Mastodon Skip to content
  • Home
  • Aktuell
  • Tags
  • Über dieses Forum
Einklappen
Grafik mit zwei überlappenden Sprechblasen, eine grün und eine lila.
Abspeckgeflüster – Forum für Menschen mit Gewicht(ung)

Kostenlos. Werbefrei. Menschlich. Dein Abnehmforum.

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
49 Beiträge 21 Kommentatoren 0 Aufrufe
  • Älteste zuerst
  • Neuste zuerst
  • Meiste Stimmen
Antworten
  • In einem neuen Thema antworten
Anmelden zum Antworten
Dieses Thema wurde gelöscht. Nur Nutzer mit entsprechenden Rechten können es sehen.
  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

    Vor einer Weile (noch Ampel) gab es mal die Aussage, die Hauptfunktion von OpenSource-Lösungen in der Verwaltung sei es, bei Microsoft den Preis zu drücken (vielleicht findet dazu jemand einen Link, nmE SPD).

    Ich habe das Gefühlt, diese Haltung ist noch nicht abgelegt.

    B This user is from outside of this forum
    B This user is from outside of this forum
    brewbart@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #20

    @AwetTesfaiesus Bekommt ihr als Abgeordnete eigentlich erweiterte Datenschutzschulungen? Ich würde ja hoffen da gibt es etwas mehr Schulung als im Konzern ("lass keinen im Zug auf deinen Bildschirm gucken, erzähl nix geheimes in der Öffentlichkeit"). Auch würde ich erwarten, dass es Sensibilisierungsschulungen gibt wie einfach Daten verknüpft werden können für Erkenntnisgewinn über euch, eure Arbeit und welche Folgen das haben kann (können ja nicht alle das Wissen mitbringen)

    awettesfaiesus@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
    0
    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

      Vor einer Weile (noch Ampel) gab es mal die Aussage, die Hauptfunktion von OpenSource-Lösungen in der Verwaltung sei es, bei Microsoft den Preis zu drücken (vielleicht findet dazu jemand einen Link, nmE SPD).

      Ich habe das Gefühlt, diese Haltung ist noch nicht abgelegt.

      ipofanes@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
      ipofanes@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
      ipofanes@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #21

      @AwetTesfaiesus such mal nach "Ude ballmer". Erstere wiederholte mehrmals "what else can you offer" ? Lang vor der Ampel.

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • B brewbart@troet.cafe

        @AwetTesfaiesus Bekommt ihr als Abgeordnete eigentlich erweiterte Datenschutzschulungen? Ich würde ja hoffen da gibt es etwas mehr Schulung als im Konzern ("lass keinen im Zug auf deinen Bildschirm gucken, erzähl nix geheimes in der Öffentlichkeit"). Auch würde ich erwarten, dass es Sensibilisierungsschulungen gibt wie einfach Daten verknüpft werden können für Erkenntnisgewinn über euch, eure Arbeit und welche Folgen das haben kann (können ja nicht alle das Wissen mitbringen)

        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
        awettesfaiesus@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #22

        @brewbart

        Ist, was man selbst daraus macht. Angebote gibt es.

        B 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • B brewbart@troet.cafe

          @AwetTesfaiesus Bekommt ihr als Abgeordnete eigentlich erweiterte Datenschutzschulungen? Ich würde ja hoffen da gibt es etwas mehr Schulung als im Konzern ("lass keinen im Zug auf deinen Bildschirm gucken, erzähl nix geheimes in der Öffentlichkeit"). Auch würde ich erwarten, dass es Sensibilisierungsschulungen gibt wie einfach Daten verknüpft werden können für Erkenntnisgewinn über euch, eure Arbeit und welche Folgen das haben kann (können ja nicht alle das Wissen mitbringen)

          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
          awettesfaiesus@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #23

          @brewbart

          Aber wir sind keine Beamten.

          Ich vermute, wenn niemand was vertrauliches erzählen würde, bestünde die Zeitung aus 12 Seiten Kreuzworträtsel.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • z428eu@quietmoon.orgZ z428eu@quietmoon.org
            @mina Ja, das kenn ich auch, aus kleineren Organisationen. Wenn hier mehr Bewusstsein für das Thema "Freiheit" als Wert gegeben wäre, sähe das anders aus.
            @AwetTesfaiesus
            torstentorsten@social.tchncs.deT This user is from outside of this forum
            torstentorsten@social.tchncs.deT This user is from outside of this forum
            torstentorsten@social.tchncs.de
            schrieb zuletzt editiert von torstentorsten@social.tchncs.de
            #24

            @z428eu @mina @AwetTesfaiesus Ich hab den Eindruck, dass die Idee der #commons oder der #digitalcommons helfen würde, beide "Frei"heiten (kostenlos und modifizierbar) unter einen Hut zu bekommen. (wie das z.B. aktuell durch diese Petition gemacht wird: https://www.openpetition.de/petition/online/recognition-of-work-on-open-source-as-volunteering-in-germany#petition-main)

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

              @z428eu

              Tatsächlich spart es natürlich auf lange Sicht richtig Geld, weil man gegenüber Konzernen weniger erpressbar wird.

              Wenn man aber der Community nur die Hälfte dessen, was man sonst ausgegeben hätte, auch finanziell zurückgäbe, wäre Freie Software heute konkurrenzlos.

              Ich habe jahrelang bei einem Hedge-Fund gearbeitet. Da lief alles auf Linux und Open-Source.

              Wenn wir Techies aber sagten, wir sollten die Projekte unterstützen, hieß es vom Management stets "Nein".

              @AwetTesfaiesus

              pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
              pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
              pmj@social.pmj.rocks
              schrieb zuletzt editiert von
              #25

              @mina @z428eu @AwetTesfaiesus

              könnte man gesetzlich regeln; wer gewinnorientiert opensource einsetzt muss 1% des umsatzes (ab, sagen wir mal wie bei der mwst. 100k) in die opensource foundation einzahlen oder 2% des umsatzes als busse bezahlen (die dann ebenfalls direkt der opensource foundation zugute kommt)

              mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                @z428eu

                Tatsächlich spart es natürlich auf lange Sicht richtig Geld, weil man gegenüber Konzernen weniger erpressbar wird.

                Wenn man aber der Community nur die Hälfte dessen, was man sonst ausgegeben hätte, auch finanziell zurückgäbe, wäre Freie Software heute konkurrenzlos.

                Ich habe jahrelang bei einem Hedge-Fund gearbeitet. Da lief alles auf Linux und Open-Source.

                Wenn wir Techies aber sagten, wir sollten die Projekte unterstützen, hieß es vom Management stets "Nein".

                @AwetTesfaiesus

                heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
                heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
                heri@net.miaumuh.ch
                schrieb zuletzt editiert von
                #26

                @mina @z428eu @AwetTesfaiesus dito im Betrieb wo ich gearbeitet habe

                prefec2@norden.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                  @mina @z428eu @AwetTesfaiesus

                  könnte man gesetzlich regeln; wer gewinnorientiert opensource einsetzt muss 1% des umsatzes (ab, sagen wir mal wie bei der mwst. 100k) in die opensource foundation einzahlen oder 2% des umsatzes als busse bezahlen (die dann ebenfalls direkt der opensource foundation zugute kommt)

                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                  mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                  mina@berlin.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #27

                  @pmj

                  Man kann nicht alles gesetzlich regeln.

                  Es geht um Mentalität.

                  Die Free Software Foundation ist auch nicht ganz frei von (berechtigter) Kritik - insbesondere beim Umgang mit Frauen.

                  @z428eu @AwetTesfaiesus

                  samsteiner@swiss.socialS z428eu@quietmoon.orgZ 2 Antworten Letzte Antwort
                  0
                  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                    @pmj

                    Man kann nicht alles gesetzlich regeln.

                    Es geht um Mentalität.

                    Die Free Software Foundation ist auch nicht ganz frei von (berechtigter) Kritik - insbesondere beim Umgang mit Frauen.

                    @z428eu @AwetTesfaiesus

                    samsteiner@swiss.socialS This user is from outside of this forum
                    samsteiner@swiss.socialS This user is from outside of this forum
                    samsteiner@swiss.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #28

                    @pmj @z428eu @AwetTesfaiesus @mina vielleicht sollte OpenSource-Software für geschäftliche Nutzung öfter etwas Kleines kosten?

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                      @pmj

                      Man kann nicht alles gesetzlich regeln.

                      Es geht um Mentalität.

                      Die Free Software Foundation ist auch nicht ganz frei von (berechtigter) Kritik - insbesondere beim Umgang mit Frauen.

                      @z428eu @AwetTesfaiesus

                      z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                      z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                      z428eu@quietmoon.org
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #29

                      Ich will mal abbiegen, weil ich ein anderes Problem mit diesem Thema habe: Egal, ob biologischer Ackerbau, fair gehandelte Kleidung, fair gehandelte Elektronik, ... - eine der ersten Erkenntnisse bei all den Dingen ist: Die Erzeugnisse/Dienste/... sind deutlich teurer als die der jeweiligen "konventionell" (industriell/unethisch/...) erzeugten Leistungen. Die Brötchen und das Brot beim Handwerksbäcker kosten mehr als die beim Discounter. Möbel vom Tischler sind exorbitant teurer als die aus dem Möbel-Großmarkt. Solawi und biologischer Ackerbau endet fast immer in geringerer Auswahl zu spürbar höheren Preisen - und all das in meiner Wahrnehmung deswegen, weil das Problem des "Niedrigpreises" immer irgendwie in Arbeitsbedingungen, Absatzdruck, Gewinnmarge, ... begründet ist. Die höheren Preise entstehen darüber, dass man Menschen Arbeits- und Lebensbedingungen erschafft, von denen sie tatsächlich leben können, idealerweise vom Erzeuger bis zum "Konsumenten". Dass die Leute diese Dinge professionell als Ganztagesjob machen (müssen), wird dabei nie in Frage gestellt.

                      Bei Software scheint das irgendwie anders zu sein. Da ist diese Annahme offensichtlich nicht mehr da oder nicht mehr valide? Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass es an vielen Stellen selbstverständlich ist, auf "gratis" Leistung zu setzen, die Menschen neben einem regulären Dayjob erbringen, und völlig selbstverständlich davon auszugehen, dass die Ergebnisse dieser Arbeit Entlohnung / Bezahlung bestenfalls als freiwillige Option nach sich ziehen? Warum setzen wir bei Software nicht diesselben Maßstäbe an wie etwa bei Ackerbau oder Handwerksbetrieben? Warum gehen wir nicht auch hier davon aus, dass das Dinge sind, die, wenn man sie "professionell" für eine breite Masse von Menschen tun will, tagesfüllend sind und zur Folge haben, dass die Menschen, die das tun, irgendwie davon leben müssen? Warum lassen wir - im Gegenzug - zu, dass es (ein beliebiges Beispiel) einen Browser gibt, der mit diskutablem Engagement versucht, gegen ein Monopol in diesem Markt anzukämpfen, gleichermaßen aber weiß, dass er in ... schwierigem Umfang von einem Werbe-Deal und von Geld von genau der Firma abhängig ist, die dieses Monopol innehat? Ist das nichts, was wir irgendwie ... angehen müssten? Bin ich der einzige, der das so sieht? Oder bin ich hier einfach irgendwie auf gedankliche Abwege gekommen?

                      Digital Commons oder Commons im Allgemeinen sehe ich hier als vielleicht hilfreich. Ein BGE wäre es möglicherweise auch. Aber warum nicht auch Software-Entwicklung und -Betrieb als einen Tätigkeitsbereich annehmen, der gewisse Rahmenbedingungen, Qualifikationen, Prozesse, Professionalität und nachgelagert Ressourcen erfordert und der /natürlich/ auch Geld kostet, wenn man den richtig machen will...?

                      @mina @pmj

                      ( @AwetTesfaiesus Pardon, wenn ich das Thema hier entführt habe ...)

                      pmj@social.pmj.rocksP 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

                        Vor einer Weile (noch Ampel) gab es mal die Aussage, die Hauptfunktion von OpenSource-Lösungen in der Verwaltung sei es, bei Microsoft den Preis zu drücken (vielleicht findet dazu jemand einen Link, nmE SPD).

                        Ich habe das Gefühlt, diese Haltung ist noch nicht abgelegt.

                        liarsworld@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
                        liarsworld@social.tchncs.deL This user is from outside of this forum
                        liarsworld@social.tchncs.de
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #30

                        @AwetTesfaiesus
                        SH geht doch voran. In Bochum arbeitet @zendis an OpenDesk. Der IStGH trennt sich von M$ und will FOSS einsetzen. Es bestehen Kooperationen mit NL und F. Es läuft schon so einiges was viele nicht mitkriegen. Mir persönlich geht das auch zu langsam weil es schon 5 nach 12 ist, aber es sind auch einige Hürden zu nehmen. Mittlerweile ist das Thema auch über Medien etwas verbreiteter.
                        Vielleicht tut es bei einigen noch nicht weh genug. Erst wenn denen sämtliche Accounts gesperrt werden und die Kreditkarte nicht mehr funktioniert scheint sich die Realität in deren Bregen eingeschlichen zu haben.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • z428eu@quietmoon.orgZ z428eu@quietmoon.org

                          Ich will mal abbiegen, weil ich ein anderes Problem mit diesem Thema habe: Egal, ob biologischer Ackerbau, fair gehandelte Kleidung, fair gehandelte Elektronik, ... - eine der ersten Erkenntnisse bei all den Dingen ist: Die Erzeugnisse/Dienste/... sind deutlich teurer als die der jeweiligen "konventionell" (industriell/unethisch/...) erzeugten Leistungen. Die Brötchen und das Brot beim Handwerksbäcker kosten mehr als die beim Discounter. Möbel vom Tischler sind exorbitant teurer als die aus dem Möbel-Großmarkt. Solawi und biologischer Ackerbau endet fast immer in geringerer Auswahl zu spürbar höheren Preisen - und all das in meiner Wahrnehmung deswegen, weil das Problem des "Niedrigpreises" immer irgendwie in Arbeitsbedingungen, Absatzdruck, Gewinnmarge, ... begründet ist. Die höheren Preise entstehen darüber, dass man Menschen Arbeits- und Lebensbedingungen erschafft, von denen sie tatsächlich leben können, idealerweise vom Erzeuger bis zum "Konsumenten". Dass die Leute diese Dinge professionell als Ganztagesjob machen (müssen), wird dabei nie in Frage gestellt.

                          Bei Software scheint das irgendwie anders zu sein. Da ist diese Annahme offensichtlich nicht mehr da oder nicht mehr valide? Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass es an vielen Stellen selbstverständlich ist, auf "gratis" Leistung zu setzen, die Menschen neben einem regulären Dayjob erbringen, und völlig selbstverständlich davon auszugehen, dass die Ergebnisse dieser Arbeit Entlohnung / Bezahlung bestenfalls als freiwillige Option nach sich ziehen? Warum setzen wir bei Software nicht diesselben Maßstäbe an wie etwa bei Ackerbau oder Handwerksbetrieben? Warum gehen wir nicht auch hier davon aus, dass das Dinge sind, die, wenn man sie "professionell" für eine breite Masse von Menschen tun will, tagesfüllend sind und zur Folge haben, dass die Menschen, die das tun, irgendwie davon leben müssen? Warum lassen wir - im Gegenzug - zu, dass es (ein beliebiges Beispiel) einen Browser gibt, der mit diskutablem Engagement versucht, gegen ein Monopol in diesem Markt anzukämpfen, gleichermaßen aber weiß, dass er in ... schwierigem Umfang von einem Werbe-Deal und von Geld von genau der Firma abhängig ist, die dieses Monopol innehat? Ist das nichts, was wir irgendwie ... angehen müssten? Bin ich der einzige, der das so sieht? Oder bin ich hier einfach irgendwie auf gedankliche Abwege gekommen?

                          Digital Commons oder Commons im Allgemeinen sehe ich hier als vielleicht hilfreich. Ein BGE wäre es möglicherweise auch. Aber warum nicht auch Software-Entwicklung und -Betrieb als einen Tätigkeitsbereich annehmen, der gewisse Rahmenbedingungen, Qualifikationen, Prozesse, Professionalität und nachgelagert Ressourcen erfordert und der /natürlich/ auch Geld kostet, wenn man den richtig machen will...?

                          @mina @pmj

                          ( @AwetTesfaiesus Pardon, wenn ich das Thema hier entführt habe ...)

                          pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
                          pmj@social.pmj.rocksP This user is from outside of this forum
                          pmj@social.pmj.rocks
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #31

                          @z428eu @mina @AwetTesfaiesus

                          naja, da könnten wir jetzt stundenlang referieren über handel, produktion und wirtschaft und wie das alles die kosten eines produktes beeinflusst
                          was ich aber am meisten stossend finde ist die tatsache dass es offenbar nie ein problem war bzw. hinterfragt wurde exorbitante lizenzgebühren bei proprietärer software zu bezahlen aber sobald der code öffentlich zugänglich ist weigert man sich auch nur 1 cent zu investieren
                          besonders wenn man bedenkt dass in vielen fällen die opensource variante deutlich besser und sicherer ist

                          mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • heri@net.miaumuh.chH heri@net.miaumuh.ch

                            @mina @z428eu @AwetTesfaiesus dito im Betrieb wo ich gearbeitet habe

                            prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                            prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                            prefec2@norden.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #32

                            @heri @mina @z428eu @AwetTesfaiesus das läuft aktuell in SH anders. Da wird in die Weiterentwicklung von LibreOffice und Open-Xchange investiert. Und bei Zendis auch.

                            Ja das muss noch häufiger so sein. Aber einfach mal anfangen, könnte ja gut werden.

                            ij@nerdculture.deI 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • pmj@social.pmj.rocksP pmj@social.pmj.rocks

                              @z428eu @mina @AwetTesfaiesus

                              naja, da könnten wir jetzt stundenlang referieren über handel, produktion und wirtschaft und wie das alles die kosten eines produktes beeinflusst
                              was ich aber am meisten stossend finde ist die tatsache dass es offenbar nie ein problem war bzw. hinterfragt wurde exorbitante lizenzgebühren bei proprietärer software zu bezahlen aber sobald der code öffentlich zugänglich ist weigert man sich auch nur 1 cent zu investieren
                              besonders wenn man bedenkt dass in vielen fällen die opensource variante deutlich besser und sicherer ist

                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #33

                              @pmj

                              Exakt dies!

                              @z428eu @AwetTesfaiesus

                              z428eu@quietmoon.orgZ 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                @brewbart

                                Ist, was man selbst daraus macht. Angebote gibt es.

                                B This user is from outside of this forum
                                B This user is from outside of this forum
                                brewbart@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #34

                                @AwetTesfaiesus ah. Also wie anderswo auch. Wie beispielsweise bei einem großen, niedersächsischen Autobauer dessen Mitarbeitende viel zu oft im Regiozug oder dem ICE in die nächste Stadt so Krams wie Finanzübersichten für Vorstände vorbereiten oder Präsentationen für die Forschungsgruppe.

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                  @pmj

                                  Exakt dies!

                                  @z428eu @AwetTesfaiesus

                                  z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                                  z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                                  z428eu@quietmoon.org
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #35
                                  @mina Ich bin dort extrem unsicher, ob dass diesselben Dinge und vor allem Nutzergruppen sind. Also auch: Wer von denen, die es nie als Problem gesehen haben, Lizenzgebühren an Microsoft, Oracle, ... zu zahlen, ist von dort gewechselt in eine Welt, in der man Open Source - Code verwendet, weil er gratis ist?
                                  (Über das "besser" und "sicherer" müsste man vermutlich gesondert reden...)
                                  @pmj @AwetTesfaiesus
                                  mina@berlin.socialM heri@net.miaumuh.chH 2 Antworten Letzte Antwort
                                  0
                                  • z428eu@quietmoon.orgZ z428eu@quietmoon.org
                                    @mina Ich bin dort extrem unsicher, ob dass diesselben Dinge und vor allem Nutzergruppen sind. Also auch: Wer von denen, die es nie als Problem gesehen haben, Lizenzgebühren an Microsoft, Oracle, ... zu zahlen, ist von dort gewechselt in eine Welt, in der man Open Source - Code verwendet, weil er gratis ist?
                                    (Über das "besser" und "sicherer" müsste man vermutlich gesondert reden...)
                                    @pmj @AwetTesfaiesus
                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                                    mina@berlin.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #36

                                    @z428eu

                                    Ich denke, es gibt viele, die zum Beispiel von MS-Access zu Open-Source-Datenbanken gewechselt sind.

                                    Klar: Wenn du eine Oracle-Lösung hast, kommst du da nie wieder weg.

                                    @pmj @AwetTesfaiesus

                                    z428eu@quietmoon.orgZ 1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      Ich fürchte, (digialte) Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

                                      Vor einer Weile (noch Ampel) gab es mal die Aussage, die Hauptfunktion von OpenSource-Lösungen in der Verwaltung sei es, bei Microsoft den Preis zu drücken (vielleicht findet dazu jemand einen Link, nmE SPD).

                                      Ich habe das Gefühlt, diese Haltung ist noch nicht abgelegt.

                                      _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
                                      _ryekdarkener_@mastodon.social_ This user is from outside of this forum
                                      _ryekdarkener_@mastodon.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #37

                                      @AwetTesfaiesus

                                      Nein. Es ist die Haltung einer Mehrheit, die meint, auf ewig auf Kosten anderer leben zu müssen. Parteiübergreifend.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                        @z428eu

                                        Ich denke, es gibt viele, die zum Beispiel von MS-Access zu Open-Source-Datenbanken gewechselt sind.

                                        Klar: Wenn du eine Oracle-Lösung hast, kommst du da nie wieder weg.

                                        @pmj @AwetTesfaiesus

                                        z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                                        z428eu@quietmoon.orgZ This user is from outside of this forum
                                        z428eu@quietmoon.org
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #38

                                        @mina Ok, ja, die kenne ich auch, aber da /war/ es eben in meinem Umfeld immer von vornherein die Entscheidung, Lizenzkosten zu sparen. Da ging es nie um "libre" oder Ethik oder Unabhängigkeit, sondern fast ausnahmslos immer um Geld. Dort gab es auch fast nie Vergleiche von Lösungen, und schlussendlich bleibt kostenlose Nutzbarkeit als der erste und meist einzige Aspekt von Relevanz.

                                        @pmj @AwetTesfaiesus

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

                                          @heri @mina @z428eu @AwetTesfaiesus das läuft aktuell in SH anders. Da wird in die Weiterentwicklung von LibreOffice und Open-Xchange investiert. Und bei Zendis auch.

                                          Ja das muss noch häufiger so sein. Aber einfach mal anfangen, könnte ja gut werden.

                                          ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
                                          ij@nerdculture.deI This user is from outside of this forum
                                          ij@nerdculture.de
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #39

                                          @prefec2 Wie jetzt?! Einfach anfangen, ohne einen detaillierten Plan in MS Projekt zu haben?! Nachher sagst Du noch, dass man flexibel und pragmatisch auf Probleme reagieren soll!

                                          Pfffft! Wo kämen wir denn da hin?!

                                          (Ja, ich weiss dass SH und das ZIT da deutlich flexibler sind als andere Kunden, die ich hatte, aber solche gibt es leider auch! Ist halt nicht jedes Land wie SH - leider!)

                                          @AwetTesfaiesus

                                          1 Antwort Letzte Antwort
                                          0
                                          Antworten
                                          • In einem neuen Thema antworten
                                          Anmelden zum Antworten
                                          • Älteste zuerst
                                          • Neuste zuerst
                                          • Meiste Stimmen



                                          Copyright (c) 2025 abSpecktrum (@abspecklog@fedimonster.de)

                                          Erstellt mit Schlaflosigkeit, Kaffee, Brokkoli & ♥

                                          Impressum | Datenschutzerklärung | Nutzungsbedingungen

                                          • Anmelden

                                          • Du hast noch kein Konto? Registrieren

                                          • Anmelden oder registrieren, um zu suchen
                                          • Erster Beitrag
                                            Letzter Beitrag
                                          0
                                          • Home
                                          • Aktuell
                                          • Tags
                                          • Über dieses Forum