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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.

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101 Beiträge 17 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

    @AnyaKarl ist Rind besser? Da reicht rechnerisch ein Tier für ein Jahr (Größenordnung, plusminus), und in Weidehaltung spart es 100% Pestizide und Erntemaschinen mit "Kollateralschäden". Hat außerdem hohe Nährstoffdichte, Baut Humusboden auf (bindet Kohlenstoff) und braucht keinen Pflug, der den Boden zerstört und erodiert.

    Die erhöhte Biodiversität auf so einer Weide ist rechnerisch ein Plus gegenüber pflanzlicher Monokultur und "Schädlingsbekämpfung" 🤷‍♂️

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    anyakarl@norden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #21

    @olafk Wirklich süßer Hund!

    Aber tu doch bitte nicht so, als hättest du nicht verstanden, worum es mir in meinem Beitrag geht.
    Auf diese Art Kommentare mit offensichtlicher Intention und bereits feststehendem Ergebnis einer möglichen Diskussion gehe ich schon lange nicht mehr im Detail ein. Das ist pure Verschwendung von Lebenszeit, deine wie auch meine.

    #vegan

    chaotica@nrw.socialC olafk@norden.socialO 2 Antworten Letzte Antwort
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    • weitesland@norden.socialW weitesland@norden.social

      @AnyaKarl Es zeigt eigentlich das typische ANTI-Phänomen unserer Gesellschaft.
      Wir sind keine Veganer, aber wir entwöhnen uns langsam.
      Aber es wird zu viel mit dem Finger erhoben gezeigt und belehrt.
      Wenn mir jemand sagt, Milch sei schlecht, dann sag ich: Aber mir schemckt sie. Ich erkenne in diesem Moment keine Alternative. Wenn mir jemand aber sagt, wie geil HAferdrink schmeckt, könnte ich neugierig werden und vielleicht gar wechseln. Wir sollten mehr positiv und für statt ANTI werben...

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      anyakarl@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #22

      @weitesland Ja, aber stark vereinfacht hieße das, dass Erwachsene sich angesichts Infos zum Veganismus trotzig verhalten & nicht in der Lage oder willens sind, diese zu hinterfragen & sich zu informieren & daher rücksichtsvoll an den Konsum von Pflanzlichem herangeführt werden müssen? Das kann es ja wohl auch nicht sein.

      Es gibt zudem auch immer positive Infos, gerade jetzt z.B. diese Aktion:

      https://mastodon.online/@AngelaCarstensen/115798519680487093

      Meine Erfahrung: Belehrt & angegriffen fühlen sich manche von allem.
      #Vegan

      angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • anyakarl@norden.socialA anyakarl@norden.social

        @olafk Wirklich süßer Hund!

        Aber tu doch bitte nicht so, als hättest du nicht verstanden, worum es mir in meinem Beitrag geht.
        Auf diese Art Kommentare mit offensichtlicher Intention und bereits feststehendem Ergebnis einer möglichen Diskussion gehe ich schon lange nicht mehr im Detail ein. Das ist pure Verschwendung von Lebenszeit, deine wie auch meine.

        #vegan

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        schrieb zuletzt editiert von
        #23

        @AnyaKarl
        Hm, verstehe ich nicht. Jetzt hat Dein Post mal die Bubble verlassen und dann ist auch wieder nicht recht?
        Da hätte man doch jetzt gut in Austausch kommen können, finde ich.
        @olafk

        holger@hellinger.wtfH 1 Antwort Letzte Antwort
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        • anyakarl@norden.socialA anyakarl@norden.social

          @olafk Wirklich süßer Hund!

          Aber tu doch bitte nicht so, als hättest du nicht verstanden, worum es mir in meinem Beitrag geht.
          Auf diese Art Kommentare mit offensichtlicher Intention und bereits feststehendem Ergebnis einer möglichen Diskussion gehe ich schon lange nicht mehr im Detail ein. Das ist pure Verschwendung von Lebenszeit, deine wie auch meine.

          #vegan

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          schrieb zuletzt editiert von
          #24

          @AnyaKarl Vermutlich haben wir beide ein feststehendes Ergebnis
          Wir müssen nicht diskutieren, und ich nehme dein Mention gern aus anderen Antworten raus.

          Aber die Welt ist leider nicht so schwarz/weiß wie Du annimmst. Für _alles_, was wir essen, sterben Lebewesen. Manche durch Schlachtung, andere durch Gift ("Pflanzenschutz"), Erntemaschinen, fehlende Nahrung (Monokultur)...

          Die _Anzahl_ der getöteten Tiere lässt sich aber beeinflussen (Dein Punkt der Chicken-Wings)

          seitansbraten@chaos.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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          • blickwinkel@digitalcourage.socialB blickwinkel@digitalcourage.social

            @olafk Naja... Wunsch ist Vater des Gedanken, auf intensiv genutzten Weiden wachsen keine Wildkräuter mehr.
            https://landwirtschaft.jetzt/de/
            Haltung:
            https://www.foodwatch.org/de/informieren/landwirtschaft-tierhaltung/tierhaltung/ob-bio-oder-nicht-nutztiere-leiden
            @AnyaKarl

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            schrieb zuletzt editiert von
            #25

            @Blickwinkel

            Ich möchte erhöhen auf "landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen lassen keinen Platz für Wildkräuter mehr". Das ist unabhängig davon ob Tiere gehalten werden oder Pflanzen wachsen.

            Das ist schlimm, und in diesem Aspekt stimmen wir sogar überein.

            Ich will mit meiner Antwort lediglich aufzeigen, dass es mehr Nuancen gibt als auf den ersten Blick sichtbar sind

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • blickwinkel@digitalcourage.socialB blickwinkel@digitalcourage.social

              @olafk #Biodiversitäts Pflege im Nationalpark, geht ohne Das töten von Tieren. @AnyaKarl

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              olafk@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #26

              @Blickwinkel

              Ja, klar. Auf dafür speziell gewidmeten Flächen ist eine Menge möglich

              Wie grandios wäre es, wenn Biodiversitätspflege auch auf Nutzflächen möglich wäre?

              Mein Punkt ist: Das ist möglich.

              1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                @AnyaKarl Vermutlich haben wir beide ein feststehendes Ergebnis
                Wir müssen nicht diskutieren, und ich nehme dein Mention gern aus anderen Antworten raus.

                Aber die Welt ist leider nicht so schwarz/weiß wie Du annimmst. Für _alles_, was wir essen, sterben Lebewesen. Manche durch Schlachtung, andere durch Gift ("Pflanzenschutz"), Erntemaschinen, fehlende Nahrung (Monokultur)...

                Die _Anzahl_ der getöteten Tiere lässt sich aber beeinflussen (Dein Punkt der Chicken-Wings)

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                seitansbraten@chaos.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #27

                @olafk @AnyaKarl

                https://troet.cafe/@lichtscheu/115852755451212588

                Das noch zu deiner angeblichen Biodiversität.

                Red dir deinen Konsum ruhig schön, die Fakten sprechen eine andere Sprache.

                #goVegan

                olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                • seitansbraten@chaos.socialS seitansbraten@chaos.social

                  @olafk @AnyaKarl

                  https://troet.cafe/@lichtscheu/115852755451212588

                  Das noch zu deiner angeblichen Biodiversität.

                  Red dir deinen Konsum ruhig schön, die Fakten sprechen eine andere Sprache.

                  #goVegan

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                  olafk@norden.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #28

                  @Seitansbraten

                  Da ist aber auch eine Menge gezielter Informationsauswahl/Schönrederei auf landwirtschaft.jetzt zu finden:

                  Was pflanzlich _möglich_ (nicht: üblich) ist, wird positiv herausgestellt, Intensivanbau ignoriert.

                  Dagegen wird Intensivhaltung bei Tieren als Grund dagegen geführt, und positive Aspekte von Nichtintensivhaltung ignoriert.

                  Wir sind uns einig, dass Intensiv-Landwirtschaft idealerweise aufhören sollte - vielleicht nicht darin, dass das beiderseits gilt.

                  angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                    @Seitansbraten

                    Da ist aber auch eine Menge gezielter Informationsauswahl/Schönrederei auf landwirtschaft.jetzt zu finden:

                    Was pflanzlich _möglich_ (nicht: üblich) ist, wird positiv herausgestellt, Intensivanbau ignoriert.

                    Dagegen wird Intensivhaltung bei Tieren als Grund dagegen geführt, und positive Aspekte von Nichtintensivhaltung ignoriert.

                    Wir sind uns einig, dass Intensiv-Landwirtschaft idealerweise aufhören sollte - vielleicht nicht darin, dass das beiderseits gilt.

                    angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                    angelacarstensen@mastodon.online
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #29

                    @olafk @Seitansbraten

                    Diese idyllische nichtintensive Rinderhaltung kann ein Nischensegment versorgen.

                    Oder hast du andere Zahlen, die zeigen, dass sich das auf die ganze Weltbevölkerung nachhaltig hochskalieren lässt?

                    olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                      @olafk @Seitansbraten

                      Diese idyllische nichtintensive Rinderhaltung kann ein Nischensegment versorgen.

                      Oder hast du andere Zahlen, die zeigen, dass sich das auf die ganze Weltbevölkerung nachhaltig hochskalieren lässt?

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                      olafk@norden.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #30

                      @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                      Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

                      Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

                      Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

                      angelacarstensen@mastodon.onlineA seitansbraten@chaos.socialS 3 Antworten Letzte Antwort
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                      • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                        @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                        Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

                        Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

                        Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

                        angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                        angelacarstensen@mastodon.online
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #31

                        @olafk @Seitansbraten

                        Für pflanzlichen Anbau brauchst du immer weniger Fläche. Immer.

                        In diesem Modell ist lactovegetarische Ernährung nur wenig besser in der carrying capactiy als die vegane.

                        Hast du andere konkrete Zahlen?

                        https://online.ucpress.edu/elementa/article/doi/10.12952/journal.elementa.000116/112904/Carrying-capacity-of-U-S-agricultural-land-Ten

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                          @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                          Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

                          Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

                          Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

                          seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #32

                          @olafk @AngelaCarstensen selbstverständlich funktioniert das pflanzlich problemlos.

                          Es wurde bereits mehrfach getestet und bewiesen, dass auf derzeitigen Flächen, auf denen angeblich nur Tiere gehalten werden können, problemlos Lupinen & Soja angebaut werden können. Beides gute Proteinquellen.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                            @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                            Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

                            Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

                            Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #33

                            @olafk @Seitansbraten

                            Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #34

                              @Seitansbraten @AnyaKarl
                              Fakten werden oft mit erhobenen Zeigefinger transportiert.Was in diesem Fall dabei herauskommt, ist z.B. sehr erfolgreiches fetischhaftes Wurstgefresse in Bayern. Wenn ich Uninteressierten Fakten um die Ohren haue, machen sie zu, reagieren und sind auch trotzig. Eine ganz typische Eigenschaft auch bei Erwachsenen, Veganern wie Nichtveganern.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                                @olafk @Seitansbraten

                                Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #35

                                @AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat

                                olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • seitansbraten@chaos.socialS seitansbraten@chaos.social

                                  @AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat

                                  olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #36

                                  @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                                  Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                                  Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                                  Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                                  seitansbraten@chaos.socialS angelacarstensen@mastodon.onlineA 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                                    @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                                    Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                                    Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                                    Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                                    seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #37

                                    @olafk @AngelaCarstensen na klar, weil ihr euch ja auf 1 Rind beschränkt. Keine Eier, keine Milchprodukte, natürlich weder Obst & Gemüse oä, weil upsidaisy ihr ja dann sonst am Ende deiner merkwürdigen Logik & Rechnung doch zu viele Lebewesen gekillt habt...

                                    Es geht darum, so viel TierVERNUTZUNG wie nur eben möglich zu vermeiden.

                                    Dass unsere reine Existenz & deren Erhaltung immer mal wieder Tiere in Mitleidenschaft zieht & auch tötet, liegt einfach in der Natur der Sache.

                                    Dieses angebliche

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                                      @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                                      Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                                      Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                                      Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                                      angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #38

                                      @olafk @Seitansbraten

                                      Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.

                                      Ernährst du dich nur von 1 Rind?

                                      Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.

                                      olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #39

                                        @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                                        Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.

                                        "Vernutzung" ist eine mir neue Vokabel. Mir reicht die Minimierung von Tierleid (aka gutes Leben bis zu dem einen Event).

                                        500 Zeichen sind sehr knapp für eine echte Diskussion, wir werden in diesem Rahmen wohl nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner kommen...

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                                        • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                                          @olafk @Seitansbraten

                                          Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.

                                          Ernährst du dich nur von 1 Rind?

                                          Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.

                                          olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #40

                                          @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                          Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?

                                          Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..

                                          Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter

                                          angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
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