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  3. Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

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43 Beiträge 35 Kommentatoren 4 Aufrufe
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  • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

    Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

    Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

    https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

    #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

    nosi@troet.cafeN This user is from outside of this forum
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    nosi@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #16

    @heiseonline
    Wenn selbst Nutzende die Reichweite von Mastodon mit »bei der deutschen Konkurrenz« kleinreden, ist es doch wohl kaum verwunderlich, dass Politiker/innen darin keinen sinnvolles Werkzeug oder gar eine ernsthafte Alternative erkennen möchten.

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • nosi@troet.cafeN nosi@troet.cafe

      @guid_o_nator
      @heiseonline
      Logik und Politiker/innen sind natürliche Feinde.

      guid_o_nator@norden.socialG This user is from outside of this forum
      guid_o_nator@norden.socialG This user is from outside of this forum
      guid_o_nator@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #17

      @nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.

      Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will... 😉

      nosi@troet.cafeN deusfigendi@troet.cafeD 2 Antworten Letzte Antwort
      0
      • nilz@norden.socialN nilz@norden.social

        @heiseonline

        Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen 😕

        Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.

        Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.

        ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
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        ij@nerdculture.de
        schrieb zuletzt editiert von
        #18

        @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

        Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

        J E 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

          Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

          Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

          https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

          #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

          frida_verde@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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          frida_verde@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #19

          @heiseonline Alles nur noch ohne Worte...

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • guid_o_nator@norden.socialG guid_o_nator@norden.social

            @nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.

            Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will... 😉

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            nosi@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #20

            @guid_o_nator @heiseonline
            Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast? 🤣

            Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).

            guid_o_nator@norden.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

              Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

              Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

              https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

              #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

              hafer@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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              hafer@troet.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #21

              @heiseonline
              "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

              Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

              grouchox@freeradical.zoneG jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ 2 Antworten Letzte Antwort
              0
              • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

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                viewtifulmaxim@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #22

                @heiseonline mit gutem Beispiel voran war wohl mal

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • hafer@troet.cafeH hafer@troet.cafe

                  @heiseonline
                  "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

                  Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

                  grouchox@freeradical.zoneG This user is from outside of this forum
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                  grouchox@freeradical.zone
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #23

                  @Hafer @heiseonline sie meinen die Möglichkeit, Werbung zu schalten

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
                  • nilz@norden.socialN nilz@norden.social

                    @heiseonline

                    Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen 😕

                    Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.

                    Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.

                    smagnussen@norden.socialS This user is from outside of this forum
                    smagnussen@norden.socialS This user is from outside of this forum
                    smagnussen@norden.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #24

                    @nilz @heiseonline

                    Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.

                    Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.

                    ts-new@hub.tschlotfeldt.deT 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • ij@nerdculture.deI ij@nerdculture.de

                      @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

                      Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

                      J This user is from outside of this forum
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                      jonasgraphie@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #25

                      @ij @nilz @heiseonline @prefec2

                      Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln. 🤷‍♂️

                      Lässt sich auch komplett automatisieren.

                      ij@nerdculture.deI 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                        Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                        Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                        https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                        #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

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                        hans@kirche.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #26

                        @heiseonline

                        HALLO Politiker:

                        Jetzt aber los!!!

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • J jonasgraphie@mastodon.social

                          @ij @nilz @heiseonline @prefec2

                          Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln. 🤷‍♂️

                          Lässt sich auch komplett automatisieren.

                          ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
                          ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
                          ij@nerdculture.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #27

                          @jonasgraphie @nilz @heiseonline @prefec2 Uhm... meine Meinung zu Pixelfed ist zwiegespalten...

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • hafer@troet.cafeH hafer@troet.cafe

                            @heiseonline
                            "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

                            Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

                            jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                            jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                            jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.eu
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #28
                            @Hafer ✨ @heise online Die wollen kein soziales Netzwerk. Die wollen ein soziales Medium. Etwas, wo sie einfach nur Content rauspusten können, ohne mit irgendjemandem interagieren zu müssen.

                            Können sie auch im Fediverse haben: ein Marktschreierkonto auf Friendica (wenn's das da noch gibt).

                            Oder auf Hubzilla könnten sie Verbindungsanfragen automatisch akzeptieren und niemandem das Liken und Kommentieren und das Zusenden eigener Posts erlauben (weil sie ja keine Interaktion wollen, wobei das auf Mastodon & Co. keiner merken wird, daß das alles nicht erlaubt ist). Zusätzlich könnten sie die RSS-/Atom-Feeds ihrer eigenen offiziellen Pressemitteilungen abonnieren und als Channel Sources automatisch reposten, um für mehr Content und mehr Aktivität ohne mehr Arbeit zu sorgen.

                            #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #SozialesMedium #SozialeMedien #Friendica #Hubzilla
                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • weibelt@swiss.socialW weibelt@swiss.social

                              @heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen

                              stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                              stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                              stubenhocker@troet.cafe
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #29

                              @weibelt
                              Vielleicht existierte das Profil da noch nicht.. 🙃
                              @heiseonline @hennavirkkunen

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • ij@nerdculture.deI ij@nerdculture.de

                                @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

                                Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

                                E This user is from outside of this forum
                                E This user is from outside of this forum
                                elottermann@kirche.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #30

                                @ij

                                Wenn man plant, kommerz. SM für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hat man da als öffentlicher Amtsträger sowieso nichts mehr zu suchen.

                                @nilz @heiseonline @prefec2

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                                  Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                                  Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                                  https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                  #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                                  jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                                  jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                                  jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #31
                                  @heise online die kommission könnte das fediverse genau so für ihre verlautbarungen benutzen, wie sie das jetzt mit twitter tun. interessierte journalisten müssten dann natürlich folgen.
                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • weibelt@swiss.socialW weibelt@swiss.social

                                    @heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen

                                    starwolf3000@kitsune.moeS This user is from outside of this forum
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                                    starwolf3000@kitsune.moe
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #32

                                    @weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social

                                    weibelt@swiss.socialW 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • starwolf3000@kitsune.moeS starwolf3000@kitsune.moe

                                      @weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social

                                      weibelt@swiss.socialW This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #33

                                      @starwolf3000 @heiseonline mein Link beinhaltet auch die Instanz, wird wohl vom Client z.T. ausgeblendet.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • nosi@troet.cafeN nosi@troet.cafe

                                        @guid_o_nator @heiseonline
                                        Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast? 🤣

                                        Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).

                                        guid_o_nator@norden.socialG This user is from outside of this forum
                                        guid_o_nator@norden.socialG This user is from outside of this forum
                                        guid_o_nator@norden.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #34

                                        @nosi @heiseonline nee, schon länger nicht mehr. Ich bin da sogar weg, als es noch Twitter hieß.

                                        Ich fand das damals schon sehr unangenehm: Diverse Echokammern, die gelegentlich sarkastisch-aggressiv aufeinander prallen... Wenn ich mal 15 Minuten dort war, ging es mir danach garantiert nicht besser als 15 Minuten zuvor. Und ein Netzwerk, dass mich zuverlässig dazu bringt, mich schlechter zu fühlen, muss ich nicht haben...

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • smagnussen@norden.socialS smagnussen@norden.social

                                          @nilz @heiseonline

                                          Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.

                                          Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.

                                          ts-new@hub.tschlotfeldt.deT This user is from outside of this forum
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                                          ts-new@hub.tschlotfeldt.de
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #35
                                          @Stefan Magnussen heiseonline@social.heise.de
                                          Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.


                                          Stellt sich die Frage, wozu man Social-Media-Kanäle verwenden will. In der Nutzung sind wir ja zurück beim klassischen Massenmedium angekommen: ein Sender, viele Empfänger:innen. Ein häufiges Nutzungskonzept für Organisationen ist das Branding und auch das Setzen von Themen. Interaktionen über Kommentare/ Diskussionen ist gar nicht angestrebt.
                                          1 Antwort Letzte Antwort
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