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  3. Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

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  • lassegismo@lassegismo-social.dnsuser.infoL lassegismo@lassegismo-social.dnsuser.info
    @daccle
    Widerstand bleibt Handarbeit.
    🤷‍♂️
    @afelia
    battyacn@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
    battyacn@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
    battyacn@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #43

    @lassegismo @afelia @daccle
    … und den Widerstand müssen wir wieder üben

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

      @daccle

      Dann hast Du sehr viel für eine gute Basis getan. Ich kann mich seit ca. 1970 an die Erzählungen erinnern. Da gehörte ganz zentral das gemeinsame Europa dazu. Wer möchte das allen ernstes missen?

      Dass wir die große gemeinsame Erzählung brauchen, bezweifle ich. Diversität und Emanzipation von bisher benachteiligten Gruppen steht auf der Agenda. Das ist vielleicht mühsam, aber sehr viele junge Leute packen es an. Lob und auch Dank, denn es hilft auch den Alten

      @afelia

      daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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      daccle@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #44

      @freistern @afelia ich glaube auch nicht, dass wir eine gemeinsame Utopie brauchen. Sowas habe ich auch nie wahrgenommen, aber ein gemeinsames Verständnis davon, dass eine bessere Zukunft möglich ist und diese durch gemeinsames Handeln erreicht werden kann.
      Zwischen Antifa, AntiAKW, Gipfelprotesten und lokalen Bauernladen gab es wenig gemeinsame Utopie, aber trotzdem meine ich ein feines Band gemeinsamer „Ideen“ oder Ideale wahrgenommen zu haben. Das meine ich mit gemeinsamer Erzählung.

      freistern@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

        @afelia ich bin lokal engagiert und bringe ich mich ein, wo ich kann. Aber die letzten Jahre fühlen sich nicht gerade nach Fortschritt an.

        em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
        em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
        em@lsbt.me
        schrieb zuletzt editiert von
        #45

        @daccle @afelia Das Ziel ist nicht, die Welt von jetzt auf gleich zu verändern, sondern im Kleinen, Lokalen das Menschliche hochzuhalten. gegenseitige Hilfe, Solidarität, sich einsetzen und das Vorleben der eigenen Werte und Ideale.

        daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • em@lsbt.meE em@lsbt.me

          @daccle @afelia Das Ziel ist nicht, die Welt von jetzt auf gleich zu verändern, sondern im Kleinen, Lokalen das Menschliche hochzuhalten. gegenseitige Hilfe, Solidarität, sich einsetzen und das Vorleben der eigenen Werte und Ideale.

          daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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          daccle@chaos.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #46

          @Em @afelia ich erlebe die Zeit gerade als einen konzertierten auf planetare Grenzen und zivilisatorischen Fortschritt. Ich habe Angst, dass die kleinen Schritt angesichts dieser Grenzen und der Fragilität des zivilisatorischen Fortschritts nicht reichen.

          Aufgeben ist natürlich keine Lösung, aber ich wünsche mir gerade sehr, dass wir gemeinsam wieder eine bessere Idee für die Zukunft entwickeln und durchsetzen.

          em@lsbt.meE 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
          • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

            Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

            stefanborchertnienwohlde@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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            stefanborchertnienwohlde@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #47

            @afelia
            Überall wo es ein Machtgefälle gibt, entstehen Ungerechtigkeiten und Verbrechen.
            Machtgefâlle entstehen durch Adel, Religion, Arm/Reichgefälle und das Bestreben, für seine soziale Gruppe mehr materielle Vorteile zu haben, wie der direkte Nachbar.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

              Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

              canisius@muenchen.socialC This user is from outside of this forum
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              canisius@muenchen.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #48

              @afelia
              Ich frage mich ja, wo Trump, Musk, Thiel, Bezos, Zuckerberg usw heute "after Epstein" ihre Phantasien und Ersatzbefriedigungen (weil sie vom Dauerluxuskonsum psychisch schon total überfressen sind) ausleben, da sie es sich ja "leisten" können.

              afelia@chaos.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                @Em @afelia ich erlebe die Zeit gerade als einen konzertierten auf planetare Grenzen und zivilisatorischen Fortschritt. Ich habe Angst, dass die kleinen Schritt angesichts dieser Grenzen und der Fragilität des zivilisatorischen Fortschritts nicht reichen.

                Aufgeben ist natürlich keine Lösung, aber ich wünsche mir gerade sehr, dass wir gemeinsam wieder eine bessere Idee für die Zukunft entwickeln und durchsetzen.

                em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
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                em@lsbt.me
                schrieb zuletzt editiert von
                #49

                @daccle @afelia vielleicht ist es auch einfach ein zu großes Ziel, Dinge zu verhindern?

                I mean, wie soll das geschehen?
                Wir können aber den Backlash abfangen. Zusammen. Damit es nicht ganz so scheiße wird.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                  Trotzdem sind Menschen, die darüber schockiert sind, extrem wichtig. Denn die Gewöhnung an Unmenschliches, an Korruption und übermächtige Strukturen stärkt dieselben. Ich brauche die Naivität "behüteter" Menschen, die ihre Empörung zu politischer Energie machen.

                  funbaker@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                  funbaker@chaos.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #50

                  @afelia man kann sich an sowas gewöhnen? Mein Eindruck ist eher, dass man entweder daran zugrundegeht, oder es schafft seinen gerechten Zorn auf solche Menschen zu kanalisieren.

                  afelia@chaos.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                    @freistern @afelia ich glaube auch nicht, dass wir eine gemeinsame Utopie brauchen. Sowas habe ich auch nie wahrgenommen, aber ein gemeinsames Verständnis davon, dass eine bessere Zukunft möglich ist und diese durch gemeinsames Handeln erreicht werden kann.
                    Zwischen Antifa, AntiAKW, Gipfelprotesten und lokalen Bauernladen gab es wenig gemeinsame Utopie, aber trotzdem meine ich ein feines Band gemeinsamer „Ideen“ oder Ideale wahrgenommen zu haben. Das meine ich mit gemeinsamer Erzählung.

                    freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                    freistern@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #51

                    @daccle @afelia

                    Und genau das beobachte ich bei vielen jungen Leuten, besonders auch dass sie ihre diversen Diversitäten sehr inkludierend praktizieren. Es sind halt andere Themen als bei uns alten. Und sie machen das sehr gut, sind bloß im Verhältnis zu den vielen Alten ein paar weinge.

                    daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                      @daccle Fang klein an. Lokal. Vernetz dich mit Menschen. Hilf deinen Nachbarn. Mach ehrenamt. Wirkt jetzt zu klein für das Problem. Ist aber präzise, was dieses Problem lösen wird.

                      pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
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                      pmadlener@muenchen.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #52

                      @afelia @daccle Pragmatischer und richtiger Ansatz, denn aus der machtlosen Position gibt es gar keine anderen Möglichkeiten. Letztlich liegt die Problemlösung aber in Änderungen im Grundgesetz, denn dort wird das Machtproblem bisher umschifft. Erst wenn Macht gleichmäßig auf alle Bürger verteilt ist, wird diese als Problem neutralisiert.

                      #Demokratie #Losdemokratie

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                        @daccle @afelia

                        Und genau das beobachte ich bei vielen jungen Leuten, besonders auch dass sie ihre diversen Diversitäten sehr inkludierend praktizieren. Es sind halt andere Themen als bei uns alten. Und sie machen das sehr gut, sind bloß im Verhältnis zu den vielen Alten ein paar weinge.

                        daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                        daccle@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #53

                        @freistern @afelia ich habe häufig den Eindruck, dass ich mit 15-30 Jahren einfach mehr Zeit hatte. Obwohl ich meine Studium selbst finanziert habe, hatte ich einfach viel Zeit für Aktivistisches, für Freund*innen und manchen Quatsch.
                        Studis heute haben gefühlt permanent die Zunge aus dem Hals hängen.

                        m@ms.vgM freistern@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
                        0
                        • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                          Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                          lordcaramac@discordian.socialL This user is from outside of this forum
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                          lordcaramac@discordian.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #54

                          @afelia Ich bin zwar komplett in NRW sozialisiert und von Anfang an komplett Teil des Westens (wobei ich die USA immer unheimlich und bizarr fand und nicht viel weniger bedrohlich als die UdSSR, nur auf andere Art), aber ich habe aus der Geschichte und aus dem Tagesgeschehen früh gelernt, daß Macht eine gefährliche Sache ist, und daß Menschen möglichst wenig Macht haben sollten. Deshalb bin ich Anarchist.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
                          • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                            Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                            energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #55
                            Dieser Beitrag wurde gelöscht!
                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • mohs@climatejustice.socialM mohs@climatejustice.social

                              @afelia ich denke mir: Eigentlich sollten wir die Kontrolle auf Finanzen grundsätzlich dem Binärsystem unterwerfen.
                              Also z.B. bei Beträgen mit <=4 Stellen → 1 Person, ab 5 Stellen 2 Personen, die der Transaktion zustimmen müssen. Damit wären wir bei Beträgen von 100mio. schon bei 32 Personen die am Entscheidungsprozess beteiligt werden müssten.
                              Auf diese Weise ließe sich eine gesellschaftsfeindliche Verwendung von großen Vermögen wesentlich besser regulieren.

                              pixelschubser@troet.cafeP This user is from outside of this forum
                              pixelschubser@troet.cafeP This user is from outside of this forum
                              pixelschubser@troet.cafe
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #56

                              @mohs @afelia Und die müssten dann alle zustimmen? Dann käme da ja ewig nichts bei herum 😉

                              mohs@climatejustice.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • pixelschubser@troet.cafeP pixelschubser@troet.cafe

                                @mohs @afelia Und die müssten dann alle zustimmen? Dann käme da ja ewig nichts bei herum 😉

                                mohs@climatejustice.socialM This user is from outside of this forum
                                mohs@climatejustice.socialM This user is from outside of this forum
                                mohs@climatejustice.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #57

                                @Pixelschubser @afelia ein exponentiell wachsendes Kontrollgremium, genau.

                                hans_kastell@nrw.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • B blumine@troet.cafe shared this topic
                                • funbaker@chaos.socialF funbaker@chaos.social

                                  @afelia man kann sich an sowas gewöhnen? Mein Eindruck ist eher, dass man entweder daran zugrundegeht, oder es schafft seinen gerechten Zorn auf solche Menschen zu kanalisieren.

                                  afelia@chaos.socialA This user is from outside of this forum
                                  afelia@chaos.socialA This user is from outside of this forum
                                  afelia@chaos.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #58

                                  @funbaker man stumpft ab.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • canisius@muenchen.socialC canisius@muenchen.social

                                    @afelia
                                    Ich frage mich ja, wo Trump, Musk, Thiel, Bezos, Zuckerberg usw heute "after Epstein" ihre Phantasien und Ersatzbefriedigungen (weil sie vom Dauerluxuskonsum psychisch schon total überfressen sind) ausleben, da sie es sich ja "leisten" können.

                                    afelia@chaos.socialA This user is from outside of this forum
                                    afelia@chaos.socialA This user is from outside of this forum
                                    afelia@chaos.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #59

                                    @Canisius oh, das System wird weiterleben.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                      @edithmair1 @afelia ich habe nicht den Eindruck, dass es wirklich mehr Probleme sind. Aber der Zyklus der Öffentlichkeit ist so schnell geworden, dass es immer schwieriger wird diese Themen so zuzuspitzen, dass eine gesellschaftliche Bearbeitung möglich wird.

                                      m@ms.vgM This user is from outside of this forum
                                      m@ms.vgM This user is from outside of this forum
                                      m@ms.vg
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #60

                                      @daccle @edithmair1 @afelia Immer, wenn etwas oder Leute zu mächtig werden, direkt etwas neues wählen. Abgewählte niemals recyclen und wieder wählen. Auch im Journalismus muss mehr Rotation rein. Ewige Kanzler*innenschaften mit genau so ewigen Journalisten, die Jahrzehnte lang die gleichen falschen Fragen an die falsche Leute stellen.

                                      m@ms.vgM benny@kirche.socialB montrose@mastodon.socialM 3 Antworten Letzte Antwort
                                      0
                                      • m@ms.vgM m@ms.vg

                                        @daccle @edithmair1 @afelia Immer, wenn etwas oder Leute zu mächtig werden, direkt etwas neues wählen. Abgewählte niemals recyclen und wieder wählen. Auch im Journalismus muss mehr Rotation rein. Ewige Kanzler*innenschaften mit genau so ewigen Journalisten, die Jahrzehnte lang die gleichen falschen Fragen an die falsche Leute stellen.

                                        m@ms.vgM This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #61

                                        @daccle @edithmair1 @afelia Eine Demokratie hat 80 Millionen Menschen, die 80 Jahre alt werden. Auf diese Ebene hätte mit gleicher demokratischer Redezeit jeder Mensch eine halbe Minute im Leben, sich auf der großen Bundesbühne zu äußern. Deutlich kleinere Länder mit Demokratie haben sehr viel mehr Möglichkeiten. Die Leute werden nicht gehört. Und das reicht auch nicht, wer setzt etwas um?

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                          @freistern @afelia ich habe häufig den Eindruck, dass ich mit 15-30 Jahren einfach mehr Zeit hatte. Obwohl ich meine Studium selbst finanziert habe, hatte ich einfach viel Zeit für Aktivistisches, für Freund*innen und manchen Quatsch.
                                          Studis heute haben gefühlt permanent die Zunge aus dem Hals hängen.

                                          m@ms.vgM This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #62

                                          @daccle @freistern @afelia Nach dem kalten Krieg Sozialismus hieß es, das Ende der Geschichte. Ich erlebe junge Menschen, die wieder sowohl die richtigen, als auch die falschen Fragen stellen und diskutieren. Die Menschen in der Zeit dazwischen haben daher momentan keine Geschichte. Aber die jungen Menschen machen wieder Geschichte.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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