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  3. „Björn Höcke“ ist ein Klarname.

„Björn Höcke“ ist ein Klarname.

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klarnameklarnamenpflicht
67 Beiträge 36 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

    @Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?

    Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
    Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
    Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll

    larymir@chaos.socialL This user is from outside of this forum
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    larymir@chaos.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #43

    @Fusel @haekelschwein Eltern wollen sicher auch mal darüber schreiben, dass es geredet echt anstrengend mit den Kindern ist und sich mit anderen Eltern dabei austauschen und vernetzen (daher öffentlich), ohne dass die eigenen Kinder das super einfach finden können und genau wissen, dass es um sie geht

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    • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

      @Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?

      Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
      Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
      Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll

      fusel@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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      fusel@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #44

      @Larymir @haekelschwein ja aber du postest sachen über dein Sexleben ins internet??? Das mit der Beschwerde sollte über die dsgvo sichergestellt sein

      larymir@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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      • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

        @Larymir @haekelschwein ja aber du postest sachen über dein Sexleben ins internet??? Das mit der Beschwerde sollte über die dsgvo sichergestellt sein

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        larymir@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #45

        @Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
        Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein muss

        Inwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt 🙄" unter dsgvo?

        fusel@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
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        • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

          @Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
          Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein muss

          Inwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt 🙄" unter dsgvo?

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          schrieb zuletzt editiert von
          #46

          @Larymir @haekelschwein ja aber du stellst es doch für alle einsehbar online.. und dann beschwert dich das man es findet. Sorry hab an Geschäftspartner gedacht. Glaube das mit dsgvo wird mit deibe Partner schwer

          larymir@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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          • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

            @Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
            Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein muss

            Inwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt 🙄" unter dsgvo?

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            schrieb zuletzt editiert von
            #47

            @Larymir @haekelschwein wieso will merz das überhaupt?

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

              @Larymir @haekelschwein ja aber du stellst es doch für alle einsehbar online.. und dann beschwert dich das man es findet. Sorry hab an Geschäftspartner gedacht. Glaube das mit dsgvo wird mit deibe Partner schwer

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              larymir@chaos.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #48

              @Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
              Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würde

              Ah, achso 😄 ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja

              fusel@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
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              • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

                @Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
                Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würde

                Ah, achso 😄 ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja

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                fusel@troet.cafe
                schrieb zuletzt editiert von
                #49

                @Larymir @haekelschwein ja man muss beides sicherstellen viliecht sollte der Staat den Namen kennen der Rest nicht. Bei Facebook gibt es bereits namenspflicht. Wie will man es auch kontroolieren

                larymir@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                  Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                  Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                  Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                  Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                  ralpenstern@troet.cafeR This user is from outside of this forum
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                  ralpenstern@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #50

                  @haekelschwein Ich würd einfach nichtmachen, entweder unregulierte Alternativen suchen oder mich online nicht mehr äußern.
                  In jedem Fall ist nichts gewonnen.

                  stubenhocker@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

                    @Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
                    Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würde

                    Ah, achso 😄 ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja

                    fusel@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                    fusel@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #51

                    @Larymir @haekelschwein nur macht sich jeder nen Künstlernamen. Was meinst wie schnell ich fusel eintragen lasse

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • E elischeva91@babka.social

                      @catflyhigh @haekelschwein

                      Mein Name wird auch dann eindeutig, wenn ich meinen zweiten Vornamen dazunehme. Der Nachname ist nicht zu selten, aber trotzdem kein Massenname. Dazu ein zumindest in meinem Jahrgang häufiger Erstname (Top 5). Der Zweitname stammt von meiner Oma, Kenne auch nur überproportional viele ältere Frau mit diesem Rufnamen. Die Kombination aus Erstname Zweitname Nachname gibt es so kein zweites Mal. Der Gatte hat einen wirklich seltenen Nachnamen. Da ist er zwangsläufig ein Unikat (okay, die Verwandtschaftsverhältnisse sind es auch).

                      Bei mir sind die Verwandtschaftsverhältnisse zwar auch interessant, aber nicht im Ansatz so prominent wie beim Gatten. Trotzdem war meine Familie in der Ecke, wo ich aufgewachsen bin, ein Unikat. Es gab in der ganzen Umgebung keine mit diesem Nachnamen. Der häuft sich im Südwesten. Aber eher kaum irgendwo sonst in der Republik. Und Familien mit vergleichbarer Geschichte auch nicht.

                      E This user is from outside of this forum
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                      elischeva91@babka.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #52

                      Also es ist schon eine Last, ein Unikat zu sein, noch dazu eins mit so viel potentieller Angriffsfläche ohne die politischen Ansichten einzuberechnen.

                      Wenn ich unter echtem Namen auffindbar wäre, noch dazu mit anderen Daten, das wäre eine ziemliche Katastrophe.

                      @catflyhigh @haekelschwein

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • catflyhigh@troet.cafeC catflyhigh@troet.cafe

                        @haekelschwein
                        Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
                        Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
                        Mein Klarname war dann halt
                        cat flyhigh 🤷‍♀️

                        Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
                        In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
                        Nen Teufel werd ich tun.

                        E This user is from outside of this forum
                        E This user is from outside of this forum
                        elischeva91@babka.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #53

                        @catflyhigh @haekelschwein

                        Mein Name wird auch dann eindeutig, wenn ich meinen zweiten Vornamen dazunehme. Der Nachname ist nicht zu selten, aber trotzdem kein Massenname. Dazu ein zumindest in meinem Jahrgang häufiger Erstname (Top 5). Der Zweitname stammt von meiner Oma, Kenne auch nur überproportional viele ältere Frau mit diesem Rufnamen. Die Kombination aus Erstname Zweitname Nachname gibt es so kein zweites Mal. Der Gatte hat einen wirklich seltenen Nachnamen. Da ist er zwangsläufig ein Unikat (okay, die Verwandtschaftsverhältnisse sind es auch).

                        Bei mir sind die Verwandtschaftsverhältnisse zwar auch interessant, aber nicht im Ansatz so prominent wie beim Gatten. Trotzdem war meine Familie in der Ecke, wo ich aufgewachsen bin, ein Unikat. Es gab in der ganzen Umgebung keine mit diesem Nachnamen. Der häuft sich im Südwesten. Aber eher kaum irgendwo sonst in der Republik. Und Familien mit vergleichbarer Geschichte auch nicht.

                        E 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

                          @Larymir @haekelschwein ja man muss beides sicherstellen viliecht sollte der Staat den Namen kennen der Rest nicht. Bei Facebook gibt es bereits namenspflicht. Wie will man es auch kontroolieren

                          larymir@chaos.socialL This user is from outside of this forum
                          larymir@chaos.socialL This user is from outside of this forum
                          larymir@chaos.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #54

                          @Fusel @haekelschwein ich bin auch dagegen dass der Staat alle meine Accounts kennt, aber ich will bei dem Thema gerade auch gar keine Grundsatzdiskussion führen
                          Sondern war nur über deine Aussage bezüglich "zu etwas nicht stehen" gestolpert, weil das für mich nicht direkt gefolgt ist, aber da haben wir ja schon geklärt, dass das einfach ein Definitionsunterschied ist und ich ursprünglich dachte du meinst etwas anderes 🙂

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • catflyhigh@troet.cafeC catflyhigh@troet.cafe

                            @haekelschwein
                            Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
                            Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
                            Mein Klarname war dann halt
                            cat flyhigh 🤷‍♀️

                            Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
                            In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
                            Nen Teufel werd ich tun.

                            sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                            sunnythesheep@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #55

                            @catflyhigh meinen Nachnamen keine 50 Mal und fast alle in derselben Region, dazu kommt ein sehr seltener Vorname. Weltweit gibt's "mich" damit nur einmal.

                            "Thomas Müller" hingegen allein in Deutschland 50.000 Mal. Dazu kommt dann noch die Wohnsituation: Großstadt oder Dorf?

                            @haekelschwein

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                              „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

                              „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

                              #klarname #klarnamenpflicht

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                              hans@kirche.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #56

                              @haekelschwein
                              Willy Brandt ist ein Vorbild - [...]

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com

                                @haekelschwein@mastodon.social

                                angeblich hat der Björn ja mal unter " Landolf Ladig " veröffentlicht

                                sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
                                sunnythesheep@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #57

                                @Luettdeern vielleicht nicht 💯% gerichtsfest bewiesen, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch laut Bundesamt für Verfassungsschutz:

                                https://de.wikipedia.org/wiki/Björn_Höcke#Pseudonym_„Landolf_Ladig“

                                » In seinem Gutachten zur AfD vom 15. Januar 2019 urteilte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mit Bezug auf Kempers Belege, Höckes Identität mit „Landolf Ladig“ sei „nahezu unbestreitbar“ und „angesichts der plausibilisierten Faktendichte nahezu mit Gewissheit anzunehmen.“ [26] «

                                @haekelschwein

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                                  „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

                                  „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

                                  #klarname #klarnamenpflicht

                                  tunda@layer8.spaceT This user is from outside of this forum
                                  tunda@layer8.spaceT This user is from outside of this forum
                                  tunda@layer8.space
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #58

                                  @haekelschwein Es gibt genügend Studien die Zeigen, das Hass und Hetzte im Internet nicht wegen einer vermeintlichen Anonymität stattfindet, sondern wegen dem glauben an der Räumlichen Entfernung zum Opfer.

                                  Zudem strafbewährte Handlungen lassen sich heute wie vor 10 Jahren schon polizeilich sauber Ermitteln. Auch wenn der Accountname "Bunny2000" lautet.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                                    „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

                                    „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

                                    #klarname #klarnamenpflicht

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #59

                                    @haekelschwein
                                    Aber sein richtiger Name ist doch Bernd Höcke!

                                    (Sorry, konnte nicht widerstehen. Ansonsten unterschreibe ich natürlich alles, was du geschrieben hast. )

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                                      Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                                      Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                                      Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                                      Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

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                                      #60

                                      @haekelschwein

                                      Der häufigste Vorname ist Mohammed.
                                      Der häufigste Nachname ist Wang.
                                      Wenn das deutsche Namensrecht nicht so beschissen restriktiv wäre, hieße ich schon morgen Mohammed Wang.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                        Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                                        Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                                        Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                                        Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

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                                        #61

                                        Ich bin der Meinung, dass all diese "chilling effects" volle Absicht sind. Ist doch anders nicht zu erklären, dass Menschen, die intelligent genug sind, einen Pilotenschein zu haben, die ganzen Gegenargumente nicht verstehen zu wollen oder zu ignorieren scheinen.

                                        @haekelschwein

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                                        • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

                                          @haekelschwein manche Lehrer würden nichts mehr zu Politik posten? Also wieso posten ich denn etwas wozu ich nicht stehe versteh ich nicht. Trotzdem ist das natürlich blödsinn

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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #62

                                          @Fusel @haekelschwein Dazu stehen ist öffentlich etwas anderes als Internet öffentlich und durchsuchbar. Lehrer werden jetzt schon dank falsch verstandener vermeintlicher Neutralitätspflicht durch die Faschisten der AfD unter Druck gesetzt. Das ist doch wohl klar, das Lehrer*innen da ihre politischen Meinungen nicht unbedingt mit ihrer Identität verknüpft sehen wollen, da eine demokratische (und damit zwingend antifaschistische) Haltung sie zur Zielscheibe macht.

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