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  3. Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

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62 Beiträge 28 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

    Als die schwedische Stadt Karlskoga der Scherzfrage nachging, ob Schneeräumen sexistisch ist, fand sie, dass die schwersten Rutschverletzungen auf den Gehwegen passieren, die aber zuletzt geräumt werden. Auch, weil Berufsverkehr über Care Arbeit priorisiert wird. Die Reihenfolge umdrehen kostete nichts, spart aber viel Leid und massive Unfallkosten.

    https://taz.de/Investitionen-in-die-Zukunft/!5972393/

    lebochequirit@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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    lebochequirit@social.tchncs.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #12

    @Fparianen
    Man muss nur gucken, wer in der Straße nicht zu Fuß zum Bäcker, Supermarkt, Physio, you name it geht, weil die Gehwege nicht geräumt sind. Diese Vorstellung, alle müssten ins Stadtzentrum, ist irreal. Man müsste Gehwege um die Grundschulen und die lokalen Versorger freihalten.

    Bei uns waren übrigens weniger die privaten Gehwege das Problem als öffentliche Gebäude, Spielplätze, Kitas, Garagenhöfe etc. Da kam man schwer vorbei.

    stubenhocker@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
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    • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

      Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

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      radikalemitte@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #13

      @Fparianen es geht hier um wirtschaftliche Prioriäten. Man will so wenig wirtschaftlichen Schaden wie möglich, des die liegt die Priorität bei den Straßen, bei Bürgersteigen sind meist auch die Anwohner zuständig nicht die Gemeinde. Man kann nicht für jedes Problem das Patriarchat verantwortlich machen, der Take ist Quatsch.

      kommakucken@ruhr.socialK fparianen@mastodon.socialF 2 Antworten Letzte Antwort
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      • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

        Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

        taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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        taduemp63@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #14

        @Fparianen was haben denn vereiste Fußwege mit dem Patriarchat zu tun? Für mich sind vereiste Fußwege ein Zeichen von Faulheit und mangelnder Planung beider Geschlechter.

        kommakucken@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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        • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

          @Fparianen was haben denn vereiste Fußwege mit dem Patriarchat zu tun? Für mich sind vereiste Fußwege ein Zeichen von Faulheit und mangelnder Planung beider Geschlechter.

          kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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          kommakucken@ruhr.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #15

          @taduemp63 @Fparianen

          Die lesen kann, ist klar im Vorteil.

          taduemp63@mastodon.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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          • R radikalemitte@mastodon.social

            @Fparianen es geht hier um wirtschaftliche Prioriäten. Man will so wenig wirtschaftlichen Schaden wie möglich, des die liegt die Priorität bei den Straßen, bei Bürgersteigen sind meist auch die Anwohner zuständig nicht die Gemeinde. Man kann nicht für jedes Problem das Patriarchat verantwortlich machen, der Take ist Quatsch.

            kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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            kommakucken@ruhr.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #16

            @RadikaleMitte @Fparianen

            „…dass die schwersten Rutschverletzungen auf den Gehwegen passieren, die aber zuletzt geräumt werden. Auch, 👉 weil Berufsverkehr über Care Arbeit priorisiert wird.“ 👈

            Sehr, sehr viel sehr wichtige ARBEIT in diesem Land wird nicht bezahlt und DESHALB nicht gewertschätzt.

            Da denk mal drüber nach. Vielleicht kommst du drauf, wer die in erster Linie leistet.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

              @taduemp63 @Fparianen

              Die lesen kann, ist klar im Vorteil.

              taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
              taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
              taduemp63@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #17

              @kommaKucken @Fparianen
              Da ich selbst älterer Fußgänger bin und zudem behindert, gehöre ich ebenfalls zu den potentiellen Opfern. Und auch wenn die TAZ das schreibt, glaube ich solche Sachen erst, wenn man sie mir belegen kann.
              Das die Männer die Schuld daran tragen, dass die Wege schlecht geräumt sind, kannst du nicht belegen. Autofahrer ≠Mann

              kommakucken@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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              • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                @kommaKucken @Fparianen
                Da ich selbst älterer Fußgänger bin und zudem behindert, gehöre ich ebenfalls zu den potentiellen Opfern. Und auch wenn die TAZ das schreibt, glaube ich solche Sachen erst, wenn man sie mir belegen kann.
                Das die Männer die Schuld daran tragen, dass die Wege schlecht geräumt sind, kannst du nicht belegen. Autofahrer ≠Mann

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                kommakucken@ruhr.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #18

                @taduemp63 @Fparianen

                Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

                Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

                kommakucken@ruhr.socialK taduemp63@mastodon.socialT darkdave@muenchen.socialD 3 Antworten Letzte Antwort
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                • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                  Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

                  alice@c3d2.socialA This user is from outside of this forum
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                  alice@c3d2.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #19

                  @Fparianen

                  klingt besser als „arme Menschen“

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • I isotonik@mastodon.social

                    @Fparianen ich lerne gern neues dazu, deswegen die vollkommen ernst gemeinte Rückfrage: die Priorisierung der Räumung folgt doch der Logik des Systemverkehrs. Sprich zunächst Lieferverkehr, dann Hauptstraßen, Schulen und Bushaltestellen. Eben so priorisiert, dass der Kapitalismus möglichst wenig Ausfälle im Warenzyklus hat. Oder unterliege ich hier einem Trugbild?

                    fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
                    fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
                    fparianen@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #20

                    @isotonik In dieser Einschätzung, was systemtelevant ist, liegt ja schon eine gesellschaftliche Wertung. Spätestens seit Corona wissen wir eigentlich, dass ohne Kinderbetreuung und funktionierendes Gesundheitssystem nichts geht. Aber weil beides in ökonomischen Modellen ausgeblendet wird, dreht sich Planung nur ums Geschäftsleben.

                    Zieht man die Rechnung von den Gesundheitskosten her auf, ist der Gewinn durch Gehwegräumung so eindeutig, dass viele schwedische Städte das Konzept übernommen haben

                    fparianen@mastodon.socialF I 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                      @isotonik In dieser Einschätzung, was systemtelevant ist, liegt ja schon eine gesellschaftliche Wertung. Spätestens seit Corona wissen wir eigentlich, dass ohne Kinderbetreuung und funktionierendes Gesundheitssystem nichts geht. Aber weil beides in ökonomischen Modellen ausgeblendet wird, dreht sich Planung nur ums Geschäftsleben.

                      Zieht man die Rechnung von den Gesundheitskosten her auf, ist der Gewinn durch Gehwegräumung so eindeutig, dass viele schwedische Städte das Konzept übernommen haben

                      fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                      fparianen@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #21

                      @isotonik (in Berlin werden unterdessen so viele Gehwege seit Tagen nicht geräumt, dass man nicht mal mehr sagen kann, dass Geschäftsleben priorisiert wird, es wird einfach Care Arbeit missachtet)

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                        @taduemp63 @Fparianen

                        Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

                        Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

                        kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                        kommakucken@ruhr.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #22

                        @taduemp63 @Fparianen

                        Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

                        Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

                        fparianen@mastodon.socialF taduemp63@mastodon.socialT 2 Antworten Letzte Antwort
                        1
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                        • R radikalemitte@mastodon.social

                          @Fparianen es geht hier um wirtschaftliche Prioriäten. Man will so wenig wirtschaftlichen Schaden wie möglich, des die liegt die Priorität bei den Straßen, bei Bürgersteigen sind meist auch die Anwohner zuständig nicht die Gemeinde. Man kann nicht für jedes Problem das Patriarchat verantwortlich machen, der Take ist Quatsch.

                          fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                          fparianen@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #23

                          @RadikaleMitte Es geht in dem Artikel buchstäblich darum, dass akutelle Räumungskonzepte unwirtschaftlich sind, weil sie horrende Unfallkosten verursachen

                          kommakucken@ruhr.socialK R 2 Antworten Letzte Antwort
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                          • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                            @taduemp63 @Fparianen

                            Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

                            Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #24

                            @kommaKucken @taduemp63 Danke!

                            darkdave@muenchen.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                              @taduemp63 @Fparianen

                              Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

                              Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

                              taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #25

                              @kommaKucken @Fparianen
                              Ich bin der Meinung, dass man, wenn man Behauptungen aufstellt, diese auch belegen sollte. Dazu kommt noch, dass ein Teil der Unfälle auf Gehwege passiert und dort idR die Grundbesitzervden angrenzenden Grundstücks für die Räumung verantwortlich sind. Und damit verlierst du, zumindest teilweise, den Zusammenhang zur Stadtplanung und den Autofahrern.
                              Im Prinzip bin ich auf deiner Seite.

                              kommakucken@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                                @RadikaleMitte Es geht in dem Artikel buchstäblich darum, dass akutelle Räumungskonzepte unwirtschaftlich sind, weil sie horrende Unfallkosten verursachen

                                kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #26

                                @Fparianen

                                Ich kuck ja bei solchen Kandidaten (m) immer gern erstmal auf die Profilseite. Da gibt’s nämlich ein Muster. Ah ja:

                                @ RadikaleMitte@ mastodon.social

                                m.social ✅

                                Ein (1) Follower. ✅

                                Was er schreibt, nervt.✅

                                So einen verweise ich dann höflich, aber bestimmt aus meiner Timeline.

                                Die ist nämlich mein Wohnzimmer im Fediverse. Da will ich‘s schön haben 😊

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                                  @taduemp63 @Fparianen

                                  Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

                                  Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

                                  taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                                  taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                                  taduemp63@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #27

                                  @kommaKucken @Fparianen du bist ganz schön frech solche Behauptungen aufzustellen:

                                  (https://www.fes.de/wissen/gender-glossar/patriarchat)

                                  kommakucken@ruhr.socialK nike_leonhard@literatur.socialN 2 Antworten Letzte Antwort
                                  0
                                  • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                                    @kommaKucken @Fparianen
                                    Ich bin der Meinung, dass man, wenn man Behauptungen aufstellt, diese auch belegen sollte. Dazu kommt noch, dass ein Teil der Unfälle auf Gehwege passiert und dort idR die Grundbesitzervden angrenzenden Grundstücks für die Räumung verantwortlich sind. Und damit verlierst du, zumindest teilweise, den Zusammenhang zur Stadtplanung und den Autofahrern.
                                    Im Prinzip bin ich auf deiner Seite.

                                    kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
                                    kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #28

                                    @taduemp63 @Fparianen

                                    Dann belege mir bitte, mit welcher Berechtigung Autofahrende sogar schon prophylaktisch am Abend vorher ihre Wege auf Kosten der gesamten Allgemeinheit gestreut und bei Bedarf geräumt kriegen, aber die Verkehrssicherheit für ALLE anderen auf private Anwohner:innen abgewälzt wird.

                                    Ich sehe da eine Ungleichbehandlung. Es gibt keinen Grund, warum das Räumen der Gehwege nicht auch Sache der Allgemeinheit sein sollten. Keinen!

                                    taduemp63@mastodon.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                                      @kommaKucken @Fparianen du bist ganz schön frech solche Behauptungen aufzustellen:

                                      (https://www.fes.de/wissen/gender-glossar/patriarchat)

                                      kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
                                      kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
                                      kommakucken@ruhr.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #29

                                      @taduemp63 @Fparianen

                                      Du wirst persönlich.

                                      Bis jetzt hatte ich Geduld. Die ist jetzt zu Ende.

                                      Ich lass dir aber noch ein Abschiedsgeschenk da.

                                      https://zirk.us/@sbarolo/109393590448088914

                                      #bye

                                      ottilie_katz@troet.cafeO 1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                                        @taduemp63 @Fparianen

                                        Dann belege mir bitte, mit welcher Berechtigung Autofahrende sogar schon prophylaktisch am Abend vorher ihre Wege auf Kosten der gesamten Allgemeinheit gestreut und bei Bedarf geräumt kriegen, aber die Verkehrssicherheit für ALLE anderen auf private Anwohner:innen abgewälzt wird.

                                        Ich sehe da eine Ungleichbehandlung. Es gibt keinen Grund, warum das Räumen der Gehwege nicht auch Sache der Allgemeinheit sein sollten. Keinen!

                                        taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                                        taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
                                        taduemp63@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #30

                                        @kommaKucken @Fparianen
                                        Vielleicht, weil irgendwie die Leute bezahlt werden müssen. Wenn deswegen die Steuern oder Grundstücksabgaben erhöht werden, schreist du sicher auch.

                                        sabbeljan@norden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                                          @kommaKucken @Fparianen
                                          Vielleicht, weil irgendwie die Leute bezahlt werden müssen. Wenn deswegen die Steuern oder Grundstücksabgaben erhöht werden, schreist du sicher auch.

                                          sabbeljan@norden.socialS This user is from outside of this forum
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                                          sabbeljan@norden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #31

                                          @kommaKucken @Fparianen @taduemp63 Das zeigt doch das Beispiel im verlinkten taz-Artikel aus Schweden. Die Kosten für die Allgemeinheit durch die falschen Prioritäten bei der Räumung sind mindestens so hoch, wenn nicht höher, als die erforderlichen Investitionen in entsprechende Geräte.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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