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  3. Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

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solarpunkdegrowth
91 Beiträge 36 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • kassander@norden.socialK kassander@norden.social

    @AwetTesfaiesus Mit Degroth ist es wie mit der Klimaerhitzung: So unangenehm ist es ist, es passiert (für uns Industriestaatenbewohner*Innen).

    Ich halte alles Unvorstellbare und Ablehnde, was damit zu tun hat für emotionale Probleme und das Emotionale braucht eben Zeit.

    Anfangen und mitmachen ist gut und viel weniger schlimm, als mit verschränkten Armen trotzig vor dem größer werdenden Berg zu stehen.

    kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
    kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
    kassander@norden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #39

    @AwetTesfaiesus Apropos Degroth: Eigentlich löst sich mit Degroth auch jede Menge Widerspruch und Boomer-Reaktianz.

    Degroth ist eine Lösung für diese angebliche "Wohlstandsdegeneration".

    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

      Thematisch sehr nah dran scheint mir #degrowth.

      Mich würden Eure Meinungen dazu interessieren:
      - economic madness,
      - der einzige Weg nach vorn oder
      - just another craze?

      https://www.arte.tv/de/videos/104840-007-A/brauchen-wir-wirtschaftswachstum/

      Wie steht ihr zu #Degrowth im Allgemeinen?
      Im Speziellen?
      Konkret?

      Bitte wählt die Antwort mit der relativ größten Zustimmung

      levold@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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      levold@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #40

      @AwetTesfaiesus Was mir in allen Drukos bisher fehlt, dass die #Degrowth- Diskussion sehr westlich/ an den globalen Industriestaaten orientiert ist. Ich bin absolut dafür, dass wir das Wachstumsdiktat hinter uns lassen. Aber diskutier das auch mit jemandem vom afrikanischen Kontinent (und auch da gibt es extrem unterschiedliche Ausgangspositionen).

      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        Noch einmal advocata diaboli:

        Das hört 90% auf das neueste iPhone und das nächste Fast Fashion it piece verzichten würden ist mir klar.

        Aber wie ist es mit medizinischem Fortschritt?

        linhead@d-64.socialL This user is from outside of this forum
        linhead@d-64.socialL This user is from outside of this forum
        linhead@d-64.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #41

        @AwetTesfaiesus Gegenfrage und ich meine das aus meinem Fachgebiet wirklich ernst: wo genau passiert der aktuell und wer bestimmt Forschung und Anwendung?
        Zudem: entsprechen die steigenden Marktwerte für Medizinprodukte und Therapien (weltweit, nicht auf D begrenzt) überhaupt einem reellen Wert oder liegen die mehr im Bereich der Kapitalerträge von Konzernen? Vieles an Gegenwert ist mit Instrumenten der Wirtschaft nicht messbar.
        Degrowth heißt nicht unbedingt, dass es allen schlechter geht.

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          Ich werfe mal als advocata diaboli ein:

          Wenn man sich das Lohnniveau und seine Entwicklung der letzten 20 Jahre so an sieht, leben dann nicht schon die allermeisten Menschen im globalen Norden im real existierenden Degrowth?

          stephanmatthiesen@troet.cafeS This user is from outside of this forum
          stephanmatthiesen@troet.cafeS This user is from outside of this forum
          stephanmatthiesen@troet.cafe
          schrieb zuletzt editiert von
          #42

          @AwetTesfaiesus Naja, Degrowth sollte ja nicht Verarmung bedeuten, sondern dass man mit weniger materiellem Krempel gut leben kann. Dazu gehört, dass Grundbedürfnisse (Wohnen, Nahrung, Gesundheit, Gemeinschaft und Kultur) relativ günstiger werden als Protzkonsum.

          Wohlstand bedeutet nicht, einfach mit der Gießkanne alle Löhne zu erhöhen, wenn gleichzeitig die Ungleichheit (zwischen Menschen und zwischen den obigen Bedürfnissen) zunimmt.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

            @AwetTesfaiesus So rational Degrowth ist: Du hast halt sofort sämtliche Malocher im Land gegen Dich, die sich Tag für Tag den Rücken krumm buckeln, weil sie auf wirtschaftlichen und sozialen Aufstieg hoffen. So wie es derzeit diskutiert wird, ist es ein Thema für elitäre, hochprivilegierte Debattier-Clubs, aber absolut nichts für eine Real-Politik, die auf Mehrheiten angewiesen ist.

            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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            awettesfaiesus@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #43

            @taschenorakel das sehe ich ähnlich.

            Aber degrowth hat ja viele Spielarten. Solarpunk scheint mir ja wirklich dicht dran zu sein und positiver besetzt.

            Keinen Sche*ß mehr kaufen ist ja quasi auch schon ein revolutionärer Akt in manchen Kreisen. Ich habe letzte Woche eine Bluse aussortiert, die ich gekauft habe als ich in Kassel in der Stavo kam und echt oft im BT an hatte. Nun hat mir meine Schneiderin gesagt, dass es WIRKLICH Zeit sei, sie gehen zu lassen und dass sie sie nicht mehr fixt

            taschenorakel@mastodon.greenT 1 Antwort Letzte Antwort
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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

              @atarifrosch ? Neue Therapien werden schon vom Kapitalmarkt finanziert. Der Kurs semaglutid-Inhibitor Produzenten schön mir ja zuletzt die Aktionäre sehr zu freuen

              chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC This user is from outside of this forum
              chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC This user is from outside of this forum
              chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.de
              schrieb zuletzt editiert von
              #44

              @AwetTesfaiesus Genau sowas soll ja geändert werden. Im Moment ist die Finanzierung ja durch den erwarteten ROI bedingt (-> Profit = erwartetes Wachstum). Wär toll, wenn medizinischer Fortschritt unabhängig von Wirtschaftsinteressen würde.
              @atarifrosch

              atarifrosch@mastodon.deA 1 Antwort Letzte Antwort
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              • levold@mastodon.socialL levold@mastodon.social

                @AwetTesfaiesus Was mir in allen Drukos bisher fehlt, dass die #Degrowth- Diskussion sehr westlich/ an den globalen Industriestaaten orientiert ist. Ich bin absolut dafür, dass wir das Wachstumsdiktat hinter uns lassen. Aber diskutier das auch mit jemandem vom afrikanischen Kontinent (und auch da gibt es extrem unterschiedliche Ausgangspositionen).

                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                awettesfaiesus@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #45

                @Levold naja, das ist schon gemischt. Solar ist eingeschlagen, wie eine Bombe. Alle machen Solar, alle schmeißen Kerosin raus. Da scheint mir sogar eher schon eine degrowth Hebung des Lebensstandards zu sein.

                levold@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @atarifrosch ? Neue Therapien werden schon vom Kapitalmarkt finanziert. Der Kurs semaglutid-Inhibitor Produzenten schön mir ja zuletzt die Aktionäre sehr zu freuen

                  jakob_thoboell@kirche.socialJ This user is from outside of this forum
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                  jakob_thoboell@kirche.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #46

                  @AwetTesfaiesus
                  die Annahme setzt ja voraus, dass es weiterhin einen Kapitalmarkt braucht, um Forschung zu finanzieren. Ein Zustand, den ich sowieso fragwürdig finde, weil er die Frage, welches Leid vorrangig reduziert werden soll, mit der Frage koppelt, welches Krankheitsbild die größere und Zahlungskräftigere Patientenzahl hat.

                  @atarifrosch

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.de

                    @AwetTesfaiesus Genau sowas soll ja geändert werden. Im Moment ist die Finanzierung ja durch den erwarteten ROI bedingt (-> Profit = erwartetes Wachstum). Wär toll, wenn medizinischer Fortschritt unabhängig von Wirtschaftsinteressen würde.
                    @atarifrosch

                    atarifrosch@mastodon.deA This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #47

                    @chris_evelyn @AwetTesfaiesus Genau, danke.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • kassander@norden.socialK kassander@norden.social

                      @AwetTesfaiesus Apropos Degroth: Eigentlich löst sich mit Degroth auch jede Menge Widerspruch und Boomer-Reaktianz.

                      Degroth ist eine Lösung für diese angebliche "Wohlstandsdegeneration".

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                      awettesfaiesus@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #48

                      @kassander interessant! Kannst du ausführen?

                      kassander@norden.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        Noch einmal advocata diaboli:

                        Das hört 90% auf das neueste iPhone und das nächste Fast Fashion it piece verzichten würden ist mir klar.

                        Aber wie ist es mit medizinischem Fortschritt?

                        pr14minus@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                        pr14minus@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #49

                        @AwetTesfaiesus
                        Medizinischen Fortschritt müßte Mensch ersteinmal definieren. Dann die Frage inwieweit der kapitalistisch organisiert werden kann.
                        Der Klassiker:
                        Antibiotika Problem. Wenn ein Konzern ein Neues entwickelt, packen wir es ins Reserveregal. Kein Verkauf. Es wird gar nicht erst entwickelt.
                        Bei Technologietransfer bei Geräten (z.B.CT, MRT, PET, SPECT, Utraschall, Bestrahlung, Mikroskopie, Analyseroboter) aber auch z.B. Chemotherapeutika, Vakzine gibt es dieses Problem nicht.

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          Noch einmal advocata diaboli:

                          Das hört 90% auf das neueste iPhone und das nächste Fast Fashion it piece verzichten würden ist mir klar.

                          Aber wie ist es mit medizinischem Fortschritt?

                          synapsenkitzler@digitalcourage.socialS This user is from outside of this forum
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                          synapsenkitzler@digitalcourage.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #50

                          Bei advocata diaboli muss ich gerade an Avocado Diaboli denken (Eine Avocado mit Gesicht und Teufelshörnern. Kein ai imagegenerator benötigt. Einfach vorstellen. #fantasie 😉)

                          @AwetTesfaiesus

                          #advocatusdiaboli #jura #avocado

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • synapsenkitzler@digitalcourage.socialS synapsenkitzler@digitalcourage.social

                            Bei advocata diaboli muss ich gerade an Avocado Diaboli denken (Eine Avocado mit Gesicht und Teufelshörnern. Kein ai imagegenerator benötigt. Einfach vorstellen. #fantasie 😉)

                            @AwetTesfaiesus

                            #advocatusdiaboli #jura #avocado

                            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                            awettesfaiesus@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #51

                            @synapsenkitzler aber Achtung: diaboli ist Genitiv.

                            Wird auch beim Anwalt oft vermischt.

                            daseinsappeal@troet.cafeD 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • pr14minus@chaos.socialP pr14minus@chaos.social

                              @AwetTesfaiesus
                              Medizinischen Fortschritt müßte Mensch ersteinmal definieren. Dann die Frage inwieweit der kapitalistisch organisiert werden kann.
                              Der Klassiker:
                              Antibiotika Problem. Wenn ein Konzern ein Neues entwickelt, packen wir es ins Reserveregal. Kein Verkauf. Es wird gar nicht erst entwickelt.
                              Bei Technologietransfer bei Geräten (z.B.CT, MRT, PET, SPECT, Utraschall, Bestrahlung, Mikroskopie, Analyseroboter) aber auch z.B. Chemotherapeutika, Vakzine gibt es dieses Problem nicht.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                              awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                              awettesfaiesus@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #52

                              @pr14minus Insulin

                              pr14minus@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • kassander@norden.socialK kassander@norden.social

                                @AwetTesfaiesus Mit Degroth ist es wie mit der Klimaerhitzung: So unangenehm ist es ist, es passiert (für uns Industriestaatenbewohner*Innen).

                                Ich halte alles Unvorstellbare und Ablehnde, was damit zu tun hat für emotionale Probleme und das Emotionale braucht eben Zeit.

                                Anfangen und mitmachen ist gut und viel weniger schlimm, als mit verschränkten Armen trotzig vor dem größer werdenden Berg zu stehen.

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                awettesfaiesus@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #53

                                @kassander naja: die Ansage den Leuten den Wohnraum zu begrenzen ist schon harter Tobak.

                                Wie viel sollte das sein? 45m² pro Person?

                                kassander@norden.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • labonitamascota@muenchen.socialL labonitamascota@muenchen.social

                                  @AwetTesfaiesus Musste ich jetzt erstmal ecosianieren.

                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                  awettesfaiesus@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #54

                                  @Labonitamascota 'packe dein Leben in Boxen und die Probleme verschwinden wie von selbst'

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                    @pr14minus Insulin

                                    pr14minus@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                                    pr14minus@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                                    pr14minus@chaos.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #55

                                    @AwetTesfaiesus
                                    Insulin war Anfangs der 90iger allerdings ein riesiger Streitfall, da es das erste Medikament war das in großen Stil unter Nutzung von Gentechnik hergestellt wurde

                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                      @taschenorakel das sehe ich ähnlich.

                                      Aber degrowth hat ja viele Spielarten. Solarpunk scheint mir ja wirklich dicht dran zu sein und positiver besetzt.

                                      Keinen Sche*ß mehr kaufen ist ja quasi auch schon ein revolutionärer Akt in manchen Kreisen. Ich habe letzte Woche eine Bluse aussortiert, die ich gekauft habe als ich in Kassel in der Stavo kam und echt oft im BT an hatte. Nun hat mir meine Schneiderin gesagt, dass es WIRKLICH Zeit sei, sie gehen zu lassen und dass sie sie nicht mehr fixt

                                      taschenorakel@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
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                                      taschenorakel@mastodon.green
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #56

                                      @AwetTesfaiesus Exakt, sinnvoll erklärt sind viele Leute sofort dabei: "Gute Idee" oder "Mache ich sowieso". Statt dessen erlebe ich Debatten, die jede Erkenntnis zu Lebensmittelqualität ignorieren oder _ausserdemokratische_ Gremien etablieren wollen, den Menschen in Privatleben und Unternehmensführung hinein reden wollen.

                                      Wir als Grüne müssen da ganz genau hinschauen, mit wem wir uns da verbünden, wenn wir unsere demokratischen Grundsätze bewahren wollen.

                                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • linhead@d-64.socialL linhead@d-64.social

                                        @AwetTesfaiesus Gegenfrage und ich meine das aus meinem Fachgebiet wirklich ernst: wo genau passiert der aktuell und wer bestimmt Forschung und Anwendung?
                                        Zudem: entsprechen die steigenden Marktwerte für Medizinprodukte und Therapien (weltweit, nicht auf D begrenzt) überhaupt einem reellen Wert oder liegen die mehr im Bereich der Kapitalerträge von Konzernen? Vieles an Gegenwert ist mit Instrumenten der Wirtschaft nicht messbar.
                                        Degrowth heißt nicht unbedingt, dass es allen schlechter geht.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                        awettesfaiesus@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #57

                                        @LinHead 80 ist das neue 30?

                                        linhead@d-64.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • benedikt@ruhr.socialB benedikt@ruhr.social

                                          @Peavey @AwetTesfaiesus Also Kommunalpolitiker:innen mit Degrowth-Sympathie habe ich 2010/2011 bei ecolo (Grüne in französischsprachigem Belgien) definitiv getroffen, da sie 2021 auch eine Anhängerin von Degrowth in den Nationalbank-Aufsichtsrat(?) geschickt haben, vermute ich, dass es da jetzt auch Parlamentarierer:innen gibt, die damit sympathisieren 😉 https://fr.businessam.be/bnb-geraldine-thiry-ecolo/

                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                          awettesfaiesus@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #58

                                          @benedikt @Peavey ich höre es mir Vorständin übersetzt. Der Aufsichtsrat hat eine reine Kontrollfunktion. Aber da müsste man evtl. in die Kompetenzen schauen

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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