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  3. Auf einer Landstraße ohne #AbstandIstAnstand und der zuckt noch mit den Schultern.

Auf einer Landstraße ohne #AbstandIstAnstand und der zuckt noch mit den Schultern.

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  • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

    @Azetbur krass! So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind. 😱

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    #8

    @energisch_

    So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


    Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
    a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
    b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

    Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

    @Azetbur

    wolf@fedi.solibre.deW 47363@norden.social4 leija@det.socialL morsuapri@troet.cafeM 4 Antworten Letzte Antwort
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    • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

      @energisch_

      So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


      Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
      a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
      b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

      Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

      @Azetbur

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      #9

      @energisch_ @Azetbur
      Zu dieser Idee:
      Vermutlich würden ~80% der Führerscheinanwärter:innen diese Radtouren (zurecht) wegen der ihnen drohenden Gefahr ablehnen, und auch die Fahrschulen könnten die Sicherheit nicht ausreichend gewährleisten.

      Das Problem wäre sofort erkannt und man würde wohl endlich mal einiges im Straßenverkehr ändern.

      R 1 Antwort Letzte Antwort
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      • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

        @energisch_

        So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


        Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
        a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
        b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

        Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

        @Azetbur

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        schrieb zuletzt editiert von
        #10

        @wolf

        Vielleicht nicht nur Landstraße.
        Vielleicht sollte jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?
        Hmm, geht vielleicht doch zu weit; aber eine bestimmte Mindestmenge an Kilometern auf "den schlechtesten" Straßen innerorts.

        Aber wer bearbeitet all die Klagen wegen vorsätzlicher Gefährdung gegen die Fahrschulen bzw. den Staat, der diese Fahrten fordert?

        @energisch_ @Azetbur

        [Edit:Typo]

        wolf@fedi.solibre.deW 1 Antwort Letzte Antwort
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        • 47363@norden.social4 47363@norden.social

          @wolf

          Vielleicht nicht nur Landstraße.
          Vielleicht sollte jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?
          Hmm, geht vielleicht doch zu weit; aber eine bestimmte Mindestmenge an Kilometern auf "den schlechtesten" Straßen innerorts.

          Aber wer bearbeitet all die Klagen wegen vorsätzlicher Gefährdung gegen die Fahrschulen bzw. den Staat, der diese Fahrten fordert?

          @energisch_ @Azetbur

          [Edit:Typo]

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          schrieb zuletzt editiert von
          #11

          @47363

          jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?


          Ich mag die Idee. Muss ja nicht wirklich jede Strecke sein, aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.

          Ich merke in Berlin leider zu oft, dass sich auch Fahrschühler:innen sehr sehr häufig nicht korrekt gegenüber Nichtmotorisierten verhalten (offenbar unkorrigiert). Das Konzept des begleiteten/korrigierten Lernens durch die Fahrlehrer:in scheitert hier meiner Auffassung nach leider komplett. Entsprechend wirkt sich das Gelernte dann auch auf die "freie Straßenwildbahn" aus.
          @energisch_ @Azetbur

          wolf@fedi.solibre.deW 47363@norden.social4 2 Antworten Letzte Antwort
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          • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

            @energisch_

            So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


            Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
            a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
            b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

            Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

            @Azetbur

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            schrieb zuletzt editiert von
            #12

            @wolf @energisch_ @Azetbur

            so vielleicht:
            https://www.bing.com/videos/riverview/relatedvideo?q=chile+busfahrer+radfahrer+video&mid=1454EC81199FF96CA6041454EC81199FF96CA604&mmscn=stvo&FORM=VIRE

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

              @47363

              jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?


              Ich mag die Idee. Muss ja nicht wirklich jede Strecke sein, aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.

              Ich merke in Berlin leider zu oft, dass sich auch Fahrschühler:innen sehr sehr häufig nicht korrekt gegenüber Nichtmotorisierten verhalten (offenbar unkorrigiert). Das Konzept des begleiteten/korrigierten Lernens durch die Fahrlehrer:in scheitert hier meiner Auffassung nach leider komplett. Entsprechend wirkt sich das Gelernte dann auch auf die "freie Straßenwildbahn" aus.
              @energisch_ @Azetbur

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              wolf@fedi.solibre.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #13

              @energisch_ @Azetbur @47363

              aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.


              Der erzwungene Perspektivwechsel wäre grundsätzlich gut. Z.B. müsste man dann auch mal mit einem Rollator oder mit Kinderwagen als Fußgänger:in der Herausforderung begegnen, bei Kälte und Eis, Nässe eine doppel-t und falschbeparkte, dicht befahrene Straße zu über queren.

              47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                @47363

                jede Strecke, die in der Fahrstunde gefahren werden soll, vorher mit dem Rad absolviert werden…?


                Ich mag die Idee. Muss ja nicht wirklich jede Strecke sein, aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.

                Ich merke in Berlin leider zu oft, dass sich auch Fahrschühler:innen sehr sehr häufig nicht korrekt gegenüber Nichtmotorisierten verhalten (offenbar unkorrigiert). Das Konzept des begleiteten/korrigierten Lernens durch die Fahrlehrer:in scheitert hier meiner Auffassung nach leider komplett. Entsprechend wirkt sich das Gelernte dann auch auf die "freie Straßenwildbahn" aus.
                @energisch_ @Azetbur

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                schrieb zuletzt editiert von
                #14

                @wolf

                Einerseits mag ich die Idee auch.
                Das mal "hautnah" selber zu erfahren wäre eine wichtige Erfahrung.

                Andererseits ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, und ich sehe nicht, wie/dass jemensch dazu gezwungen werden könnte, diese Gefahr einzugehen.

                @energisch_ @Azetbur

                wolf@fedi.solibre.deW 1 Antwort Letzte Antwort
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                • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                  @wolf

                  Einerseits mag ich die Idee auch.
                  Das mal "hautnah" selber zu erfahren wäre eine wichtige Erfahrung.

                  Andererseits ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, und ich sehe nicht, wie/dass jemensch dazu gezwungen werden könnte, diese Gefahr einzugehen.

                  @energisch_ @Azetbur

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #15
                  @47363 @energisch_ @Azetbur
                  Aber wenn es objektiv gesehen eine nicht akzeptabke weil zu große Gefahr ist, dann ist eben die aktuell vorherrschende planerisch und real existierende Verkehrsstruktur so ebenfalls nicht haltbar.
                  47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                    @energisch_ @Azetbur @47363

                    aber ausgewählte problematische örtliche Situationen machten total Sinn.


                    Der erzwungene Perspektivwechsel wäre grundsätzlich gut. Z.B. müsste man dann auch mal mit einem Rollator oder mit Kinderwagen als Fußgänger:in der Herausforderung begegnen, bei Kälte und Eis, Nässe eine doppel-t und falschbeparkte, dicht befahrene Straße zu über queren.

                    47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                    47363@norden.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #16

                    @wolf

                    Vielleicht wäre eine verpflichtende zu-Fuß-Erkundung sogar durchzusetzen. Eher als radfahren.
                    Und den Menschen dabei mal eben einen Kinderwagen oder Rollstuhl in die Hand zu drücken (lassen sich beide relativ gut zusammengefaltet im Kofferraum des Fahrschulwagens transportieren), wäre auch schnell gemacht. 👍

                    @energisch_ @Azetbur

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de
                      @47363 @energisch_ @Azetbur
                      Aber wenn es objektiv gesehen eine nicht akzeptabke weil zu große Gefahr ist, dann ist eben die aktuell vorherrschende planerisch und real existierende Verkehrsstruktur so ebenfalls nicht haltbar.
                      47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                      47363@norden.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #17

                      @wolf

                      Ja klar, an diesem Gedankenspiel wird deutlich, wie gefährlich Radfahren tatsächlich vielerorts ist. Aber es ist halt auch ein Teufelskreis: Um die Gefahr zu sehen müssten (fast) alle Menschen in die Situation geschickt werden - sie in die Situation zu schicken, wäre aber gefährlich/ unverantwortlich, also wird es nicht gemacht - also kennen viele die Situation nicht.
                      1/2

                      @energisch_ @Azetbur

                      47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                        @wolf

                        Ja klar, an diesem Gedankenspiel wird deutlich, wie gefährlich Radfahren tatsächlich vielerorts ist. Aber es ist halt auch ein Teufelskreis: Um die Gefahr zu sehen müssten (fast) alle Menschen in die Situation geschickt werden - sie in die Situation zu schicken, wäre aber gefährlich/ unverantwortlich, also wird es nicht gemacht - also kennen viele die Situation nicht.
                        1/2

                        @energisch_ @Azetbur

                        47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                        47363@norden.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #18

                        @wolf

                        Verpflichtendes Radfahren (& zu-Fuß-Gehen, Öffi-Fahren) für Verkehrsministerïnnen.

                        Analog verpflichtendes Leben von Sozialhilfe/Grundsicherung für Sozialministerïnnen etc.

                        Oder zumindest was Thijs Lucas glaubich immer mal wieder fordert: Verkehrsplanerïnnen persönlich haftbar machen für "Unfälle", die aufgrund der von ihnen geplanten Infrastruktur passieren.
                        2/2

                        @energisch_ @Azetbur

                        reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
                        1
                        0
                        • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                          @energisch_ @Azetbur
                          Zu dieser Idee:
                          Vermutlich würden ~80% der Führerscheinanwärter:innen diese Radtouren (zurecht) wegen der ihnen drohenden Gefahr ablehnen, und auch die Fahrschulen könnten die Sicherheit nicht ausreichend gewährleisten.

                          Das Problem wäre sofort erkannt und man würde wohl endlich mal einiges im Straßenverkehr ändern.

                          R This user is from outside of this forum
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                          rainaari@mstdn.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #19

                          @wolf @energisch_ @Azetbur Vermutlich würden sie über Nebenstraßen fahren und der Rest ist nur auf dem Papier gemacht...

                          wolf@fedi.solibre.deW 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • R rainaari@mstdn.social

                            @wolf @energisch_ @Azetbur Vermutlich würden sie über Nebenstraßen fahren und der Rest ist nur auf dem Papier gemacht...

                            wolf@fedi.solibre.deW This user is from outside of this forum
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                            wolf@fedi.solibre.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #20
                            @Rainaari @energisch_ @Azetbur die Anforderungen an Führerscheinawärter:innen werden gerade ohnehin gelockert (man nennt es jetzt Kosteneinspahrung und Bürokratieabbau) 🙁
                            R 1 Antwort Letzte Antwort
                            1
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                            • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de
                              @Rainaari @energisch_ @Azetbur die Anforderungen an Führerscheinawärter:innen werden gerade ohnehin gelockert (man nennt es jetzt Kosteneinspahrung und Bürokratieabbau) 🙁
                              R This user is from outside of this forum
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                              rainaari@mstdn.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #21

                              @wolf @energisch_ @Azetbur Ich finde es gerade sehr witzig, wie die Ankündigung von Erleichterungen beim Führerschein erwerben die Fahrschulen in eine Kriese bringt, weil die Leute jetzt abwarten....

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              1
                              0
                              • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                                @wolf

                                Verpflichtendes Radfahren (& zu-Fuß-Gehen, Öffi-Fahren) für Verkehrsministerïnnen.

                                Analog verpflichtendes Leben von Sozialhilfe/Grundsicherung für Sozialministerïnnen etc.

                                Oder zumindest was Thijs Lucas glaubich immer mal wieder fordert: Verkehrsplanerïnnen persönlich haftbar machen für "Unfälle", die aufgrund der von ihnen geplanten Infrastruktur passieren.
                                2/2

                                @energisch_ @Azetbur

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #22

                                @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur und bitte verpflichtend einen Menschen mit Rollator begleiten, der nd mal einen Stunde einen Menschen im Rollstuhl durch die Stadt schieben.

                                energisch_@troet.cafeE 47363@norden.social4 2 Antworten Letzte Antwort
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                                • wolf@fedi.solibre.deW wolf@fedi.solibre.de

                                  @energisch_

                                  So'n Bus hat ja auch noch ne Menge Wind


                                  Ja, das wissen solche Menschen aber vermutlich nicht, weil sie es
                                  a) nie selber aus der Radperspektive erlebt haben und
                                  b) meiner Auffassung und (anektotischen) Erfahrung nach auch nicht angemessen beim Fahrunterricht beigebracht bekammen.

                                  Vielleicht wäre es zielführend, wenn man in Vorbereitung zur Führerscheinprüfung neben der Information über die theoretischen Gefahren, die KFZs für Nichtmotorisierte darstellen, auch verpflichtende Radtouren auf Landstraßen einzuführen? Meine ich im Ernst, die Leute, die sowas machen kennen quasi ausschließlich die einseitig "sichere" und trockene, warme Windschutzscheibenperspektive. Das ist ein Problem.

                                  @Azetbur

                                  morsuapri@troet.cafeM This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #23

                                  @wolf @energisch_ @Azetbur

                                  Das geht in die richtige Richtung.
                                  https://www.reddit.com/r/Fahrrad/comments/zqgrnt/busfahrer_lernen_wie_es_sich_anf%C3%BChlt_%C3%BCberholt_zu/

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                    @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur und bitte verpflichtend einen Menschen mit Rollator begleiten, der nd mal einen Stunde einen Menschen im Rollstuhl durch die Stadt schieben.

                                    energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #24

                                    @Reinald dann lernen sie auch gleich die Tücken hoher Bordsteine, wenn die abgesenkten zugeparkt sind @47363 @wolf @Azetbur

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                      @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur und bitte verpflichtend einen Menschen mit Rollator begleiten, der nd mal einen Stunde einen Menschen im Rollstuhl durch die Stadt schieben.

                                      47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                                      47363@norden.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #25

                                      @Reinald

                                      Wir hatten eine ähnliche Idee etwas später in der Unterhaltung (https://norden.social/@wolf@fedi.solibre.de/115859057407713134 und folgende).

                                      Also Führerscheinanwärterïnnen mit Kinderwagen und/oder Rollator/Rollstuhl eine Strecke absolvieren lassen.
                                      Anders wird auch schwierig: Wer sollte sich als "Versuchsobjekt" zur Verfügung stellen?

                                      @wolf @energisch_ @Azetbur

                                      reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                                        @Reinald

                                        Wir hatten eine ähnliche Idee etwas später in der Unterhaltung (https://norden.social/@wolf@fedi.solibre.de/115859057407713134 und folgende).

                                        Also Führerscheinanwärterïnnen mit Kinderwagen und/oder Rollator/Rollstuhl eine Strecke absolvieren lassen.
                                        Anders wird auch schwierig: Wer sollte sich als "Versuchsobjekt" zur Verfügung stellen?

                                        @wolf @energisch_ @Azetbur

                                        reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #26

                                        @47363 @wolf @energisch_ @Azetbur jeder Mensch kann sich in einen Rollstuhl setzen. Das braucht weder ein Senior noch ein real behinderter Mensch zu sein. Das können einfach 2 Führerscheinanwärter sein, die nach 1h tauschen.
                                        Same for Kinderwagen - einfach 10kg Obst reinlegen oder einen Zentner Kartoffeln...

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