Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
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@heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen
@weibelt
Vielleicht existierte das Profil da noch nicht..
@heiseonline @hennavirkkunen -
@nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…
Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.
Wenn man plant, kommerz. SM für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hat man da als öffentlicher Amtsträger sowieso nichts mehr zu suchen.
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heise online die kommission könnte das fediverse genau so für ihre verlautbarungen benutzen, wie sie das jetzt mit twitter tun. interessierte journalisten müssten dann natürlich folgen. -
@heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen
@weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social
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@weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social
@starwolf3000 @heiseonline mein Link beinhaltet auch die Instanz, wird wohl vom Client z.T. ausgeblendet.
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@guid_o_nator @heiseonline
Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast?
Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).
@nosi @heiseonline nee, schon länger nicht mehr. Ich bin da sogar weg, als es noch Twitter hieß.
Ich fand das damals schon sehr unangenehm: Diverse Echokammern, die gelegentlich sarkastisch-aggressiv aufeinander prallen... Wenn ich mal 15 Minuten dort war, ging es mir danach garantiert nicht besser als 15 Minuten zuvor. Und ein Netzwerk, dass mich zuverlässig dazu bringt, mich schlechter zu fühlen, muss ich nicht haben...
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Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.
Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.
@Stefan Magnussen heiseonline@social.heise.deIch habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.
Stellt sich die Frage, wozu man Social-Media-Kanäle verwenden will. In der Nutzung sind wir ja zurück beim klassischen Massenmedium angekommen: ein Sender, viele Empfänger:innen. Ein häufiges Nutzungskonzept für Organisationen ist das Branding und auch das Setzen von Themen. Interaktionen über Kommentare/ Diskussionen ist gar nicht angestrebt. -
Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen

Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.
Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.
@nilz @heiseonline
Bei unserer KV (Köln) war auch erst die breite Annahme eines Antrags aus der Mitgliedschaft notwendig, um unsere KV auf Mastodon bringen. -
@nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.
Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will...

@guid_o_nator @nosi @heiseonline
Die Mastodon GmbH ist ja auch 'ne deutsche Firma.
Ob es dadurch die "Plattform der Firma" wird wie der Satz:
> ranghohe Politiker haben keinen offiziellen Account auf der Plattform der deutschen Firma Mastodon.
suggeriert ist fraglich. Also für mich organisiert die Firma die Entwicklung der Software, aber weder betreibt sie eine Plattform noch ist es ihre.
…hätte ich jetzt gesagt. Die Meldung ist aber auch von der dpa, nicht von heise, also…
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline Ja, Ursula ist fast ein Jahr nicht mehr bei uns! #EU Nachrichten !
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline Wir sind denen einfach zu woke.
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
Was sie LABERN
Was sie TUNIch sag es gern immer wieder: an ihren TATEN sollt ihr sie erkennen. Stand in der Bibel - gilt noch immer....
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Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon
Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
@heiseonline bloß gut, das so einige Parteien, wie Piraten, Grüne, Linke oder Volt Mastodon bereichern und nicht die AfD oder andere extreme Parteien dieses Netzwerk verseucht haben.
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@heiseonline bloß gut, das so einige Parteien, wie Piraten, Grüne, Linke oder Volt Mastodon bereichern und nicht die AfD oder andere extreme Parteien dieses Netzwerk verseucht haben.
@Rudolf @heise online Die Piraten sind schon immer mit gutem Beispiel vorangegangen. Die waren schon im Fediverse, als es Mastodon lange noch nicht gab: auf ihrem eigenen Friendica-Node. https://pirati.ca/friendica
Blöd nur, daß die allermeisten Piraten nichts von Friendica wissen, schon gar nicht davon, daß Friendica mit Mastodon föderiert ist, und von Pirati.ca erst recht nicht.
#FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Friendica #Piratenpartei #PiratenparteiDeutschland -
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Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.
Gutes sollte erhalten werden

Das beste Argument im Fediverse / bei Mastodon zu sein, ist der Umgang miteinander.
Bitte macht das nicht kaputt, indem ihr versucht die Hetze von X & Co. hier her zu holen.Wer glaubt die ...🤬 inhaltlich stellen zu können, wird enttäuscht werden.
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V viennawriter@literatur.social shared this topic