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Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

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    buntkueche@bunte-kuechenabenteuer.deB
    Heute ist es soweit, ich habe die Weisheit über die endgültige Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest erlangt – ich werde heute Abend gegen 19:28 Uhr 368172 Stunden alt, also 42 Jahre.Hurra.. nein, bitte keine Party und kein Konfetti. Ich mag das nicht. Aber natürlich habe ich für mich wieder einen feinen Kuchen gebacken.Aber nochmal zurück zur 42 an sich. Das erste Mal, dass mir das im Zusammenhang mit der Frage aller Fragen begegnet ist, war in einem Computerspiel in dem es nur so von Referenzen und Easter Eggs wimmelte. Es hieß „Quest for Glory“, ein Click and Point Adventure von dem der erste Teil „So you want to be a Hero“ 1989 heraus kam. 1992 gab es davon dann noch ein Remake mit etwas besserer Grafik.Und in diesem ersten Teil gab es einen Magier, den man besuchen sollte. Der Gargoyle, der das Tor bewachte, wollte die Antwort aller Fragen wissen, also die 42.Man hatte immer nur ein paar Versuche um diese und andere Antworten richtig anzugeben. Schaffte man das nicht war man Toast.. glaube ich. Ich bin mir nicht mehr so sicher was der Gargoyle gemacht hat, wenn man es nicht schaffte. Es ist ja auch schon echt lange her, dass ich das Spiel gespielt hatte. Zumal es ja auch noch gesamt 5 Teile hatte.So habe ich auf jeden Fall Bekanntschaft mit der 42 gemacht und später irgendwann habe ich mir auch noch „Per Anhalter durch die Galaxis“ angesehen, dem Ursprung der Referenz.Zusammenfassung des Romans „Per Anhalter durch die Galaxis“ – KI generiert:In „Per Anhalter durch die Galaxis“ flieht der Brite Arthur Dent mit Hilfe seines Freundes Ford Prefect knapp der Zerstörung der Erde durch die außerirdischen Vogonen. Alles beginnt, als Arthur erkennt, dass sein Haus für den Bau einer Umgehungsstraße abgerissen werden soll, und Ford ihn in letzter Minute aus der Gefahr rettet. Ford entpuppt sich als Außerirdischer vom Planeten Beteigeuze 7 und als Journalist des intergalaktischen Reiseführers „Per Anhalter durch die Galaxis“, der ihn mit einem Subraum-Äther-Winker per Anhalter auf ein Vogonen-Raumschiff bringt. Dort wird Arthur in letzter Sekunde ins All geschleudert, doch er und Ford werden vom Raumschiff Herz aus Gold gerettet, das dank des unendlichen Unwahrscheinlichkeits-Drives beliebige Orte erreichen kann. Auf der Reise treffen sie auf Zaphod Beeblebrox, Trillian und den depressiven Roboter Marvin. Gemeinsam suchen sie den sagenumwobenen Planeten Magrathea, wo Planeten nach Wunsch gebaut werden. Dort erfahren sie von Slartibartfaß, dass die Erde selbst ein Supercomputer war, der von einem Volk hyperintelligenter Mäuse konstruiert wurde, um die Frage nach dem Sinn des Lebens, des Universums und allem zu beantworten. Der Vorgängercomputer Deep Thought hatte bereits nach 7,5 Millionen Jahren Rechenzeit die Antwort gefunden: 42. Doch da niemand die eigentliche Frage kennt, ist die Antwort zunächst nutzlos. Die Zerstörung der Erde durch die Vogonen kurz vor dem Abschluss der Berechnung lässt die Suche nach der endgültigen Frage noch komplizierter werden. Die Geschichte endet damit, dass Arthur, Ford, Zaphod und Trillian der galaktischen Polizei entkommen und auf der Herz aus Gold eine kleine Pause einlegen, bevor ihre Abenteuer weitergehen. Was auch die Überleitung zum Forsetzungsroman „Das Restaurant am Ende des Universums“ ist.Aber nun doch mal zurück zum heutigen Geburtstagskuchen.Das hier ist eine sehr einfache Früchtetarte. Die habe ich auch schon einmal gezeigt, damals mit Aprikosen im Sommer. Birnen, Äpfel oder Quitten gehen aber natürlich auch, ganz besonders nun im Winter.Im Schrank hatte ich noch ein halbe Packung Marzipan, so dass ich den Mürbeteig meiner Bestandsrezepte entsprechend umgewandelt habe, um das Marzipan verwerten zu können.Ich glaube, ich muss nicht extra betonen, dass das bezüglich des Geschmacks eine sehr gute Idee war.Birnentarte mit Marzipan-Mürbeteig Boden (Spring- oder Tarteform mit 26cm Durchmesser, 10 Stück)Gesamt ca. 2079kcal, pro Stück ca. 208kcalZutaten150g Mehlca. 100g Marzipanrohmasse30g Zuckereine Prise Salz65g Margarine20-30g Wasserca. 4-6 kleine Birnen2-3 EL säuerliche Marmelade (Beispielsweise Hagebutten-Marmelade)2-3 EL MandelsplitterZubereitungAus Mehl, Marzipan, Zucker, Salz, Margarine und ein bisschen Wasser einen glatten Mürbeteig kneten. Nimm dir dafür etwas Zeit, so dass die Marzipanrohmasse sich gut mit den restlichen Zutaten verbindet.Fette eine Springform mit 26cm Durchmesser oder lege sie mit Backpapier aus.Rolle den Teig dünn in der Form aus und forme dabei einen ca. 2cm hohen Rand.Heize nun den Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober-/Unterhitze vor.Während der Backofen heiß wird schneidest du die Birnen auf, entfernst das Kerngehäuse sowie den Stiel und den Blütenrest. Die restliche Frucht schneidest du in Spalten.Diese Spalten legst du kreisförmig auf den Teigboden bis die ganze Tarte bedeckt ist.Bepinsel die Birnenstücke nun mit etwas Marmelade. Dazu erwärmst du diese leicht, dann lässt sie sich besser verteilen.Bestreue die Früchte nun noch mit ein paar Mandelstifte.Backe die Tarte bei 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 35-40 Minuten und lass sie anschließend vollständig abkühlen.Du kannst die Tarte pur essen oder du gönnst dir dazu etwas Eis oder Sahne.
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    buntkueche@bunte-kuechenabenteuer.deB
    Hier auf dem Blog hat die Aktion des digital Independence Day bisher nur am Rande Erwähnung gefunden. Dabei finde ich die Initiative sehr gut und würde mich freuen, wenn sie viele Personen erreicht. Daher möchte ich dir die Idee des DID (Digital Independence Day) oder DUT (Digitaler Unabhängigkeitstag) mal genauer vorstellen.Hier geht es zur offiziellen Webseite der Aktion: https://di.dayUm was geht es?Grundsätzlich geht es bei der Aktion darum die eigene Unabhängigkeit von BigTech, also Google, Meta, Amazon, Apple und Microsoft wieder zu erlangen. Diese Unternehmen und deren CEOs haben durch ihre „Monopolstellung“ in den jeweiligen Bereichen eine Macht erlangt, die es so in der Form nicht geben sollte.Diese großen Plattformen fressen nicht nur unsere Daten, sondern steuern über ihre Algorithmen, was wir denken und fühlen, und beeinflussen damit erheblich, was wir gut oder schlecht finden.Und gerade in der aktuellen Zeit mit einem Präsidenten der USA, der Europa kritisch gegenübersteht, ist es dringender denn je, dass wir wieder selbstbestimmt mit unseren Daten umgehen.Nun könnte man sagen, „Was geht mich Trump an? Der sitzt in den USA, ich hier in Deutschland? Mir doch egal was der mit meinen Daten macht.“ Ja, es ist unwahrscheinlich, dass das ICE morgen vor deiner Tür steht, aber dennoch ist das ein Denkfehler. Die Daten, die du BigTech überantwortest liegen auf den Servern amerikanischer Konzerne und unterliegen damit auch dem Recht der USA. Wir haben unsere Infrastruktur sowohl als Privatperson wie auch als Unternehmen auf Plattformen aufgebaut, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Das kann problematisch werden, wenn geopolitische Spannungen zunehmen oder politische Entscheidungen den Umgang mit unseren Daten beeinflussen.Es ist im Prinzip nichts anderes, als dass wir unsere digitale „Lebensgrundlage“ in die Hände von ein paar wenigen US-Konzernen gegeben haben. Es wird Zeit, dass wir die Kontrolle über unsere Daten und unsere digitalen Räume zurückgewinnen.WechselrezepteIm Rahmen des DID oder DUT ist jeweils der erste Sonntag eines Monats festgelegt um sich mit Alternativen zu den großen Plattformen auseinander zu setzen und bekannt zu machen. So gibt es auf der Webseite verschiedene Wechselrezepte, die eine Idee vermitteln welche Alternativen es gibt. Beispielsweise wird dazu geraten als Alternative zu X, ehemals Twitter, Mastodon auszuprobieren und anstelle von WhatsApp Signal zu nutzen.Ja, in diesem Fall wird auch X als BigTech angesehen, auch wenn es unter der Auflistung am Anfang nicht vorkommt. X gilt beim DID oder DUT als Big‑Tech‑Angebot, weil es eine dominante Plattform mit massiver Reichweite ist, die über Algorithmen und zentrale Kontrolle Einfluss auf viele Menschen ausübt.Die Rezepte sind als Vorschläge zu sehen und wenn ich das richtig vernommen habe, soll es mit der Zeit noch weitere Anregungen geben. Du musst solch ein Rezept also nicht bis zum letzten Punkt, meist der Löschung des bisherigen Accounts durchführen. Du kannst auch eine vorgeschlagene Alternative neben deiner bisherigen Umgebung betreiben. Also eine Art „+1“ Strategie fahren. Und vielleicht freundest du dich dann so damit an, dass du über kurz oder lang auf die große BigTech Plattform verzichten möchtest und kannst.Du bestimmst das TempoBei all den Angeboten der Webseiten egal ob online oder offline ist eines nicht zu vergessen, du selbst bestimmst mit was du beginnst, mit was du weiter machst und wo du aufhörst. Persönlich bin ich der Meinung, dass jeder seine eigenen Argumente für einen Wechsel finden muss und auch nur soweit gehen „muss“ wie man sich wohl fühlt. Es hilft natürlich, wenn die Wechselrezepte Alternativen aufzeigen, die von möglichst vielen Personen bereits genutzt werden. Keiner will einem Mini-Social Media Netzwerk beitreten oder eine experimentelle Plattform für E-Mails etc. nutzen.Und natürlich hilft auch eine aktive Community und Erfahrungsberichte zur Bestärkung in dem Vorhaben sich von BigTech loszulösen. Meine Wechsel von Android zu /e/OS oder von Windows zu Linux waren nicht von dem DID oder DUT inspiriert. Aber diese Aktion hat mich dazu gebracht über meine Erfahrung über den Wechsel zu schreiben. Obwohl und gerade weil ich eben nicht der Vollprofi bin, was Betriebssysteme auf Smartphones angeht oder auf dem Rechner angeht. Aber ich glaube genau diese Erfahrungen braucht es. Die Erfahrungen von Menschen wie du und ich ohne großes Vorwissen.Die ZielgruppeWie gerade schon angerissen ist die Zielgruppe der Aktion die große Masse der verschiedenen Anwender. Also Menschen wie du, ich, deine Nachbarn, Freunde, Verwandte und alle deiner Kollegen auf der Arbeit. Es geht hier also nicht um Menschen, die das Tüfteln am Rechner oder das schreiben von eigenen Skripten und Programmen als ihr Hobby betrachten. Es geht um Alle. All diejenigen, die einen Stubs brauchen um zu sehen, dass es da noch andere gute Lösungen gibt.Dazu muss die Initiative aber deutlich an Bedeutung und Relevanz gewinnen. Sie muss über die „Nerd-Bubble“ hinaus bekannt werden um auch all die Menschen zu erreichen, die noch nie einen Gedanken daran verschwendet haben, dass es Alternativen zu BigTech gibt.Aktuell ist das noch nicht der Fall. Meine WünscheIch wünsche mir gerne, dass diese Initiative weiter wächst und sich weiter entwickelt, so dass sie viele Menschen erreicht. Also nicht nur die „IT-Heinis“ sondern eben auch ganz normale Menschen, die all die Plattformen der BigTech nutzen.Ich wünsche mir, dass sich die Kritiker nicht im Kleinklein verlieren und der Initiative dadurch Schaden zufügen. Kritik ist gute Sache und soll auch weiterhin geäußert werden, aber die Zielgruppe der Initiative sollte dabei im Auge behalten werden. So ist es beispielsweise wenig realistisch, dass sich jeder Haushalt einen Server aufstellt und die benötigten Open Source Lösungen selbst hostet.Und natürlich wünsche ich mir haufenweise Erfahrungsberichte von Personen ohne technischen Hintergrund, die erfolgreich gewechselt sind. Wie immer gilt auch und gerade bei sowas, wenn du was Gutes getan hast, dann erzähl auch darüber.Und als letztes wünsche ich mir noch, dass gerade die Wechselrezepte auch durch Vorschläge der Community erweitert werden. Aktuell scheint es so zu sein, dass ein Fachbeirat hier beratend zur Seite steht. Dabei wäre das doch eine tolle Schnittstelle zur Community.
  • Risotto mach ich schon sehr gerne.

    Uncategorized food risotto champignon käse brokkoli foodblog
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    buntkueche@pixelfed.socialB
    Risotto mach ich schon sehr gerne. Denn obwohl es eigentlich als schwierig gilt, halte ich es für nicht so schwierig. Ein bisschen aufpassen und ein bisschen umrühren. Mehr ist das aus meiner Sicht nicht. Aber wahrscheinlich kommt das auch einfach mit der Übung. Der Pudding gelingt ja auch irgendwann ohne, dass die Milch anbrennt. Hier geht es zum Risotto mit Brokkoli und Champignons: https://bunte-kuechenabenteuer.de/risotto-mit-champignons-und-brokkoli-4-portionen/ #foodblog #food #risotto #champignon #brokkoli #käse
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    geisseltierchen@troet.cafeG
    @buntkueche das ist ja witzig, ich hab mir gestern erst eine Papaya gekauft (die sind echt teuer).
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    buntkueche@bunte-kuechenabenteuer.deB
    Papaya mit ein bisschen Limetten- oder Zitronensaft, das ist mein bevorzugter Snack, wenn es mal eine exotische Frucht pur sein soll. Ich meine, Mangos und Litschis sind auch toll. Aber Papaya finde ich persönlich besonders fein.Zu Silvester habe ich mir diesen Obstsalat mit einer Papaya zusammen geschnippelt und begann damit die letzte Nacht 2025 und den ersten Morgen in 2026 doch schon sehr gesund.Viel braucht so ein Obstsalat nicht. Es braucht die Früchte, die du selbst magst und die irgendwie zusammen passen, und da die Früchte meist schon süß genug sind braucht es nur noch ein bisschen Zitronensaft und das sollte es gewesen sein.Wenn es nun dennoch nicht süß genug sein sollte, kann man natürlich mit ein bisschen Honig oder Agavendicksaft nachhelfen. Aber das hängt auch sehr davon ab was man dazu isst. Ein bisschen gesüßte Sahne, ein Eis, eine Panna Cotta (vegan, vegetarisch) oder was ganz anderes würde ganz super dazu passen.Oder eben der Salat an sich reicht vollkommen aus und man braucht gar nichts dazu.Obstsalat mit Papaya (6 Portionen)Gesamt ca. 995kcal, pro Portion ca. 166kcalZutatenca. 250g kernlose Trauben5-6 Mandarinen oder 2 Orangen2 große Bananen2-3 Limetten oder 1 1/2 Zitroneneine Papayaeine Dose Ananas in Stücke (Abtropfgewicht ca. 340g)ZubereitungDie Trauben längs oder quer halbieren und in eine Schüssel geben.Die Mandarinen oder Orangen schälen, in Stücke schneiden und zu den Trauben geben. Nun die Bananen in Scheiben schneiden und ebenso dazu geben-Sollten die Limetten oder Zitronen unbehandelt sein, dann reibe nun etwas von der Schale der Zitrusfrüchte in den entstehenden Obstsalat. Presse anschließend den Saft aus und gebe die Hälfte davon über die bisherige Früchtemischung. Rühre den Obstsalat vorsichtig um, so dass vor allem die Banane etwas von dem Limetten- oder Zitronensaft abbekommen.Halbiere nun die Papaya, entferne die Kerne und schäle die Frucht anschließend. Schneide das Fruchtfleisch in kleine Stücke und gebe sie zum Obstsalat.Öffne die Ananas-Dose und gieße den Saft ab. Gebe die Ananas-Stücke in den Obstsalat. Vermische die Früchte miteinander und schmecke den Salat mit dem restlichen Limetten- oder Zitronensaft ab.