@social.tchncs.deW This user is from outside of this forum
                                      wuppi@social.tchncs.de
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #28

                                      @AwetTesfaiesus korrekt analysiert. Aber was machen wir dagegen? Gar nicht reagieren?

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                        @kieliscalling

                                        Sehe ich wirklich ganz anders. Ich interpretiere das als trailblazing.

                                        oschonrock@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
                                        oschonrock@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
                                        oschonrock@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #29

                                        @kieliscalling @AwetTesfaiesus

                                        Time will Tell?

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

                                          @ramon

                                          Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

                                          @AwetTesfaiesus

                                          earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                          earlytwix@sueden.socialE This user is from outside of this forum
                                          earlytwix@sueden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #30

                                          @rHAdlerin @ramon @AwetTesfaiesus mit dem gleichen Grund mit dem Leute, die niemals reich werden werden. Dafür stimmt, dass es keine Erbschaftssteuer gibt werden Leute die Vollzeit arbeiten. Dafür stimmen, dass andere Leute das auch müssen. Es ist immer die Hoffnung, dass man nach oben fällt. Verdrängt wird dabei, dass man sehr schnell arm wird, aber nicht schnell reich und dass man schnell krank wird, aber nicht schnell gesund.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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