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  3. Auf einer Landstraße ohne #AbstandIstAnstand und der zuckt noch mit den Schultern.

Auf einer Landstraße ohne #AbstandIstAnstand und der zuckt noch mit den Schultern.

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26 Beiträge 8 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

    @energisch_

    So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


    Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
    a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
    b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

    Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

    @Azetbur

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    wolf@fedi.solibre.de
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    #9

    @energisch_ @Azetbur
    Zu dieser Idee:
    Vermutlich würden ~80% der Führerscheinanwärter:innen diese Radtouren (zurecht) wegen der ihnen drohenden Gefahr ablehnen, und auch die Fahrschulen könnten die Sicherheit nicht ausreichend gewährleisten.

    Das Problem wäre sofort erkannt und man würde wohl endlich mal einiges im Straßenverkehr ändern.

    R 1 Antwort Letzte Antwort
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    • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

      @energisch_

      So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


      Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
      a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
      b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

      Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

      @Azetbur

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      #10

      @wolf

      Vielleicht nicht nur Landstraße.
      Vielleicht sollte jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?
      Hmm, geht vielleicht doch zu weit; aber eine bestimmte Mindestmenge an Kilometern auf "den schlechtesten" Straßen innerorts.

      Aber wer bearbeitet all die Klagen wegen vorsätzlicher Gefährdung gegen die Fahrschulen bzw. den Staat, der diese Fahrten fordert?

      @energisch_ @Azetbur

      [Edit:Typo]

      wolf@fedi.solibre.deW 1 Antwort Letzte Antwort
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      • 47363@norden.social4 47363@norden.social

        @wolf

        Vielleicht nicht nur Landstraße.
        Vielleicht sollte jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?
        Hmm, geht vielleicht doch zu weit; aber eine bestimmte Mindestmenge an Kilometern auf "den schlechtesten" Straßen innerorts.

        Aber wer bearbeitet all die Klagen wegen vorsätzlicher Gefährdung gegen die Fahrschulen bzw. den Staat, der diese Fahrten fordert?

        @energisch_ @Azetbur

        [Edit:Typo]

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        schrieb zuletzt editiert von
        #11

        @47363

        jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?


        Ich mag die Idee. Muss ja nicht wirklich jede Strecke sein, aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.

        Ich merke in Berlin leider zu oft, dass sich auch Fahrschühler:innen sehr sehr häufig nicht korrekt gegenüber Nichtmotorisierten verhalten (offenbar unkorrigiert). Das Konzept des begleiteten/korrigierten Lernens durch die Fahrlehrer:in scheitert hier meiner Auffassung nach leider komplett. Entsprechend wirkt sich das Gelernte dann auch auf die "freie Straßenwildbahn" aus.
        @energisch_ @Azetbur

        wolf@fedi.solibre.deW 47363@norden.social4 2 Antworten Letzte Antwort
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        • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

          @energisch_

          So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


          Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
          a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
          b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

          Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

          @Azetbur

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          schrieb zuletzt editiert von
          #12

          @wolf @energisch_ @Azetbur

          so vielleicht:
          https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=chile+busfahrer+radfahrer+video&mid=1454EC81199FF96CA6041454EC81199FF96CA604&mmscn=stvo&FORM=VIRE

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          • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

            @47363

            jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?


            Ich mag die Idee. Muss ja nicht wirklich jede Strecke sein, aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.

            Ich merke in Berlin leider zu oft, dass sich auch Fahrschühler:innen sehr sehr häufig nicht korrekt gegenüber Nichtmotorisierten verhalten (offenbar unkorrigiert). Das Konzept des begleiteten/korrigierten Lernens durch die Fahrlehrer:in scheitert hier meiner Auffassung nach leider komplett. Entsprechend wirkt sich das Gelernte dann auch auf die "freie Straßenwildbahn" aus.
            @energisch_ @Azetbur

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            schrieb zuletzt editiert von
            #13

            @energisch_ @Azetbur @47363

            aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.


            Der erzwungene Perspektivwechsel wäre grundsätzlich gut. Z.B. müsste man dann auch mal mit einem Rollator oder mit Kinderwagen als Fußgänger:in der Herausforderung begegnen, bei Kälte und Eis, Nässe eine doppel-t und falschbeparkte, dicht befahrene Straße zu über queren.

            47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
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            • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

              @47363

              jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?


              Ich mag die Idee. Muss ja nicht wirklich jede Strecke sein, aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.

              Ich merke in Berlin leider zu oft, dass sich auch Fahrschühler:innen sehr sehr häufig nicht korrekt gegenüber Nichtmotorisierten verhalten (offenbar unkorrigiert). Das Konzept des begleiteten/korrigierten Lernens durch die Fahrlehrer:in scheitert hier meiner Auffassung nach leider komplett. Entsprechend wirkt sich das Gelernte dann auch auf die "freie Straßenwildbahn" aus.
              @energisch_ @Azetbur

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              schrieb zuletzt editiert von
              #14

              @wolf

              Einerseits mag ich die Idee auch.
              Das mal "hautnah" selber zu erfahren wäre eine wichtige Erfahrung.

              Andererseits ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, und ich sehe nicht, wie/dass jemensch dazu gezwungen werden könnte, diese Gefahr einzugehen.

              @energisch_ @Azetbur

              wolf@fedi.solibre.deW 1 Antwort Letzte Antwort
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              • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                @wolf

                Einerseits mag ich die Idee auch.
                Das mal "hautnah" selber zu erfahren wäre eine wichtige Erfahrung.

                Andererseits ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, und ich sehe nicht, wie/dass jemensch dazu gezwungen werden könnte, diese Gefahr einzugehen.

                @energisch_ @Azetbur

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                wolf@fedi.solibre.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #15
                @47363 @energisch_ @Azetbur
                Aber wenn es objektiv gesehen eine nicht akzeptabke weil zu große Gefahr ist, dann ist eben die aktuell vorherrschende planerisch und real existierende Verkehrsstruktur so ebenfalls nicht haltbar.
                47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
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                • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                  @energisch_ @Azetbur @47363

                  aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.


                  Der erzwungene Perspektivwechsel wäre grundsätzlich gut. Z.B. müsste man dann auch mal mit einem Rollator oder mit Kinderwagen als Fußgänger:in der Herausforderung begegnen, bei Kälte und Eis, Nässe eine doppel-t und falschbeparkte, dicht befahrene Straße zu über queren.

                  47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                  47363@norden.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #16

                  @wolf

                  Vielleicht wäre eine verpflichtende zu-Fuß-Erkundung sogar durchzusetzen. Eher als radfahren.
                  Und den Menschen dabei mal eben einen Kinderwagen oder Rollstuhl in die Hand zu drücken (lassen sich beide relativ gut zusammengefaltet im Kofferraum des Fahrschulwagens transportieren), wäre auch schnell gemacht. 👍

                  @energisch_ @Azetbur

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de
                    @47363 @energisch_ @Azetbur
                    Aber wenn es objektiv gesehen eine nicht akzeptabke weil zu große Gefahr ist, dann ist eben die aktuell vorherrschende planerisch und real existierende Verkehrsstruktur so ebenfalls nicht haltbar.
                    47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                    47363@norden.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #17

                    @wolf

                    Ja klar, an diesem Gedankenspiel wird deutlich, wie gefährlich Radfahren tatsächlich vielerorts ist. Aber es ist halt auch ein Teufelskreis: Um die Gefahr zu sehen müssten (fast) alle Menschen in die Situation geschickt werden - sie in die Situation zu schicken, wäre aber gefährlich/ unverantwortlich, also wird es nicht gemacht - also kennen viele die Situation nicht.
                    1/2

                    @energisch_ @Azetbur

                    47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                      @wolf

                      Ja klar, an diesem Gedankenspiel wird deutlich, wie gefährlich Radfahren tatsächlich vielerorts ist. Aber es ist halt auch ein Teufelskreis: Um die Gefahr zu sehen müssten (fast) alle Menschen in die Situation geschickt werden - sie in die Situation zu schicken, wäre aber gefährlich/ unverantwortlich, also wird es nicht gemacht - also kennen viele die Situation nicht.
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                      @energisch_ @Azetbur

                      47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                      47363@norden.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #18

                      @wolf

                      Verpflichtendes Radfahren (& zu-Fuß-Gehen, Öffi-Fahren) für Verkehrsministerïnnen.

                      Analog verpflichtendes Leben von Sozialhilfe/Grundsicherung für Sozialministerïnnen etc.

                      Oder zumindest was Thijs Lucas glaubich immer mal wieder fordert: Verkehrsplanerïnnen persönlich haftbar machen für "Unfälle", die aufgrund der von ihnen geplanten Infrastruktur passieren.
                      2/2

                      @energisch_ @Azetbur

                      reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                        @energisch_ @Azetbur
                        Zu dieser Idee:
                        Vermutlich würden ~80% der Führerscheinanwärter:innen diese Radtouren (zurecht) wegen der ihnen drohenden Gefahr ablehnen, und auch die Fahrschulen könnten die Sicherheit nicht ausreichend gewährleisten.

                        Das Problem wäre sofort erkannt und man würde wohl endlich mal einiges im Straßenverkehr ändern.

                        R This user is from outside of this forum
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                        rainaari@mstdn.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #19

                        @wolf @energisch_ @Azetbur Vermutlich würden sie über Nebenstraßen fahren und der Rest ist nur auf dem Papier gemacht...

                        wolf@fedi.solibre.deW 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • R rainaari@mstdn.social

                          @wolf @energisch_ @Azetbur Vermutlich würden sie über Nebenstraßen fahren und der Rest ist nur auf dem Papier gemacht...

                          wolf@fedi.solibre.deW This user is from outside of this forum
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                          wolf@fedi.solibre.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #20
                          @Rainaari @energisch_ @Azetbur die Anforderungen an Führerscheinawärter:innen werden gerade ohnehin gelockert (man nennt es jetzt Kosteneinspahrung und Bürokratieabbau) 🙁
                          R 1 Antwort Letzte Antwort
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                            @Rainaari @energisch_ @Azetbur die Anforderungen an Führerscheinawärter:innen werden gerade ohnehin gelockert (man nennt es jetzt Kosteneinspahrung und Bürokratieabbau) 🙁
                            R This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #21

                            @wolf @energisch_ @Azetbur Ich finde es gerade sehr witzig, wie die Ankündigung von Erleichterungen beim Führerschein erwerben die Fahrschulen in eine Kriese bringt, weil die Leute jetzt abwarten....

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                              @wolf

                              Verpflichtendes Radfahren (& zu-Fuß-Gehen, Öffi-Fahren) für Verkehrsministerïnnen.

                              Analog verpflichtendes Leben von Sozialhilfe/Grundsicherung für Sozialministerïnnen etc.

                              Oder zumindest was Thijs Lucas glaubich immer mal wieder fordert: Verkehrsplanerïnnen persönlich haftbar machen für "Unfälle", die aufgrund der von ihnen geplanten Infrastruktur passieren.
                              2/2

                              @energisch_ @Azetbur

                              reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #22

                              @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur und bitte verpflichtend einen Menschen mit Rollator begleiten, der nd mal einen Stunde einen Menschen im Rollstuhl durch die Stadt schieben.

                              energisch_@troet.cafeE 47363@norden.social4 2 Antworten Letzte Antwort
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                              • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                                @energisch_

                                So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


                                Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
                                a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
                                b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

                                Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

                                @Azetbur

                                morsuapri@troet.cafeM This user is from outside of this forum
                                morsuapri@troet.cafeM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #23

                                @wolf @energisch_ @Azetbur

                                Das geht in die richtige Richtung.
                                https://www.reddit.com/r/Fahrrad/comments/zqgrnt/busfahrer_lernen_wie_es_sich_anf%C3%BChlt_%C3%BCberholt_zu/

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                  @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur und bitte verpflichtend einen Menschen mit Rollator begleiten, der nd mal einen Stunde einen Menschen im Rollstuhl durch die Stadt schieben.

                                  energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #24

                                  @Reinald dann lernen sie auch gleich die Tücken hoher Bordsteine, wenn die abgesenkten zugeparkt sind @47363 @wolf @Azetbur

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                    @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur und bitte verpflichtend einen Menschen mit Rollator begleiten, der nd mal einen Stunde einen Menschen im Rollstuhl durch die Stadt schieben.

                                    47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #25

                                    @Reinald

                                    Wir hatten eine ähnliche Idee etwas später in der Unterhaltung (https://norden.social/@wolf@fedi.solibre.de/115859057407713134 und folgende).

                                    Also Führerscheinanwärterïnnen mit Kinderwagen und/oder Rollator/Rollstuhl eine Strecke absolvieren lassen.
                                    Anders wird auch schwierig: Wer sollte sich als "Versuchsobjekt" zur Verfügung stellen?

                                    @wolf @energisch_ @Azetbur

                                    reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                                      @Reinald

                                      Wir hatten eine ähnliche Idee etwas später in der Unterhaltung (https://norden.social/@wolf@fedi.solibre.de/115859057407713134 und folgende).

                                      Also Führerscheinanwärterïnnen mit Kinderwagen und/oder Rollator/Rollstuhl eine Strecke absolvieren lassen.
                                      Anders wird auch schwierig: Wer sollte sich als "Versuchsobjekt" zur Verfügung stellen?

                                      @wolf @energisch_ @Azetbur

                                      reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #26

                                      @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur jeder Mensch kann sich in einen Rollstuhl setzen. Das braucht weder ein Senior noch ein real behinderter Mensch zu sein. Das können einfach 2 Führerscheinanwärter sein, die nach 1h tauschen.
                                      Same for Kinderwagen - einfach 10kg Obst reinlegen oder einen Zentner Kartoffeln...

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