Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.
-
https://troet.cafe/@lichtscheu/115852755451212588
Das noch zu deiner angeblichen Biodiversität.
Red dir deinen Konsum ruhig schön, die Fakten sprechen eine andere Sprache.
Da ist aber auch eine Menge gezielter Informationsauswahl/Schönrederei auf landwirtschaft.jetzt zu finden:
Was pflanzlich _möglich_ (nicht: üblich) ist, wird positiv herausgestellt, Intensivanbau ignoriert.
Dagegen wird Intensivhaltung bei Tieren als Grund dagegen geführt, und positive Aspekte von Nichtintensivhaltung ignoriert.
Wir sind uns einig, dass Intensiv-Landwirtschaft idealerweise aufhören sollte - vielleicht nicht darin, dass das beiderseits gilt.
-
Da ist aber auch eine Menge gezielter Informationsauswahl/Schönrederei auf landwirtschaft.jetzt zu finden:
Was pflanzlich _möglich_ (nicht: üblich) ist, wird positiv herausgestellt, Intensivanbau ignoriert.
Dagegen wird Intensivhaltung bei Tieren als Grund dagegen geführt, und positive Aspekte von Nichtintensivhaltung ignoriert.
Wir sind uns einig, dass Intensiv-Landwirtschaft idealerweise aufhören sollte - vielleicht nicht darin, dass das beiderseits gilt.
Diese idyllische nichtintensive Rinderhaltung kann ein Nischensegment versorgen.
Oder hast du andere Zahlen, die zeigen, dass sich das auf die ganze Weltbevölkerung nachhaltig hochskalieren lässt?
-
Diese idyllische nichtintensive Rinderhaltung kann ein Nischensegment versorgen.
Oder hast du andere Zahlen, die zeigen, dass sich das auf die ganze Weltbevölkerung nachhaltig hochskalieren lässt?
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)
Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.
Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.
-
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)
Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.
Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.
Für pflanzlichen Anbau brauchst du immer weniger Fläche. Immer.
In diesem Modell ist lactovegetarische Ernährung nur wenig besser in der carrying capactiy als die vegane.
Hast du andere konkrete Zahlen?
-
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)
Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.
Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.
@olafk @AngelaCarstensen selbstverständlich funktioniert das pflanzlich problemlos.
Es wurde bereits mehrfach getestet und bewiesen, dass auf derzeitigen Flächen, auf denen angeblich nur Tiere gehalten werden können, problemlos Lupinen & Soja angebaut werden können. Beides gute Proteinquellen.
-
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)
Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.
Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.
Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.
-
@Seitansbraten @AnyaKarl
Fakten werden oft mit erhobenen Zeigefinger transportiert.Was in diesem Fall dabei herauskommt, ist z.B. sehr erfolgreiches fetischhaftes Wurstgefresse in Bayern. Wenn ich Uninteressierten Fakten um die Ohren haue, machen sie zu, reagieren und sind auch trotzig. Eine ganz typische Eigenschaft auch bei Erwachsenen, Veganern wie Nichtveganern. -
Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.
@AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat
-
@AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat
@Seitansbraten @AngelaCarstensen
Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)
Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).
Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen
-
@Seitansbraten @AngelaCarstensen
Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)
Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).
Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen
@olafk @AngelaCarstensen na klar, weil ihr euch ja auf 1 Rind beschränkt. Keine Eier, keine Milchprodukte, natürlich weder Obst & Gemüse oä, weil upsidaisy ihr ja dann sonst am Ende deiner merkwürdigen Logik & Rechnung doch zu viele Lebewesen gekillt habt...
Es geht darum, so viel TierVERNUTZUNG wie nur eben möglich zu vermeiden.
Dass unsere reine Existenz & deren Erhaltung immer mal wieder Tiere in Mitleidenschaft zieht & auch tötet, liegt einfach in der Natur der Sache.
Dieses angebliche
-
@Seitansbraten @AngelaCarstensen
Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)
Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).
Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen
Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.
Ernährst du dich nur von 1 Rind?
Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.
-
@Seitansbraten @AngelaCarstensen
Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.
"Vernutzung" ist eine mir neue Vokabel. Mir reicht die Minimierung von Tierleid (aka gutes Leben bis zu dem einen Event).
500 Zeichen sind sehr knapp für eine echte Diskussion, wir werden in diesem Rahmen wohl nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
-
Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.
Ernährst du dich nur von 1 Rind?
Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?
Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..
Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter
-
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?
Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..
Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter
Doch, das ist der Punkt. Wenn du Bilanz ziehen willst, wer für miehr tote Tiere verantwortlich ist, dann auch mathematisch richtig.
Du kannst nicht mit Schrödingerrindfleisch argumentieren, das einen Menschen über ein Jahr bringt, wenn es gleichzeitig auf Weidebasis erzeugt wird.
Dannn bräuchtest du rein logisch 7 Milliarden Rinder pro Jahr. Wo du die extensiv unterbringen willst, wäre mal interessant.
Es ist kompliziert, weil du das nie wirklich durchgerechnet hast.
-
Doch, das ist der Punkt. Wenn du Bilanz ziehen willst, wer für miehr tote Tiere verantwortlich ist, dann auch mathematisch richtig.
Du kannst nicht mit Schrödingerrindfleisch argumentieren, das einen Menschen über ein Jahr bringt, wenn es gleichzeitig auf Weidebasis erzeugt wird.
Dannn bräuchtest du rein logisch 7 Milliarden Rinder pro Jahr. Wo du die extensiv unterbringen willst, wäre mal interessant.
Es ist kompliziert, weil du das nie wirklich durchgerechnet hast.
Du bist ja bei weitem nicht der erste, der mit dieser Argumentation antritt.
-
Du bist ja bei weitem nicht der erste, der mit dieser Argumentation antritt.
Btw. hast du in den Artikel über die carrying capacity mal reingeguckt?
-
@olafk @AngelaCarstensen 'Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.'
Nein, ich hab dazu was geschrieben, das läuft nämlich leider unter diesem 'Unvermeidbar', solange eins nicht alles selbst anbauen kann, was eben utopisch ist.
Aber wie dir bereits geschrieben wurde, kommt dieses Unvermeidbare bei Menschen wie dir noch aufs Vermeidbare oben drauf
Wer ist also für mehr Tierleid verantwortlich?
-
Btw. hast du in den Artikel über die carrying capacity mal reingeguckt?
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.
Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.
500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...
-
@olafk @AngelaCarstensen 'Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.'
Nein, ich hab dazu was geschrieben, das läuft nämlich leider unter diesem 'Unvermeidbar', solange eins nicht alles selbst anbauen kann, was eben utopisch ist.
Aber wie dir bereits geschrieben wurde, kommt dieses Unvermeidbare bei Menschen wie dir noch aufs Vermeidbare oben drauf
Wer ist also für mehr Tierleid verantwortlich?
@olafk @AngelaCarstensen aber wir zwei Hübschen kämen auch mit 5000 Zeichen nicht auf einen Nenner, weil du gern Tiere vernutze magst & dafür eine Ausrede nach der anderen an den Haaren herbei ziehst, weil deine kognitive Dissonanz ganz genau weiß, dass es komplett unnötig ist, das zu tun.
Ergo ist an dieser Stelle für mich Feierabend, ich brauch meine Energie für sinnvolle Dinge.
In diesem Sinne #goVegan
-
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.
Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.
500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...
@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Vielleicht rede ich es mir schön, aber zumindest nicht auf einer nicht haltbaren Basis von Minderung von Tierleid: Wenn 1 Weiderind ein gutes Leben mit einem tragischen Ende hat, steht das gegen viele andere Leben, die von Giften und Maschinen verschont bleiben. Und Wiederkäuer sind für die Natur am Ende wichtiger als Menschen (siehe Bison-Beispiel).