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  3. Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

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  • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

    Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

    mparsec@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
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    mparsec@ruhr.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #36

    @afelia die Welt wird nicht schlimmer,es blitzt nur manchmal durch wie schlimm sie bereits ist.

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    • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
      luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
    • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

      @afelia ohne nostalgisch sein zu wollen, aber es gab eine Zeit, wo ich den Eindruck hatte, dass gesellschaftliches Engagement mehr Wirkung hatte und auch konzentrierter auf einzelne Themen war. Im Moment gibt viel zu viele Themen gleichzeitig und keine gemeinsame Erzählung von einer guten Zukunft.

      freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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      freistern@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #37

      @daccle
      Wenn das Engagement vor Ort, die Nachbarschaft in Kontakt miteinander bringt, entstehen extrem wichtige soziale Strukturen. Sie machen die Gesellschaft resilienter. Das hat zwar nicht die fette Außenwirkung, ist aber entscheidend. Wenn die Bindungen dann auch eine wirtschaftliche Komponente haben, also Solawi, Food Koop, Carsharing, Fahrgemeinschaften, Arbeitskollektive, dann ists schon fast revolutionär.
      @afelia

      daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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      • eyjala@mastodon.socialE eyjala@mastodon.social shared this topic
      • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

        @edithmair1 @afelia ich habe nicht den Eindruck, dass es wirklich mehr Probleme sind. Aber der Zyklus der Öffentlichkeit ist so schnell geworden, dass es immer schwieriger wird diese Themen so zuzuspitzen, dass eine gesellschaftliche Bearbeitung möglich wird.

        lappenjammerdiezweite@social.vivaldi.netL This user is from outside of this forum
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        lappenjammerdiezweite@social.vivaldi.net
        schrieb zuletzt editiert von
        #38

        @daccle @edithmair1 @afelia

        "Flooding the zone with shit" ist von der alt right näher zu uns gekommen und jetzt Teil der Regierungspolitik, um Gesellschaft zu entsolidarisieren.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

          Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #39

          @afelia 💯

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          • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

            @daccle
            Wenn das Engagement vor Ort, die Nachbarschaft in Kontakt miteinander bringt, entstehen extrem wichtige soziale Strukturen. Sie machen die Gesellschaft resilienter. Das hat zwar nicht die fette Außenwirkung, ist aber entscheidend. Wenn die Bindungen dann auch eine wirtschaftliche Komponente haben, also Solawi, Food Koop, Carsharing, Fahrgemeinschaften, Arbeitskollektive, dann ists schon fast revolutionär.
            @afelia

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            schrieb zuletzt editiert von
            #40

            @freistern @afelia tja, fast alles schon mal gemacht. Ich war Mitglied und Gründer von FoodCoops, hab diverse lokale Initiativen unterstützt oder mitgegründet. War wesentlich an der Orga der größten Demo in D‘Land beteiligt und an der längsten Menschenkette und und und…

            Seit 1995 bin ich irgendeiner Weise aktiv. Jahrelang fühlte es sich nach Fortschritt an, jetzt fühlt es sich einfach nur noch nach Verteidigung an. Wie kommen wir wieder zu einer gemeinsamen Erzählung einer guten Zukunft? 1/2

            freistern@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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            • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

              @freistern @afelia tja, fast alles schon mal gemacht. Ich war Mitglied und Gründer von FoodCoops, hab diverse lokale Initiativen unterstützt oder mitgegründet. War wesentlich an der Orga der größten Demo in D‘Land beteiligt und an der längsten Menschenkette und und und…

              Seit 1995 bin ich irgendeiner Weise aktiv. Jahrelang fühlte es sich nach Fortschritt an, jetzt fühlt es sich einfach nur noch nach Verteidigung an. Wie kommen wir wieder zu einer gemeinsamen Erzählung einer guten Zukunft? 1/2

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              freistern@troet.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #41

              @daccle

              Dann hast Du sehr viel für eine gute Basis getan. Ich kann mich seit ca. 1970 an die Erzählungen erinnern. Da gehörte ganz zentral das gemeinsame Europa dazu. Wer möchte das allen ernstes missen?

              Dass wir die große gemeinsame Erzählung brauchen, bezweifle ich. Diversität und Emanzipation von bisher benachteiligten Gruppen steht auf der Agenda. Das ist vielleicht mühsam, aber sehr viele junge Leute packen es an. Lob und auch Dank, denn es hilft auch den Alten

              @afelia

              daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                hjes@berlin.socialH This user is from outside of this forum
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                hjes@berlin.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #42

                @afelia "Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht." Besser kann man die bisherige Menschheitsgeschichte nicht zusammenfassen.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • lassegismo@lassegismo-social.dnsuser.infoL lassegismo@lassegismo-social.dnsuser.info
                  @daccle
                  Widerstand bleibt Handarbeit.
                  🤷‍♂️
                  @afelia
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                  battyacn@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #43

                  @lassegismo @afelia @daccle
                  … und den Widerstand müssen wir wieder üben

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                    @daccle

                    Dann hast Du sehr viel für eine gute Basis getan. Ich kann mich seit ca. 1970 an die Erzählungen erinnern. Da gehörte ganz zentral das gemeinsame Europa dazu. Wer möchte das allen ernstes missen?

                    Dass wir die große gemeinsame Erzählung brauchen, bezweifle ich. Diversität und Emanzipation von bisher benachteiligten Gruppen steht auf der Agenda. Das ist vielleicht mühsam, aber sehr viele junge Leute packen es an. Lob und auch Dank, denn es hilft auch den Alten

                    @afelia

                    daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                    daccle@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #44

                    @freistern @afelia ich glaube auch nicht, dass wir eine gemeinsame Utopie brauchen. Sowas habe ich auch nie wahrgenommen, aber ein gemeinsames Verständnis davon, dass eine bessere Zukunft möglich ist und diese durch gemeinsames Handeln erreicht werden kann.
                    Zwischen Antifa, AntiAKW, Gipfelprotesten und lokalen Bauernladen gab es wenig gemeinsame Utopie, aber trotzdem meine ich ein feines Band gemeinsamer „Ideen“ oder Ideale wahrgenommen zu haben. Das meine ich mit gemeinsamer Erzählung.

                    freistern@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                      @afelia ich bin lokal engagiert und bringe ich mich ein, wo ich kann. Aber die letzten Jahre fühlen sich nicht gerade nach Fortschritt an.

                      em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
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                      em@lsbt.me
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #45

                      @daccle @afelia Das Ziel ist nicht, die Welt von jetzt auf gleich zu verändern, sondern im Kleinen, Lokalen das Menschliche hochzuhalten. gegenseitige Hilfe, Solidarität, sich einsetzen und das Vorleben der eigenen Werte und Ideale.

                      daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • em@lsbt.meE em@lsbt.me

                        @daccle @afelia Das Ziel ist nicht, die Welt von jetzt auf gleich zu verändern, sondern im Kleinen, Lokalen das Menschliche hochzuhalten. gegenseitige Hilfe, Solidarität, sich einsetzen und das Vorleben der eigenen Werte und Ideale.

                        daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                        daccle@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #46

                        @Em @afelia ich erlebe die Zeit gerade als einen konzertierten auf planetare Grenzen und zivilisatorischen Fortschritt. Ich habe Angst, dass die kleinen Schritt angesichts dieser Grenzen und der Fragilität des zivilisatorischen Fortschritts nicht reichen.

                        Aufgeben ist natürlich keine Lösung, aber ich wünsche mir gerade sehr, dass wir gemeinsam wieder eine bessere Idee für die Zukunft entwickeln und durchsetzen.

                        em@lsbt.meE 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
                        • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                          Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                          stefanborchertnienwohlde@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #47

                          @afelia
                          Überall wo es ein Machtgefälle gibt, entstehen Ungerechtigkeiten und Verbrechen.
                          Machtgefâlle entstehen durch Adel, Religion, Arm/Reichgefälle und das Bestreben, für seine soziale Gruppe mehr materielle Vorteile zu haben, wie der direkte Nachbar.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                            Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                            canisius@muenchen.socialC This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #48

                            @afelia
                            Ich frage mich ja, wo Trump, Musk, Thiel, Bezos, Zuckerberg usw heute "after Epstein" ihre Phantasien und Ersatzbefriedigungen (weil sie vom Dauerluxuskonsum psychisch schon total überfressen sind) ausleben, da sie es sich ja "leisten" können.

                            afelia@chaos.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                              @Em @afelia ich erlebe die Zeit gerade als einen konzertierten auf planetare Grenzen und zivilisatorischen Fortschritt. Ich habe Angst, dass die kleinen Schritt angesichts dieser Grenzen und der Fragilität des zivilisatorischen Fortschritts nicht reichen.

                              Aufgeben ist natürlich keine Lösung, aber ich wünsche mir gerade sehr, dass wir gemeinsam wieder eine bessere Idee für die Zukunft entwickeln und durchsetzen.

                              em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
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                              em@lsbt.me
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #49

                              @daccle @afelia vielleicht ist es auch einfach ein zu großes Ziel, Dinge zu verhindern?

                              I mean, wie soll das geschehen?
                              Wir können aber den Backlash abfangen. Zusammen. Damit es nicht ganz so scheiße wird.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                                Trotzdem sind Menschen, die darüber schockiert sind, extrem wichtig. Denn die Gewöhnung an Unmenschliches, an Korruption und übermächtige Strukturen stärkt dieselben. Ich brauche die Naivität "behüteter" Menschen, die ihre Empörung zu politischer Energie machen.

                                funbaker@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                                funbaker@chaos.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #50

                                @afelia man kann sich an sowas gewöhnen? Mein Eindruck ist eher, dass man entweder daran zugrundegeht, oder es schafft seinen gerechten Zorn auf solche Menschen zu kanalisieren.

                                afelia@chaos.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                  @freistern @afelia ich glaube auch nicht, dass wir eine gemeinsame Utopie brauchen. Sowas habe ich auch nie wahrgenommen, aber ein gemeinsames Verständnis davon, dass eine bessere Zukunft möglich ist und diese durch gemeinsames Handeln erreicht werden kann.
                                  Zwischen Antifa, AntiAKW, Gipfelprotesten und lokalen Bauernladen gab es wenig gemeinsame Utopie, aber trotzdem meine ich ein feines Band gemeinsamer „Ideen“ oder Ideale wahrgenommen zu haben. Das meine ich mit gemeinsamer Erzählung.

                                  freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
                                  freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
                                  freistern@troet.cafe
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #51

                                  @daccle @afelia

                                  Und genau das beobachte ich bei vielen jungen Leuten, besonders auch dass sie ihre diversen Diversitäten sehr inkludierend praktizieren. Es sind halt andere Themen als bei uns alten. Und sie machen das sehr gut, sind bloß im Verhältnis zu den vielen Alten ein paar weinge.

                                  daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                                    @daccle Fang klein an. Lokal. Vernetz dich mit Menschen. Hilf deinen Nachbarn. Mach ehrenamt. Wirkt jetzt zu klein für das Problem. Ist aber präzise, was dieses Problem lösen wird.

                                    pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
                                    pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
                                    pmadlener@muenchen.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #52

                                    @afelia @daccle Pragmatischer und richtiger Ansatz, denn aus der machtlosen Position gibt es gar keine anderen Möglichkeiten. Letztlich liegt die Problemlösung aber in Änderungen im Grundgesetz, denn dort wird das Machtproblem bisher umschifft. Erst wenn Macht gleichmäßig auf alle Bürger verteilt ist, wird diese als Problem neutralisiert.

                                    #Demokratie #Losdemokratie

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                                    • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                                      @daccle @afelia

                                      Und genau das beobachte ich bei vielen jungen Leuten, besonders auch dass sie ihre diversen Diversitäten sehr inkludierend praktizieren. Es sind halt andere Themen als bei uns alten. Und sie machen das sehr gut, sind bloß im Verhältnis zu den vielen Alten ein paar weinge.

                                      daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #53

                                      @freistern @afelia ich habe häufig den Eindruck, dass ich mit 15-30 Jahren einfach mehr Zeit hatte. Obwohl ich meine Studium selbst finanziert habe, hatte ich einfach viel Zeit für Aktivistisches, für Freund*innen und manchen Quatsch.
                                      Studis heute haben gefühlt permanent die Zunge aus dem Hals hängen.

                                      m@ms.vgM freistern@troet.cafeF 2 Antworten Letzte Antwort
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                                      • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                                        Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                                        lordcaramac@discordian.socialL This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #54

                                        @afelia Ich bin zwar komplett in NRW sozialisiert und von Anfang an komplett Teil des Westens (wobei ich die USA immer unheimlich und bizarr fand und nicht viel weniger bedrohlich als die UdSSR, nur auf andere Art), aber ich habe aus der Geschichte und aus dem Tagesgeschehen früh gelernt, daß Macht eine gefährliche Sache ist, und daß Menschen möglichst wenig Macht haben sollten. Deshalb bin ich Anarchist.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
                                        • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                                          Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                                          energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                          energisch_@troet.cafe
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #55
                                          Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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