„Björn Höcke“ ist ein Klarname.
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@Fusel @haekelschwein ja, aber ich fürchte inkompetente Schulleitung ist ein real vorhandenes Problem ^^
(Das zu ändern wäre natürlich sowieso super sinnvoll, unabhängig von Klarnamenpflicht. Und Klarnamenpflicht ist ja auch unabhängig von inkompetenter Schulleitung keine gute Idee)@Larymir @haekelschwein ja ne ansich nicht. Also wenns ne klarnamenspflicht gebe dann müsste man ja nur Konsequenzen drohen wenn man was verfassungsfeindliches sagt. Also niemand hat das Recht auf Anonymität. Du darfst nur nicht benachteiligt werden. Also wenn ich ne Künstlerin meide die pro trans ist ist das doch meine sache oder? Also genau wie ich Dieter nur leider zb
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@Larymir @haekelschwein jo das tust du dann. Also was ist wenn dich der nazivater fragt wie du zu transfeidnluchkeit stehst? Was sagste dann?
@Fusel @haekelschwein ich gehe davon aus, dass ich sagen würde, dass Transfeindlichkeit natürlich nicht okay ist – aber ehrlich gesagt kann ich das nicht sicher einschätzen, weil ich nicht mit Kindern arbeite, das also kein realistisches Szenario für mich ist
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@Fusel @haekelschwein ich gehe davon aus, dass ich sagen würde, dass Transfeindlichkeit natürlich nicht okay ist – aber ehrlich gesagt kann ich das nicht sicher einschätzen, weil ich nicht mit Kindern arbeite, das also kein realistisches Szenario für mich ist
@Larymir @haekelschwein ja eben ich sag nochmal das ich keineswegs mir sicher bin so zu reagieren. Aber moralisch richtig wäre es dazu zu stehen
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@Larymir @haekelschwein ja ne ansich nicht. Also wenns ne klarnamenspflicht gebe dann müsste man ja nur Konsequenzen drohen wenn man was verfassungsfeindliches sagt. Also niemand hat das Recht auf Anonymität. Du darfst nur nicht benachteiligt werden. Also wenn ich ne Künstlerin meide die pro trans ist ist das doch meine sache oder? Also genau wie ich Dieter nur leider zb
@Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?
Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll -
@Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?
Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll@Fusel @haekelschwein Eltern wollen sicher auch mal darüber schreiben, dass es geredet echt anstrengend mit den Kindern ist und sich mit anderen Eltern dabei austauschen und vernetzen (daher öffentlich), ohne dass die eigenen Kinder das super einfach finden können und genau wissen, dass es um sie geht
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@Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?
Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll@Larymir @haekelschwein ja aber du postest sachen über dein Sexleben ins internet??? Das mit der Beschwerde sollte über die dsgvo sichergestellt sein
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@Larymir @haekelschwein ja aber du postest sachen über dein Sexleben ins internet??? Das mit der Beschwerde sollte über die dsgvo sichergestellt sein
@Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein mussInwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt
" unter dsgvo? -
@Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein mussInwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt
" unter dsgvo?@Larymir @haekelschwein ja aber du stellst es doch für alle einsehbar online.. und dann beschwert dich das man es findet. Sorry hab an Geschäftspartner gedacht. Glaube das mit dsgvo wird mit deibe Partner schwer
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@Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein mussInwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt
" unter dsgvo?@Larymir @haekelschwein wieso will merz das überhaupt?
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@Larymir @haekelschwein ja aber du stellst es doch für alle einsehbar online.. und dann beschwert dich das man es findet. Sorry hab an Geschäftspartner gedacht. Glaube das mit dsgvo wird mit deibe Partner schwer
@Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würdeAh, achso
ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja -
@Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würdeAh, achso
ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja@Larymir @haekelschwein ja man muss beides sicherstellen viliecht sollte der Staat den Namen kennen der Rest nicht. Bei Facebook gibt es bereits namenspflicht. Wie will man es auch kontroolieren
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Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.
Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.
Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.
Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.
@haekelschwein Ich würd einfach nichtmachen, entweder unregulierte Alternativen suchen oder mich online nicht mehr äußern.
In jedem Fall ist nichts gewonnen. -
@Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würdeAh, achso
ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja@Larymir @haekelschwein nur macht sich jeder nen Künstlernamen. Was meinst wie schnell ich fusel eintragen lasse
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Mein Name wird auch dann eindeutig, wenn ich meinen zweiten Vornamen dazunehme. Der Nachname ist nicht zu selten, aber trotzdem kein Massenname. Dazu ein zumindest in meinem Jahrgang häufiger Erstname (Top 5). Der Zweitname stammt von meiner Oma, Kenne auch nur überproportional viele ältere Frau mit diesem Rufnamen. Die Kombination aus Erstname Zweitname Nachname gibt es so kein zweites Mal. Der Gatte hat einen wirklich seltenen Nachnamen. Da ist er zwangsläufig ein Unikat (okay, die Verwandtschaftsverhältnisse sind es auch).
Bei mir sind die Verwandtschaftsverhältnisse zwar auch interessant, aber nicht im Ansatz so prominent wie beim Gatten. Trotzdem war meine Familie in der Ecke, wo ich aufgewachsen bin, ein Unikat. Es gab in der ganzen Umgebung keine mit diesem Nachnamen. Der häuft sich im Südwesten. Aber eher kaum irgendwo sonst in der Republik. Und Familien mit vergleichbarer Geschichte auch nicht.
Also es ist schon eine Last, ein Unikat zu sein, noch dazu eins mit so viel potentieller Angriffsfläche ohne die politischen Ansichten einzuberechnen.
Wenn ich unter echtem Namen auffindbar wäre, noch dazu mit anderen Daten, das wäre eine ziemliche Katastrophe.
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@haekelschwein
Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
Mein Klarname war dann halt
cat flyhigh
️ Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
Nen Teufel werd ich tun.Mein Name wird auch dann eindeutig, wenn ich meinen zweiten Vornamen dazunehme. Der Nachname ist nicht zu selten, aber trotzdem kein Massenname. Dazu ein zumindest in meinem Jahrgang häufiger Erstname (Top 5). Der Zweitname stammt von meiner Oma, Kenne auch nur überproportional viele ältere Frau mit diesem Rufnamen. Die Kombination aus Erstname Zweitname Nachname gibt es so kein zweites Mal. Der Gatte hat einen wirklich seltenen Nachnamen. Da ist er zwangsläufig ein Unikat (okay, die Verwandtschaftsverhältnisse sind es auch).
Bei mir sind die Verwandtschaftsverhältnisse zwar auch interessant, aber nicht im Ansatz so prominent wie beim Gatten. Trotzdem war meine Familie in der Ecke, wo ich aufgewachsen bin, ein Unikat. Es gab in der ganzen Umgebung keine mit diesem Nachnamen. Der häuft sich im Südwesten. Aber eher kaum irgendwo sonst in der Republik. Und Familien mit vergleichbarer Geschichte auch nicht.
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@Larymir @haekelschwein ja man muss beides sicherstellen viliecht sollte der Staat den Namen kennen der Rest nicht. Bei Facebook gibt es bereits namenspflicht. Wie will man es auch kontroolieren
@Fusel @haekelschwein ich bin auch dagegen dass der Staat alle meine Accounts kennt, aber ich will bei dem Thema gerade auch gar keine Grundsatzdiskussion führen
Sondern war nur über deine Aussage bezüglich "zu etwas nicht stehen" gestolpert, weil das für mich nicht direkt gefolgt ist, aber da haben wir ja schon geklärt, dass das einfach ein Definitionsunterschied ist und ich ursprünglich dachte du meinst etwas anderes
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@haekelschwein
Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
Mein Klarname war dann halt
cat flyhigh
️ Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
Nen Teufel werd ich tun.@catflyhigh meinen Nachnamen keine 50 Mal und fast alle in derselben Region, dazu kommt ein sehr seltener Vorname. Weltweit gibt's "mich" damit nur einmal.
"Thomas Müller" hingegen allein in Deutschland 50.000 Mal. Dazu kommt dann noch die Wohnsituation: Großstadt oder Dorf?
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„Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.
„Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.
@haekelschwein
Willy Brandt ist ein Vorbild - [...] -
@haekelschwein@mastodon.social
angeblich hat der Björn ja mal unter " Landolf Ladig " veröffentlicht@Luettdeern vielleicht nicht
% gerichtsfest bewiesen, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch laut Bundesamt für Verfassungsschutz:https://de.wikipedia.org/wiki/Björn_Höcke#Pseudonym_„Landolf_Ladig“
» In seinem Gutachten zur AfD vom 15. Januar 2019 urteilte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mit Bezug auf Kempers Belege, Höckes Identität mit „Landolf Ladig“ sei „nahezu unbestreitbar“ und „angesichts der plausibilisierten Faktendichte nahezu mit Gewissheit anzunehmen.“ [26] «
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„Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.
„Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.
@haekelschwein Es gibt genügend Studien die Zeigen, das Hass und Hetzte im Internet nicht wegen einer vermeintlichen Anonymität stattfindet, sondern wegen dem glauben an der Räumlichen Entfernung zum Opfer.
Zudem strafbewährte Handlungen lassen sich heute wie vor 10 Jahren schon polizeilich sauber Ermitteln. Auch wenn der Accountname "Bunny2000" lautet.