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  3. Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren.

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  • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

    @daccle Fang klein an. Lokal. Vernetz dich mit Menschen. Hilf deinen Nachbarn. Mach ehrenamt. Wirkt jetzt zu klein für das Problem. Ist aber präzise, was dieses Problem lösen wird.

    unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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    unnon89@nrw.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #30

    @afelia @daccle wichtig auch: unrecht klar als solches benennen, egal vom wem es kommt und nicht mit "Bauchschmerzen" oder "Realpolitik" rechtfertigen.

    1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • mjsberna@infosec.exchangeM mjsberna@infosec.exchange

      @katzenberger @afelia @daccle
      Gibt's sowas wie Zweckoptimismus?
      Weil eigentlich ja keine Alternative.
      Natürlich macht einen das fertig, jeden Tag neues von Epstein, bettelposts aus Gaza, Drama in der Ukraine, USA-ICE, Empathie für die Betroffenen, Angst vor den Nazis in Europa.
      Aber wenn man nur einen kleinen Schritt machen kann, wenn man damit auch nur das eigene Gewissen beruhigt: es ist ein Licht in der Nacht.
      Auch wenn man dann zu den Spinnern zählt mit einer Tassendifferenz.

      Weil was sonst?

      daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
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      daccle@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #31

      @mjsberna @katzenberger @afelia ich glaube, dass sich Veränderungen über Mehrheiten erreichen lassen, aber damit Du in einer pluralistischen Gesellschaft Mehrheiten organisieren kannst, brauchst Du Zeit und Zuspitzung. Durch das immer schnellere Themenkarussel, wird es immer schwieriger Themen gesellschaftlich zu verhandeln und damit kommt einfach nur noch Überforderung und Ohnmacht auf.

      hans_kastell@nrw.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

        Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

        mohs@climatejustice.socialM This user is from outside of this forum
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        mohs@climatejustice.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #32

        @afelia ich denke mir: Eigentlich sollten wir die Kontrolle auf Finanzen grundsätzlich dem Binärsystem unterwerfen.
        Also z.B. bei Beträgen mit <=4 Stellen → 1 Person, ab 5 Stellen 2 Personen, die der Transaktion zustimmen müssen. Damit wären wir bei Beträgen von 100mio. schon bei 32 Personen die am Entscheidungsprozess beteiligt werden müssten.
        Auf diese Weise ließe sich eine gesellschaftsfeindliche Verwendung von großen Vermögen wesentlich besser regulieren.

        pixelschubser@troet.cafeP jak2k@mastodontech.deJ 2 Antworten Letzte Antwort
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        • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

          Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

          sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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          sagittarius_59@sueden.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #33

          @afelia

          #Befriedung #Befreiung

          Das Problem ist "individualbewusste" Bewusstseinsbetäubung in wettbewerbsbedingt-konfuser Symptomatik, also systemrational "gesundes" Konkurrenzdenken, wo Bewusstseinsentwicklung zu geistig-heilendem Selbst- und Massenbewusstsein stattfinden sollte, also Vernunftbegabung fusioniert zur Vernunft des ganzheitlich-ebenbildlichen Wesens Mensch.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

            @daccle Fang klein an. Lokal. Vernetz dich mit Menschen. Hilf deinen Nachbarn. Mach ehrenamt. Wirkt jetzt zu klein für das Problem. Ist aber präzise, was dieses Problem lösen wird.

            sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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            sagittarius_59@sueden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #34

            @afelia @daccle

            Das Gegenteil, also fang groß an / denk groß, hilf wo Du kannst, aber bedenke immer, in diesem System ist alles nur Bewusstseinsbetäubung, bis Mensch, also wir alle, groß und OHNE die "Ökonomie" der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik das Leben / die Welt zweifelsfrei-eindeutig wirklich-wahrhaftig organisieren.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • lilo@muenster.imL lilo@muenster.im

              @afelia @daccle Hilft aber alles nichts ohne "Lass dich dabei nicht korrumpieren". In wievielen ehrenamtlichen Netzwerken geht im Kleinen ähnliches ab wie bei Epstein? All die kleinkarierten Machtkämpfe, Intrigen, Mißbrauchsskandale in kirchlichen Organisationen, Sportvereinen etc.

              sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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              sagittarius_59@sueden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #35

              @lilo

              Ja, das Übel ist systembedingt.

              @afelia @daccle

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              • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                mparsec@ruhr.socialM This user is from outside of this forum
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                mparsec@ruhr.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #36

                @afelia die Welt wird nicht schlimmer,es blitzt nur manchmal durch wie schlimm sie bereits ist.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
                  luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
                • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                  @afelia ohne nostalgisch sein zu wollen, aber es gab eine Zeit, wo ich den Eindruck hatte, dass gesellschaftliches Engagement mehr Wirkung hatte und auch konzentrierter auf einzelne Themen war. Im Moment gibt viel zu viele Themen gleichzeitig und keine gemeinsame Erzählung von einer guten Zukunft.

                  freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                  freistern@troet.cafe
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #37

                  @daccle
                  Wenn das Engagement vor Ort, die Nachbarschaft in Kontakt miteinander bringt, entstehen extrem wichtige soziale Strukturen. Sie machen die Gesellschaft resilienter. Das hat zwar nicht die fette Außenwirkung, ist aber entscheidend. Wenn die Bindungen dann auch eine wirtschaftliche Komponente haben, also Solawi, Food Koop, Carsharing, Fahrgemeinschaften, Arbeitskollektive, dann ists schon fast revolutionär.
                  @afelia

                  daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • eyjala@mastodon.socialE eyjala@mastodon.social shared this topic
                  • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                    @edithmair1 @afelia ich habe nicht den Eindruck, dass es wirklich mehr Probleme sind. Aber der Zyklus der Öffentlichkeit ist so schnell geworden, dass es immer schwieriger wird diese Themen so zuzuspitzen, dass eine gesellschaftliche Bearbeitung möglich wird.

                    lappenjammerdiezweite@social.vivaldi.netL This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #38

                    @daccle @edithmair1 @afelia

                    "Flooding the zone with shit" ist von der alt right näher zu uns gekommen und jetzt Teil der Regierungspolitik, um Gesellschaft zu entsolidarisieren.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                      Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                      sunnythesheep@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #39

                      @afelia 💯

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                        @daccle
                        Wenn das Engagement vor Ort, die Nachbarschaft in Kontakt miteinander bringt, entstehen extrem wichtige soziale Strukturen. Sie machen die Gesellschaft resilienter. Das hat zwar nicht die fette Außenwirkung, ist aber entscheidend. Wenn die Bindungen dann auch eine wirtschaftliche Komponente haben, also Solawi, Food Koop, Carsharing, Fahrgemeinschaften, Arbeitskollektive, dann ists schon fast revolutionär.
                        @afelia

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                        daccle@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #40

                        @freistern @afelia tja, fast alles schon mal gemacht. Ich war Mitglied und Gründer von FoodCoops, hab diverse lokale Initiativen unterstützt oder mitgegründet. War wesentlich an der Orga der größten Demo in D‘Land beteiligt und an der längsten Menschenkette und und und…

                        Seit 1995 bin ich irgendeiner Weise aktiv. Jahrelang fühlte es sich nach Fortschritt an, jetzt fühlt es sich einfach nur noch nach Verteidigung an. Wie kommen wir wieder zu einer gemeinsamen Erzählung einer guten Zukunft? 1/2

                        freistern@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                          @freistern @afelia tja, fast alles schon mal gemacht. Ich war Mitglied und Gründer von FoodCoops, hab diverse lokale Initiativen unterstützt oder mitgegründet. War wesentlich an der Orga der größten Demo in D‘Land beteiligt und an der längsten Menschenkette und und und…

                          Seit 1995 bin ich irgendeiner Weise aktiv. Jahrelang fühlte es sich nach Fortschritt an, jetzt fühlt es sich einfach nur noch nach Verteidigung an. Wie kommen wir wieder zu einer gemeinsamen Erzählung einer guten Zukunft? 1/2

                          freistern@troet.cafeF This user is from outside of this forum
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                          freistern@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #41

                          @daccle

                          Dann hast Du sehr viel für eine gute Basis getan. Ich kann mich seit ca. 1970 an die Erzählungen erinnern. Da gehörte ganz zentral das gemeinsame Europa dazu. Wer möchte das allen ernstes missen?

                          Dass wir die große gemeinsame Erzählung brauchen, bezweifle ich. Diversität und Emanzipation von bisher benachteiligten Gruppen steht auf der Agenda. Das ist vielleicht mühsam, aber sehr viele junge Leute packen es an. Lob und auch Dank, denn es hilft auch den Alten

                          @afelia

                          daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                            Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                            hjes@berlin.socialH This user is from outside of this forum
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                            hjes@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #42

                            @afelia "Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht." Besser kann man die bisherige Menschheitsgeschichte nicht zusammenfassen.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • lassegismo@lassegismo-social.dnsuser.infoL lassegismo@lassegismo-social.dnsuser.info
                              @daccle
                              Widerstand bleibt Handarbeit.
                              🤷‍♂️
                              @afelia
                              battyacn@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                              battyacn@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #43

                              @lassegismo @afelia @daccle
                              … und den Widerstand müssen wir wieder üben

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • freistern@troet.cafeF freistern@troet.cafe

                                @daccle

                                Dann hast Du sehr viel für eine gute Basis getan. Ich kann mich seit ca. 1970 an die Erzählungen erinnern. Da gehörte ganz zentral das gemeinsame Europa dazu. Wer möchte das allen ernstes missen?

                                Dass wir die große gemeinsame Erzählung brauchen, bezweifle ich. Diversität und Emanzipation von bisher benachteiligten Gruppen steht auf der Agenda. Das ist vielleicht mühsam, aber sehr viele junge Leute packen es an. Lob und auch Dank, denn es hilft auch den Alten

                                @afelia

                                daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
                                daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
                                daccle@chaos.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #44

                                @freistern @afelia ich glaube auch nicht, dass wir eine gemeinsame Utopie brauchen. Sowas habe ich auch nie wahrgenommen, aber ein gemeinsames Verständnis davon, dass eine bessere Zukunft möglich ist und diese durch gemeinsames Handeln erreicht werden kann.
                                Zwischen Antifa, AntiAKW, Gipfelprotesten und lokalen Bauernladen gab es wenig gemeinsame Utopie, aber trotzdem meine ich ein feines Band gemeinsamer „Ideen“ oder Ideale wahrgenommen zu haben. Das meine ich mit gemeinsamer Erzählung.

                                freistern@troet.cafeF 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                  @afelia ich bin lokal engagiert und bringe ich mich ein, wo ich kann. Aber die letzten Jahre fühlen sich nicht gerade nach Fortschritt an.

                                  em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
                                  em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
                                  em@lsbt.me
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #45

                                  @daccle @afelia Das Ziel ist nicht, die Welt von jetzt auf gleich zu verändern, sondern im Kleinen, Lokalen das Menschliche hochzuhalten. gegenseitige Hilfe, Solidarität, sich einsetzen und das Vorleben der eigenen Werte und Ideale.

                                  daccle@chaos.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • em@lsbt.meE em@lsbt.me

                                    @daccle @afelia Das Ziel ist nicht, die Welt von jetzt auf gleich zu verändern, sondern im Kleinen, Lokalen das Menschliche hochzuhalten. gegenseitige Hilfe, Solidarität, sich einsetzen und das Vorleben der eigenen Werte und Ideale.

                                    daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
                                    daccle@chaos.socialD This user is from outside of this forum
                                    daccle@chaos.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #46

                                    @Em @afelia ich erlebe die Zeit gerade als einen konzertierten auf planetare Grenzen und zivilisatorischen Fortschritt. Ich habe Angst, dass die kleinen Schritt angesichts dieser Grenzen und der Fragilität des zivilisatorischen Fortschritts nicht reichen.

                                    Aufgeben ist natürlich keine Lösung, aber ich wünsche mir gerade sehr, dass wir gemeinsam wieder eine bessere Idee für die Zukunft entwickeln und durchsetzen.

                                    em@lsbt.meE 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
                                    • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                                      Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                                      stefanborchertnienwohlde@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #47

                                      @afelia
                                      Überall wo es ein Machtgefälle gibt, entstehen Ungerechtigkeiten und Verbrechen.
                                      Machtgefâlle entstehen durch Adel, Religion, Arm/Reichgefälle und das Bestreben, für seine soziale Gruppe mehr materielle Vorteile zu haben, wie der direkte Nachbar.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • afelia@chaos.socialA afelia@chaos.social

                                        Ich bin so sehr in der Sowjetunion sozialisiert und habe so viel Geschichte gelesen, dass mich die Epstein-Files leider nicht wirklich schockieren. Solche Netzwerke entstehen, wo Menschen mit zu viel Macht, Geld und Langeweile zusammen kommen. Der Fehler im System ist die Anhäufung von Macht.

                                        canisius@muenchen.socialC This user is from outside of this forum
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                                        canisius@muenchen.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #48

                                        @afelia
                                        Ich frage mich ja, wo Trump, Musk, Thiel, Bezos, Zuckerberg usw heute "after Epstein" ihre Phantasien und Ersatzbefriedigungen (weil sie vom Dauerluxuskonsum psychisch schon total überfressen sind) ausleben, da sie es sich ja "leisten" können.

                                        afelia@chaos.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • daccle@chaos.socialD daccle@chaos.social

                                          @Em @afelia ich erlebe die Zeit gerade als einen konzertierten auf planetare Grenzen und zivilisatorischen Fortschritt. Ich habe Angst, dass die kleinen Schritt angesichts dieser Grenzen und der Fragilität des zivilisatorischen Fortschritts nicht reichen.

                                          Aufgeben ist natürlich keine Lösung, aber ich wünsche mir gerade sehr, dass wir gemeinsam wieder eine bessere Idee für die Zukunft entwickeln und durchsetzen.

                                          em@lsbt.meE This user is from outside of this forum
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                                          em@lsbt.me
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #49

                                          @daccle @afelia vielleicht ist es auch einfach ein zu großes Ziel, Dinge zu verhindern?

                                          I mean, wie soll das geschehen?
                                          Wir können aber den Backlash abfangen. Zusammen. Damit es nicht ganz so scheiße wird.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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