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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.

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  • blickwinkel@digitalcourage.socialB blickwinkel@digitalcourage.social

    @olafk #Biodiversitäts Pflege im Nationalpark, geht ohne Das töten von Tieren. @AnyaKarl

    olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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    olafk@norden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #26

    @Blickwinkel

    Ja, klar. Auf dafür speziell gewidmeten Flächen ist eine Menge möglich

    Wie grandios wäre es, wenn Biodiversitätspflege auch auf Nutzflächen möglich wäre?

    Mein Punkt ist: Das ist möglich.

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

      @AnyaKarl Vermutlich haben wir beide ein feststehendes Ergebnis
      Wir müssen nicht diskutieren, und ich nehme dein Mention gern aus anderen Antworten raus.

      Aber die Welt ist leider nicht so schwarz/weiß wie Du annimmst. Für _alles_, was wir essen, sterben Lebewesen. Manche durch Schlachtung, andere durch Gift ("Pflanzenschutz"), Erntemaschinen, fehlende Nahrung (Monokultur)...

      Die _Anzahl_ der getöteten Tiere lässt sich aber beeinflussen (Dein Punkt der Chicken-Wings)

      seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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      seitansbraten@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #27

      @olafk @AnyaKarl

      https://troet.cafe/@lichtscheu/115852755451212588

      Das noch zu deiner angeblichen Biodiversität.

      Red dir deinen Konsum ruhig schön, die Fakten sprechen eine andere Sprache.

      #goVegan

      olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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      • seitansbraten@chaos.socialS seitansbraten@chaos.social

        @olafk @AnyaKarl

        https://troet.cafe/@lichtscheu/115852755451212588

        Das noch zu deiner angeblichen Biodiversität.

        Red dir deinen Konsum ruhig schön, die Fakten sprechen eine andere Sprache.

        #goVegan

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        olafk@norden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #28

        @Seitansbraten

        Da ist aber auch eine Menge gezielter Informationsauswahl/Schönrederei auf landwirtschaft.jetzt zu finden:

        Was pflanzlich _möglich_ (nicht: üblich) ist, wird positiv herausgestellt, Intensivanbau ignoriert.

        Dagegen wird Intensivhaltung bei Tieren als Grund dagegen geführt, und positive Aspekte von Nichtintensivhaltung ignoriert.

        Wir sind uns einig, dass Intensiv-Landwirtschaft idealerweise aufhören sollte - vielleicht nicht darin, dass das beiderseits gilt.

        angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
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        • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

          @Seitansbraten

          Da ist aber auch eine Menge gezielter Informationsauswahl/Schönrederei auf landwirtschaft.jetzt zu finden:

          Was pflanzlich _möglich_ (nicht: üblich) ist, wird positiv herausgestellt, Intensivanbau ignoriert.

          Dagegen wird Intensivhaltung bei Tieren als Grund dagegen geführt, und positive Aspekte von Nichtintensivhaltung ignoriert.

          Wir sind uns einig, dass Intensiv-Landwirtschaft idealerweise aufhören sollte - vielleicht nicht darin, dass das beiderseits gilt.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #29

          @olafk @Seitansbraten

          Diese idyllische nichtintensive Rinderhaltung kann ein Nischensegment versorgen.

          Oder hast du andere Zahlen, die zeigen, dass sich das auf die ganze Weltbevölkerung nachhaltig hochskalieren lässt?

          olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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          • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

            @olafk @Seitansbraten

            Diese idyllische nichtintensive Rinderhaltung kann ein Nischensegment versorgen.

            Oder hast du andere Zahlen, die zeigen, dass sich das auf die ganze Weltbevölkerung nachhaltig hochskalieren lässt?

            olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #30

            @AngelaCarstensen @Seitansbraten

            Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

            Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

            Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

            angelacarstensen@mastodon.onlineA seitansbraten@chaos.socialS 3 Antworten Letzte Antwort
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            • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

              @AngelaCarstensen @Seitansbraten

              Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

              Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

              Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

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              angelacarstensen@mastodon.online
              schrieb zuletzt editiert von
              #31

              @olafk @Seitansbraten

              Für pflanzlichen Anbau brauchst du immer weniger Fläche. Immer.

              In diesem Modell ist lactovegetarische Ernährung nur wenig besser in der carrying capactiy als die vegane.

              Hast du andere konkrete Zahlen?

              https://online.ucpress.edu/elementa/article/doi/10.12952/journal.elementa.000116/112904/Carrying-capacity-of-U-S-agricultural-land-Ten

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              • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

                Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

                Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

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                seitansbraten@chaos.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #32

                @olafk @AngelaCarstensen selbstverständlich funktioniert das pflanzlich problemlos.

                Es wurde bereits mehrfach getestet und bewiesen, dass auf derzeitigen Flächen, auf denen angeblich nur Tiere gehalten werden können, problemlos Lupinen & Soja angebaut werden können. Beides gute Proteinquellen.

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                • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                  @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                  Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)

                  Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.

                  Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.

                  angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                  angelacarstensen@mastodon.online
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #33

                  @olafk @Seitansbraten

                  Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.

                  seitansbraten@chaos.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • weitesland@norden.socialW This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #34

                    @Seitansbraten @AnyaKarl
                    Fakten werden oft mit erhobenen Zeigefinger transportiert.Was in diesem Fall dabei herauskommt, ist z.B. sehr erfolgreiches fetischhaftes Wurstgefresse in Bayern. Wenn ich Uninteressierten Fakten um die Ohren haue, machen sie zu, reagieren und sind auch trotzig. Eine ganz typische Eigenschaft auch bei Erwachsenen, Veganern wie Nichtveganern.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                      @olafk @Seitansbraten

                      Ja, wir haben gleiche Ziele. Nur verstelle ich jedenfalls mir nicht meinen Blick auf das große Ganze mit dem Bedürfnis, an gewohntem Konsumverhalten festzuhalten.

                      seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                      seitansbraten@chaos.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #35

                      @AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat

                      olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • seitansbraten@chaos.socialS seitansbraten@chaos.social

                        @AngelaCarstensen @olafk also mein Ziel ist ja, Tiervernutzung so weit wie nur eben möglich zu reduzieren, während Olaf dieses Ziel scheinbar nicht hat

                        olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #36

                        @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                        Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                        Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                        Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                        seitansbraten@chaos.socialS angelacarstensen@mastodon.onlineA 2 Antworten Letzte Antwort
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                        • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                          @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                          Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                          Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                          Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                          seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                          seitansbraten@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #37

                          @olafk @AngelaCarstensen na klar, weil ihr euch ja auf 1 Rind beschränkt. Keine Eier, keine Milchprodukte, natürlich weder Obst & Gemüse oä, weil upsidaisy ihr ja dann sonst am Ende deiner merkwürdigen Logik & Rechnung doch zu viele Lebewesen gekillt habt...

                          Es geht darum, so viel TierVERNUTZUNG wie nur eben möglich zu vermeiden.

                          Dass unsere reine Existenz & deren Erhaltung immer mal wieder Tiere in Mitleidenschaft zieht & auch tötet, liegt einfach in der Natur der Sache.

                          Dieses angebliche

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                            @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                            Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)

                            Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).

                            Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen

                            angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                            angelacarstensen@mastodon.online
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #38

                            @olafk @Seitansbraten

                            Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.

                            Ernährst du dich nur von 1 Rind?

                            Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.

                            olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #39

                              @Seitansbraten @AngelaCarstensen

                              Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.

                              "Vernutzung" ist eine mir neue Vokabel. Mir reicht die Minimierung von Tierleid (aka gutes Leben bis zu dem einen Event).

                              500 Zeichen sind sehr knapp für eine echte Diskussion, wir werden in diesem Rahmen wohl nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner kommen...

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                                @olafk @Seitansbraten

                                Ja, auch für pflanzliche Ernährung sterben viele Tiere.

                                Ernährst du dich nur von 1 Rind?

                                Ansonsten kommen die Tiere, die für den Pflanzenanbau sterben, bei der Rechnung noch auf das 1 Rind mit obendrauf.

                                olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
                                olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #40

                                @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?

                                Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..

                                Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter

                                angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • olafk@norden.socialO olafk@norden.social

                                  @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                  Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?

                                  Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..

                                  Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter

                                  angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #41

                                  @olafk @Seitansbraten

                                  Doch, das ist der Punkt. Wenn du Bilanz ziehen willst, wer für miehr tote Tiere verantwortlich ist, dann auch mathematisch richtig.

                                  Du kannst nicht mit Schrödingerrindfleisch argumentieren, das einen Menschen über ein Jahr bringt, wenn es gleichzeitig auf Weidebasis erzeugt wird.

                                  Dannn bräuchtest du rein logisch 7 Milliarden Rinder pro Jahr. Wo du die extensiv unterbringen willst, wäre mal interessant.

                                  Es ist kompliziert, weil du das nie wirklich durchgerechnet hast.

                                  angelacarstensen@mastodon.onlineA seitansbraten@chaos.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                                    @olafk @Seitansbraten

                                    Doch, das ist der Punkt. Wenn du Bilanz ziehen willst, wer für miehr tote Tiere verantwortlich ist, dann auch mathematisch richtig.

                                    Du kannst nicht mit Schrödingerrindfleisch argumentieren, das einen Menschen über ein Jahr bringt, wenn es gleichzeitig auf Weidebasis erzeugt wird.

                                    Dannn bräuchtest du rein logisch 7 Milliarden Rinder pro Jahr. Wo du die extensiv unterbringen willst, wäre mal interessant.

                                    Es ist kompliziert, weil du das nie wirklich durchgerechnet hast.

                                    angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #42

                                    @olafk @Seitansbraten

                                    Du bist ja bei weitem nicht der erste, der mit dieser Argumentation antritt.

                                    angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                                      @olafk @Seitansbraten

                                      Du bist ja bei weitem nicht der erste, der mit dieser Argumentation antritt.

                                      angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #43

                                      @olafk @Seitansbraten

                                      Btw. hast du in den Artikel über die carrying capacity mal reingeguckt?

                                      olafk@norden.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • seitansbraten@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #44

                                        @olafk @AngelaCarstensen 'Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.'

                                        Nein, ich hab dazu was geschrieben, das läuft nämlich leider unter diesem 'Unvermeidbar', solange eins nicht alles selbst anbauen kann, was eben utopisch ist.

                                        Aber wie dir bereits geschrieben wurde, kommt dieses Unvermeidbare bei Menschen wie dir noch aufs Vermeidbare oben drauf

                                        Wer ist also für mehr Tierleid verantwortlich?

                                        seitansbraten@chaos.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                                          @olafk @Seitansbraten

                                          Btw. hast du in den Artikel über die carrying capacity mal reingeguckt?

                                          olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
                                          olafk@norden.socialO This user is from outside of this forum
                                          olafk@norden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #45

                                          @AngelaCarstensen @Seitansbraten

                                          auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.

                                          Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.

                                          500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...

                                          olafk@norden.socialO angelacarstensen@mastodon.onlineA 2 Antworten Letzte Antwort
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