Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline
Wenn selbst Nutzende die Reichweite von Mastodon mit »bei der deutschen Konkurrenz« kleinreden, ist es doch wohl kaum verwunderlich, dass Politiker/innen darin keinen sinnvolles Werkzeug oder gar eine ernsthafte Alternative erkennen möchten. -
@guid_o_nator
@heiseonline
Logik und Politiker/innen sind natürliche Feinde.@nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.
Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will...

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Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen

Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.
Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.
@nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…
Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline Alles nur noch ohne Worte...
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@nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.
Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will...

@guid_o_nator @heiseonline
Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast?
Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline
"Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline mit gutem Beispiel voran war wohl mal
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@heiseonline
"Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?
@Hafer @heiseonline sie meinen die Möglichkeit, Werbung zu schalten
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W wando@troet.cafe shared this topic
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Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen

Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.
Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.
Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.
Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.
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@nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…
Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.
@ij @nilz @heiseonline @prefec2
Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln.
️Lässt sich auch komplett automatisieren.
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
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@ij @nilz @heiseonline @prefec2
Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln.
️Lässt sich auch komplett automatisieren.
@jonasgraphie @nilz @heiseonline @prefec2 Uhm... meine Meinung zu Pixelfed ist zwiegespalten...
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@heiseonline
"Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?
@Hafer
@heise online Die wollen kein soziales Netzwerk. Die wollen ein soziales Medium. Etwas, wo sie einfach nur Content rauspusten können, ohne mit irgendjemandem interagieren zu müssen.
Können sie auch im Fediverse haben: ein Marktschreierkonto auf Friendica (wenn's das da noch gibt).
Oder auf Hubzilla könnten sie Verbindungsanfragen automatisch akzeptieren und niemandem das Liken und Kommentieren und das Zusenden eigener Posts erlauben (weil sie ja keine Interaktion wollen, wobei das auf Mastodon & Co. keiner merken wird, daß das alles nicht erlaubt ist). Zusätzlich könnten sie die RSS-/Atom-Feeds ihrer eigenen offiziellen Pressemitteilungen abonnieren und als Channel Sources automatisch reposten, um für mehr Content und mehr Aktivität ohne mehr Arbeit zu sorgen.
#Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #SozialesMedium #SozialeMedien #Friendica #Hubzilla -
@heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen
@weibelt
Vielleicht existierte das Profil da noch nicht..
@heiseonline @hennavirkkunen -
@nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…
Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.
Wenn man plant, kommerz. SM für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hat man da als öffentlicher Amtsträger sowieso nichts mehr zu suchen.
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heise online die kommission könnte das fediverse genau so für ihre verlautbarungen benutzen, wie sie das jetzt mit twitter tun. interessierte journalisten müssten dann natürlich folgen. -
@heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen
@weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social
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@weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social
@starwolf3000 @heiseonline mein Link beinhaltet auch die Instanz, wird wohl vom Client z.T. ausgeblendet.
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@guid_o_nator @heiseonline
Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast?
Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).
@nosi @heiseonline nee, schon länger nicht mehr. Ich bin da sogar weg, als es noch Twitter hieß.
Ich fand das damals schon sehr unangenehm: Diverse Echokammern, die gelegentlich sarkastisch-aggressiv aufeinander prallen... Wenn ich mal 15 Minuten dort war, ging es mir danach garantiert nicht besser als 15 Minuten zuvor. Und ein Netzwerk, dass mich zuverlässig dazu bringt, mich schlechter zu fühlen, muss ich nicht haben...
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Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.
Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.
@Stefan Magnussen heiseonline@social.heise.deIch habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.
Stellt sich die Frage, wozu man Social-Media-Kanäle verwenden will. In der Nutzung sind wir ja zurück beim klassischen Massenmedium angekommen: ein Sender, viele Empfänger:innen. Ein häufiges Nutzungskonzept für Organisationen ist das Branding und auch das Setzen von Themen. Interaktionen über Kommentare/ Diskussionen ist gar nicht angestrebt.