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  3. Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

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medienevolutionmedienrevolution
86 Beiträge 42 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • jbm@nrw.socialJ jbm@nrw.social

    @BlumeEvolution ich glaube, dass im Sprachgebrauch der allermeisten Menschen in 'Revolution' kein Zeitbegriff versteckt ist. Für mich ist das eine rein akademische Diskussion. Mit dem allgemeinen Verständnis bzw. Kommunikation hat das wenig zu tun.
    Wenn ich es akademisch diskutieren würde, dann würde ich 'Re' nicht als zurück, sondern als 'Gegen' sehen!

    sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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    sagittarius_59@sueden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #28

    @jbm

    Leider muss man sagen, anhand der zurückliegenden "Revolutionen", daß in Revolution immer der zeitgeistliche Reformismus steckt, bedingt durch die bisher gleichermaßene Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und egozentriertem "Individualbewusstsein" und der scheinbar unüberwindlichen wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik, wozu auch die heuchlerisch-verlogene Schuld- und Sündenbocksuche gehört⁉️

    @BlumeEvolution

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    • exxo@nrw.socialE exxo@nrw.social

      @BlumeEvolution Aber Revolution meint doch nicht per se die Rückkehr zu einem vorherigen Zustand? Das ist meiner Meinung nach eher eine antiquierte Bedeutung, vergleiche z.B. die "Industrielle Revolution" oder die "französische Revolution"... Vielleicht trügen aber mein Sprachgefühl und meine Kurzrecherche?

      sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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      sagittarius_59@sueden.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #29

      @Exxo

      Du sprichst über den technokratischen "Fortschritt", wo es um den geistigen Stillstand seit Mensch ersten und bisher einzigen GEISTIGEN Evolutionssprung geht, der in der Bewusstseinsschwäche zur wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik mit zeitgeistlich-reformistischer Bewusstseinsbetäubung feststeckt❗️

      @BlumeEvolution

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      0
      • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

        Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

        Kluge Studierende in Karlsruhe haben den etablierten Begriff der „Medienrevolution“ m.E. zu Recht kritisiert, weil er die Zeitform falsch wiedergebe. Gerade bei neuen Medien gäbe es kein Zurückrollen (Re-volution), sondern genuin Neues, also Evolution.

        Seitdem ringe ich damit, ob ich wirklich noch einen neuen Begriff wagen, #Medienevolution statt #Medienrevolution verwenden soll… 🤔📚🤷‍♂️ Was meinst Du?

        ravenvh@troet.cafeR This user is from outside of this forum
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        ravenvh@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #30

        @BlumeEvolution Medienwandel - es heißt ja auch Technologischer Wandel... oder?

        hungeninfo@mastodon.deH sagittarius_59@sueden.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
        0
        • mbrandtner@gruene.socialM mbrandtner@gruene.social

          @BlumeEvolution Der Begriff „Evolution“ impliziert ja eine stetige Verbesserung bzw eine stetige bessere Anpassung an die Umstände. Ich finde da Begriffe wie „Revolution“, „Wandel“ oder „Umwälzung“ besser, weil sie wertfreier sind, weniger implizieren dass es eine logische Weiterentwicklung wäre und die Radikalität der Veränderung besser betonen.

          #Medien

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          michaelslog@freiburg.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #31

          @MBrandtner @BlumeEvolution wenn schon: #Disruption oder #Devolition

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

            @MBrandtner

            Guter Punkt, Danke! 🙏

            Ursprünglich meinte #Evolution ja das Ausrollen einer Buchrolle, #Darwin selbst schrieb v.a. von #Transmutation.

            Insofern könnten auch Medienwandel oder Medienumwälzung geeignet sein? Scheinen mir nur sehr deutsch & schwer zu übersetzen, oder? 🤔📚🤷‍♂️

            Danke für Deine dialogische Mithilfe! 👍

            mort@procial.tchncs.deM This user is from outside of this forum
            mort@procial.tchncs.deM This user is from outside of this forum
            mort@procial.tchncs.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #32

            @BlumeEvolution@sueden.social @MBrandtner@gruene.social
            Transmutation fände ich für den Medienwandel gar nicht so unpassend. Oder eben Disruption/Umbruch bei den stärkeren Veränderungen.

            Für das, was wir heute als Evolution bezeichnen, finde ich streng genommen irgendwie beides nicht ganz passend. "Ausrollen" klingt so geplant und gradlinig, Transmutation impliziert dagegen mehr Wandel, als oft geschieht - manche Lebewesen haben sich seit Millionen Jahren kaum verändert.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

              Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

              Kluge Studierende in Karlsruhe haben den etablierten Begriff der „Medienrevolution“ m.E. zu Recht kritisiert, weil er die Zeitform falsch wiedergebe. Gerade bei neuen Medien gäbe es kein Zurückrollen (Re-volution), sondern genuin Neues, also Evolution.

              Seitdem ringe ich damit, ob ich wirklich noch einen neuen Begriff wagen, #Medienevolution statt #Medienrevolution verwenden soll… 🤔📚🤷‍♂️ Was meinst Du?

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              mattze@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #33

              @BlumeEvolution
              Weil nicht alles besser ist aber sich Technik nicht aufhalten lässt, wie wäre es mit Medienmutation?

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

                Kluge Studierende in Karlsruhe haben den etablierten Begriff der „Medienrevolution“ m.E. zu Recht kritisiert, weil er die Zeitform falsch wiedergebe. Gerade bei neuen Medien gäbe es kein Zurückrollen (Re-volution), sondern genuin Neues, also Evolution.

                Seitdem ringe ich damit, ob ich wirklich noch einen neuen Begriff wagen, #Medienevolution statt #Medienrevolution verwenden soll… 🤔📚🤷‍♂️ Was meinst Du?

                molosovsky@literatur.socialM This user is from outside of this forum
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                molosovsky@literatur.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #34

                @BlumeEvolution Hmmm. Nehme Nummer 4. Es sind beides ›nur‹ Metaphern. Evolution und Revolution aus Sicht von wem? ›Der Menschheit‹ oder doch eher einer Minderheit? Das Internet hat z.B. weder eine Revolution, noch eine Evolution durchgemacht, sondern eine Spezialisierung hin zu Chrematistik, Konsumismus, Verblödung und Überwachung; also eher eine Degeneration, odr? Gäbe einige gute Alternativ-Kandidaten: Eruption, Diffusion, Infektion ect.
                Siehe auch Dialektik Emanzipation und Korruption.

                sagittarius_59@sueden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                  Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

                  Kluge Studierende in Karlsruhe haben den etablierten Begriff der „Medienrevolution“ m.E. zu Recht kritisiert, weil er die Zeitform falsch wiedergebe. Gerade bei neuen Medien gäbe es kein Zurückrollen (Re-volution), sondern genuin Neues, also Evolution.

                  Seitdem ringe ich damit, ob ich wirklich noch einen neuen Begriff wagen, #Medienevolution statt #Medienrevolution verwenden soll… 🤔📚🤷‍♂️ Was meinst Du?

                  agitatra@berlin.socialA This user is from outside of this forum
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                  agitatra@berlin.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #35

                  @BlumeEvolution Ich denke das Ändern über Jahre etablierter Begriffe will wohlüberlegt sein. Da hat sich, oft auf die harte Tour, ein gemeinsames Verstehen herausgearbeitet, das nicht ohne Not geopfert werden sollte. Begriffe können sowieso immer nur Ikonen sein, die einen ganzen Sack an Begrifflichkeiten mit sich rumschleppen, für die sich irgendwann ein breites, einigermaßen gemeinsames Verständnis enwickelt hat. Wenn dann wäre ein aussageloser Begriff wie: "Plumperquatsch" noch besser.

                  sagittarius_59@sueden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • exxo@nrw.socialE exxo@nrw.social

                    @BlumeEvolution "Wandel" geht immer 😄 und ist populärwissenschaftlich bestimmt zu gebrauchen (aber da ist Revolution eigentlich schlagkräftiger).

                    "Medienemergenz" gefällt mir sehr (zumindest als Fachvokabular, für den Plebs wie mich eher zu exotisch).

                    max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                    max_muehsal@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #36

                    @Exxo @BlumeEvolution Revolution ist r Evolution, also ein zurückgehen auf einen früheren Stand, und das erzwingt die Frage: auf welchen? Wandel hat diese Schwierigkeiten nicht, er impliziert nur das immer wieder anders

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                      @Exxo

                      Nein, Dein Sprachgefühl trügt nicht! Die Wortbedeutung von Revolution und Reform hat sich nach dem Platonismus umgedreht: Wir verstehen darunter heute nicht mehr die wörtlichen Übersetzungen von Zurück-Rollen & Wieder-Herstellen, sondern das Anstreben von Neuem. Die Studierenden wiesen halt auf diesen Wort-Widerspruch hin. Wir wollten kritische Geister - jetzt dürfen wir uns nicht beschweren… 😁🤷‍♂️📚🤔 #Revolution #Reform #Begriffsarbeit #Platonismus #Falsifikation

                      max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                      max_muehsal@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #37

                      @BlumeEvolution @Exxo wie dreht man den zurück rollen um? Und seit wann ist der Platonismus gestern?

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                        Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

                        Kluge Studierende in Karlsruhe haben den etablierten Begriff der „Medienrevolution“ m.E. zu Recht kritisiert, weil er die Zeitform falsch wiedergebe. Gerade bei neuen Medien gäbe es kein Zurückrollen (Re-volution), sondern genuin Neues, also Evolution.

                        Seitdem ringe ich damit, ob ich wirklich noch einen neuen Begriff wagen, #Medienevolution statt #Medienrevolution verwenden soll… 🤔📚🤷‍♂️ Was meinst Du?

                        jochenwettach@social.tchncs.deJ This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #38

                        @BlumeEvolution Die Etymologie sollte man IMHO nicht überbewerten, auch nicht bei Fachbegriffen. Schließlich wurde "Atom" auch nach Entdeckung der Atomspaltung nicht umbenannt. (Etwa in "Tom"? , denn a-tomos heißt ja un-teilbar)

                        Entscheidend ist der übliche Sprachgebrauch, und da bedeutet Revolution - wie von anderen schon erwähnt - eben Umwälzung. Und das trifft es hier.

                        Sonst müsste man auch den "Revolver" umbenennen in "Evolver", denn die Trommel dreht sich immer in die gleiche Richtung und nicht wieder "re" also zurück.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • mbrandtner@gruene.socialM mbrandtner@gruene.social

                          @BlumeEvolution Der Begriff „Evolution“ impliziert ja eine stetige Verbesserung bzw eine stetige bessere Anpassung an die Umstände. Ich finde da Begriffe wie „Revolution“, „Wandel“ oder „Umwälzung“ besser, weil sie wertfreier sind, weniger implizieren dass es eine logische Weiterentwicklung wäre und die Radikalität der Veränderung besser betonen.

                          #Medien

                          thahne@social.anoxinon.deT This user is from outside of this forum
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                          thahne@social.anoxinon.de
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #39

                          @MBrandtner @BlumeEvolution Kann Dich mit den Begrifflichkeiten nur unterstützen.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • ravenvh@troet.cafeR ravenvh@troet.cafe

                            @BlumeEvolution Medienwandel - es heißt ja auch Technologischer Wandel... oder?

                            hungeninfo@mastodon.deH This user is from outside of this forum
                            hungeninfo@mastodon.deH This user is from outside of this forum
                            hungeninfo@mastodon.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #40

                            @RavenVH
                            Guter Vorschlag und zudem wertneutral.

                            @BlumeEvolution

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • agitatra@berlin.socialA agitatra@berlin.social

                              @BlumeEvolution Ich denke das Ändern über Jahre etablierter Begriffe will wohlüberlegt sein. Da hat sich, oft auf die harte Tour, ein gemeinsames Verstehen herausgearbeitet, das nicht ohne Not geopfert werden sollte. Begriffe können sowieso immer nur Ikonen sein, die einen ganzen Sack an Begrifflichkeiten mit sich rumschleppen, für die sich irgendwann ein breites, einigermaßen gemeinsames Verständnis enwickelt hat. Wenn dann wäre ein aussageloser Begriff wie: "Plumperquatsch" noch besser.

                              sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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                              sagittarius_59@sueden.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #41

                              @agitatra

                              ☝️🙂Kolonialismus ist nun Globalisierung⁉️
                              Die Versklavung der Niedrig-Lohnabhängigen: "Dienstleistungsgesellschaft"⁉️
                              Brot & Spiele: Tittytainment⁉️

                              👋🥴- So findet die Welt- und "Werteordnung" des zeitgeistlichen Reformismus auch in der (R)evolution der nun wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik "freiheitlich" statt⁉️

                              @BlumeEvolution

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • molosovsky@literatur.socialM molosovsky@literatur.social

                                @BlumeEvolution Hmmm. Nehme Nummer 4. Es sind beides ›nur‹ Metaphern. Evolution und Revolution aus Sicht von wem? ›Der Menschheit‹ oder doch eher einer Minderheit? Das Internet hat z.B. weder eine Revolution, noch eine Evolution durchgemacht, sondern eine Spezialisierung hin zu Chrematistik, Konsumismus, Verblödung und Überwachung; also eher eine Degeneration, odr? Gäbe einige gute Alternativ-Kandidaten: Eruption, Diffusion, Infektion ect.
                                Siehe auch Dialektik Emanzipation und Korruption.

                                sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
                                sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
                                sagittarius_59@sueden.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #42

                                @molosovsky

                                ›Der Menschheit‹ - Der wettbewerbsbedingt-konfusen Menschheit im geistigen Stillstand, seit Mensch erstem und bisher einzigen GEISTIGEN Evolutionssprung.

                                @BlumeEvolution

                                molosovsky@literatur.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • sagittarius_59@sueden.socialS sagittarius_59@sueden.social

                                  @molosovsky

                                  ›Der Menschheit‹ - Der wettbewerbsbedingt-konfusen Menschheit im geistigen Stillstand, seit Mensch erstem und bisher einzigen GEISTIGEN Evolutionssprung.

                                  @BlumeEvolution

                                  molosovsky@literatur.socialM This user is from outside of this forum
                                  molosovsky@literatur.socialM This user is from outside of this forum
                                  molosovsky@literatur.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #43

                                  @Sagittarius_59 Grundproblem: wie ›Entwicklung‹ bestimmen? An Interpretationen, Spekulationen, Theorien und Wünschen bzgl. von Ist- und Soll-Zuständen, von Kausalkketten. Wer bestimmt letztendlich, wann welche Art von Veränderung — Wachstum/Schrumpfung, Einfaltung/Entfaltung, Konzentration/Diffusion, usw — gut oder schlecht ist.
                                  Immunologisch befindet sich Menschheit als Ganzes noch beim mutwilligen Austesten und Ausreizen von Stoffwechsel-Rückwirkungen und -Grenzen.

                                  @BlumeEvolution

                                  sagittarius_59@sueden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • blumeevolution@sueden.socialB blumeevolution@sueden.social

                                    Habe eine Frage zur Begriffsarbeit:

                                    Kluge Studierende in Karlsruhe haben den etablierten Begriff der „Medienrevolution“ m.E. zu Recht kritisiert, weil er die Zeitform falsch wiedergebe. Gerade bei neuen Medien gäbe es kein Zurückrollen (Re-volution), sondern genuin Neues, also Evolution.

                                    Seitdem ringe ich damit, ob ich wirklich noch einen neuen Begriff wagen, #Medienevolution statt #Medienrevolution verwenden soll… 🤔📚🤷‍♂️ Was meinst Du?

                                    diewespe@mastodontech.deD This user is from outside of this forum
                                    diewespe@mastodontech.deD This user is from outside of this forum
                                    diewespe@mastodontech.de
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #44

                                    @BlumeEvolution Das ist sehr gut, weil die Evolution als Begriff belastbarer wäre und Bestehendes nicht vernachlässigt.

                                    sagittarius_59@sueden.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • molosovsky@literatur.socialM molosovsky@literatur.social

                                      @Sagittarius_59 Grundproblem: wie ›Entwicklung‹ bestimmen? An Interpretationen, Spekulationen, Theorien und Wünschen bzgl. von Ist- und Soll-Zuständen, von Kausalkketten. Wer bestimmt letztendlich, wann welche Art von Veränderung — Wachstum/Schrumpfung, Einfaltung/Entfaltung, Konzentration/Diffusion, usw — gut oder schlecht ist.
                                      Immunologisch befindet sich Menschheit als Ganzes noch beim mutwilligen Austesten und Ausreizen von Stoffwechsel-Rückwirkungen und -Grenzen.

                                      @BlumeEvolution

                                      sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
                                      sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
                                      sagittarius_59@sueden.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #45

                                      @molosovsky

                                      "Wer bestimmt letztendlich, wann welche Art von Veränderung — Wachstum/Schrumpfung, Einfaltung/Entfaltung, Konzentration/Diffusion, usw — gut oder schlecht ist."

                                      Ja, dafür eine wirklich-wahrhaftig demokratisch-vernünftige Mehrheit in zweifelsfrei-eindeutig gesundem Menschenverstand zu finden scheint nicht möglich zu sein - Die Surfer/Populisten auf dem/im Zeitgeist sind der gleichermaßen unverarbeitet-instinktiven Bewusstseinsschwäche zu nah🥴

                                      @BlumeEvolution

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • diewespe@mastodontech.deD diewespe@mastodontech.de

                                        @BlumeEvolution Das ist sehr gut, weil die Evolution als Begriff belastbarer wäre und Bestehendes nicht vernachlässigt.

                                        sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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                                        sagittarius_59@sueden.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #46

                                        @DieWespe

                                        Die Illusionen der Bewusstseinsbetäubung in materialistischer "Absicherung" sind im Punkte bestehender Nachhaltigkeit aber immer mehr kurzlebig, also ist Revolution doch wohl ...⁉️

                                        @BlumeEvolution

                                        diewespe@mastodontech.deD stiefel_fan@troet.cafeS 2 Antworten Letzte Antwort
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                                        • sagittarius_59@sueden.socialS sagittarius_59@sueden.social

                                          @DieWespe

                                          Die Illusionen der Bewusstseinsbetäubung in materialistischer "Absicherung" sind im Punkte bestehender Nachhaltigkeit aber immer mehr kurzlebig, also ist Revolution doch wohl ...⁉️

                                          @BlumeEvolution

                                          diewespe@mastodontech.deD This user is from outside of this forum
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                                          diewespe@mastodontech.de
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #47

                                          @Sagittarius_59 @BlumeEvolution Das ist mir zu hoch für meinen Stand in der Diskussion. Aber vielleicht richtig oder des Widerspruches wert. 🫣

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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