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  3. Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

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43 Beiträge 35 Kommentatoren 4 Aufrufe
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  • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

    Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

    Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

    https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

    #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

    hjes@berlin.socialH This user is from outside of this forum
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    hjes@berlin.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #13

    @heiseonline Ich erwarte von Politikern, dass sie ihre Medienauftritte nicht durch Algorithmen bestimmen lassen. Ich erwarte seriöse und transparente Informationen zu ihrer Arbeit, gern auch auf deren eigenen Websites. Vielleicht sollte es Politikern generell nicht erlaubt sein, in sozialen Medien aktiv zu sein. Sie sollten die Zeit dafür lieber wichtigen Dingen widmen.

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

      Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

      Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

      https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

      #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

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      nilz@norden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #14

      @heiseonline

      Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen 😕

      Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.

      Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.

      ij@nerdculture.deI smagnussen@norden.socialS peisho@social.cologneP 3 Antworten Letzte Antwort
      0
      • guid_o_nator@norden.socialG guid_o_nator@norden.social

        @heiseonline klingt in dem kurzen Text, als wäre Mastodon eine rein deutsche Sache.

        X/Twitter hat genau die Relevanz, die dem Netzwerk gegeben wird. Nicht mehr und nicht weniger.
        Und jeder der meint, er müsse dort bleiben, weil X/Twitter doch noch so eine hohe Relevanz hat - sorgt genau damit genau dafür.

        nosi@troet.cafeN This user is from outside of this forum
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        nosi@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #15

        @guid_o_nator
        @heiseonline
        Logik und Politiker/innen sind natürliche Feinde.

        guid_o_nator@norden.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
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        • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

          Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

          Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

          https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

          #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

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          nosi@troet.cafe
          schrieb zuletzt editiert von
          #16

          @heiseonline
          Wenn selbst Nutzende die Reichweite von Mastodon mit »bei der deutschen Konkurrenz« kleinreden, ist es doch wohl kaum verwunderlich, dass Politiker/innen darin keinen sinnvolles Werkzeug oder gar eine ernsthafte Alternative erkennen möchten.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • nosi@troet.cafeN nosi@troet.cafe

            @guid_o_nator
            @heiseonline
            Logik und Politiker/innen sind natürliche Feinde.

            guid_o_nator@norden.socialG This user is from outside of this forum
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            guid_o_nator@norden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #17

            @nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.

            Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will... 😉

            nosi@troet.cafeN deusfigendi@troet.cafeD 2 Antworten Letzte Antwort
            0
            • nilz@norden.socialN nilz@norden.social

              @heiseonline

              Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen 😕

              Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.

              Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.

              ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
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              ij@nerdculture.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #18

              @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

              Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

              J E 2 Antworten Letzte Antwort
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              • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                frida_verde@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                frida_verde@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #19

                @heiseonline Alles nur noch ohne Worte...

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • guid_o_nator@norden.socialG guid_o_nator@norden.social

                  @nosi @heiseonline na sind ja nicht zwangsläufig nur Politiker, die aufgrund von "Relevanz" dort bleiben. Eigentlich jeder, der aus Gründen in der Öffentlichkeit stehen will.

                  Das heißt nicht, dass ich Dir grundsätzlich widersprechen will... 😉

                  nosi@troet.cafeN This user is from outside of this forum
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                  nosi@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #20

                  @guid_o_nator @heiseonline
                  Dann reden ja offenkundig „die Richtigen“ miteinander – ich nehme an, dass du (auch) KEIN X-Konto (mehr) hast? 🤣

                  Hier lesen es die, über die wir reden, ja auch ganz bestimmt NICHT (eben drum …).

                  guid_o_nator@norden.socialG 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                    Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                    Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                    https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                    #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                    hafer@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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                    hafer@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #21

                    @heiseonline
                    "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

                    Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

                    grouchox@freeradical.zoneG jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ 2 Antworten Letzte Antwort
                    0
                    • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                      Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                      Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                      https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                      #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                      V This user is from outside of this forum
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                      viewtifulmaxim@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #22

                      @heiseonline mit gutem Beispiel voran war wohl mal

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • hafer@troet.cafeH hafer@troet.cafe

                        @heiseonline
                        "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

                        Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

                        grouchox@freeradical.zoneG This user is from outside of this forum
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                        grouchox@freeradical.zone
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #23

                        @Hafer @heiseonline sie meinen die Möglichkeit, Werbung zu schalten

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
                        • nilz@norden.socialN nilz@norden.social

                          @heiseonline

                          Im Kleinen ist es genauso, z.B. bei meinem KV der Grünen 😕

                          Es herrscht noch das Denken vermeintlicher "Reichweite" und dass "dort die Menschen sind". Aber Klickzahlen kommen von den Unternehmen, sind unglaubwürdig. Nutzerzahlen sind geschönt und durch Bots gepimpt. Algorithmen schränken willkürlich Sichtbarkeit ein.

                          Dazu die Ausrede, es sei aufwändiger, neben Insta & Co. auch Mastodon zu betreiben. Das ist mit ein wenig Vorbereitung nicht der Fall.

                          smagnussen@norden.socialS This user is from outside of this forum
                          smagnussen@norden.socialS This user is from outside of this forum
                          smagnussen@norden.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #24

                          @nilz @heiseonline

                          Dasselbe gilt auch für das Umfeld der Universitäten, wo ich dieses Jahr ein wenig für das Fediverse werben und auch meinen Bereich hier verankern möchte. Leider ist Linkedin für uns essentiell.

                          Ich habe es mal für meine alte Forschungsabteilung angeschaut, die IG bespielt: ca. 80% alles Likes sind aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter*innen. Es findet kein messbarer Outreach statt - Instagram ist im Grunde ein Alumni-Newsletter und Selbstdarstellung.

                          ts-new@hub.tschlotfeldt.deT 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • ij@nerdculture.deI ij@nerdculture.de

                            @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

                            Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

                            J This user is from outside of this forum
                            J This user is from outside of this forum
                            jonasgraphie@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #25

                            @ij @nilz @heiseonline @prefec2

                            Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln. 🤷‍♂️

                            Lässt sich auch komplett automatisieren.

                            ij@nerdculture.deI 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                              Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                              Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                              https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                              #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                              H This user is from outside of this forum
                              H This user is from outside of this forum
                              hans@kirche.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #26

                              @heiseonline

                              HALLO Politiker:

                              Jetzt aber los!!!

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • J jonasgraphie@mastodon.social

                                @ij @nilz @heiseonline @prefec2

                                Man könnte doch einfach ein Pixelfed Konto erstellen (vielleicht sollte die Netzbegrünung auch noch so eine Instanz hosten?), und dann die Inhalte von Fedi -> Instagram spiegeln. 🤷‍♂️

                                Lässt sich auch komplett automatisieren.

                                ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
                                ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
                                ij@nerdculture.de
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #27

                                @jonasgraphie @nilz @heiseonline @prefec2 Uhm... meine Meinung zu Pixelfed ist zwiegespalten...

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • hafer@troet.cafeH hafer@troet.cafe

                                  @heiseonline
                                  "Mastodon eigne sich derzeit weniger für politisches Engagement und sei eher für einen tiefgreifenden Austausch über politische und technische Themen" heißt es aus Kommissionskreisen.

                                  Oh verdammt, und ich Dummie dachte, tiefgreifender Austausch über politische Themen sei politisches Engagement. Vielleicht braucht's dafür mehr Oberflächlichkeit?

                                  jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                                  jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
                                  jupiter_rowland@hub.netzgemeinde.eu
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #28
                                  @Hafer ✨ @heise online Die wollen kein soziales Netzwerk. Die wollen ein soziales Medium. Etwas, wo sie einfach nur Content rauspusten können, ohne mit irgendjemandem interagieren zu müssen.

                                  Können sie auch im Fediverse haben: ein Marktschreierkonto auf Friendica (wenn's das da noch gibt).

                                  Oder auf Hubzilla könnten sie Verbindungsanfragen automatisch akzeptieren und niemandem das Liken und Kommentieren und das Zusenden eigener Posts erlauben (weil sie ja keine Interaktion wollen, wobei das auf Mastodon & Co. keiner merken wird, daß das alles nicht erlaubt ist). Zusätzlich könnten sie die RSS-/Atom-Feeds ihrer eigenen offiziellen Pressemitteilungen abonnieren und als Channel Sources automatisch reposten, um für mehr Content und mehr Aktivität ohne mehr Arbeit zu sorgen.

                                  #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #SozialesMedium #SozialeMedien #Friendica #Hubzilla
                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • weibelt@swiss.socialW weibelt@swiss.social

                                    @heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen

                                    stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                                    stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                                    stubenhocker@troet.cafe
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #29

                                    @weibelt
                                    Vielleicht existierte das Profil da noch nicht.. 🙃
                                    @heiseonline @hennavirkkunen

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • ij@nerdculture.deI ij@nerdculture.de

                                      @nilz @heiseonline @prefec2 einfache Lösung: kein Insta/Tiktok, sondern nur noch Fediverse. Viel Arbeit gespart. Man muss nur die Prioritäten anpassen…

                                      Also wenn jemand sagt „Mastodon ist zu viel Arbeit!“, dann kann die Antwort eigentlich nur sein, dass Man Insta & Co verlassen sollte, wenn das so viel Arbeit macht, dass man nicht noch das Fediverse bedienen kann.

                                      E This user is from outside of this forum
                                      E This user is from outside of this forum
                                      elottermann@kirche.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #30

                                      @ij

                                      Wenn man plant, kommerz. SM für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hat man da als öffentlicher Amtsträger sowieso nichts mehr zu suchen.

                                      @nilz @heiseonline @prefec2

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                                        Trotz Kritik an X: EU-Spitzen weiterhin nicht bei Mastodon

                                        Von der Leyen & Co. kritisieren X scharf, posten auf Elon Musks Plattform aber weiterhin politische Botschaften – nicht hingegen bei der deutschen Konkurrenz.

                                        https://www.heise.de/news/Trotz-Kritik-an-X-EU-Spitzen-weiterhin-nicht-bei-Mastodon-11140102.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                                        #ElonMusk #EU #IT #Mastodon #Mobiles #SocialMedia #X #news

                                        jabgoe2089@hub.netzgemeinde.euJ This user is from outside of this forum
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                                        jabgoe2089@hub.netzgemeinde.eu
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #31
                                        @heise online die kommission könnte das fediverse genau so für ihre verlautbarungen benutzen, wie sie das jetzt mit twitter tun. interessierte journalisten müssten dann natürlich folgen.
                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • weibelt@swiss.socialW weibelt@swiss.social

                                          @heiseonline hier noch der Link zum Profil, der hat in all den Pressemitteilungen gefehlt: @hennavirkkunen

                                          starwolf3000@kitsune.moeS This user is from outside of this forum
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                                          starwolf3000@kitsune.moe
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #32

                                          @weibelt@swiss.social @heiseonline@social.heise.de hier der korrigierte Link (korrekte Instanz): @hennavirkkunen@mastodon.social

                                          weibelt@swiss.socialW 1 Antwort Letzte Antwort
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