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  3. #Instagram drosselt und drosselt, doch brauchbare Alternativen tun sich nicht auf.

#Instagram drosselt und drosselt, doch brauchbare Alternativen tun sich nicht auf.

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43 Beiträge 10 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

    @Saupreiss @thoralf Eine ideale Plattform sollte eigentlich beides verbinden. Am Ende wäre das für alle teilnehmenden auch am gewinnbringendsten. Zumindest beim Austausch kann das Fediverse punkten, aber auch Flickr ist da gar nicht so schlecht, wie man denken mag.

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    schrieb zuletzt editiert von
    #22

    @schlicksbier

    Die Interessen sind ungleich und daher schwer zu vereinen:

    Content Creators aus beruflichen Gründen haben erst einmal ein Interesse daran, wahrgenommen zu werden.

    Ich selbst habe eigentlich kein Interesse daran, wen wahrzunehmen, den ich nicht suche.

    Und gehen wir jetzt mal weg von Individuen hin zu „Brands“: Da geht es ja darum, künstliche Loyalität, Engagement, etc. zu schaffen. Warum sollte ich das wollen?

    @thoralf

    schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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    • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

      @Saupreiss @thoralf Eine ideale Plattform sollte eigentlich beides verbinden. Am Ende wäre das für alle teilnehmenden auch am gewinnbringendsten. Zumindest beim Austausch kann das Fediverse punkten, aber auch Flickr ist da gar nicht so schlecht, wie man denken mag.

      thoralf@soc.umrath.netT This user is from outside of this forum
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      schrieb zuletzt editiert von
      #23

      @schlicksbier @Saupreiss
      Da bin ich tatsächlich anderer Meinung.

      Ich sehe keinen Vorteil darin, wenn man mir ungefragt Dinge präsentiert, nach denen ich nicht gefragt habe.
      Wenn ich explizit auf ein "zeig mir mal was neues!" klicke, dann darf der gern was unerwartetes passieren.
      Aber in meiner Timeline will ich das (und nur das) sehen, was ich kontrolliere.

      Deswegen sind Plattformen wie Flickr für mich auch nicht interessant.

      Ja, da haben wir eine Zielkonflikt.

      schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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      • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

        @stullekovski @fasnix Das Fediverse hat keinerlei kritische Reichweite. So nett es für die Freizeit hier ist (deswegen bin ich ja auch hier), hat es in der professionellen Fotografie *überhaupt keine* Relevanz. Du findest hier weder Models noch Kund:innen. Insta war früher anders. Da stimmte die Mischung.

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        schrieb zuletzt editiert von
        #24

        @schlicksbier @fasnix Reichweite..? das heißt hier Interaktion und die ist viel zufriedenstellender. und diese "Reichweite" kommt, wenn einige vor gehen und Menschen mitnehmen, win win

        Instagram hat keine Relevanz mehr, dank shadow ban, Algorithmus, "Ai" und Faschismus.

        schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • thoralf@soc.umrath.netT thoralf@soc.umrath.net

          @schlicksbier @Saupreiss
          Da bin ich tatsächlich anderer Meinung.

          Ich sehe keinen Vorteil darin, wenn man mir ungefragt Dinge präsentiert, nach denen ich nicht gefragt habe.
          Wenn ich explizit auf ein "zeig mir mal was neues!" klicke, dann darf der gern was unerwartetes passieren.
          Aber in meiner Timeline will ich das (und nur das) sehen, was ich kontrolliere.

          Deswegen sind Plattformen wie Flickr für mich auch nicht interessant.

          Ja, da haben wir eine Zielkonflikt.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #25

          @thoralf @Saupreiss Ich habe aus Creator-Sicht geschrieben. Persönlich mag ich auch lieber keine Algos. Da hat Bluesky meiner Meinung nach von allen Plattformen die beste Mischung an Möglichkeiten hinbekommen.

          thoralf@soc.umrath.netT 1 Antwort Letzte Antwort
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          • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

            @thoralf @Saupreiss Ich habe aus Creator-Sicht geschrieben. Persönlich mag ich auch lieber keine Algos. Da hat Bluesky meiner Meinung nach von allen Plattformen die beste Mischung an Möglichkeiten hinbekommen.

            thoralf@soc.umrath.netT This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #26

            @schlicksbier @Saupreiss Bluesky hat sich für mich disqualifiziert, weil es ICE den roten Teppich ausgerollt hat und auch, weil es eine amerikanisch kontrollierte Plattform ist.

            Ich weiß, dass ich das sehr extreme Ansichten habe. Aber da es an der notwendigen Regulierung fehlt, kann ich mir nur so helfen.

            schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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            • stullekovski@chaos.socialS stullekovski@chaos.social

              @schlicksbier @fasnix Reichweite..? das heißt hier Interaktion und die ist viel zufriedenstellender. und diese "Reichweite" kommt, wenn einige vor gehen und Menschen mitnehmen, win win

              Instagram hat keine Relevanz mehr, dank shadow ban, Algorithmus, "Ai" und Faschismus.

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              schlicksbier@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #27

              @stullekovski @fasnix Es geht um eine *relevante* Reichweite. Was nutzt einem als Fotografen die reine Interaktion, wenn es dann doch an Models und Kunden fehlt? Interaktion ist ein netter Nebeneffekt und kann auch Lerngewinne mit sich bringen, es bezahlt aber weder meine Rechnungen noch finden sich darüber Menschen, die vor meine Kamera treten wollen.

              stullekovski@chaos.socialS dsw28@norden.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
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              • thoralf@soc.umrath.netT thoralf@soc.umrath.net

                @schlicksbier @Saupreiss Bluesky hat sich für mich disqualifiziert, weil es ICE den roten Teppich ausgerollt hat und auch, weil es eine amerikanisch kontrollierte Plattform ist.

                Ich weiß, dass ich das sehr extreme Ansichten habe. Aber da es an der notwendigen Regulierung fehlt, kann ich mir nur so helfen.

                schlicksbier@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                schlicksbier@norden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #28

                @thoralf @Saupreiss Geht auch weniger um eine Werbung an sich, aber Bluesky zeigt trotzdem von der Usability* und dem Onboarding wie es in manchen Sachen auch im Fediverse besser sein könnte. Da die Leute hier aber immer alles supi finden und eher über die anderen User schimpfen, wird sich im Fediverse nichts ändern.
                * dürfte aber gerne mehr Zeichen und eine Edit-Funktion bei Bluesky geben 😬

                thoralf@soc.umrath.netT 1 Antwort Letzte Antwort
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                • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                  @thoralf @Saupreiss Geht auch weniger um eine Werbung an sich, aber Bluesky zeigt trotzdem von der Usability* und dem Onboarding wie es in manchen Sachen auch im Fediverse besser sein könnte. Da die Leute hier aber immer alles supi finden und eher über die anderen User schimpfen, wird sich im Fediverse nichts ändern.
                  * dürfte aber gerne mehr Zeichen und eine Edit-Funktion bei Bluesky geben 😬

                  thoralf@soc.umrath.netT This user is from outside of this forum
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                  thoralf@soc.umrath.net
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #29

                  @schlicksbier @Saupreiss Über die Usability hier, brauchen wir nicht so reden. Da bin ich selbst einer der größten Kritiker - und beiße auch immer wieder auf Granit.

                  Aber Änderungen kommen. Oft unerwartet.

                  saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                    @schlicksbier

                    Die Interessen sind ungleich und daher schwer zu vereinen:

                    Content Creators aus beruflichen Gründen haben erst einmal ein Interesse daran, wahrgenommen zu werden.

                    Ich selbst habe eigentlich kein Interesse daran, wen wahrzunehmen, den ich nicht suche.

                    Und gehen wir jetzt mal weg von Individuen hin zu „Brands“: Da geht es ja darum, künstliche Loyalität, Engagement, etc. zu schaffen. Warum sollte ich das wollen?

                    @thoralf

                    schlicksbier@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                    schlicksbier@norden.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #30

                    @Saupreiss @thoralf Die Mischung (und Vernischung) macht eigentlich eine ideale Plattform aus. Wer nicht wirklich gesehen werden will, obwohl er/sie was aussendet, kann ja auch bei Instagram (und hier) z.B. steuern, wer die eigenen Postings sehen kann. Insofern wäre auch damit allen geholfen, anstatt dass es viele Plattformen gibt, wo die Menschen aneinander vorbei aussenden und es nur eine extrem kleine Mischmenge gibt.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • thoralf@soc.umrath.netT thoralf@soc.umrath.net

                      @schlicksbier @Saupreiss Über die Usability hier, brauchen wir nicht so reden. Da bin ich selbst einer der größten Kritiker - und beiße auch immer wieder auf Granit.

                      Aber Änderungen kommen. Oft unerwartet.

                      saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #31

                      @thoralf

                      Aber du kannst dir deinen Client doch selbst aussuchen und außerdem gibt es nicht nur Mastodon?

                      (Geht gleich wieder, ich find selbst raus.)

                      Im Ernst: Ich bin nicht der Ansicht, das Fedi muss für jede:n geeignet sein. Wir sind Nische und ohne ganz viel Geld und Enshitification (sonst gibt es kein Geld) wird es auch Nische bleiben. Viel mehr erwarte ich da nicht mehr, sondern bin nur froh, diese Nische halt zu haben.

                      Wichtiger wäre, die großen zu regulieren.

                      @schlicksbier

                      schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • fasnix@fe.disroot.orgF fasnix@fe.disroot.org
                        @schlicksbier
                        "Früher."

                        Und heute?

                        @stullekovski
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                        schlicksbier@norden.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #32

                        @fasnix @stullekovski Und heute ist es nicht mehr so. Deswegen gibt es ja den Artikel.

                        fasnix@fe.disroot.orgF 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                          @thoralf

                          Aber du kannst dir deinen Client doch selbst aussuchen und außerdem gibt es nicht nur Mastodon?

                          (Geht gleich wieder, ich find selbst raus.)

                          Im Ernst: Ich bin nicht der Ansicht, das Fedi muss für jede:n geeignet sein. Wir sind Nische und ohne ganz viel Geld und Enshitification (sonst gibt es kein Geld) wird es auch Nische bleiben. Viel mehr erwarte ich da nicht mehr, sondern bin nur froh, diese Nische halt zu haben.

                          Wichtiger wäre, die großen zu regulieren.

                          @schlicksbier

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                          schlicksbier@norden.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #33

                          @Saupreiss @thoralf Ich habe auch nichts gegen Nischen. Es ist nur für alle ein Verlust, wenn es am Ende nur noch solche kleinen Nischenlösungen gibt. Mein Problem sind dazu auch die Leute, die nicht wahr haben wollen, dass das hier nur eine Mikro-Nische in der Nische ist und es für *die* Lösung für alle sehen und propagieren. Die Schnittmenge mit denen, die Linux nicht für eine Nische sondern als eine Lösung für alle halten, ist übrigens exorbitant groß ;-).

                          saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                            @fasnix @stullekovski Und heute ist es nicht mehr so. Deswegen gibt es ja den Artikel.

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #34
                            @schlicksbier
                            Mea culpa, habe ich jetzt erst gelesen.

                            Frage:
                            Wie lernten sich Fotograf:in und Models *vor* Social-Media-Zeiten kennen?
                            Was machte Instagram in dieser Hinsicht so stark?

                            @stullekovski
                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                              @Saupreiss @thoralf Ich habe auch nichts gegen Nischen. Es ist nur für alle ein Verlust, wenn es am Ende nur noch solche kleinen Nischenlösungen gibt. Mein Problem sind dazu auch die Leute, die nicht wahr haben wollen, dass das hier nur eine Mikro-Nische in der Nische ist und es für *die* Lösung für alle sehen und propagieren. Die Schnittmenge mit denen, die Linux nicht für eine Nische sondern als eine Lösung für alle halten, ist übrigens exorbitant groß ;-).

                              saupreiss@pfalz.socialS This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #35

                              @schlicksbier

                              Linux ist ja auch keine Nische, sondern hat eine extrem hohe Marktpenetration, insbesondere wegen der Universalwanze Android.

                              (Mal schauen, wie viele Blocks mir das einbringt.)

                              Ich hab auch nicht das Gefühl, dass Leute eine Vorstellung davon haben, wie riesig und teuer Migrationsprojekte sind, was „Linux auf Desktop“ wirklich kostet…

                              Und ich bin schon privilegiert, weil ich Win tatsächlich kaum anfassen muss.

                              @thoralf

                              schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                                @stullekovski @fasnix Es geht um eine *relevante* Reichweite. Was nutzt einem als Fotografen die reine Interaktion, wenn es dann doch an Models und Kunden fehlt? Interaktion ist ein netter Nebeneffekt und kann auch Lerngewinne mit sich bringen, es bezahlt aber weder meine Rechnungen noch finden sich darüber Menschen, die vor meine Kamera treten wollen.

                                stullekovski@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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                                stullekovski@chaos.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #36

                                @schlicksbier @fasnix was bringen dir likes und views? das gaukelt Instagram außerdem vor.
                                du kannst in den kommenden Wochen immer mehr auf das Fediverse verweisen (und begründen) und so Menschen mitnehmen.
                                Läuft deine "Kundengewinnung" nur über Instagram? Das wäre kritisch und fatal. Ich nehme an, du hast eine Homepage? Dann auch dort auf das Fediverse verlinken, wo deine Fotos dann sind.
                                Der Wille muss da sein, da kann keiner helfen.

                                schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                  @schlicksbier

                                  Linux ist ja auch keine Nische, sondern hat eine extrem hohe Marktpenetration, insbesondere wegen der Universalwanze Android.

                                  (Mal schauen, wie viele Blocks mir das einbringt.)

                                  Ich hab auch nicht das Gefühl, dass Leute eine Vorstellung davon haben, wie riesig und teuer Migrationsprojekte sind, was „Linux auf Desktop“ wirklich kostet…

                                  Und ich bin schon privilegiert, weil ich Win tatsächlich kaum anfassen muss.

                                  @thoralf

                                  schlicksbier@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #37

                                  @Saupreiss @thoralf Natürlich ist es eine Nische und in verschiedenen professionellen Bereichen völlig unbrauchbar. Statista hilft da weiter was den Marktanteil angeht … 😉

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • stullekovski@chaos.socialS stullekovski@chaos.social

                                    @schlicksbier @fasnix was bringen dir likes und views? das gaukelt Instagram außerdem vor.
                                    du kannst in den kommenden Wochen immer mehr auf das Fediverse verweisen (und begründen) und so Menschen mitnehmen.
                                    Läuft deine "Kundengewinnung" nur über Instagram? Das wäre kritisch und fatal. Ich nehme an, du hast eine Homepage? Dann auch dort auf das Fediverse verlinken, wo deine Fotos dann sind.
                                    Der Wille muss da sein, da kann keiner helfen.

                                    schlicksbier@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #38

                                    @stullekovski @fasnix Keiner redet von Likes und Views. Für letzteres müsste man übrigens zu Flickr gehen ;-). Und niemand redet davon, sich nur auf Social Media zu verlassen. Aber von allen Social Media Plattformen haben die Meta Seiten einen Anteil von 100% was Models und Kunden angeht und 90% was Verkäufe angeht. Verlinken aufs Fediverse bringt rein gar nichts, alleine schon wegen Reichweite und Usability angeht.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                                      #Instagram drosselt und drosselt, doch brauchbare Alternativen tun sich nicht auf. Was für Alternativen und Perspektiven könnte man vielleicht selbst zum #Vernetzen schaffen?

                                      https://www.schlicksbier.com/was-tun-wenn-sichtbarkeit-verschwindet/

                                      #Fotografie #Fotogedanken #Blog #Fotoblog

                                      stadt_land_erleben@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #39

                                      @schlicksbier Wir sind in einem anderen Bereich unterwegs, machen aber natürlich ähnliche Erfahrungen.

                                      Wir unterscheiden zwischen Nutzenden (die sind auch im Fediverse) und Vernetzungen (Vereine, Museen, BürgermeisterInnen...). Letztere sind hier kaum vertreten, weil eben "die Masse", Geduld und Zeit (Personal) fehlt.
                                      Dabei wäre es gerade in dem Bereich (politische Bildung, Klima, Geschichte...) so enorm wichtig, über den Meta-Rand zu schauen. Mitnehmen? Hoffnungslos...

                                      - Zwiespalt -

                                      schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • schlicksbier@norden.socialS schlicksbier@norden.social

                                        @stullekovski @fasnix Es geht um eine *relevante* Reichweite. Was nutzt einem als Fotografen die reine Interaktion, wenn es dann doch an Models und Kunden fehlt? Interaktion ist ein netter Nebeneffekt und kann auch Lerngewinne mit sich bringen, es bezahlt aber weder meine Rechnungen noch finden sich darüber Menschen, die vor meine Kamera treten wollen.

                                        dsw28@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                                        dsw28@norden.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #40

                                        @schlicksbier
                                        Ich denke, dass nicht nur _kritische Masse_ wichtig ist. Für Influenzer etc. ist auch der Satz aus deiner Antwort auf einen Kommentar maßgeblich:

                                        *Zudem ist auch keine Plattform so monetarisierungsfeindlich wie das Fediverse.*

                                        Im Fediverse ist eben (noch) kein Geld zu verdienen.
                                        Vielleicht kommt das noch.
                                        Irgendwann.
                                        Dass Unternehmen auch Influenzern im Fediverse Geld für Werbung zahlen, wenn sie in deren Augen ausreichend Follower haben ....
                                        @stullekovski @fasnix

                                        schlicksbier@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • dsw28@norden.socialD dsw28@norden.social

                                          @schlicksbier
                                          Ich denke, dass nicht nur _kritische Masse_ wichtig ist. Für Influenzer etc. ist auch der Satz aus deiner Antwort auf einen Kommentar maßgeblich:

                                          *Zudem ist auch keine Plattform so monetarisierungsfeindlich wie das Fediverse.*

                                          Im Fediverse ist eben (noch) kein Geld zu verdienen.
                                          Vielleicht kommt das noch.
                                          Irgendwann.
                                          Dass Unternehmen auch Influenzern im Fediverse Geld für Werbung zahlen, wenn sie in deren Augen ausreichend Follower haben ....
                                          @stullekovski @fasnix

                                          schlicksbier@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                                          schlicksbier@norden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #41

                                          @dsw28 @stullekovski @fasnix Ich meine dabei selbst nicht Influenzer und klassische Werbung. Selbst freischaffende Künstler:innen sind hier immer wieder angegangen worden, wenn sie für sich und ihre Sachen werben. Und entsprechend gering ist auch die Menge der Verkäufe auf diesen Plattformen. Da man aber nicht unendlich viel bespielen kann, ist klar, dass die meisten dann beim Platzhirsch bleiben. Es nutzt ja auch keiner Etsy, weil er/sie die Plattform so toll findet …

                                          dsw28@norden.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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