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  3. Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

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62 Beiträge 28 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

    @taduemp63 @Fparianen

    Die lesen kann, ist klar im Vorteil.

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    taduemp63@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #17

    @kommaKucken @Fparianen
    Da ich selbst älterer Fußgänger bin und zudem behindert, gehöre ich ebenfalls zu den potentiellen Opfern. Und auch wenn die TAZ das schreibt, glaube ich solche Sachen erst, wenn man sie mir belegen kann.
    Das die Männer die Schuld daran tragen, dass die Wege schlecht geräumt sind, kannst du nicht belegen. Autofahrer ≠Mann

    kommakucken@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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    • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

      @kommaKucken @Fparianen
      Da ich selbst älterer Fußgänger bin und zudem behindert, gehöre ich ebenfalls zu den potentiellen Opfern. Und auch wenn die TAZ das schreibt, glaube ich solche Sachen erst, wenn man sie mir belegen kann.
      Das die Männer die Schuld daran tragen, dass die Wege schlecht geräumt sind, kannst du nicht belegen. Autofahrer ≠Mann

      kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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      kommakucken@ruhr.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #18

      @taduemp63 @Fparianen

      Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

      Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

      kommakucken@ruhr.socialK taduemp63@mastodon.socialT darkdave@muenchen.socialD 3 Antworten Letzte Antwort
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      • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

        Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

        alice@c3d2.socialA This user is from outside of this forum
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        alice@c3d2.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #19

        @Fparianen

        klingt besser als „arme Menschen“

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • I isotonik@mastodon.social

          @Fparianen ich lerne gern neues dazu, deswegen die vollkommen ernst gemeinte Rückfrage: die Priorisierung der Räumung folgt doch der Logik des Systemverkehrs. Sprich zunächst Lieferverkehr, dann Hauptstraßen, Schulen und Bushaltestellen. Eben so priorisiert, dass der Kapitalismus möglichst wenig Ausfälle im Warenzyklus hat. Oder unterliege ich hier einem Trugbild?

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          fparianen@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #20

          @isotonik In dieser Einschätzung, was systemtelevant ist, liegt ja schon eine gesellschaftliche Wertung. Spätestens seit Corona wissen wir eigentlich, dass ohne Kinderbetreuung und funktionierendes Gesundheitssystem nichts geht. Aber weil beides in ökonomischen Modellen ausgeblendet wird, dreht sich Planung nur ums Geschäftsleben.

          Zieht man die Rechnung von den Gesundheitskosten her auf, ist der Gewinn durch Gehwegräumung so eindeutig, dass viele schwedische Städte das Konzept übernommen haben

          fparianen@mastodon.socialF I 2 Antworten Letzte Antwort
          0
          • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

            @isotonik In dieser Einschätzung, was systemtelevant ist, liegt ja schon eine gesellschaftliche Wertung. Spätestens seit Corona wissen wir eigentlich, dass ohne Kinderbetreuung und funktionierendes Gesundheitssystem nichts geht. Aber weil beides in ökonomischen Modellen ausgeblendet wird, dreht sich Planung nur ums Geschäftsleben.

            Zieht man die Rechnung von den Gesundheitskosten her auf, ist der Gewinn durch Gehwegräumung so eindeutig, dass viele schwedische Städte das Konzept übernommen haben

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            fparianen@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #21

            @isotonik (in Berlin werden unterdessen so viele Gehwege seit Tagen nicht geräumt, dass man nicht mal mehr sagen kann, dass Geschäftsleben priorisiert wird, es wird einfach Care Arbeit missachtet)

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

              @taduemp63 @Fparianen

              Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

              Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

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              kommakucken@ruhr.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #22

              @taduemp63 @Fparianen

              Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

              Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

              fparianen@mastodon.socialF taduemp63@mastodon.socialT 2 Antworten Letzte Antwort
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              • R radikalemitte@mastodon.social

                @Fparianen es geht hier um wirtschaftliche Prioriäten. Man will so wenig wirtschaftlichen Schaden wie möglich, des die liegt die Priorität bei den Straßen, bei Bürgersteigen sind meist auch die Anwohner zuständig nicht die Gemeinde. Man kann nicht für jedes Problem das Patriarchat verantwortlich machen, der Take ist Quatsch.

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                fparianen@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #23

                @RadikaleMitte Es geht in dem Artikel buchstäblich darum, dass akutelle Räumungskonzepte unwirtschaftlich sind, weil sie horrende Unfallkosten verursachen

                kommakucken@ruhr.socialK R 2 Antworten Letzte Antwort
                0
                • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                  @taduemp63 @Fparianen

                  Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

                  Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #24

                  @kommaKucken @taduemp63 Danke!

                  darkdave@muenchen.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                    @taduemp63 @Fparianen

                    Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

                    Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

                    taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                    taduemp63@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #25

                    @kommaKucken @Fparianen
                    Ich bin der Meinung, dass man, wenn man Behauptungen aufstellt, diese auch belegen sollte. Dazu kommt noch, dass ein Teil der Unfälle auf Gehwege passiert und dort idR die Grundbesitzervden angrenzenden Grundstücks für die Räumung verantwortlich sind. Und damit verlierst du, zumindest teilweise, den Zusammenhang zur Stadtplanung und den Autofahrern.
                    Im Prinzip bin ich auf deiner Seite.

                    kommakucken@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                      @RadikaleMitte Es geht in dem Artikel buchstäblich darum, dass akutelle Räumungskonzepte unwirtschaftlich sind, weil sie horrende Unfallkosten verursachen

                      kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                      kommakucken@ruhr.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #26

                      @Fparianen

                      Ich kuck ja bei solchen Kandidaten (m) immer gern erstmal auf die Profilseite. Da gibt’s nämlich ein Muster. Ah ja:

                      @ RadikaleMitte@ mastodon.social

                      m.social ✅

                      Ein (1) Follower. ✅

                      Was er schreibt, nervt.✅

                      So einen verweise ich dann höflich, aber bestimmt aus meiner Timeline.

                      Die ist nämlich mein Wohnzimmer im Fediverse. Da will ich‘s schön haben 😊

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                        @taduemp63 @Fparianen

                        Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

                        Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

                        taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                        taduemp63@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #27

                        @kommaKucken @Fparianen du bist ganz schön frech solche Behauptungen aufzustellen:

                        (https://www.fes.de/wissen/gender-glossar/patriarchat)

                        kommakucken@ruhr.socialK nike_leonhard@literatur.socialN 2 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                          @kommaKucken @Fparianen
                          Ich bin der Meinung, dass man, wenn man Behauptungen aufstellt, diese auch belegen sollte. Dazu kommt noch, dass ein Teil der Unfälle auf Gehwege passiert und dort idR die Grundbesitzervden angrenzenden Grundstücks für die Räumung verantwortlich sind. Und damit verlierst du, zumindest teilweise, den Zusammenhang zur Stadtplanung und den Autofahrern.
                          Im Prinzip bin ich auf deiner Seite.

                          kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                          kommakucken@ruhr.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #28

                          @taduemp63 @Fparianen

                          Dann belege mir bitte, mit welcher Berechtigung Autofahrende sogar schon prophylaktisch am Abend vorher ihre Wege auf Kosten der gesamten Allgemeinheit gestreut und bei Bedarf geräumt kriegen, aber die Verkehrssicherheit für ALLE anderen auf private Anwohner:innen abgewälzt wird.

                          Ich sehe da eine Ungleichbehandlung. Es gibt keinen Grund, warum das Räumen der Gehwege nicht auch Sache der Allgemeinheit sein sollten. Keinen!

                          taduemp63@mastodon.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                            @kommaKucken @Fparianen du bist ganz schön frech solche Behauptungen aufzustellen:

                            (https://www.fes.de/wissen/gender-glossar/patriarchat)

                            kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                            kommakucken@ruhr.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #29

                            @taduemp63 @Fparianen

                            Du wirst persönlich.

                            Bis jetzt hatte ich Geduld. Die ist jetzt zu Ende.

                            Ich lass dir aber noch ein Abschiedsgeschenk da.

                            https://zirk.us/@sbarolo/109393590448088914

                            #bye

                            ottilie_katz@troet.cafeO 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                              @taduemp63 @Fparianen

                              Dann belege mir bitte, mit welcher Berechtigung Autofahrende sogar schon prophylaktisch am Abend vorher ihre Wege auf Kosten der gesamten Allgemeinheit gestreut und bei Bedarf geräumt kriegen, aber die Verkehrssicherheit für ALLE anderen auf private Anwohner:innen abgewälzt wird.

                              Ich sehe da eine Ungleichbehandlung. Es gibt keinen Grund, warum das Räumen der Gehwege nicht auch Sache der Allgemeinheit sein sollten. Keinen!

                              taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                              taduemp63@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #30

                              @kommaKucken @Fparianen
                              Vielleicht, weil irgendwie die Leute bezahlt werden müssen. Wenn deswegen die Steuern oder Grundstücksabgaben erhöht werden, schreist du sicher auch.

                              sabbeljan@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                                @kommaKucken @Fparianen
                                Vielleicht, weil irgendwie die Leute bezahlt werden müssen. Wenn deswegen die Steuern oder Grundstücksabgaben erhöht werden, schreist du sicher auch.

                                sabbeljan@norden.socialS This user is from outside of this forum
                                sabbeljan@norden.socialS This user is from outside of this forum
                                sabbeljan@norden.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #31

                                @kommaKucken @Fparianen @taduemp63 Das zeigt doch das Beispiel im verlinkten taz-Artikel aus Schweden. Die Kosten für die Allgemeinheit durch die falschen Prioritäten bei der Räumung sind mindestens so hoch, wenn nicht höher, als die erforderlichen Investitionen in entsprechende Geräte.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • realsiegfried@troet.cafeR realsiegfried@troet.cafe

                                  @Fparianen Genau! Ich kann hinfallen, wenn ich zu Fuß gehe. Ich kann umfallen, wenn ich das Fahrrad benutze. Ein Auto mit 4 Rädern wird weder hin- noch umfallen.

                                  stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                                  stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                                  stubenhocker@troet.cafe
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #32

                                  @realSiegfried
                                  Naja, das kann in den Graben, gegen Baum oder Laternenpfahl rutschen, aber bei entsprechend abgepasster Fahrweise bleibts meist bei einem Sachschaden sofern das Auto nicht in Menschen rutscht. 🙃
                                  @Fparianen

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • lebochequirit@social.tchncs.deL lebochequirit@social.tchncs.de

                                    @Fparianen
                                    Man muss nur gucken, wer in der Straße nicht zu Fuß zum Bäcker, Supermarkt, Physio, you name it geht, weil die Gehwege nicht geräumt sind. Diese Vorstellung, alle müssten ins Stadtzentrum, ist irreal. Man müsste Gehwege um die Grundschulen und die lokalen Versorger freihalten.

                                    Bei uns waren übrigens weniger die privaten Gehwege das Problem als öffentliche Gebäude, Spielplätze, Kitas, Garagenhöfe etc. Da kam man schwer vorbei.

                                    stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
                                    stubenhocker@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #33

                                    @lebochequirit
                                    Liegt vermutlich an der Preisgestaltung der Strafen, die bei öffentlichen Wegen alle tragen, bei Privaten den persönlichen Ruin bedeuten können, bzw. man sich selbst aufs Glatteis führt 🙃
                                    @Fparianen

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • ixi@mastodon.onlineI ixi@mastodon.online shared this topic
                                    • I isotonik@mastodon.social

                                      @Fparianen ich lerne gern neues dazu, deswegen die vollkommen ernst gemeinte Rückfrage: die Priorisierung der Räumung folgt doch der Logik des Systemverkehrs. Sprich zunächst Lieferverkehr, dann Hauptstraßen, Schulen und Bushaltestellen. Eben so priorisiert, dass der Kapitalismus möglichst wenig Ausfälle im Warenzyklus hat. Oder unterliege ich hier einem Trugbild?

                                      mibro@bildung.socialM This user is from outside of this forum
                                      mibro@bildung.socialM This user is from outside of this forum
                                      mibro@bildung.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #34

                                      @isotonik @Fparianen
                                      Hier ist zumindest vor der Feuerwache immer sehr früh geräumt (in Berlin fahren von dort auch die Rettungswagen).

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                                        Als die schwedische Stadt Karlskoga der Scherzfrage nachging, ob Schneeräumen sexistisch ist, fand sie, dass die schwersten Rutschverletzungen auf den Gehwegen passieren, die aber zuletzt geräumt werden. Auch, weil Berufsverkehr über Care Arbeit priorisiert wird. Die Reihenfolge umdrehen kostete nichts, spart aber viel Leid und massive Unfallkosten.

                                        https://taz.de/Investitionen-in-die-Zukunft/!5972393/

                                        footils@social.cologneF This user is from outside of this forum
                                        footils@social.cologneF This user is from outside of this forum
                                        footils@social.cologne
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #35

                                        @Fparianen
                                        Gehwegplatten gehen übrigens nicht kaputt, wenn man drüberläuft, sondern wenn Autos darauf parken. Was in Deutschland die Regel ist.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                                          @RadikaleMitte Es geht in dem Artikel buchstäblich darum, dass akutelle Räumungskonzepte unwirtschaftlich sind, weil sie horrende Unfallkosten verursachen

                                          R This user is from outside of this forum
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                                          radikalemitte@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #36

                                          @Fparianen das ist aber ein anderes Argument als das wie du schreibst das Patriarchat, wie kommt man auf so ne Idee?
                                          Und wie sollen die Rettungskräfte zu dem Fußgängerunfall kommen wenn erst der Geweg frei gemacht wird?

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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