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So geht's:

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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    So geht's:

    Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

    Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

    Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

    Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

    Das letzte Wort behalten.

    Spiegel 🤝 Union

    wuppi@social.tchncs.deW This user is from outside of this forum
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    wuppi@social.tchncs.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #28

    @AwetTesfaiesus korrekt analysiert. Aber was machen wir dagegen? Gar nicht reagieren?

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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      @kieliscalling

      Sehe ich wirklich ganz anders. Ich interpretiere das als trailblazing.

      oschonrock@mastodon.socialO This user is from outside of this forum
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      oschonrock@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #29

      @kieliscalling @AwetTesfaiesus

      Time will Tell?

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      • rhadlerin@nrw.socialR rhadlerin@nrw.social

        @ramon

        Warum sollte der (versuchte - hoffentlich) Abbau von Arbeitnehmer*innen-Rechten dafür sorgen, dass mehr rechts gewählt wird?

        @AwetTesfaiesus

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        earlytwix@sueden.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #30

        @rHAdlerin @ramon @AwetTesfaiesus mit dem gleichen Grund mit dem Leute, die niemals reich werden werden. Dafür stimmt, dass es keine Erbschaftssteuer gibt werden Leute die Vollzeit arbeiten. Dafür stimmen, dass andere Leute das auch müssen. Es ist immer die Hoffnung, dass man nach oben fällt. Verdrängt wird dabei, dass man sehr schnell arm wird, aber nicht schnell reich und dass man schnell krank wird, aber nicht schnell gesund.

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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          So geht's:

          Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

          Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

          Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

          Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

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          scotty86@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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          scotty86@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #31

          @AwetTesfaiesus Ja, so verschiebt man heute Grenzen. Erst leugnen und Thema platzieren.
          Dann die Medien mit Aufreger fluten.
          Danach relativieren - aber die Botschaft stehen lassen.

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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            So geht's:

            Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

            Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

            Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

            Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

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            hoehenflieger@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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            hoehenflieger@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #32

            @AwetTesfaiesus

            Das gehört heute zur Grundausstattung eines populistisch aufgestellten Politikers, sich eine Person oder eine Menschengruppe heraus zu picken und mit negativen Eigenschaften auszustellen.

            Die wollen alle vor allem ihr persönliches Glück auf dem Unglück anderer aufbauen, weil es zu viele Leute gibt, die auf diese aversionsgetriebenen Erzählungen über "die da" hereinfallen.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

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              hoehenflieger@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #33

              @AwetTesfaiesus

              Die selbe Version funktioniert auch, wenn die üblichen Verbandsvertreter in populistischer Manier versuchen, ihnen missliebige Gruppen von Menschen, die ihnen Kosten verursachen, negativ zu infizieren.

              Aber in der Regel geht es nur darum, sich von den solidarischen Beiträgen in die Allgemeinheit möglichst zu befreien oder frei zu halten.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                So geht's:

                Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

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                real_tom@sueden.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #34

                @AwetTesfaiesus

                Frau Connemann ist übrigens auch diejenige, die den Reformationstag als Lifestyle-Feiertag abschaffen möchte:

                https://www.oz-online.de/artikel/1599127/Man-moechte-Gitta-Connemann-fragen-Geht-s-noch

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
                • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                  @rHAdlerin @ramon

                  Vor einer Weile erzählt mir ein Richter, 60% der Richterstellen sei mit Frau besetzt, aber Nur 40% der Verfahren würden von Frauen "abgearbeitet".

                  Ich kenne viele Leute, die nicken, die bei dem Vorschlag heftig nicken, weil sie der Ansicht sind, dass sie selbst (in Vollzeit) darunter leiden, dass andere in Teilzeit gegangen sind.

                  Ich denke, Neid spielt eine Rolle.

                  easydor@metalhead.clubE This user is from outside of this forum
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                  easydor@metalhead.club
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #35

                  @AwetTesfaiesus @rHAdlerin @ramon
                  Ich stimme der These zu, dass Neid da eine Rolle spielen muss. Ich arbeite seit langem 75% und bekam schon öfter unabhängig von Kolleg:innen in Vollzeit sowas gesagt wie: "Oh, du Glücklicher, darfst schon nach hause" oder "Ach, du hast's gut" oder "ich will auch heim" oder so. Meine Entgegnung, dass jeder weniger arbeiten kann, bzw. ich ja auch entsprechend weniger Geld bekomme, wird kaum angenommen. Da steckt immer ein kleiner wahrer Kern drin, dass es nicht so ganz gegönnt wird.

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • easydor@metalhead.clubE easydor@metalhead.club

                    @AwetTesfaiesus @rHAdlerin @ramon
                    Ich stimme der These zu, dass Neid da eine Rolle spielen muss. Ich arbeite seit langem 75% und bekam schon öfter unabhängig von Kolleg:innen in Vollzeit sowas gesagt wie: "Oh, du Glücklicher, darfst schon nach hause" oder "Ach, du hast's gut" oder "ich will auch heim" oder so. Meine Entgegnung, dass jeder weniger arbeiten kann, bzw. ich ja auch entsprechend weniger Geld bekomme, wird kaum angenommen. Da steckt immer ein kleiner wahrer Kern drin, dass es nicht so ganz gegönnt wird.

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                    awettesfaiesus@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #36

                    @Easydor @rHAdlerin @ramon

                    Viele ertragen es nicht jemanden heimgehen zu sehen ohne zu denken, dass sie dafür mehr machen müssen

                    necrosis@chaos.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      So geht's:

                      Erst den Aufreger platziert, an dem sich alle abgearbeitet haben.

                      Dann, 1 Woche später, dieselbe Aussage erneut platziert und nochmal in die Medien gebracht.

                      Diesmal mit einem Spin: schade, dass nicht alle gleich kapiert haben, dass ich eigentlich recht hatte.

                      Kurz erwähnen, dass die Wortwahl kritisiert wurde (also: nicht der Inhalt?). Dazu frische kritische Stimmen einzuholen: lohnt in der Regel nicht.

                      Das letzte Wort behalten.

                      Spiegel 🤝 Union

                      dnkrupinski@hannover.townD This user is from outside of this forum
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                      dnkrupinski@hannover.town
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #37

                      @AwetTesfaiesus Ich halte auch daran fest, dass ich mein gesundes Gewicht von 75 bis 85 kg erreiche. Das heißt aber nicht, dass ich es auch umsetzen werden können.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        @Easydor @rHAdlerin @ramon

                        Viele ertragen es nicht jemanden heimgehen zu sehen ohne zu denken, dass sie dafür mehr machen müssen

                        necrosis@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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                        necrosis@chaos.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #38

                        @Easydor @rHAdlerin @ramon @AwetTesfaiesus ich bin froh wenn ein Großteil meiner Kolleg*innen heim geht.

                        Dann kann ich endlich in Ruhe arbeiten. 😍😅🙏🏼

                        1 Antwort Letzte Antwort
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