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  3. „Björn Höcke“ ist ein Klarname.

„Björn Höcke“ ist ein Klarname.

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klarnameklarnamenpflicht
67 Beiträge 36 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

    @Larymir @haekelschwein ja gut aber das problem ist doch das dann du ne inkompetente schulleitung hast wenn nazi sich beschweren und die wad macht

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    larymir@chaos.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #38

    @Fusel @haekelschwein ja, aber ich fürchte inkompetente Schulleitung ist ein real vorhandenes Problem ^^
    (Das zu ändern wäre natürlich sowieso super sinnvoll, unabhängig von Klarnamenpflicht. Und Klarnamenpflicht ist ja auch unabhängig von inkompetenter Schulleitung keine gute Idee)

    fusel@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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    • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

      @Fusel @haekelschwein ja, aber ich fürchte inkompetente Schulleitung ist ein real vorhandenes Problem ^^
      (Das zu ändern wäre natürlich sowieso super sinnvoll, unabhängig von Klarnamenpflicht. Und Klarnamenpflicht ist ja auch unabhängig von inkompetenter Schulleitung keine gute Idee)

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      fusel@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #39

      @Larymir @haekelschwein ja ne ansich nicht. Also wenns ne klarnamenspflicht gebe dann müsste man ja nur Konsequenzen drohen wenn man was verfassungsfeindliches sagt. Also niemand hat das Recht auf Anonymität. Du darfst nur nicht benachteiligt werden. Also wenn ich ne Künstlerin meide die pro trans ist ist das doch meine sache oder? Also genau wie ich Dieter nur leider zb

      larymir@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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      • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

        @Larymir @haekelschwein jo das tust du dann. Also was ist wenn dich der nazivater fragt wie du zu transfeidnluchkeit stehst? Was sagste dann?

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        larymir@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #40

        @Fusel @haekelschwein ich gehe davon aus, dass ich sagen würde, dass Transfeindlichkeit natürlich nicht okay ist – aber ehrlich gesagt kann ich das nicht sicher einschätzen, weil ich nicht mit Kindern arbeite, das also kein realistisches Szenario für mich ist

        fusel@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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        • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

          @Fusel @haekelschwein ich gehe davon aus, dass ich sagen würde, dass Transfeindlichkeit natürlich nicht okay ist – aber ehrlich gesagt kann ich das nicht sicher einschätzen, weil ich nicht mit Kindern arbeite, das also kein realistisches Szenario für mich ist

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          fusel@troet.cafe
          schrieb zuletzt editiert von
          #41

          @Larymir @haekelschwein ja eben ich sag nochmal das ich keineswegs mir sicher bin so zu reagieren. Aber moralisch richtig wäre es dazu zu stehen

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

            @Larymir @haekelschwein ja ne ansich nicht. Also wenns ne klarnamenspflicht gebe dann müsste man ja nur Konsequenzen drohen wenn man was verfassungsfeindliches sagt. Also niemand hat das Recht auf Anonymität. Du darfst nur nicht benachteiligt werden. Also wenn ich ne Künstlerin meide die pro trans ist ist das doch meine sache oder? Also genau wie ich Dieter nur leider zb

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            schrieb zuletzt editiert von
            #42

            @Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?

            Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
            Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
            Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll

            larymir@chaos.socialL fusel@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
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            • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

              @Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?

              Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
              Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
              Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll

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              schrieb zuletzt editiert von
              #43

              @Fusel @haekelschwein Eltern wollen sicher auch mal darüber schreiben, dass es geredet echt anstrengend mit den Kindern ist und sich mit anderen Eltern dabei austauschen und vernetzen (daher öffentlich), ohne dass die eigenen Kinder das super einfach finden können und genau wissen, dass es um sie geht

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

                @Fusel @haekelschwein "ne, an sich nicht" bezieht sich auf meine Aussage, dass Klarnamenpflicht allgemein keine gute Idee ist?

                Ich finde man sollte ein Recht auf Anonymität haben
                Zum Teil auch zum Schutz Anderer: ich will mich vielleicht online beschweren, dass mein*e Partner*in sich letztens richtig kacke verhalten hat, ohne dass ihr*sein Chef*in das trivial nachlesen kann
                Oder Sachen über mein Sexleben schreiben, die mein*e Postbote*in nicht einfach ergoogeln können soll

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                schrieb zuletzt editiert von
                #44

                @Larymir @haekelschwein ja aber du postest sachen über dein Sexleben ins internet??? Das mit der Beschwerde sollte über die dsgvo sichergestellt sein

                larymir@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

                  @Larymir @haekelschwein ja aber du postest sachen über dein Sexleben ins internet??? Das mit der Beschwerde sollte über die dsgvo sichergestellt sein

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                  larymir@chaos.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #45

                  @Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
                  Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein muss

                  Inwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt 🙄" unter dsgvo?

                  fusel@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

                    @Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
                    Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein muss

                    Inwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt 🙄" unter dsgvo?

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                    fusel@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #46

                    @Larymir @haekelschwein ja aber du stellst es doch für alle einsehbar online.. und dann beschwert dich das man es findet. Sorry hab an Geschäftspartner gedacht. Glaube das mit dsgvo wird mit deibe Partner schwer

                    larymir@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

                      @Fusel @haekelschwein manchmal schon, ja. Warum auch nicht? Sex entabuisieren und offener darüber reden finde ich sogar wichtig
                      Müssen ja auch keine Details sein. Aber nach Empfehlungen für Vibratoren fragen und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was einem da wichtig ist, finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich, aber ist nichts was mit einem Klarnamen verknüpft sein muss

                      Inwieweit fällt ein Post "boah, mein Freund hat die Spülmaschine schon wieder falsch eingeräumt 🙄" unter dsgvo?

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #47

                      @Larymir @haekelschwein wieso will merz das überhaupt?

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

                        @Larymir @haekelschwein ja aber du stellst es doch für alle einsehbar online.. und dann beschwert dich das man es findet. Sorry hab an Geschäftspartner gedacht. Glaube das mit dsgvo wird mit deibe Partner schwer

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                        larymir@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #48

                        @Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
                        Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würde

                        Ah, achso 😄 ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja

                        fusel@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

                          @Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
                          Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würde

                          Ah, achso 😄 ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja

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                          fusel@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #49

                          @Larymir @haekelschwein ja man muss beides sicherstellen viliecht sollte der Staat den Namen kennen der Rest nicht. Bei Facebook gibt es bereits namenspflicht. Wie will man es auch kontroolieren

                          larymir@chaos.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                            Klarnamenpflicht macht den Grad der Anonymität von der Häufigkeit des Namens abhängig. Hans Müller ist anonymer als Jasomirgott Lempel.

                            Nur noch Menschen mit Allerweltsnamen könnten im Internet gefährliche Gruppen kritisieren und in Selbsthilfeforen posten.

                            Manche Berufe, wie Lehrer, würden vielleicht gar nichts mehr zu Politik posten, wenn es nur unter Klarnamen erlaubt wäre.

                            Eine #Klarnamenpflicht bedeutet indirekt auch die Pflicht zur Offenlegung von Geschlecht und Migrationshintergrund.

                            ralpenstern@troet.cafeR This user is from outside of this forum
                            ralpenstern@troet.cafeR This user is from outside of this forum
                            ralpenstern@troet.cafe
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #50

                            @haekelschwein Ich würd einfach nichtmachen, entweder unregulierte Alternativen suchen oder mich online nicht mehr äußern.
                            In jedem Fall ist nichts gewonnen.

                            stubenhocker@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • larymir@chaos.socialL larymir@chaos.social

                              @Fusel @haekelschwein ich beschwere mich nicht, dass man öffentliche Posts von mir findet, schließlich klebt mein Klarname ja eben nicht an diesem Account
                              Das sind für mich nur Nachteile einer Klarnamenpflicht, die meine Verwendung von social Media stark beeinflussen würde

                              Ah, achso 😄 ich meinte Beziehungspartner*in, das war nicht eindeutig, ja

                              fusel@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                              fusel@troet.cafe
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #51

                              @Larymir @haekelschwein nur macht sich jeder nen Künstlernamen. Was meinst wie schnell ich fusel eintragen lasse

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • E elischeva91@babka.social

                                @catflyhigh @haekelschwein

                                Mein Name wird auch dann eindeutig, wenn ich meinen zweiten Vornamen dazunehme. Der Nachname ist nicht zu selten, aber trotzdem kein Massenname. Dazu ein zumindest in meinem Jahrgang häufiger Erstname (Top 5). Der Zweitname stammt von meiner Oma, Kenne auch nur überproportional viele ältere Frau mit diesem Rufnamen. Die Kombination aus Erstname Zweitname Nachname gibt es so kein zweites Mal. Der Gatte hat einen wirklich seltenen Nachnamen. Da ist er zwangsläufig ein Unikat (okay, die Verwandtschaftsverhältnisse sind es auch).

                                Bei mir sind die Verwandtschaftsverhältnisse zwar auch interessant, aber nicht im Ansatz so prominent wie beim Gatten. Trotzdem war meine Familie in der Ecke, wo ich aufgewachsen bin, ein Unikat. Es gab in der ganzen Umgebung keine mit diesem Nachnamen. Der häuft sich im Südwesten. Aber eher kaum irgendwo sonst in der Republik. Und Familien mit vergleichbarer Geschichte auch nicht.

                                E This user is from outside of this forum
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                                elischeva91@babka.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #52

                                Also es ist schon eine Last, ein Unikat zu sein, noch dazu eins mit so viel potentieller Angriffsfläche ohne die politischen Ansichten einzuberechnen.

                                Wenn ich unter echtem Namen auffindbar wäre, noch dazu mit anderen Daten, das wäre eine ziemliche Katastrophe.

                                @catflyhigh @haekelschwein

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • catflyhigh@troet.cafeC catflyhigh@troet.cafe

                                  @haekelschwein
                                  Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
                                  Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
                                  Mein Klarname war dann halt
                                  cat flyhigh 🤷‍♀️

                                  Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
                                  In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
                                  Nen Teufel werd ich tun.

                                  E This user is from outside of this forum
                                  E This user is from outside of this forum
                                  elischeva91@babka.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #53

                                  @catflyhigh @haekelschwein

                                  Mein Name wird auch dann eindeutig, wenn ich meinen zweiten Vornamen dazunehme. Der Nachname ist nicht zu selten, aber trotzdem kein Massenname. Dazu ein zumindest in meinem Jahrgang häufiger Erstname (Top 5). Der Zweitname stammt von meiner Oma, Kenne auch nur überproportional viele ältere Frau mit diesem Rufnamen. Die Kombination aus Erstname Zweitname Nachname gibt es so kein zweites Mal. Der Gatte hat einen wirklich seltenen Nachnamen. Da ist er zwangsläufig ein Unikat (okay, die Verwandtschaftsverhältnisse sind es auch).

                                  Bei mir sind die Verwandtschaftsverhältnisse zwar auch interessant, aber nicht im Ansatz so prominent wie beim Gatten. Trotzdem war meine Familie in der Ecke, wo ich aufgewachsen bin, ein Unikat. Es gab in der ganzen Umgebung keine mit diesem Nachnamen. Der häuft sich im Südwesten. Aber eher kaum irgendwo sonst in der Republik. Und Familien mit vergleichbarer Geschichte auch nicht.

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                                  • fusel@troet.cafeF fusel@troet.cafe

                                    @Larymir @haekelschwein ja man muss beides sicherstellen viliecht sollte der Staat den Namen kennen der Rest nicht. Bei Facebook gibt es bereits namenspflicht. Wie will man es auch kontroolieren

                                    larymir@chaos.socialL This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #54

                                    @Fusel @haekelschwein ich bin auch dagegen dass der Staat alle meine Accounts kennt, aber ich will bei dem Thema gerade auch gar keine Grundsatzdiskussion führen
                                    Sondern war nur über deine Aussage bezüglich "zu etwas nicht stehen" gestolpert, weil das für mich nicht direkt gefolgt ist, aber da haben wir ja schon geklärt, dass das einfach ein Definitionsunterschied ist und ich ursprünglich dachte du meinst etwas anderes 🙂

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • catflyhigh@troet.cafeC catflyhigh@troet.cafe

                                      @haekelschwein
                                      Irgendwann hatte ich mal wegen irgendeinem Gewinnspiel ganz kurz einen Account beim Fratzenbuch.
                                      Da stand beim Registrieren damals auch was von Klarnamen.
                                      Mein Klarname war dann halt
                                      cat flyhigh 🤷‍♀️

                                      Meinen Nachnamen gibt es rund 600x in Deutschland, also nicht sehr oft.
                                      In Verbindung mit meinem Vornamen gibt es den Namen nur ein einziges weiteres Mal auf der ganzen Welt. (Eine Frau in den USA heißt wirklich genauso, wie ich irgendwann mal gegoogelt hab)
                                      Nen Teufel werd ich tun.

                                      sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #55

                                      @catflyhigh meinen Nachnamen keine 50 Mal und fast alle in derselben Region, dazu kommt ein sehr seltener Vorname. Weltweit gibt's "mich" damit nur einmal.

                                      "Thomas Müller" hingegen allein in Deutschland 50.000 Mal. Dazu kommt dann noch die Wohnsituation: Großstadt oder Dorf?

                                      @haekelschwein

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • haekelschwein@mastodon.socialH haekelschwein@mastodon.social

                                        „Björn Höcke“ ist ein Klarname. Und der schämt sich trotzdem nicht, rechte Hetze zu verbreiten.

                                        „Willy Brandt“ hingegen war mal kein Klarname, weil man manchmal ein Pseudonym braucht, um sich vor Nazis zu schützen.

                                        #klarname #klarnamenpflicht

                                        H This user is from outside of this forum
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                                        hans@kirche.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #56

                                        @haekelschwein
                                        Willy Brandt ist ein Vorbild - [...]

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com

                                          @haekelschwein@mastodon.social

                                          angeblich hat der Björn ja mal unter " Landolf Ladig " veröffentlicht

                                          sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                          sunnythesheep@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #57

                                          @Luettdeern vielleicht nicht 💯% gerichtsfest bewiesen, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch laut Bundesamt für Verfassungsschutz:

                                          https://de.wikipedia.org/wiki/Björn_Höcke#Pseudonym_„Landolf_Ladig“

                                          » In seinem Gutachten zur AfD vom 15. Januar 2019 urteilte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mit Bezug auf Kempers Belege, Höckes Identität mit „Landolf Ladig“ sei „nahezu unbestreitbar“ und „angesichts der plausibilisierten Faktendichte nahezu mit Gewissheit anzunehmen.“ [26] «

                                          @haekelschwein

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