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  3. Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

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43 Beiträge 35 Kommentatoren 4 Aufrufe
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  • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

    Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

    Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

    https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

    #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

    frida_verde@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
    frida_verde@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
    frida_verde@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #19

    @heiseonline Alles nur noch ohne Worte...

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • guid_o_nator@norden.socialG guid_o_nator@norden.social

      @nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.

      Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will... 😉

      nosi@troet.cafeN This user is from outside of this forum
      nosi@troet.cafeN This user is from outside of this forum
      nosi@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #20

      @guid_o_nator @heiseonline
      Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast? 🤣

      Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).

      guid_o_nator@norden.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

        Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

        Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

        https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

        #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

        hafer@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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        hafer@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #21

        @heiseonline
        "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

        Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

        grouchox@freeradical.zoneG jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ 2 Antworten Letzte Antwort
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        • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

          Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

          Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

          https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

          #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

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          viewtifulmaxim@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #22

          @heiseonline mit gutem Beispiel voran war wohl mal

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • hafer@troet.cafeH hafer@troet.cafe

            @heiseonline
            "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

            Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

            grouchox@freeradical.zoneG This user is from outside of this forum
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            grouchox@freeradical.zone
            schrieb zuletzt editiert von
            #23

            @Hafer @heiseonline sie meinen die Möglichkeit, Werbung zu schalten

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
            • nilz@norden.socialN nilz@norden.social

              @heiseonline

              Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen 😕

              Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.

              Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.

              smagnussen@norden.socialS This user is from outside of this forum
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              smagnussen@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #24

              @nilz @heiseonline

              Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.

              Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.

              ts-new@hub.tschlotfeldt.deT 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • ij@nerdculture.deI ij@nerdculture.de

                @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

                Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

                J This user is from outside of this forum
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                jonasgraphie@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #25

                @ij @nilz @heiseonline @prefec2

                Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln. 🤷‍♂️

                Lässt sich auch komplett automatisieren.

                ij@nerdculture.deI 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                  Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                  Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                  https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                  #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

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                  hans@kirche.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #26

                  @heiseonline

                  HALLO Politiker:

                  Jetzt aber los!!!

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • J jonasgraphie@mastodon.social

                    @ij @nilz @heiseonline @prefec2

                    Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln. 🤷‍♂️

                    Lässt sich auch komplett automatisieren.

                    ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
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                    ij@nerdculture.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #27

                    @jonasgraphie @nilz @heiseonline @prefec2 Uhm... meine Meinung zu Pixelfed ist zwiegespalten...

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • hafer@troet.cafeH hafer@troet.cafe

                      @heiseonline
                      "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

                      Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

                      jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                      jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                      jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.eu
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #28
                      @Hafer ✨ @heise online Die wollen kein soziales Netzwerk. Die wollen ein soziales Medium. Etwas, wo sie einfach nur Content rauspusten können, ohne mit irgendjemandem interagieren zu müssen.

                      Können sie auch im Fediverse haben: ein Marktschreierkonto auf Friendica (wenn's das da noch gibt).

                      Oder auf Hubzilla könnten sie Verbindungsanfragen automatisch akzeptieren und niemandem das Liken und Kommentieren und das Zusenden eigener Posts erlauben (weil sie ja keine Interaktion wollen, wobei das auf Mastodon & Co. keiner merken wird, daß das alles nicht erlaubt ist). Zusätzlich könnten sie die RSS-/Atom-Feeds ihrer eigenen offiziellen Pressemitteilungen abonnieren und als Channel Sources automatisch reposten, um für mehr Content und mehr Aktivität ohne mehr Arbeit zu sorgen.

                      #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #SozialesMedium #SozialeMedien #Friendica #Hubzilla
                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • weibelt@swiss.socialW weibelt@swiss.social

                        @heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen

                        stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                        stubenhocker@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #29

                        @weibelt
                        Vielleicht existierte das Profil da noch nicht.. 🙃
                        @heiseonline @hennavirkkunen

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • ij@nerdculture.deI ij@nerdculture.de

                          @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

                          Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

                          E This user is from outside of this forum
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                          elottermann@kirche.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #30

                          @ij

                          Wenn man plant, kommerz. SM für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hat man da als öffentlicher Amtsträger sowieso nichts mehr zu suchen.

                          @nilz @heiseonline @prefec2

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                            Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                            Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                            https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                            #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                            jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                            jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                            jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #31
                            @heise online die kommission könnte das fediverse genau so für ihre verlautbarungen benutzen, wie sie das jetzt mit twitter tun. interessierte journalisten müssten dann natürlich folgen.
                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • weibelt@swiss.socialW weibelt@swiss.social

                              @heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen

                              starwolf3000@kitsune.moeS This user is from outside of this forum
                              starwolf3000@kitsune.moeS This user is from outside of this forum
                              starwolf3000@kitsune.moe
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #32

                              @weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social

                              weibelt@swiss.socialW 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • starwolf3000@kitsune.moeS starwolf3000@kitsune.moe

                                @weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social

                                weibelt@swiss.socialW This user is from outside of this forum
                                weibelt@swiss.socialW This user is from outside of this forum
                                weibelt@swiss.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #33

                                @starwolf3000 @heiseonline mein Link beinhaltet auch die Instanz, wird wohl vom Client z.T. ausgeblendet.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • nosi@troet.cafeN nosi@troet.cafe

                                  @guid_o_nator @heiseonline
                                  Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast? 🤣

                                  Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).

                                  guid_o_nator@norden.socialG This user is from outside of this forum
                                  guid_o_nator@norden.socialG This user is from outside of this forum
                                  guid_o_nator@norden.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #34

                                  @nosi @heiseonline nee, schon länger nicht mehr. Ich bin da sogar weg, als es noch Twitter hieß.

                                  Ich fand das damals schon sehr unangenehm: Diverse Echokammern, die gelegentlich sarkastisch-aggressiv aufeinander prallen... Wenn ich mal 15 Minuten dort war, ging es mir danach garantiert nicht besser als 15 Minuten zuvor. Und ein Netzwerk, dass mich zuverlässig dazu bringt, mich schlechter zu fühlen, muss ich nicht haben...

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • smagnussen@norden.socialS smagnussen@norden.social

                                    @nilz @heiseonline

                                    Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.

                                    Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.

                                    ts-new@hub.tschlotfeldt.deT This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #35
                                    @Stefan Magnussen heiseonline@social.heise.de
                                    Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.


                                    Stellt sich die Frage, wozu man Social-Media-Kanäle verwenden will. In der Nutzung sind wir ja zurück beim klassischen Massenmedium angekommen: ein Sender, viele Empfänger:innen. Ein häufiges Nutzungskonzept für Organisationen ist das Branding und auch das Setzen von Themen. Interaktionen über Kommentare/ Diskussionen ist gar nicht angestrebt.
                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • nilz@norden.socialN nilz@norden.social

                                      @heiseonline

                                      Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen 😕

                                      Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.

                                      Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.

                                      peisho@social.cologneP This user is from outside of this forum
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                                      peisho@social.cologne
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #36

                                      @nilz @heiseonline
                                      Bei unserer KV (Köln) war auch erst die breite Annahme eines Antrags aus der Mitgliedschaft notwendig, um unsere KV auf Mastodon bringen.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • guid_o_nator@norden.socialG guid_o_nator@norden.social

                                        @nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.

                                        Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will... 😉

                                        deusfigendi@troet.cafeD This user is from outside of this forum
                                        deusfigendi@troet.cafeD This user is from outside of this forum
                                        deusfigendi@troet.cafe
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #37

                                        @guid_o_nator @nosi @heiseonline

                                        Die Mastodon GmbH ist ja auch 'ne deutsche Firma.

                                        Ob es dadurch die "Plattform der Firma" wird wie der Satz:

                                        > ranghohe Politiker haben keinen offiziellen Account auf der Plattform der deutschen Firma Mastodon.

                                        suggeriert ist fraglich. Also für mich organisiert die Firma die Entwicklung der Software, aber weder betreibt sie eine Plattform noch ist es ihre.

                                        …hätte ich jetzt gesagt. Die Meldung ist aber auch von der dpa, nicht von heise, also…

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                                          Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                                          Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                                          https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                          #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                                          penarc@mastodontech.deP This user is from outside of this forum
                                          penarc@mastodontech.deP This user is from outside of this forum
                                          penarc@mastodontech.de
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #38

                                          @heiseonline Ja, Ursula ist fast ein Jahr nicht mehr bei uns! #EU Nachrichten !

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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