olafk@norden.social
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw. -
Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.Der ist mir durchgerutscht, finde den Original-Post auch gerade nicht (nehme Saitansbraten mal raus aus den Mentions - eigentlich wollte ich auch gerade beenden)
Ich lese den nach (allerdings später) und komme - wenn ich darf/soll - darauf zurück, sorry.
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Wir werden trotz ähnlicher Motivation nicht mehr zu einer gemeinsamen Einstellung kommen. Ich schätze aber die Diskusion - Danke
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Vielleicht rede ich es mir schön, aber zumindest nicht auf einer nicht haltbaren Basis von Minderung von Tierleid: Wenn 1 Weiderind ein gutes Leben mit einem tragischen Ende hat, steht das gegen viele andere Leben, die von Giften und Maschinen verschont bleiben. Und Wiederkäuer sind für die Natur am Ende wichtiger als Menschen (siehe Bison-Beispiel).
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@AngelaCarstensen @Seitansbraten
auf landwitschaft.jetzt? Hab die Mythen (auf deutsch) durchgeschaut, die Vokabel nicht in Erinnerung.
Die carrying capacity des Planeten an Menschen ist sicher schon deutlich überschritten - und die Bevölkerung ging m.K.n. mit Verfügbarkeit von Kunstdünger deutlich in die Höhe. Damit müssen wir jetzt leben.
500 Zeichen reichen nicht, um alle betroffenen Themen aufzumachen...
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Das ist nicht der Punkt: Hat die fiktive Person oben tatsächlich 10 Chickenwings gehabt, und von wie vielen Hühnern?
Rindfleisch hat ein vollständiges Nährstoffprofil, und ein Rind kann locker eine Person über ein Jahr bringen, sogar ohne jegliche Supplementation. Je mehr Nährstoffe aus Rind bezogen werden, desto weniger pflanzliche sind nötigj. Ergo weniger Auswirkungen aus Ackerbau..
Es hat mit der Tier-Anzahl angefangen, aber ist so viel komplizierter
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@Seitansbraten @AngelaCarstensen
Damit bist Du immer noch nicht auf Erntemaschinen und Pflanzenschutzmittel (Tiergifte) eingegangen. Auch eine Form von kognitiver Dissonanz.
"Vernutzung" ist eine mir neue Vokabel. Mir reicht die Minimierung von Tierleid (aka gutes Leben bis zu dem einen Event).
500 Zeichen sind sehr knapp für eine echte Diskussion, wir werden in diesem Rahmen wohl nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@Seitansbraten @AngelaCarstensen
Der Thread fing an mit der Anzahl der verzehrten Tiere (Chicken Wings)
Mein Argument ist, dass - wenn es um die Anzahl der Tiere geht - 1 Rind für (plusminus) 1 Jahr reicht, was bei ordentlicher Haltung massive Biodiversitätsauswirkungen hat: Lebensraum für unzählige (mehr!) Tiere, keine Gifte, keine Erntemaschinen (z.B. Mähdrescher sind eine sehr blutige Angelegenheit).
Kurz: Auch für die pflanzliche Ernährung sterben Tiere. Viele. Ich halte 1 Rind dagegen
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@AngelaCarstensen @Seitansbraten
Die gleiche Frage gilt für pflanzliche Ernährung und idyllischen bäuerlichen Gemüseanbau (insofern haben wir gleiche Ziele)
Schau' Dir Studien an, die untersuchen, wie viel fruchtbaren Boden wir durch Intensivackerbau verlieren.
Und schau Dir an wie in Osteuropa, Mexiko und anderen Orten Landschaften (teils aus Wüsten) renaturiert werden, indem man einfach Bisonherden (Wiederkäuer) aussetzt und sie walten lässt.
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.Da ist aber auch eine Menge gezielter Informationsauswahl/Schönrederei auf landwirtschaft.jetzt zu finden:
Was pflanzlich _möglich_ (nicht: üblich) ist, wird positiv herausgestellt, Intensivanbau ignoriert.
Dagegen wird Intensivhaltung bei Tieren als Grund dagegen geführt, und positive Aspekte von Nichtintensivhaltung ignoriert.
Wir sind uns einig, dass Intensiv-Landwirtschaft idealerweise aufhören sollte - vielleicht nicht darin, dass das beiderseits gilt.
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.Ja, klar. Auf dafür speziell gewidmeten Flächen ist eine Menge möglich
Wie grandios wäre es, wenn Biodiversitätspflege auch auf Nutzflächen möglich wäre?
Mein Punkt ist: Das ist möglich.
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.Ich möchte erhöhen auf "landwirtschaftlich intensiv genutzte Flächen lassen keinen Platz für Wildkräuter mehr". Das ist unabhängig davon ob Tiere gehalten werden oder Pflanzen wachsen.
Das ist schlimm, und in diesem Aspekt stimmen wir sogar überein.
Ich will mit meiner Antwort lediglich aufzeigen, dass es mehr Nuancen gibt als auf den ersten Blick sichtbar sind
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@AnyaKarl Vermutlich haben wir beide ein feststehendes Ergebnis
Wir müssen nicht diskutieren, und ich nehme dein Mention gern aus anderen Antworten raus.Aber die Welt ist leider nicht so schwarz/weiß wie Du annimmst. Für _alles_, was wir essen, sterben Lebewesen. Manche durch Schlachtung, andere durch Gift ("Pflanzenschutz"), Erntemaschinen, fehlende Nahrung (Monokultur)...
Die _Anzahl_ der getöteten Tiere lässt sich aber beeinflussen (Dein Punkt der Chicken-Wings)
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Hähnchenbrustinnenfilets, Chickenwings, Drumsticks usw.@AnyaKarl ist Rind besser? Da reicht rechnerisch ein Tier für ein Jahr (Größenordnung, plusminus), und in Weidehaltung spart es 100% Pestizide und Erntemaschinen mit "Kollateralschäden". Hat außerdem hohe Nährstoffdichte, Baut Humusboden auf (bindet Kohlenstoff) und braucht keinen Pflug, der den Boden zerstört und erodiert.
Die erhöhte Biodiversität auf so einer Weide ist rechnerisch ein Plus gegenüber pflanzlicher Monokultur und "Schädlingsbekämpfung"
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Riesen-Respekt für die Betreiber. Wenn ihr #Armutsbetroffene in und um #Hamburg kennt, gebt die Info gern weiter (Boost willkommen)