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  • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

    @olafk @Seitansbraten

    Diese idyllische nichtintensive Rinderhaltung kann ein Nischensegment versorgen.

    Oder hast du andere Zahlen, die zeigen, dass sich das auf die ganze Weltbevölkerung nachhaltig hochskalieren lässt?

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    schrieb zuletzt editiert von
    #30

    @AngelaCarstensen @Seitansbraten

    Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

    Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

    Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

    angelacarstensen@mastodon.onlineA seitansbraten@chaos.socialS 3 Antworten Letzte Antwort
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    • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

      @AngelaCarstensen @Seitansbraten

      Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

      Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

      Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

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      #31

      @olafk @Seitansbraten

      Für pflanzlichen Anbau brauchst du immer weniger Fläche. Immer.

      In diesem Modell ist lactovegetarische Ernährung nur wenig besser in der carrying capactiy als die vegane.

      Hast du andere konkrete Zahlen?

      https://online.ucpress.edu/elementa/article/doi/10.12952/journal.elementa.000116/112904/Carrying-capacity-of-U-S-agricultural-land-Ten

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      • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

        @AngelaCarstensen @Seitansbraten

        Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

        Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

        Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #32

        @olafk @AngelaCarstensen selbstverständlich funktioniert das pflanzlich problemlos.

        Es wurde bereits mehrfach getestet und bewiesen, dass auf derzeitigen Flächen, auf denen angeblich nur Tiere gehalten werden können, problemlos Lupinen & Soja angebaut werden können. Beides gute Proteinquellen.

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        • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

          @AngelaCarstensen @Seitansbraten

          Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

          Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

          Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #33

          @olafk @Seitansbraten

          Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.

          seitansbraten@chaos.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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          • weitesland@norden.socialW This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #34

            @Seitansbraten @AnyaKarl
            Fakten werden oft mit erhobenen Zeigefinger transportiert.Was in diesem Fall dabei herauskommt, ist z.B. sehr erfolgreiches fetischhaftes Wurstgefresse in Bayern. Wenn ich Uninteressierten Fakten um die Ohren haue, machen sie zu, reagieren und sind auch trotzig. Eine ganz typische Eigenschaft auch bei Erwachsenen, Veganern wie Nichtveganern.

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            • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

              @olafk @Seitansbraten

              Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.

              seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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              seitansbraten@chaos.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #35

              @AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat

              olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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              • seitansbraten@chaos.socialS seitansbraten@chaos.social

                @AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat

                olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                olafk@norden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #36

                @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                seitansbraten@chaos.socialS angelacarstensen@mastodon.onlineA 2 Antworten Letzte Antwort
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                • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                  @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                  Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                  Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                  Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                  seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #37

                  @olafk @AngelaCarstensen na klar, weil ihr euch ja auf 1 Rind beschränkt. Keine Eier, keine Milchprodukte, natürlich weder Obst & Gemüse oä, weil upsidaisy ihr ja dann sonst am Ende deiner merkwürdigen Logik & Rechnung doch zu viele Lebewesen gekillt habt...

                  Es geht darum, so viel TierVERNUTZUNG wie nur eben möglich zu vermeiden.

                  Dass unsere reine Existenz & deren Erhaltung immer mal wieder Tiere in Mitleidenschaft zieht & auch tötet, liegt einfach in der Natur der Sache.

                  Dieses angebliche

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                    @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                    Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                    Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                    Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                    angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                    angelacarstensen@mastodon.online
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #38

                    @olafk @Seitansbraten

                    Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.

                    Ernährst du dich nur von 1 Rind?

                    Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.

                    olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #39

                      @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                      Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.

                      "Vernutzung" ist eine mir neue Vokabel. Mir reicht die Minimierung von Tierleid (aka gutes Leben bis zu dem einen Event).

                      500 Zeichen sind sehr knapp für eine echte Diskussion, wir werden in diesem Rahmen wohl nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner kommen...

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                        @olafk @Seitansbraten

                        Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.

                        Ernährst du dich nur von 1 Rind?

                        Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.

                        olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #40

                        @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                        Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?

                        Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..

                        Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter

                        angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                          @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                          Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?

                          Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..

                          Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter

                          angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
                          angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
                          angelacarstensen@mastodon.online
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #41

                          @olafk @Seitansbraten

                          Doch, das ist der Punkt. Wenn du Bilanz ziehen willst, wer für miehr tote Tiere verantwortlich ist, dann auch mathematisch richtig.

                          Du kannst nicht mit Schrödingerrindfleisch argumentieren, das einen Menschen über ein Jahr bringt, wenn es gleichzeitig auf Weidebasis erzeugt wird.

                          Dannn bräuchtest du rein logisch 7 Milliarden Rinder pro Jahr. Wo du die extensiv unterbringen willst, wäre mal interessant.

                          Es ist kompliziert, weil du das nie wirklich durchgerechnet hast.

                          angelacarstensen@mastodon.onlineA seitansbraten@chaos.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
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                          • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                            @olafk @Seitansbraten

                            Doch, das ist der Punkt. Wenn du Bilanz ziehen willst, wer für miehr tote Tiere verantwortlich ist, dann auch mathematisch richtig.

                            Du kannst nicht mit Schrödingerrindfleisch argumentieren, das einen Menschen über ein Jahr bringt, wenn es gleichzeitig auf Weidebasis erzeugt wird.

                            Dannn bräuchtest du rein logisch 7 Milliarden Rinder pro Jahr. Wo du die extensiv unterbringen willst, wäre mal interessant.

                            Es ist kompliziert, weil du das nie wirklich durchgerechnet hast.

                            angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #42

                            @olafk @Seitansbraten

                            Du bist ja bei weitem nicht der erste, der mit dieser Argumentation antritt.

                            angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                              @olafk @Seitansbraten

                              Du bist ja bei weitem nicht der erste, der mit dieser Argumentation antritt.

                              angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #43

                              @olafk @Seitansbraten

                              Btw. hast du in den Artikel über die carrying capacity mal reingeguckt?

                              olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #44

                                @olafk @AngelaCarstensen 'Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.'

                                Nein, ich hab dazu was geschrieben, das läuft nämlich leider unter diesem 'Unvermeidbar', solange eins nicht alles selbst anbauen kann, was eben utopisch ist.

                                Aber wie dir bereits geschrieben wurde, kommt dieses Unvermeidbare bei Menschen wie dir noch aufs Vermeidbare oben drauf

                                Wer ist also für mehr Tierleid verantwortlich?

                                seitansbraten@chaos.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                                  @olafk @Seitansbraten

                                  Btw. hast du in den Artikel über die carrying capacity mal reingeguckt?

                                  olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #45

                                  @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                  auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.

                                  Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.

                                  500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...

                                  olafk@norden.socialO angelacarstensen@mastodon.onlineA 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • seitansbraten@chaos.socialS seitansbraten@chaos.social

                                    @olafk @AngelaCarstensen 'Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.'

                                    Nein, ich hab dazu was geschrieben, das läuft nämlich leider unter diesem 'Unvermeidbar', solange eins nicht alles selbst anbauen kann, was eben utopisch ist.

                                    Aber wie dir bereits geschrieben wurde, kommt dieses Unvermeidbare bei Menschen wie dir noch aufs Vermeidbare oben drauf

                                    Wer ist also für mehr Tierleid verantwortlich?

                                    seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #46

                                    @olafk @AngelaCarstensen aber wir zwei Hübschen kämen auch mit 5000 Zeichen nicht auf einen Nenner, weil du gern Tiere vernutze magst & dafür eine Ausrede nach der anderen an den Haaren herbei ziehst, weil deine kognitive Dissonanz ganz genau weiß, dass es komplett unnötig ist, das zu tun.

                                    Ergo ist an dieser Stelle für mich Feierabend, ich brauch meine Energie für sinnvolle Dinge.

                                    In diesem Sinne #goVegan

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                                      @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                      auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.

                                      Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.

                                      500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...

                                      olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #47

                                      @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                      Vielleicht rede ich es mir schön, aber zumindest nicht auf einer nicht haltbaren Basis von Minderung von Tierleid: Wenn 1 Weiderind ein gutes Leben mit einem tragischen Ende hat, steht das gegen viele andere Leben, die von Giften und Maschinen verschont bleiben. Und Wiederkäuer sind für die Natur am Ende wichtiger als Menschen (siehe Bison-Beispiel).

                                      olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                                        @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                        Vielleicht rede ich es mir schön, aber zumindest nicht auf einer nicht haltbaren Basis von Minderung von Tierleid: Wenn 1 Weiderind ein gutes Leben mit einem tragischen Ende hat, steht das gegen viele andere Leben, die von Giften und Maschinen verschont bleiben. Und Wiederkäuer sind für die Natur am Ende wichtiger als Menschen (siehe Bison-Beispiel).

                                        olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #48

                                        @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                        Wir werden trotz ähnlicher Motivation nicht mehr zu einer gemeinsamen Einstellung kommen. Ich schätze aber die Diskusion - Danke

                                        angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                                          @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                          auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.

                                          Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.

                                          500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...

                                          angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                                          angelacarstensen@mastodon.online
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #49

                                          @olafk @Seitansbraten

                                          Nein, ob du den Artikel gelesen hast, den ich dir verlinkte. Mit der Vokabel "carrying capacity" im Titel.

                                          https://online.ucpress.edu/elementa/article/doi/10.12952/journal.elementa.000116/112904/Carrying-capacity-of-U-S-agricultural-land-Ten

                                          olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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