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  3. In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem.

In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem.

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  • byggvir@nrw.socialB byggvir@nrw.social

    @LThiry

    Alle Rentensystem sind im Grunde Umlagesysteme. Die Kosten der Renten werden von den Arbeitenden getragen. Die Frage ist nur, wie man umlegt. Wer heute Aktien kauft, braucht morgen einen arbeitenden Käufer, um sich eine Rente von seinen Aktien zu gönnen.

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    lthiry@openbiblio.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #13

    @byggvir
    Und wer heute schon Aktien hat, leistet von den Renditen keinen Beitrag.
    Besitzer*innen von Immobilien auch nicht.

    Das System ist für eine stetig wachsende Wirtschaft gemacht. Vielleicht stimmt diese Prämisse nicht mehr.

    byggvir@nrw.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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    • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

      @LThiry interessanter historischer Hinweis! Mich würde das Detail hier interessieren: wurde nur national investiert? Wie groß war der Anteil internationaler Staatsanleihen? Welche ags blieben am „Leben „?

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      drude@literatur.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #14

      @max_muehsal @LThiry

      Die Frage ist, ob es heutzutage noch irgendetwas gibt, in das man sinnvoll investieren könnte, das nicht durch die Klimakrise bis zu meiner Rente ziemlich wertlos ist. Ich halte Solidarität für die einzige auch nur annähernd sinnvoller Vorsorge. (Solidarisches Untergehen ist mir im Zweifel auch lieber als viele andere Szenarien.)

      lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

        @byggvir
        Und wer heute schon Aktien hat, leistet von den Renditen keinen Beitrag.
        Besitzer*innen von Immobilien auch nicht.

        Das System ist für eine stetig wachsende Wirtschaft gemacht. Vielleicht stimmt diese Prämisse nicht mehr.

        byggvir@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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        schrieb zuletzt editiert von
        #15

        @LThiry

        Das System funktioniert gut mit konstanter Bevölkerung. Es werden so viele geboren, wie sterben. Aber die Demographie verändert sich. Es werden viel weniger geboren, als im Moment alt werden. Die Menschen werden immer älter.

        Gute Nachricht: In ein paar Jahren sterben massenhaft Alte und entlasten die Rentenkassen.

        Allerdings schrumpft die Bevölkerung ohne Migration. Damit müssen auch in Zukunft die Jüngeren mehr Ältere unterstützen, als in einer konstanten, stabilen Bevölkerung.

        somlu1968@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • heri@net.miaumuh.chH heri@net.miaumuh.ch

          @HaWeCom @LThiry die Spekulanten sehen dies gar nicht als Fehler, sondern als top Abzockergelegenheit.

          hawecom@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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          hawecom@troet.cafe
          schrieb zuletzt editiert von
          #16

          @heri @LThiry

          Das ist ihr liebstes Gewinnspiel.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

            @PatrikSchoenfeldt
            Mit der Verengung der Argumentation auf die Kopplung von Renten und Anzahl der Erwerbstätigen fangen die Probleme an, weil andere Einkommensarten nicht einbezogen werden.

            patrikschoenfeldt@gruene.socialP This user is from outside of this forum
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            patrikschoenfeldt@gruene.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #17

            @LThiry Geld allein bringt halt nichts, man muss auch Leute damit bezahlen können.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

              @max_muehsal @LThiry

              Die Frage ist, ob es heutzutage noch irgendetwas gibt, in das man sinnvoll investieren könnte, das nicht durch die Klimakrise bis zu meiner Rente ziemlich wertlos ist. Ich halte Solidarität für die einzige auch nur annähernd sinnvoller Vorsorge. (Solidarisches Untergehen ist mir im Zweifel auch lieber als viele andere Szenarien.)

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              lthiry@openbiblio.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #18

              @Drude
              Sicher gibt es auch hier einen Pferdefuß, aber es ist ein Versuch ein nachhaltiges Investment anzubieten für Leute, die überhaupt etwas zurücklegen können.
              https://www.union-investment.de/fairworldfonds-LU0458538880-fonds-A0YCZ3/?portrait=5

              @max_muehsal

              max_muehsal@mastodon.socialM drude@literatur.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
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              • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                @Drude
                Sicher gibt es auch hier einen Pferdefuß, aber es ist ein Versuch ein nachhaltiges Investment anzubieten für Leute, die überhaupt etwas zurücklegen können.
                https://www.union-investment.de/fairworldfonds-LU0458538880-fonds-A0YCZ3/?portrait=5

                @max_muehsal

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                schrieb zuletzt editiert von
                #19

                @LThiry @Drude die Welt bietet zum Kapitalismus keine Alternative, oder? Mengzi räumte dem Fremden, dem Sumpf, der Wildnis etc. Einen eigenen Platz ein. Angeblich nachhaltige Fonds gibt es viele, mittlerweile sind da auch häufig Rüstungskonzerne drin- es resultiert aus einer kostspieligen Auswertung des Datenhaushalts einer großen amerikanischen Firma (glaube ich, habe ich gehört, ….)

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                  In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem. Nach dem ersten Weltkrieg und infolge der Weltwirtschaftskrise ab 1929 wurden die Renten durch Hyperinflationen jedoch fast völlig entwertet. Das half den Faschisten.

                  Die Unsicherheiten der Kapitaldeckung brachte Adenauer und seine Regierung 1957 auf die Idee, auf die Umlagenfinanzierung umzustellen. Sie ist auch bei veränderter Demografie das stabilere System.

                  #Rente #Rentensystem #LasstEuchNixErzählen

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                  ipofanes@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #20

                  @LThiry du brachtest Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise durcheinander.

                  lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                    @Drude
                    Sicher gibt es auch hier einen Pferdefuß, aber es ist ein Versuch ein nachhaltiges Investment anzubieten für Leute, die überhaupt etwas zurücklegen können.
                    https://www.union-investment.de/fairworldfonds-LU0458538880-fonds-A0YCZ3/?portrait=5

                    @max_muehsal

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #21

                    @LThiry @max_muehsal

                    Wenn mir nicht jemand inhaltlich erklären kann, was in den nächsten 10-30 Jahren eine "Wertsteigerung" erlebt, ohne dabei Ungerechtigkeit zu verschlimmern, bleibe ich dabei, dass private Vorsorge in dieser Form Mist ist.

                    max_muehsal@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                      @LThiry @max_muehsal

                      Wenn mir nicht jemand inhaltlich erklären kann, was in den nächsten 10-30 Jahren eine "Wertsteigerung" erlebt, ohne dabei Ungerechtigkeit zu verschlimmern, bleibe ich dabei, dass private Vorsorge in dieser Form Mist ist.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #22

                      @Drude @LThiry 2 fragen scheinen mir hier ungeklärt: was ist Wert? Und was ist Gerechtigkeit? Ich glaube nicht, dass Menschen gerecht sein können. Und ich glaube das liegt daran, dass sie Dingen (willkürlich) Wert beimessen. Man investiert aus reiner Gier.

                      drude@literatur.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

                        @Drude @LThiry 2 fragen scheinen mir hier ungeklärt: was ist Wert? Und was ist Gerechtigkeit? Ich glaube nicht, dass Menschen gerecht sein können. Und ich glaube das liegt daran, dass sie Dingen (willkürlich) Wert beimessen. Man investiert aus reiner Gier.

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #23

                        @max_muehsal @LThiry Deswegen halte ich das ja für Mist.

                        max_muehsal@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • ipofanes@mastodon.socialI ipofanes@mastodon.social

                          @LThiry du brachtest Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise durcheinander.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #24

                          @ipofanes
                          Danke, das hatte ich nicht ganz präzise formuliert. Ich hoffe, jetzt wirds klarer.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • byggvir@nrw.socialB byggvir@nrw.social

                            @LThiry

                            Das System funktioniert gut mit konstanter Bevölkerung. Es werden so viele geboren, wie sterben. Aber die Demographie verändert sich. Es werden viel weniger geboren, als im Moment alt werden. Die Menschen werden immer älter.

                            Gute Nachricht: In ein paar Jahren sterben massenhaft Alte und entlasten die Rentenkassen.

                            Allerdings schrumpft die Bevölkerung ohne Migration. Damit müssen auch in Zukunft die Jüngeren mehr Ältere unterstützen, als in einer konstanten, stabilen Bevölkerung.

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #25

                            @byggvir Der Punkt beim Umlagesystem ist die Produktivität und die Reallöhne. Vor Jahrzehnten haben 5-6 Leute ein*e Renter*in getragen, inzwischen sind wir bei 2 angekommen. Wenn die Reallöhne in den letzten 20 Jahren mit der Produktivität gestiegen wären, wäre das auch kein Problem. Außerdem würde es natürlich reichen, wenn alle mit Einkommen (auch aus Mieten und Aktien) in die Sozialkasen einzahlen würden. Das ist alles längst belegt. Das Demographieargument ist Propaganda. @LThiry

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                              @max_muehsal @LThiry Deswegen halte ich das ja für Mist.

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                              max_muehsal@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #26

                              @Drude @LThiry bietet der Rahmen unseres Denkens Raum für anderes?

                              drude@literatur.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

                                @Drude @LThiry bietet der Rahmen unseres Denkens Raum für anderes?

                                drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #27

                                @max_muehsal @LThiry Absolut!

                                max_muehsal@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • drude@literatur.socialD drude@literatur.social

                                  @max_muehsal @LThiry Absolut!

                                  max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                                  max_muehsal@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #28

                                  @Drude @LThiry jetzt bin ich gespannt!

                                  drude@literatur.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                                    In Deutschland gab es schon mal ein kapitalgedecktes Rentensystem. Nach dem ersten Weltkrieg und infolge der Weltwirtschaftskrise ab 1929 wurden die Renten durch Hyperinflationen jedoch fast völlig entwertet. Das half den Faschisten.

                                    Die Unsicherheiten der Kapitaldeckung brachte Adenauer und seine Regierung 1957 auf die Idee, auf die Umlagenfinanzierung umzustellen. Sie ist auch bei veränderter Demografie das stabilere System.

                                    #Rente #Rentensystem #LasstEuchNixErzählen

                                    prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                                    prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                                    prefec2@norden.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #29

                                    @LThiry ein reines Umlagesystem hat den Vorteil, dass es besser recovered nach einer Krise. Beide Systeme gehen runter in der Leistung wenn eine Krise kommt. Aber das kapitalgedeckte System kommt dann nicht mehr richtig hoch. Beispiele sind alle Krisen der jüngeren Vergangenheit in den USA.

                                    Ein Umlagesystem plus staatliche Transfers kann Krisen noch besser meistern, weil es Löcher abmildern kann. Damit erhält man auch Kaufkraft. 1/2

                                    prefec2@norden.socialP koje71@darmstadt.socialK 2 Antworten Letzte Antwort
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                                    • prefec2@norden.socialP prefec2@norden.social

                                      @LThiry ein reines Umlagesystem hat den Vorteil, dass es besser recovered nach einer Krise. Beide Systeme gehen runter in der Leistung wenn eine Krise kommt. Aber das kapitalgedeckte System kommt dann nicht mehr richtig hoch. Beispiele sind alle Krisen der jüngeren Vergangenheit in den USA.

                                      Ein Umlagesystem plus staatliche Transfers kann Krisen noch besser meistern, weil es Löcher abmildern kann. Damit erhält man auch Kaufkraft. 1/2

                                      prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                                      prefec2@norden.socialP This user is from outside of this forum
                                      prefec2@norden.social
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #30

                                      @LThiry Sollte das System gänzlich kollabieren, taugt keines der Systeme, aber dagegen kann man auch nichts im System tun. Das muss an anderer Stelle erfolgen. 2/2

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

                                        @PatrikSchoenfeldt
                                        Mit der Verengung der Argumentation auf die Kopplung von Renten und Anzahl der Erwerbstätigen fangen die Probleme an, weil andere Einkommensarten nicht einbezogen werden.

                                        heri@net.miaumuh.chH This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #31

                                        @LThiry @PatrikSchoenfeldt

                                        Genau, das seh ich auch so. Und ich möchte noch einen Schritt weitergehen.

                                        Wir müssen nicht "andere Einkommensarten" in Betracht ziehen, sondern den Focus komplett umstellen. Es ist nicht das Geld, das uns ernährt oder ein warmes Zuhause bereitstellt, sondern letzlich die Wirtschaftstätikgeit, die HIER und JETZT stattfindet. Die aktuelle Produktion (ob durch Mensch, Maschine, Roboter, KI, ...) versorgt alle HEUTE, egal ob Arbeiter, Rentner, Kind, Kranker, etc. Es ist letzlich nur eine Frage der gerechten Verteilung (die durch Geld lediglich organisiert wird).

                                        Es wird auch in Zukunft so sein: Auch mit noch so viel angespartem Geld (oder Aktien) kannst Du in Zukunft kein Brot mehr kaufen, wenn kein Brot mehr gebacken wird.

                                        Darum gibt es zum Umlagerungsverfahren keine Alternativ. Die kapitalgebundene Vorsorge ist nur eine Erfindung der Finanzindustrie, die damit reichlich zusätzliches Geld abzockt.

                                        #Rente #Umlagerungsverfahren #Geld #Wirtschaft

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • max_muehsal@mastodon.socialM max_muehsal@mastodon.social

                                          @Drude @LThiry jetzt bin ich gespannt!

                                          drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
                                          drude@literatur.socialD This user is from outside of this forum
                                          drude@literatur.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #32

                                          @max_muehsal Worauf?

                                          max_muehsal@mastodon.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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