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  3. Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

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  • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

    Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

    K This user is from outside of this forum
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    k_man@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #5

    @Fparianen Gehwege an sich sind schon Teil des Patriarchats. Wetter wahrscheinlich auch.

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    • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
    • agowa338@chaos.socialA agowa338@chaos.social

      @Fparianen

      Warte, "wo Autos bei wenigen Zentimetern Schnee einfach runterschalten"?

      Ich war gestern erst mit einem Taxi (auf Firmenkosten) unterwegs und der Taxifahrer meinte, dass es schon komisch ist, kaum liegt Schnee und es ist Glatt, meinen die meisten schneller(sic!) fahren zu müssen und es deshalb gerade die ganzen Unfälle gibt (und er deshalb später dran ist).

      fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
      fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
      fparianen@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #6

      @agowa338 Die Krankenhausaufzeichnungen zeigen, dass die häufigsten und schwersten Verletzungen bei Schnee und Eis auf Gehwegen passieren

      agowa338@chaos.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • A anpa2112@mastodon.social

        @Fparianen Gibt's ne Statistik, welches Geschlecht mehr Schnee schippt?

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        fparianen@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #7

        @anpa2112 Wenn man in Berlin rausguckt offenbar gar keins

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

          Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

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          fparianen@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #8

          Als die schwedische Stadt Karlskoga der Scherzfrage nachging, ob Schneeräumen sexistisch ist, fand sie, dass die schwersten Rutschverletzungen auf den Gehwegen passieren, die aber zuletzt geräumt werden. Auch, weil Berufsverkehr über Care Arbeit priorisiert wird. Die Reihenfolge umdrehen kostete nichts, spart aber viel Leid und massive Unfallkosten.

          https://taz.de/Investitionen-in-die-Zukunft/!5972393/

          realsiegfried@troet.cafeR lebochequirit@social.tchncs.deL footils@social.cologneF b_age@troet.cafeB dingens@troet.cafeD 5 Antworten Letzte Antwort
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          • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

            @agowa338 Die Krankenhausaufzeichnungen zeigen, dass die häufigsten und schwersten Verletzungen bei Schnee und Eis auf Gehwegen passieren

            agowa338@chaos.socialA This user is from outside of this forum
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            agowa338@chaos.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #9

            @Fparianen

            Dem Teil habe ich gar nicht widersprochen 🙂

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
            • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

              Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

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              isotonik@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #10

              @Fparianen ich lerne gern neues dazu, deswegen die vollkommen ernst gemeinte Rückfrage: die Priorisierung der Räumung folgt doch der Logik des Systemverkehrs. Sprich zunächst Lieferverkehr, dann Hauptstraßen, Schulen und Bushaltestellen. Eben so priorisiert, dass der Kapitalismus möglichst wenig Ausfälle im Warenzyklus hat. Oder unterliege ich hier einem Trugbild?

              fparianen@mastodon.socialF mibro@bildung.socialM 2 Antworten Letzte Antwort
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              • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                Als die schwedische Stadt Karlskoga der Scherzfrage nachging, ob Schneeräumen sexistisch ist, fand sie, dass die schwersten Rutschverletzungen auf den Gehwegen passieren, die aber zuletzt geräumt werden. Auch, weil Berufsverkehr über Care Arbeit priorisiert wird. Die Reihenfolge umdrehen kostete nichts, spart aber viel Leid und massive Unfallkosten.

                https://taz.de/Investitionen-in-die-Zukunft/!5972393/

                realsiegfried@troet.cafeR This user is from outside of this forum
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                realsiegfried@troet.cafe
                schrieb zuletzt editiert von
                #11

                @Fparianen Genau! Ich kann hinfallen, wenn ich zu Fuß gehe. Ich kann umfallen, wenn ich das Fahrrad benutze. Ein Auto mit 4 Rädern wird weder hin- noch umfallen.

                stubenhocker@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
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                • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                  Als die schwedische Stadt Karlskoga der Scherzfrage nachging, ob Schneeräumen sexistisch ist, fand sie, dass die schwersten Rutschverletzungen auf den Gehwegen passieren, die aber zuletzt geräumt werden. Auch, weil Berufsverkehr über Care Arbeit priorisiert wird. Die Reihenfolge umdrehen kostete nichts, spart aber viel Leid und massive Unfallkosten.

                  https://taz.de/Investitionen-in-die-Zukunft/!5972393/

                  lebochequirit@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
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                  lebochequirit@social.tchncs.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #12

                  @Fparianen
                  Man muss nur gucken, wer in der Straße nicht zu Fuß zum Bäcker, Supermarkt, Physio, you name it geht, weil die Gehwege nicht geräumt sind. Diese Vorstellung, alle müssten ins Stadtzentrum, ist irreal. Man müsste Gehwege um die Grundschulen und die lokalen Versorger freihalten.

                  Bei uns waren übrigens weniger die privaten Gehwege das Problem als öffentliche Gebäude, Spielplätze, Kitas, Garagenhöfe etc. Da kam man schwer vorbei.

                  stubenhocker@troet.cafeS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                    Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

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                    radikalemitte@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #13

                    @Fparianen es geht hier um wirtschaftliche Prioriäten. Man will so wenig wirtschaftlichen Schaden wie möglich, des die liegt die Priorität bei den Straßen, bei Bürgersteigen sind meist auch die Anwohner zuständig nicht die Gemeinde. Man kann nicht für jedes Problem das Patriarchat verantwortlich machen, der Take ist Quatsch.

                    kommakucken@ruhr.socialK fparianen@mastodon.socialF 2 Antworten Letzte Antwort
                    0
                    • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                      Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

                      taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                      taduemp63@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #14

                      @Fparianen was haben denn vereiste Fußwege mit dem Patriarchat zu tun? Für mich sind vereiste Fußwege ein Zeichen von Faulheit und mangelnder Planung beider Geschlechter.

                      kommakucken@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                        @Fparianen was haben denn vereiste Fußwege mit dem Patriarchat zu tun? Für mich sind vereiste Fußwege ein Zeichen von Faulheit und mangelnder Planung beider Geschlechter.

                        kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                        kommakucken@ruhr.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #15

                        @taduemp63 @Fparianen

                        Die lesen kann, ist klar im Vorteil.

                        taduemp63@mastodon.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • R radikalemitte@mastodon.social

                          @Fparianen es geht hier um wirtschaftliche Prioriäten. Man will so wenig wirtschaftlichen Schaden wie möglich, des die liegt die Priorität bei den Straßen, bei Bürgersteigen sind meist auch die Anwohner zuständig nicht die Gemeinde. Man kann nicht für jedes Problem das Patriarchat verantwortlich machen, der Take ist Quatsch.

                          kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                          kommakucken@ruhr.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #16

                          @RadikaleMitte @Fparianen

                          „…dass die schwersten Rutschverletzungen auf den Gehwegen passieren, die aber zuletzt geräumt werden. Auch, 👉 weil Berufsverkehr über Care Arbeit priorisiert wird.“ 👈

                          Sehr, sehr viel sehr wichtige ARBEIT in diesem Land wird nicht bezahlt und DESHALB nicht gewertschätzt.

                          Da denk mal drüber nach. Vielleicht kommst du drauf, wer die in erster Linie leistet.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          1
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                          • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                            @taduemp63 @Fparianen

                            Die lesen kann, ist klar im Vorteil.

                            taduemp63@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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                            taduemp63@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #17

                            @kommaKucken @Fparianen
                            Da ich selbst älterer Fußgänger bin und zudem behindert, gehöre ich ebenfalls zu den potentiellen Opfern. Und auch wenn die TAZ das schreibt, glaube ich solche Sachen erst, wenn man sie mir belegen kann.
                            Das die Männer die Schuld daran tragen, dass die Wege schlecht geräumt sind, kannst du nicht belegen. Autofahrer ≠Mann

                            kommakucken@ruhr.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • taduemp63@mastodon.socialT taduemp63@mastodon.social

                              @kommaKucken @Fparianen
                              Da ich selbst älterer Fußgänger bin und zudem behindert, gehöre ich ebenfalls zu den potentiellen Opfern. Und auch wenn die TAZ das schreibt, glaube ich solche Sachen erst, wenn man sie mir belegen kann.
                              Das die Männer die Schuld daran tragen, dass die Wege schlecht geräumt sind, kannst du nicht belegen. Autofahrer ≠Mann

                              kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
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                              kommakucken@ruhr.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #18

                              @taduemp63 @Fparianen

                              Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

                              Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

                              kommakucken@ruhr.socialK taduemp63@mastodon.socialT darkdave@muenchen.socialD 3 Antworten Letzte Antwort
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                              • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                                Aktuelle Erinnerung, dass vereiste Gehwege Teil des Patriarchats sind

                                alice@c3d2.socialA This user is from outside of this forum
                                alice@c3d2.socialA This user is from outside of this forum
                                alice@c3d2.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #19

                                @Fparianen

                                klingt besser als „arme Menschen“

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • I isotonik@mastodon.social

                                  @Fparianen ich lerne gern neues dazu, deswegen die vollkommen ernst gemeinte Rückfrage: die Priorisierung der Räumung folgt doch der Logik des Systemverkehrs. Sprich zunächst Lieferverkehr, dann Hauptstraßen, Schulen und Bushaltestellen. Eben so priorisiert, dass der Kapitalismus möglichst wenig Ausfälle im Warenzyklus hat. Oder unterliege ich hier einem Trugbild?

                                  fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                  fparianen@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #20

                                  @isotonik In dieser Einschätzung, was systemtelevant ist, liegt ja schon eine gesellschaftliche Wertung. Spätestens seit Corona wissen wir eigentlich, dass ohne Kinderbetreuung und funktionierendes Gesundheitssystem nichts geht. Aber weil beides in ökonomischen Modellen ausgeblendet wird, dreht sich Planung nur ums Geschäftsleben.

                                  Zieht man die Rechnung von den Gesundheitskosten her auf, ist der Gewinn durch Gehwegräumung so eindeutig, dass viele schwedische Städte das Konzept übernommen haben

                                  fparianen@mastodon.socialF I 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • fparianen@mastodon.socialF fparianen@mastodon.social

                                    @isotonik In dieser Einschätzung, was systemtelevant ist, liegt ja schon eine gesellschaftliche Wertung. Spätestens seit Corona wissen wir eigentlich, dass ohne Kinderbetreuung und funktionierendes Gesundheitssystem nichts geht. Aber weil beides in ökonomischen Modellen ausgeblendet wird, dreht sich Planung nur ums Geschäftsleben.

                                    Zieht man die Rechnung von den Gesundheitskosten her auf, ist der Gewinn durch Gehwegräumung so eindeutig, dass viele schwedische Städte das Konzept übernommen haben

                                    fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
                                    fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
                                    fparianen@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #21

                                    @isotonik (in Berlin werden unterdessen so viele Gehwege seit Tagen nicht geräumt, dass man nicht mal mehr sagen kann, dass Geschäftsleben priorisiert wird, es wird einfach Care Arbeit missachtet)

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                                      @taduemp63 @Fparianen

                                      Du weißt ja nicht mal, was Patriarchat bedeutet.

                                      Patriarchat ist eine hierarchische gesellschaftliche Struktur. Sie basiert auf Konkurrenz und Kontrolle. Sie benachteiligt systematisch Nicht-Männer, Nicht-Weiße, Nicht-der-Hierarchie-Gehorchende. Sie beutet die Natur und die Arbeitskraft der Benachteiligten aus. Männer und alle anderen sind Teil dieser Struktur, solange sie darin verstrickt sind. Für Benachteiligte ist es aber schwerer auszubrechen, weil es bestraft wird.

                                      kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
                                      kommakucken@ruhr.socialK This user is from outside of this forum
                                      kommakucken@ruhr.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #22

                                      @taduemp63 @Fparianen

                                      Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

                                      Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

                                      fparianen@mastodon.socialF taduemp63@mastodon.socialT 2 Antworten Letzte Antwort
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                                      • R radikalemitte@mastodon.social

                                        @Fparianen es geht hier um wirtschaftliche Prioriäten. Man will so wenig wirtschaftlichen Schaden wie möglich, des die liegt die Priorität bei den Straßen, bei Bürgersteigen sind meist auch die Anwohner zuständig nicht die Gemeinde. Man kann nicht für jedes Problem das Patriarchat verantwortlich machen, der Take ist Quatsch.

                                        fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                        #23

                                        @RadikaleMitte Es geht in dem Artikel buchstäblich darum, dass akutelle Räumungskonzepte unwirtschaftlich sind, weil sie horrende Unfallkosten verursachen

                                        kommakucken@ruhr.socialK R 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        • kommakucken@ruhr.socialK kommakucken@ruhr.social

                                          @taduemp63 @Fparianen

                                          Das Patriarchat zu kritisieren und benachteiligende Strukturen aufzudecken ist kein persönlicher Angriff auf jeden das lesenden Mann. Aber eine Aufforderung an alle, sich dafür einzusetzen, dass diese Benachteiligungen aufhören.

                                          Stadtplanung müsste viel mehr auf Kinder, sie betreuende Eltern, Ältere, Nichtmotorisierte ausgerichtet sein. Ist sie aber nicht, weil die, die entscheiden, mit dem Auto zur Arbeit fahren. Und das sind immer noch mehr Männer. Das ist die Struktur.

                                          fparianen@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #24

                                          @kommaKucken @taduemp63 Danke!

                                          darkdave@muenchen.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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