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  3. Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

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solarpunkdegrowth
91 Beiträge 36 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.deC chris_evelyn@fedi.chris-evelyn.de

    @AwetTesfaiesus Genau sowas soll ja geändert werden. Im Moment ist die Finanzierung ja durch den erwarteten ROI bedingt (-> Profit = erwartetes Wachstum). Wär toll, wenn medizinischer Fortschritt unabhängig von Wirtschaftsinteressen würde.
    @atarifrosch

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    schrieb zuletzt editiert von
    #47

    @chris_evelyn @AwetTesfaiesus Genau, danke.

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    • kassander@norden.socialK kassander@norden.social

      @AwetTesfaiesus Apropos Degroth: Eigentlich löst sich mit Degroth auch jede Menge Widerspruch und Boomer-Reaktianz.

      Degroth ist eine Lösung für diese angebliche "Wohlstandsdegeneration".

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      awettesfaiesus@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #48

      @kassander interessant! Kannst du ausführen?

      kassander@norden.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        Noch einmal advocata diaboli:

        Das hört 90% auf das neueste iPhone und das nächste Fast Fashion it piece verzichten würden ist mir klar.

        Aber wie ist es mit medizinischem Fortschritt?

        pr14minus@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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        pr14minus@chaos.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #49

        @AwetTesfaiesus
        Medizinischen Fortschritt müßte Mensch ersteinmal definieren. Dann die Frage inwieweit der kapitalistisch organisiert werden kann.
        Der Klassiker:
        Antibiotika Problem. Wenn ein Konzern ein Neues entwickelt, packen wir es ins Reserveregal. Kein Verkauf. Es wird gar nicht erst entwickelt.
        Bei Technologietransfer bei Geräten (z.B.CT, MRT, PET, SPECT, Utraschall, Bestrahlung, Mikroskopie, Analyseroboter) aber auch z.B. Chemotherapeutika, Vakzine gibt es dieses Problem nicht.

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          Noch einmal advocata diaboli:

          Das hört 90% auf das neueste iPhone und das nächste Fast Fashion it piece verzichten würden ist mir klar.

          Aber wie ist es mit medizinischem Fortschritt?

          synapsenkitzler@digitalcourage.socialS This user is from outside of this forum
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          synapsenkitzler@digitalcourage.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #50

          Bei advocata diaboli muss ich gerade an Avocado Diaboli denken (Eine Avocado mit Gesicht und Teufelshörnern. Kein ai imagegenerator benötigt. Einfach vorstellen. #fantasie 😉)

          @AwetTesfaiesus

          #advocatusdiaboli #jura #avocado

          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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          • synapsenkitzler@digitalcourage.socialS synapsenkitzler@digitalcourage.social

            Bei advocata diaboli muss ich gerade an Avocado Diaboli denken (Eine Avocado mit Gesicht und Teufelshörnern. Kein ai imagegenerator benötigt. Einfach vorstellen. #fantasie 😉)

            @AwetTesfaiesus

            #advocatusdiaboli #jura #avocado

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            awettesfaiesus@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #51

            @synapsenkitzler aber Achtung: diaboli ist Genitiv.

            Wird auch beim Anwalt oft vermischt.

            daseinsappeal@troet.cafeD 1 Antwort Letzte Antwort
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            • pr14minus@chaos.socialP pr14minus@chaos.social

              @AwetTesfaiesus
              Medizinischen Fortschritt müßte Mensch ersteinmal definieren. Dann die Frage inwieweit der kapitalistisch organisiert werden kann.
              Der Klassiker:
              Antibiotika Problem. Wenn ein Konzern ein Neues entwickelt, packen wir es ins Reserveregal. Kein Verkauf. Es wird gar nicht erst entwickelt.
              Bei Technologietransfer bei Geräten (z.B.CT, MRT, PET, SPECT, Utraschall, Bestrahlung, Mikroskopie, Analyseroboter) aber auch z.B. Chemotherapeutika, Vakzine gibt es dieses Problem nicht.

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              awettesfaiesus@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #52

              @pr14minus Insulin

              pr14minus@chaos.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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              • kassander@norden.socialK kassander@norden.social

                @AwetTesfaiesus Mit Degroth ist es wie mit der Klimaerhitzung: So unangenehm ist es ist, es passiert (für uns Industriestaatenbewohner*Innen).

                Ich halte alles Unvorstellbare und Ablehnde, was damit zu tun hat für emotionale Probleme und das Emotionale braucht eben Zeit.

                Anfangen und mitmachen ist gut und viel weniger schlimm, als mit verschränkten Armen trotzig vor dem größer werdenden Berg zu stehen.

                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                awettesfaiesus@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #53

                @kassander naja: die Ansage den Leuten den Wohnraum zu begrenzen ist schon harter Tobak.

                Wie viel sollte das sein? 45m² pro Person?

                kassander@norden.socialK 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • labonitamascota@muenchen.socialL labonitamascota@muenchen.social

                  @AwetTesfaiesus Musste ich jetzt erstmal ecosianieren.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                  awettesfaiesus@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #54

                  @Labonitamascota 'packe dein Leben in Boxen und die Probleme verschwinden wie von selbst'

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                    @pr14minus Insulin

                    pr14minus@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                    pr14minus@chaos.socialP This user is from outside of this forum
                    pr14minus@chaos.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #55

                    @AwetTesfaiesus
                    Insulin war Anfangs der 90iger allerdings ein riesiger Streitfall, da es das erste Medikament war das in großen Stil unter Nutzung von Gentechnik hergestellt wurde

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      @taschenorakel das sehe ich ähnlich.

                      Aber degrowth hat ja viele Spielarten. Solarpunk scheint mir ja wirklich dicht dran zu sein und positiver besetzt.

                      Keinen Sche*ß mehr kaufen ist ja quasi auch schon ein revolutionärer Akt in manchen Kreisen. Ich habe letzte Woche eine Bluse aussortiert, die ich gekauft habe als ich in Kassel in der Stavo kam und echt oft im BT an hatte. Nun hat mir meine Schneiderin gesagt, dass es WIRKLICH Zeit sei, sie gehen zu lassen und dass sie sie nicht mehr fixt

                      taschenorakel@mastodon.greenT This user is from outside of this forum
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                      taschenorakel@mastodon.green
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #56

                      @AwetTesfaiesus Exakt, sinnvoll erklärt sind viele Leute sofort dabei: "Gute Idee" oder "Mache ich sowieso". Statt dessen erlebe ich Debatten, die jede Erkenntnis zu Lebensmittelqualität ignorieren oder _ausserdemokratische_ Gremien etablieren wollen, den Menschen in Privatleben und Unternehmensführung hinein reden wollen.

                      Wir als Grüne müssen da ganz genau hinschauen, mit wem wir uns da verbünden, wenn wir unsere demokratischen Grundsätze bewahren wollen.

                      awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • linhead@d-64.socialL linhead@d-64.social

                        @AwetTesfaiesus Gegenfrage und ich meine das aus meinem Fachgebiet wirklich ernst: wo genau passiert der aktuell und wer bestimmt Forschung und Anwendung?
                        Zudem: entsprechen die steigenden Marktwerte für Medizinprodukte und Therapien (weltweit, nicht auf D begrenzt) überhaupt einem reellen Wert oder liegen die mehr im Bereich der Kapitalerträge von Konzernen? Vieles an Gegenwert ist mit Instrumenten der Wirtschaft nicht messbar.
                        Degrowth heißt nicht unbedingt, dass es allen schlechter geht.

                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                        awettesfaiesus@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #57

                        @LinHead 80 ist das neue 30?

                        linhead@d-64.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • benedikt@ruhr.socialB benedikt@ruhr.social

                          @Peavey @AwetTesfaiesus Also Kommunalpolitiker:innen mit Degrowth-Sympathie habe ich 2010/2011 bei ecolo (Grüne in französischsprachigem Belgien) definitiv getroffen, da sie 2021 auch eine Anhängerin von Degrowth in den Nationalbank-Aufsichtsrat(?) geschickt haben, vermute ich, dass es da jetzt auch Parlamentarierer:innen gibt, die damit sympathisieren 😉 https://fr.businessam.be/bnb-geraldine-thiry-ecolo/

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                          awettesfaiesus@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #58

                          @benedikt @Peavey ich höre es mir Vorständin übersetzt. Der Aufsichtsrat hat eine reine Kontrollfunktion. Aber da müsste man evtl. in die Kompetenzen schauen

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • real_tom@sueden.socialR real_tom@sueden.social

                            @AwetTesfaiesus

                            Die Wachstumsfixierung ist einer der großen Irrtümer der Ökonomie, zumal hier nur ein monetärer Gesamtbetrag betrachtet wird. Wenn z.B. die Ungleichheit stärker wächst als die Gesamtwirtschaft, findet in weiten Teilen der Bevölkerung eine Schrumpfung statt.

                            Außerdem hat Wirtschaftswachstum nichts mit Lebensqualität zu tun. Wird z.B. der ÖPNV verbessert, führt das zu Degrowth (weniger Umsatz durch Kfz-Käufe) und erhöht die Lebensqualität.

                            ... 2

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                            awettesfaiesus@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #59

                            @Real_Tom aber denkst du nicht, es kommt auf die Art des Wachstums an? Womit es erzielt wird?

                            real_tom@sueden.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                              Wir haben hier ja einige #solarpunk s.

                              Thematisch sehr nah dran scheint mir #degrowth.

                              Mich würden Eure Meinungen dazu interessieren:
                              - economic madness,
                              - der einzige Weg nach vorn oder
                              - just another craze?

                              https://www.arte.tv/de/videos/104840-007-A/brauchen-wir-wirtschaftswachstum/

                              Wie steht ihr zu #Degrowth im Allgemeinen?
                              Im Speziellen?
                              Konkret?

                              Bitte wählt die Antwort mit der relativ größten Zustimmung

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #60

                              @AwetTesfaiesus

                              Es ist eine dumme Idee, ein an sich gutes Konzept mit einem negativen Begriff zu benennen.

                              Das auf einer endlichen Erde kein unbegrenztes Wachstum möglich ist, dürfte auch dem Letzten verständlich sein, selbst wenn fossile Brennstoffe länger reichen, als man vor 50 Jahren prognostiziert hat.

                              Schrumpfen und Einschränken lassen sich nicht gut verkaufen.

                              Was sich besser verkaufen lässt, ist wachsende Sicherheit und Lebensqualität bei geringerem Ressourceneinsatz.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • taschenorakel@mastodon.greenT taschenorakel@mastodon.green

                                @AwetTesfaiesus Exakt, sinnvoll erklärt sind viele Leute sofort dabei: "Gute Idee" oder "Mache ich sowieso". Statt dessen erlebe ich Debatten, die jede Erkenntnis zu Lebensmittelqualität ignorieren oder _ausserdemokratische_ Gremien etablieren wollen, den Menschen in Privatleben und Unternehmensführung hinein reden wollen.

                                Wir als Grüne müssen da ganz genau hinschauen, mit wem wir uns da verbünden, wenn wir unsere demokratischen Grundsätze bewahren wollen.

                                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #61

                                @taschenorakel woran denkst du da?

                                taschenorakel@mastodon.greenT 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                  @kassander interessant! Kannst du ausführen?

                                  kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
                                  kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
                                  kassander@norden.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #62

                                  @AwetTesfaiesus Wir haben an fast jeder Ecke unserer Wohlstandsexistenz ein Maß an Konsum, dass die planetaren Grenzen sprengt.

                                  Vom Kleinen bis ins Große: Wir haben inzwischen für jeden Mist ein eigenes Werkzeug (guck' mal in die Küche) und viele Menschen fliegen jährlich um den halben Globus. Wir brauchen ein privates KFZ, um 1-2Km Alltagswege zu bestreiten und es muss ein >2000Kg SUV sein, als Statussymbol.

                                  Dazu kommt ein gesamtgesellschatlicher Vollkasko-Anspruch, ...
                                  1/2

                                  awettesfaiesus@mastodon.socialA kassander@norden.socialK musevg@23.socialM 4 Antworten Letzte Antwort
                                  0
                                  • pr14minus@chaos.socialP pr14minus@chaos.social

                                    @AwetTesfaiesus
                                    Insulin war Anfangs der 90iger allerdings ein riesiger Streitfall, da es das erste Medikament war das in großen Stil unter Nutzung von Gentechnik hergestellt wurde

                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                    awettesfaiesus@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #63

                                    @pr14minus ich bleibe dabei. Insulin

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    0
                                    • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

                                      @AwetTesfaiesus

                                      Ich würde zB Optionen 1, 2 UND 4 sehen.

                                      chrisp65_3@social.vivaldi.netC This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #64

                                      @Saupreiss @AwetTesfaiesus

                                      Option 1, 2 und 3 sind die Frage, Option 4 ist eine zutreffende Feststellung. Der Wohlstand der Wohlhabenden würde enden.

                                      saupreiss@pfalz.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • kassander@norden.socialK kassander@norden.social

                                        @AwetTesfaiesus Wir haben an fast jeder Ecke unserer Wohlstandsexistenz ein Maß an Konsum, dass die planetaren Grenzen sprengt.

                                        Vom Kleinen bis ins Große: Wir haben inzwischen für jeden Mist ein eigenes Werkzeug (guck' mal in die Küche) und viele Menschen fliegen jährlich um den halben Globus. Wir brauchen ein privates KFZ, um 1-2Km Alltagswege zu bestreiten und es muss ein >2000Kg SUV sein, als Statussymbol.

                                        Dazu kommt ein gesamtgesellschatlicher Vollkasko-Anspruch, ...
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                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        awettesfaiesus@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #65

                                        @kassander ich teile Deine Empfindung.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • kassander@norden.socialK kassander@norden.social

                                          @AwetTesfaiesus Wir haben an fast jeder Ecke unserer Wohlstandsexistenz ein Maß an Konsum, dass die planetaren Grenzen sprengt.

                                          Vom Kleinen bis ins Große: Wir haben inzwischen für jeden Mist ein eigenes Werkzeug (guck' mal in die Küche) und viele Menschen fliegen jährlich um den halben Globus. Wir brauchen ein privates KFZ, um 1-2Km Alltagswege zu bestreiten und es muss ein >2000Kg SUV sein, als Statussymbol.

                                          Dazu kommt ein gesamtgesellschatlicher Vollkasko-Anspruch, ...
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                                          kassander@norden.socialK This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #66

                                          @AwetTesfaiesus ... der davon auszugehen scheint, dass sich "die Gesellschaft" um mich und meine Wünsche zu drehen hat! 😠

                                          Dieser ganze Wohlstandskram kostet auch Nerven (das ständige Suchen/Shoppen, Verwalten und Pflegen) und führt nicht selten zu einer Überforderung, und die äußert sich leider zu oft in Ablehnung von Fahrradmobilität und in der Ablehnung von der Reduktion tierischer Nahrung. Vieles hatten wir früher nicht und brauchten wir noch nie.
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                                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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