Runway, ein AI-Videogenerations-Unternehmen hat einen visuellen Turing-Test vorgestellt.
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Falls ihr euch fragt, wie ich da so abgeschlossen habe:
18 von 20.
Besser als der Durchschnitt.
Das liegt aber auch an:
- einen abgeschlossenen Bachelor und Master in "was mit Medien"
- Erfahrungen mit Broadcast und Filmtechnik, Computer Vision, Imaging, etc.
- einem Color Grading geeigneten MonitorAber selbst dann ist es echt hart geworden an manchen Stellen.
@bkastl 13/20. Sauschwer.
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Der Witz an den Videos ist aber, dass die meisten Videos nur deswegen auffallen, weil sie im Vergleich eine eher hyperrealen Look haben, wenn keine Menschen drauf sind.
So wirklich grobe Schnitzer logischer Art gibt es da aber nicht mehr.
Was meine ich mit hyperreal? Die synthetisierten Videos haben oftmals mehr Details als das Original. Hoher Mikrokontrast, mehr Sättigung, mehr Schärfe, weniger "Foggyness".
Dann haben wir nach wie vor Probleme bei der Reproduktion feiner Details, weirde Pupillenartefakte (siehe bei den Katzen), JJ abrahms Gedächtnis Lensflares, Glitches mit Fahrstreifen und so weiter.
Aber nicht mehr so viele grobe Schnitzer.
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Dann haben wir nach wie vor Probleme bei der Reproduktion feiner Details, weirde Pupillenartefakte (siehe bei den Katzen), JJ abrahms Gedächtnis Lensflares, Glitches mit Fahrstreifen und so weiter.
Aber nicht mehr so viele grobe Schnitzer.
@bkastl Und manche wirken zu perfekt, wie die Haare im Cabrio, das Gras, oder die Vögel. Ohne den direkten Vergleich würde mir das Meiste aber nicht auffallen.
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